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    [ST] Die etwas anderen Neuigkeiten

    Hab ich schon auf verschiedenen anderen Boards, aber unter anderem Namen, gesehen, dachte ich mach hier auch mal einen auf. Rein sollten feine, geistreiche, kuriose, übertreibende oder ironische Neuigkeiten aus aller Welt wie zum Beispiel "Postillon News" oder aber auch andere. Diskusionen sind natürlich willkommen und ausdrücklich erlaubt.



    ... das ganze dann vorzugsweise im Spoiler:
    [spoiler=Staatsfeindin Nr. 1] [/spoiler]
    [spoiler=Mutter bei Geburt im Krankenhaus vertauscht] [/spoiler]

    ...oder aber in Textform:
    Winter in Afghanistan: US-Kampfdrohnen fliegen in den Süden
    [img=450,left]https://darklight.to/picshare/upload/big/2013/11/13/528366c8ca39d.jpg [/img] Kabul (dpo) - Es ist ein Naturschauspiel von atemberaubender Schönheit. Wie jedes Jahr um diese Zeit hat in Afghanistan und in Teilen Pakistans die Wanderung der US-Kampfdrohnen begonnen. Weil die unbemannten Luftfahrzeuge aufgrund des strengen Winters im Norden der beiden Länder nicht mehr genug Kanonenfutter finden, ziehen sie in den Süden. Zudem könnten durch die klirrende Kälte Waffen- und Zielsysteme der possierlichen Tötungsmaschinen beeinträchtigt werden.

    Die afghanische Bevölkerung beobachtet das Spektakel mit gemischten Gefühlen. "Ich schaue mir das eigentlich immer ganz gern an – allerdings aus sicherer Distanz", erklärt Hobby-Ornithologe Khalid Bayat aus Kunduz. "Ich habe schon mehrere General Atomics MQ-1 Predators fotografiert und auch schon die eine oder andere MQ-1C Gray Eagle sowie eine seltene MQ-9A Reaper-Drohne. Nur diese verdammten Stealth-Drohnen wie etwa die Lockheed Martin RQ-170 Sentinel bekommt man einfach nicht vor die Linse. So bekomme ich mein Drohnenbuch nie voll."

    Im südlicher gelegenen Kandahar hingegen ist man wenig begeistert von den Neuankömmlingen. Schafhirte Hamid Khan: "Hier nisten ja schon im Sommer viele Kampfdrohnen auf den regionalen US-Stützpunkten, aber im Winter traut man sich kaum noch vor die Tür, um sein Vieh auf die Weide zu treiben, geschweige denn eine Hochzeit zu feiern."

    Trotz der milderen Temperaturen bleiben Südafghanen wie Hamid Khan daher lieber zu Hause und erzählen ihren Kindern aus der Zeit, bevor die Drohnen des Friedensnobelpreisträgers ins Land kamen.

    Ob bei Spam/ Fun eine Quelle angegeben werden muß weiß ich nicht.
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    Kein Geld für Schuhe - Fußballclub im Streik
    Zwölf Fußballer vom sambischen Spitzenklub Power Dynamos Kitwe sind am Dienstag in einen unbefristeten Streik getreten.
    Als kuriose Begründung wurde bekannt, daß die Klubführung die Schuhe der Spieler verkauft hatte, um Finanzschwierigkeiten zu beheben. Bei Saisonstart im März würden wieder Schuhe zu Verfügung gestellt, bis dahin sollen die Spieler barfuß trainieren, forderten die Verantwortlichen. Doch die Spieler des Afrika-Cup-Gewinners von 1992 weigern sich, unter diesen Umständen ihrer Arbeit nachzugehen. Sie wollen erst erscheinen, wenn die Laufwerkzeuge wieder an Ort und Stelle sind.
    ================================================== =====================================
    Code:
    [spoiler= Text/Überschrift eingeben]...YT Video einfügen...[/spoiler]
    Geändert von delle59 (07.04.15 um 12:03 Uhr)
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  2. #2

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    Server-Wartung bei US-Geheimdienst verursachte 12-
    mal schnelleres Internet


    knn/WASHINGTON, 05.07. - Internetnutzer in aller Welt staunten am Donnerstagmorgen über ein ungewohnt schnelles
    Internet und nie gekannte Downloadraten: Einem Bericht der Washington Review zufolge lief der Internetverkehr von 10 bis 10.07 Uhr MESZ zwölfmal schneller als üblich. Grund war demnach die wartungsbedingte Betriebspause von zwei Serverfarmen des US-
    amerikanischen Geheimdienstes NSA.



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    Abhör-Beschwerde: US-Präsident erteilt Merkel
    Akkuwarnung


    knn/BERLIN, 23.10. -Nach den neuesten Enthüllungen des Spiegel, dass Angela Merkels Handy seit Jahren vom US-
    Geheimdienst abgehört werde, hat sich die
    Kanzlerin in einem Telefonat bei Barack
    Obama beschwert. Laut zuverlässigen Berichten habe der Präsident die
    Kanzlerin in dem Gespräch “äußerst zuvorkommend”
    gebeten, sich kurz zu fassen – da ihr Telefonakku “nur
    noch bei sieben Prozent” stehe. Weiter hieß es, er
    habe ihr auch Gelegenheit geben wollen, zunächst
    eine SMS zu lesen, die ihr “der Herr Gabriel gerade schreibt.”

    ----------------------------------------------------------------------

  3. #3
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    Die neuste Waffe gegen Kiffer: Das Nasenteleskop
    Immer mehr Staaten in Amerika sehen die Sache mit dem Gras rauchen nicht mehr so eng. Das scheint einigen Beamten gehörig auf die Nüsse zu gehen. Besonders die Tatsache, dass man jemanden nicht direkt dafür bestrafen kann, wenn er sich zuhause in seinen eigenen vier Wänden abdichtet. Es sei denn, man findet ein Hintertürchen, wie man diese verdammte Junkiepack doch noch irgendwie dran kriegt. Und genau das haben findige Politiker in Denver jetzt getan. Ihr Hintertürchen heißt: Nasen-Belästigung.

    Ein brandneues Gesetz, die sogenannte “Odour Ordinance” legt fest, dass der THC-Rauch-Anteil in der Luft einen bestimmten Wert nicht übersteigen darf, sonst macht man sich strafbar wegen Geruchsbelästigung. Dummerweise ist diese Belästigung mit einer menschlichen Nase allein meist gar nicht riechbar. Aber auch da haben sich die cleveren Beamten aus Denver was Pfiffiges überlegt: Das Nasen-Teleskop, beziehungsweise der “Nasal Ranger”, kostet in der anmutigen Premium-Ausführung 3.500 $ und liefert dem Marihuanawert auch gleichzeitig noch die GPS-Daten der dampfenden Tüte. Das Must-Have des Jahres für paranoide Eltern und kiffende Feiernasen mit Hang zum Schnorrertum.
    Quelle :facepalm:
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  4. #4
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    Achso die dürfen aber nicht zu dolle
    is ja wieder sowat wie doppelmoral

    Die nase kann man ja ersetzen




    Is ja optisch wesentlich besser HAhA :clapping:

  5. #5
    Avatar von master_of_disaster



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    Baby soll eingeäschert werden - und weint plötzlich

    Ein für tot erklärter Säugling hat in China mit Weinen im letzten Moment seine Einäscherung verhindert. Der nicht einmal ein Monat alte Junge habe in einem Beerdigungsinstitut im Osten Chinas zu weinen begonnen und damit gerade noch rechtzeitig ein Lebenszeichen von sich gegeben, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

    Der Junge war demnach mit einer Missbildung der Atemwege zur Welt gekommen. Seine Eltern beschlossen schließlich, die Behandlung in einer Kinderklinik der Provinz Anhui einzustellen.

    Laut Xinhua stellten die Ärzte einen Totenschein für den Jungen aus und ließen seine vermeintliche Leiche in ein Beerdigungsinstitut der Provinzhauptstadt Hefei bringen. Dort seien jedoch Angestellte durch das Schreien auf das Baby aufmerksam geworden. Es wurde sofort zurück ins Krankenhaus gebracht, wo seine Behandlung fortgesetzt wurde.

    Das behandelnde Krankenhaus leitete eine Untersuchung des Vorfalls ein. Ein Arzt wurde suspendiert und eine Krankenschwester entlassen. Im chinesischen Kurzbotschaftendienst Weibo hagelte es Kritik: Die Nutzer warfen sowohl dem Krankenhauspersonal als auch den Eltern des Babys verantwortungsloses Verhalten vor.


    Quelle
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  6. #6
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    Licht am Ende des Tunnels durch Energiesparlampe ersetzt

    Licht am Ende des Tunnels durch Energiesparlampe ersetzt
    Brüssel (dpo) - Macht der Regulierungswahn der EU-Bürokraten vor gar nichts mehr halt? Seit kurzem muss nun auch das berühmte Licht am Ende des Tunnels, in das sterbende Menschen gehen, mit einer Energiesparlampe bestückt sein. Nahtoderfahrungsberichten zufolge ist es seitdem nur noch "ein Schatten seiner selbst".

    [img=200,right]https://darklight.to/picshare/upload/big/2013/12/05/52a043d437c63.jpg [/img] Frank Pressel (53) aus Erfurt etwa wäre vor einigen Tagen beinahe an einem Herzinfarkt gestorben. Er schildert seine mehr als enttäuschende Nahtoderfahrung so: "Ich war in einem Tunnel und fühlte mich ganz leicht. Aber es war so dunkel, dass ich nicht wusste wohin." Erst nach einer gefühlten Ewigkeit sah Pressel dann ein Glimmen in der Ferne. "Da war ein Licht, aber es war so schwach", so Pressel.

    Erst als das Licht langsam und unmerklich stärker wurde, beschloss der gelernte Bankkaufmann, sich darauf zuzubewegen. Pressel: "Ich blieb dann nach einer Weile wieder stehen, weil das Licht so kalt und unangenehm wirkte." Er zögerte wohl einen Moment zu lange, denn im nächsten Moment lag Pressel umringt von Ärzten und Pflegern auf einem OP-Tisch.

    Pressel ist kein Einzelfall: Einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation zufolge sind seit der Einführung der Energiesparlampe am Ende des Tunnels deutlich weniger Menschen gestorben, deren Leben auf des Messers Schneide stand.

    Die Energiesparlampe am Ende des Tunnels scheint nicht die einzige jenseitige Neuerung zu sein: So mehren sich auch Berichte von Menschen, die in Extremsituationen gesehen haben wollen, wie ihr ganzes Leben in HD an ihnen vorbeizog. Einige behaupteten sogar, dass die Vorführung mehrfach stockte, während das Wort "Buffering" eingeblendet wurde.
    Quelle: Postillion
    Bild: Verdirbt den Spaß am Sterben: Energiesparlampe
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    Millionenteure Panne
    Bahnsteige einen Zentimeter zu breit für neue Züge
    Das ist wirklich peinlich: Die neuen Regionalzüge der französischen Staatsbahn sind zu breit für den Bahnsteig. Die Bahnhöfe müssen nun für eine Millionensumme umgebaut werden.

    Es klingt wie ein schlechter Scherz, ist aber Realität und empört Frankreich: Die neuen Regionalzüge der französischen Staatsbahn SNCF sind breiter als die alten, weshalb nun mit Millionen-Aufwand 1300 Bahnsteige umgebaut werden müssen. Die SNCF und das für das Schienennetz zuständige Unternehmen RFF bestätigten am Mittwoch in Paris, dass für 50 Millionen Euro 1300 der 8700 Bahnsteige bis 2016 verändert werden müssten.

    Die betroffenen Bahnsteige sind entweder zu nah an den Gleisen oder zwischen den Bahnsteigen ist nicht mehr genug Platz für die breiteren Regionalzüge. 300 Bahnsteige wurden bereits umgebaut. Die Arbeiten können laut einem RFF-Sprecher ein Abschleifen von Bahnsteigen oder die Verlegung von Elektrokästen umfassen. Er räumte ein, dass das Problem "etwas spät" erkannt worden sei. Bis Ende 2016 sollen die neuen Regionalzüge im Einsatz sein.

    Die Ministerin ist entsetzt und spricht von einem "unglaublichen Fehler"
    Die zuständige sozialistische Umwelt- und Energieministerin Ségolène Royal nannte die Vorgänge "erschreckend" und forderte Aufklärung über die Gründe für "solch dämliche Entscheidungen". Sie versicherte nach einer Kabinettsitzung, dass die Regionen für diese "unglaublichen Fehler" nichts bezahlen werden.

    Transport-Staatssekretär Frédéric Cuvillier sprach von einer "abenteuerlichen" Situation. Der Fall zeige die Notwendigkeit einer Bahnreform in Frankreich. Die Reform, die am 16. Juni im Parlament behandelt werden soll, sieht vor, dass SNCF und RFF in ein großes Unternehmen in öffentlicher Hand zusammengelegt werden.

    Der Parteichef der Sozialisten, Jean-Christophe Cambadélis, brachte einen Rücktritt der Verantwortlichen bei SNCF und RFF ins Gespräch. Im Sender i-Télé sprach er von einer "haarsträubenden" Geschichte. Im Parlament sollen schon bald die Chefs von SNCF und RFF Rede und Antwort stehen müssen. RFF versicherte, die Umbaukosten würden keine Auswirkungen auf die Fahrschein-Preise oder für die Steuerzahler haben.
    Quelle
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    Mann im Gorilla-Kostüm niedergestreckt
    Irrer Zwischenfall im Tierpark: Ein Mitarbeiter des "Loro Parque" auf Teneriffa, verkleidet als Gorilla wurde laut "La Opinión de Tenerife" von einem Tierarzt mit einer Narkose-Pistole niedergestreckt. Zuvor war bei der Polizei ein Notruf eingegangen, ein Gorilla sei aus dem Zoo getürmt.

    Tatsächlich war die Affen-Flucht aber nur eine Übung: Der Tierpark wollte einen Notfallplan für den Fall durchspielen, dass ein Tier wie ein 200 Kilo schwerer Gorilla aus dem Gehege türmt. Ziel der Übung war es, das Tier aufzuspüren und möglichst noch innerhalb des "Loro Parque"-Gelände einzufangen. Dafür schlüpfte ein Tierpfleger in das Gorilla-Kostüm. Das Problem war, dass die örtliche Polizei von der Übung nichts wusste - und sich dann offenbar auch nicht mit dem Tierpark verständigte, sondern stattdessen einen Tierarzt beauftragte, den "Gorilla" niederzustrecken.

    Der bereitete einen Betäubungsschuss vor - die Dosis musste angemessen hoch angesetzt sein, um ein so großes Tier wie einen Gorilla sofort bewegungsunfähig zu schießen. Er setzte die Narkosepistole auf das vermeintliche Tier an, traf ins Bein - und der "Gorilla" ging zu Boden. Als sich dann herausstellte, dass im Affenfell ein 35-jähriger Mann ohne Bewusstsein steckte, war die Bestürzung groß. Der Mann kam in die Universitätsklinik, schwebte in Lebensgefahr - denn er hatte einen Allergieschock erlitten. Die Ärzte konnten seinen Kreislauf aber mit Hilfe eines Gegenmittels stabilisieren.

    Nun stellt sich die Frage, wer den Unfall verbockt hat, und ob dem Narkoseopfer eventuell Schmerzensgeld zusteht: Die Staatsanwaltschaft geht vorläufig von einem Arbeitsunfall aus.
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  9. #9
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    Mann war in steinerner Vulva eingeklemmt

    Tübingen. Der Notruf erreichte die Feuerwehr am Freitag um 13.45 Uhr und liest sich einigermaßen kurios: „Eine Person in einer Stein-Vulva eingeklemmt.“ Tatsächlich war ein junger Mann in den Hohlraum der Skulptur geklettert, die seit 13 Jahren auf dem Tübinger Schnarrenberg vor dem Institut für Mikrobiologie und Virologie steht.


    Sie stammt von dem Künstler Fernando de la Jara. Der dachte sich das marmorne, einer weiblichen Scheide nachempfundene Kunstwerk als Tor zur Welt und gab ihr den Namen „Chacàn“, was in der Sprache der peruanischen Indios „Liebe machen“ heißt.

    All das wusste der junge Mann wohl nicht, als er in der Marmormöse abrutschte und mit den Beinen stecken blieb. Um ihn zu retten, rückten 22 Feuerwehrleute mit insgesamt fünf Fahrzeugen aus.

    Auch der Rettungsdienst war da. Die Befreiung aus der Stein-Vulva war keine Zangengeburt. Die Rettung sei schnell gelungen, und zwar „händisch ohne Geräteeinsatz“. Der Kletterer blieb unverletzt. Auch die 120.000 Euro teure Skulptur nahm keinen Schaden.

    Artikelbild:


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    FIFA genehmigt Einführung von hochmoderner Beißabdruck-Technik
    Natal (dpo) - Nach der Beiß-Attacke von Uruguays Luis Suárez gegen den Italiener Giorgio Chiellini im gestrigen WM-Spiel der Gruppe D hat die FIFA heute prompt reagiert. Ohne weiteren Aufschub wolle man nun der lange ersehnten Beißabdruck-Technik grünes Licht geben, verkündete FIFA-Präsident Sepp Blatter höchspersönlich auf einer Pressekonferenz. Die bei Fußballspielen immer häufiger aufkommenden Diskussionen, wer wen gebissen hat, dürften damit der Vergangenheit angehören.

    Das neuartige Verfahren setzte sich in einem internen Votum knapp gegen Alternativen wie die Maulkorbpflicht und die Einführung von Kettenhemden durch. Wenn künftig der Verdacht einer Beiß-Attacke besteht, sieht die neue Regelung eine Spielunterbrechung von bis zu 15 Minuten vor, während derer ein zahntechnischer Abdruck von der Bisswunde sowie dem Gebiss des verdächtigten Spielers genommen wird. Stimmen beide überein, wird das Vergehen umgehend mit einer roten Karte geahndet. Einen deutlich unkomplizierteren Videobeweis vor Ort hält die FIFA aufgrund der neuen Technik nicht für notwendig.

    Bei Experten und Fans sorgte die Neuerung am Mittwoch für Irritationen. So wurde unter anderem bemängelt, dass notorische Beißer wie Suárez auch in Zukunft mit einfachen Maßnahmen wie dem vorsorglichen Ziehen aller Zähne ungestraft davonkommen könnten. Zudem sind derzeit noch nicht alle Spielstätten der Weltmeisterschaft technisch für die kurzfristige Umsetzung der Regelung ausgerüstet.

    Laut FIFA müssen sich WM-Schiedsrichter deshalb noch mindestens bis zu den Halbfinalpartien in zwei Wochen im Zweifelsfall selbst in den Arm beißen lassen, um vor Ort einen Bissmustervergleich anzustellen.
    Quelle

    :giggle:
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