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    Rassismus im Stadion: Gefährlicher als Bengalos

    Eklat um Boateng
    Fan gibt rassistische Beleidigungen zu
    Der erste Täter hat gestanden: Nach den rassistischen Angriffen auf Kevin-Prince Boateng und andere dunkelhäutige Spieler des AC Mailand bei einem Testspiel hat die Polizei anhand von Videoaufnahmen die Verantwortlichen identifiziert. Die Fußballwelt zeigt sich empört über den Vorfall.


    Foto: DPA
    Der rassistischen Ausfälle in Italien gegen den ehemaligen Bundesligaprofi Kevin-Prince Boateng beim Testspiel gegen den Viertligisten Pro Patria werden wohl ein juristisches Nachspiel haben. Wie die zuständige Polizei in Varese mitteilte, konnten die Täter mit Hilfe von Video-Aufzeichnungen aus dem Stadion in Busto Arsizio ermittelt werden. Laut italienischen Medien gestand daraufhin bereits der erste Fan, rassistische Sprechchöre gegen den Profi vom AC Mailand und die übrigen dunkelhäutigen Spieler des Serie-A-Clubs angestimmt zu haben. Zudem seien laut Polizei weitere Personen vernommen worden. Den Tätern drohen Stadionverbote von fünf Jahren und weitere Verfahren.

    Die Lega Pro, in der Italiens Dritt- und Viertligisten zusammengeschlossen sind, kündigte an, eine Zivilklage gegen die Täter einzureichen. "Wir können derartige Angriffe nicht dulden, die die Freude am Fußball zerstören", erklärte Lega-Pro-Präsident Marco Macalli.

    Vor und während des Testspiels hatten Patria-Fans Boateng und weitere dunkelhäutige Milan-Spieler beleidigt. Daraufhin schoss Boateng in der 26. Minute den Ball in Richtung der Zuschauer, zog sein Trikot aus und verließ den Platz. Seine Teamkollegen folgten dem Ghanaer, das Spiel wurde anschließend abgebrochen.

    Unterstützung für Boateng
    Etliche Fußballprofis zeigten sich via Twitter solidarisch mit dem Profi und seiner Mannschaft. "Es war mutig, was Kevin-Prince Boateng gemacht hat, und es war richtig. Wir müssen zusammenhalten. Gut gemacht.", schrieb der frühere französische Weltmeister Patrick Vieira. Manchester Uniteds Rio Ferdinand twitterte: "Wenn die Geschichte wahr ist, dann sollte fair mit KPB umgegangen werden." Vincent Kompany von Manchester City schloss sich an: "Wie wäre es, wenn man mal extrem intolerant gegenüber Rassisten würde? Ich kann Milans Entscheidung, den Platz zu verlassen, nur begrüßen."

    Der französische Welt- und Europameister Lilian Thuram, Unicef-Botschafter gegen Rassismus, sprach von einer "einmaligen Reaktion" der Milan-Spieler. Per Twitter lobte auch Jerome Boateng das Verhalten seines Bruders. "Ich bin stolz auf meinen Bruder. Gut gemacht", schrieb der deutsche Nationalspieler von Bayern München.

    Auch Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli äußerte sich zu dem Vorfall: "Milan ist ein großartiges Team mit einem großartigen Trainer - und Boateng ein großer Mann. Der italienische Fußball muss sich endlich entwickeln, und dieser erste Schritt von Milan war fantastisch." Man könne nur gemeinsam gegen "diese Leute" angehen.

    Der Präsident der Spielergewerkschaft AIC, Damiano Tommasi, solidarisierte sich ebenfalls. "Der AC Milan hat ein wichtiges Signal gegeben. Das Ideal ist allerdings nicht, das Spiel abzubrechen, sondern die Rassisten aus den Stadien zu verjagen", sagte Tommasi. Bereits am Donnerstag hatte Giancarlo Abete, Präsident des italienischen Fußballverbandes FIGC, den Vorfall als "unerträglich" bezeichnet.

    Doch es gab auch Kritik an der Aktion. Der Bürgermeister von Busto Asizio, Gigi Farioli, nahm die Fans seines Clubs in Schutz und warf Boateng eine "falsche Reaktion" vor. "Es war die Schuld von ein paar Idioten, die ihre Arbeit an diesem Abend nicht richtig gemacht haben. Unter anderem ein paar Spieler und der Schiedsrichter."

    Auch die italienische Presse reagierte solidarisch: "Rassistische Schande. Wir sind alle Boateng. Wir beneiden ihm nicht das Talent, den Ruhm, das Gehalt oder die schöne Freundin: Seine Geste, seine Revolte gehören uns allen. Wir sind schwarz wie er, schwarz im Gesicht, in der Seele, schwarz vor Wut wegen einer riesigen Beleidigung gegen die Vernunft und das zivile Verhalten", schrieb die "Gazzetta dello Sport".

    "Der AC Milan ist nicht nur der italienische Club, der auf internationalem Gebiet am meisten gewonnen hat. Er ist jetzt auch der erste Club Italiens, der auf dem Spielfeld eine Gruppe von rassistischen Idioten besiegt hat. Milan ist ein großer Verein und er hat es auch bewiesen, indem er gestern seinen Spieler Boateng vor rassistischen Beleidigungen in Schutz genommen hat," so die "Corriere dello Sport".

    "Tuttosport" schrieb, dass der "AC Milan größtes Lob" verdiene. Der Club zeige, dass man keine Aggressionen, nicht einmal verbale, seitens von Personen tolerieren dürfe, die sich in der Gruppe stark machen würden, um ihre unakzeptablen Meinungen auszudrücken. "Der Beschluss Milans, das Spiel abzubrechen, ist vorbildhaft."
    Quelle

    Bürgermeister gibt Boateng die Schuld

    Find ich gut die Aktion. *Daumen hoch*
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    Rassismus im Fußball:
    Bundesliga-Profi Gerald Asamoah hat früheren Nationalmannschaftskollegen vorgeworfen, sich vor Jahren nicht deutlich genug gegen Rassismus in deutschen Fußballstadien positioniert zu haben. In seiner Autobiografie, aus der die Bild-Zeitung vorab zitierte, beschreibt der Routinier ein Pokal-Erstrundenspiel 2006 mit Schalke 04 bei Hansa Rostock II, bei dem er massiv rassistisch beleidigt worden war. Danach habe er von den Auswahl-Kollegen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und in erster Linie Kapitän Michael Ballack vergeblich auf eine Reaktion gewartet. "Fest steht, dass ich mir damals gewünscht hätte, dass aus dem Kreis der ehemaligen Spieler der Nationalmannschaft und vor allem vom Kapitän eine Reaktion gekommen wäre. Eine eindeutige Stellungnahme gegen solche Vorkommnisse", schrieb der 34-Jährige. "Dass dies nicht passiert ist, hat mich sehr enttäuscht und machte mich doch sehr nachdenklich." Wenige Wochen nach dem umjubelten dritten Platz bei der Heim-WM habe er damals auch an einen Rücktritt aus der Nationalmannschaft gedacht, verriet Asamoah. "Was macht es für einen Sinn, dachte ich, für ein Land zu spielen, dessen Fans mich nicht wollen."


    "AC Mailand gegen Rassismus": Vor dem Ligaspiel gegen Siena setzten Kevin-Prince Boateng
    und seine Kollegen ein neues Zeichen.(Foto: AFP)

    Fall Boateng:
    Die rassistischen Vorkommnisse während des Testspiels des AC Mailand beim Viertligisten Pro Patria aus der Stadt Busto Arsizio am Donnerstag der vergangenen Woche werden ein Nachspiel vor Gericht haben. Die Polizei der Stadt Varese hat Ermittlungen gegen fünf Personen aufgenommen, die unter anderem den in Berlin geborenen Kevin-Prince Boateng wegen seiner dunklen Hautfarbe geschmäht hatten. Die Verdächtigen konnten mit Videoaufnahmen identifiziert werden. Ein Täter ist bereits geständig. Ihm droht eine fünfjährige Stadionsperre. Boateng und seine Milan-Kollegen hatten die Partie wegen der Beleidigungen abgebrochen. "Ich hätte das auch in der Champions League beim Spiel gegen Real Madrid gemacht", sagte Boateng dazu. Kritisiert wurde er von Fifa-Präsident Sepp Blatter, der laut der in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheinenden The National in Dubai sagte: "Ich denke, dass ein Spieler nicht einfach vom Feld gehen kann, das ist nicht die Lösung." , sagte der Schweizer am Rande einer Veranstaltung in Dubai. Sonst könne man schließlich bei einer drohenden Niederlage einfach vom Platz. Blatter betonte aber auch: "Rassismus darf nicht toleriert werden".
    Quelle

    Rettig kontert Blatter:
    DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig hat die Aussagen von FIFA-Boss Sepp Blatter zur Aktion von Kevin-Prince Boateng gekontert.

    "Das kann nicht die Lösung sein. Die einzige Lösung ist es, harte Sanktionen auszusprechen. Sei es der Abzug von Punkten oder etwas Ähnliches", erklärte Blatter in Dubai, nachdem Boateng wegen rassistischen Beleidigungen im Testspiel gegen Siena das Spielfeld verlassen hatte:

    "Das Verlassen des Platzes könne nämlich auch missbraucht werden, befürchtet Blatter."

    Rettig hat eine ganz andere Sicht auf das Verhalten des Milan-Stars.

    "Das war ein großartiges Zeichen von ihm. Wir fordern immer Zivilcourage ein. Nun hat sie mit Kevin-Prince Boateng auch jemand gezeigt. Solche direkten Zeichen sind nur zu begrüßen", betonte Rettig in der "Welt":

    "Wichtig aber ist, dass auch Fans untereinander keine Toleranz gegenüber Rassismus zeigen."
    Quelle
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    Rassismus im Stadion
    Gefährlicher als Bengalos
    Neue Töne zu einem lange verharmlosten Problem: Auch die Fifa hat eingesehen, dass stärkere Geschütze gegen den Rassismus in den Stadien aufgefahren werden müssen.


    Eine Tat sagt mehr als tausend Antirassismus-Worte
    © dpa
    Finanzielle Sanktionen: nicht wirksam. Ausschluss von Zuschauern: keine gute Lösung.“ Fifa-Präsident Joseph Blatter hat soeben kurz und knapp in die Fußballwelt getwittert, welche Sanktionen er im Kampf gegen Rassismus für aussichtslos hält. Er will stärkeres Geschütz auffahren; Punktabzug für Vereine und Zwangsabstieg sollen rassistisches oder antisemitisches Gedankengut aus den Fußballstadien treiben. Demnächst wird die zuständige Strategiekommission darüber beraten. Es sind neue Töne, die aus der Zentrale des Internationalen Fußballverbands zu einem Problem zu hören sind, das auch er lange verdrängt und verharmlost hat. Vor gut einem Jahr hatte Blatter noch behauptet, im Fußball gebe es keinen Rassismus, und wenn doch mal was passiere, müsse sich die Sache per Handschlag regeln lassen.

    Es war aber kein Handschlag, sondern eher ein medialer Donnerschlag, der den Fußball aufgerüttelt hat. Das Freundschaftsspiel vor wenigen Wochen zwischen dem AC Mailand und einem Viertligaklub aus Norditalien wirkt mittlerweile als eine Zäsur in der Wahrnehmung diskriminierender Auswüchse im europäischen Fußball. Der in Berlin-Wedding aufgewachsene und mit Beleidigungen auf den Fußballplätzen seiner Kindheit groß gewordene Kevin-Prince Boateng war nach Affengebrüll und rassistischen Sprüchen der Kragen geplatzt. Er führte mit den Spielern des AC Mailand einen Spielabbruch herbei. Die Aktion machte Schlagzeilen. Boateng erfuhr viel Solidarität. Sogar die Vereinten Nationen haben ihn eingeladen, am Internationalen Tag gegen Rassismus in Genf zu sprechen. Eine Tat sagte plötzlich mehr als tausend Antirassismus-Worte.

    In vielen Städten steigt der Druck der Rechten auf die Kurven
    Von der Fifa werden seitdem überfällige Vorschläge und Sanktionen ins Spiel gebracht, die dieser Schattenseite des Fußballs zumindest rechtlich begegnen sollen. Die staatliche Kommission für Sportveranstaltungen Italiens plant gar, dass Polizeibeamte im Stadion ein Fußballspiel wegen rassistischer Fansprüche abbrechen können - nicht nur der Schiedsrichter. Der Weltverband verurteilte gleichzeitig Bulgarien und Ungarn, kommende Heimspiele wegen rassistischer und antisemitischer Ausfälle ihrer Anhänger in leeren Stadien auszutragen. Das ist die härteste Strafe, die für solche Vergehen bisher verhängt worden ist. Die Fifa hat ein Exempel statuiert.

    Rassismus und Antisemitismus kommen überall im europäischen Fußball vor, die Ausprägungen unterscheiden sich jedoch. In Deutschland hat die Liste des Simon-Wiesenthal-Zentrums der zehn schlimmsten antisemitischen (und antiisraelischen) Hetzer zuletzt Diskussionen entfacht, weil der Verleger Jakob Augstein darauf als Nummer neun geführt wird. Untergegangen ist dabei, dass europäische Fußballfans Rang vier belegen. In der Begründung wird der Tendenz nach zutreffend festgestellt, dass Antisemitisches bisher auf den Fußballplätzen im Osten Europas „zu Hause“ war, nun aber auch im Westen zu finden ist.

    In England ist der jüdisch geprägte Klub Tottenham Hotspur Ziel von Anfeindungen. „Fans“ von West Ham United imitierten zuletzt das Zischen von Gas. In Italien treten Anhänger von Lazio Rom regelmäßig provozierend in Erscheinung, ob nun antisemitisch oder rassistisch. In Deutschland berichtet der frühere Nationalspieler Asamoah in seiner Biographie von rassistischen Beleidigungen in der Liga, auch nach der WM 2006. Im Osten des Landes tauchen rechte Symbole bis heute in den Stadien auf, aber meist macht sich Fremdenfeindlichkeit in deutschen Arenen unsichtbar - ein Anpassungsprozess der extremen Rechten auf die gewachsene Sensibilität. Dennoch steigt in vielen Städten deren Druck auf die Kurven. Die drohende Unterwanderung durch eine erstarkende rechte Szene ist eine weit brennendere Gefahr als die Bengalos, nicht nur für die Subkultur der Fans.

    „Jede Regierung hat die Fußballfans, die sie verdient“
    In Europa stechen die Auswüchse in den Ländern, in denen rechtsextreme oder -populistische Parteien in den Parlamenten vertreten sind, in den Stadien besonders hervor. Auf der Liste des Wiesenthal-Zentrums findet sich die Verbindung zwischen rechtsextremen Parteien und Diskriminierungen im Fußball unmittelbar wieder. Auf Rang fünf, gleich hinter den europäischen Fans, liegt Oleg Tjagnibok, der Chef der rechtsradikalen ukrainischen Freiheitspartei, die bei der Parlamentswahl mehr als zehn Prozent der Stimmen erhielt. In der Ukraine und vor allem in seiner Heimatstadt Lemberg steht der Fußball immer wieder im Zeichen von Rassismus und Antisemitismus. Das Phänomen von rechtspopulistischer Repräsentanz in der Politik und Affengebrüll im Stadion gibt es auch in Polen, Ungarn oder Russland, aber auch in Westeuropa.

    Das traurige Beispiel ist Italien. Einer der überführten Pöbler im Fall des AC Mailand ist ein junger Lokalpolitiker der rechtspopulistischen Lega Nord. Während Milan-Präsident Berlusconi Stolz über die Aktion von Boateng und seiner Mannschaft äußerte, schmiedete er gleichzeitig an einem Bündnis mit der Lega Nord. Rassismusfachleute im europäischen Fußball unken daher nicht nur mit Blick auf Italien: „Jede Regierung hat die Fußballfans, die sie verdient.“
    Quelle

    Rassismus-Welle im europäischen Fußball
    Rechtsextreme Ultras in Lemberg: Rassismus, Judenhass und Gewalt
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    Und was soll ich jetzt machen ? Die Fifa verklagen? Oder mit jedem einzelnen Spieler oder Zuschauer reden und dem das erklären.
    Wie nennt, oder sollte man, das denn nennen? Erzähl mal rüdger, ich bin für alles offen.....
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    Da würde ich dir dann wohl auch rechtgeben, übertriebener Nationalismus mag wohl auch so aussehen. Ich denk, mal das Wort Rassismus hat sich in diesem Bezug oder Zusammenhang auch wohl "eingebürgert". Fakt ist, das sowas nicht ins Stadion oder irgendwo anders hingehört, genauso wenig wie Bengalos..
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