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    US-Raumfahrtunternehmen SpaceX (Elon Musk) Trägerraketen / Satelliten

    Countdown für Testflug einer neuen Trägerrakete

    "Antares" ist startklar: Am Mittwoch soll die 40 Meter lange Trägerrakete in den USA einen Testflug absolvieren. Künftig könnte sie Frachtschiffe ins All bringen und Astronauten mit Vorräten versorgen.

    In den USA haben die Vorbereitungen für einen Testflug der Rakete "Antares" begonnen, die bald Fracht-Transporter zur Internationalen Raumstation ISS bringen soll.

    Die 40 Meter lange Trägerrakete könnte künftig den privaten Raumfrachter "Cygnus" ins All tragen, um die ISS mit Vorräten, Ersatzteilen und Materialen für wissenschaftliche Experimente zu versorgen.

    Der Start sei für Mittwoch um 17.00 Uhr Ortszeit (23.00 Uhr MESZ) im US-Bundesstaat Virginia geplant, berichteten die US-Raumfahrtbehörde Nasa und der Hersteller, das Unternehmen Orbital mit Sitz in Dulles (Virginia).


    Technische Daten von Raumschiff "Cygnus" und der "Antares"-Trägerrakete im
    Vergleich zu bestehenden Frachttransportsystemen für die ISS Foto: pa


    Acht Missionen mit 20 Tonnen Fracht geplant
    Der Termin könne sich bei schlechtem Wetter verzögern, er war in der Vergangenheit bereits mehrmals aus technischen Gründen verschoben worden. Nach einem erfolgreichen Testflug soll "Cygnus" im Auftrag der Nasa in voraussichtlich acht Missionen insgesamt 20 Tonnen Fracht zur ISS liefern.

    Der Auftrag hat nach Nasa-Angaben ein Gesamtvolumen von rund 1,9 Milliarden Dollar (etwa 1,45 Milliarden Euro).

    Die Nasa hat den Betrieb ihrer Shuttle-Flotte 2011 aus Kostengründen eingemottet. Für Reisen zur ISS können Astronauten in den russischen "Sojus"-Kapseln mitfliegen. Doch für größere Transporte ist "Sojus" zu klein.




    Astronauten fliegen künftig mit privaten Unternehmen

    Deshalb entwickeln private Unternehmen wie Orbital unbemannte Weltraumtransporter. Auch Astronauten sollen in Zukunft von Privatunternehmen im Auftrag der Nasa ins All geschickt werden.

    Im vergangenen Mai startete der erste private Raumtransporter der Geschichte mit einem Versorgungsflug zur ISS – der unbemannte "Dragon" (Drache) vom kalifornischen Unternehmen SpaceX.

    Zuletzt hatte "Dragon" Anfang März an die ISS angedockt, beladen mit mehr als 500 Kilogramm Vorräten und Materialien für Experimente. Nach rund drei Wochen kehrte "Dragon" mit ausrangierten Gerätschaften und wissenschaftlichen Proben zur Erde zurück.
    Quelle


    Geändert von delle59 (25.11.14 um 09:54 Uhr)
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    Privatrakete absolviert ersten Testflug ins All
    Erfolg für die private Raumfahrt: Die Rakete "Antares" hat ihren ersten Testflug ins All absolviert und eine leere Raumkapsel in den Orbit gebracht. Damit ist der Weg frei für Transportflüge zur Internationalen Raumstation.

    Nach zweimaligem Aufschub hat eine Rakete des privaten US-Unternehmens Orbital Sciences erfolgreich ihren ersten Testflug absolviert. Die zweistufige Trägerrakete "Antares" startete am Sonntagabend vom Raumfahrtzentrum Wallops auf einer Insel vor der Küste des US-Bundesstaates Virginia ins All. Zehn Minuten später brachte sie eine Kopie ihres künftigen Frachttransporters "Cygnus" in eine Umlaufbahn in knapp 260 Kilometern Höhe.

    Im Kontrollraum der Mission brach Beifall aus, Nasa-Chef Charles Bolden gratulierte zum "Bilderbuchstart" der Rakete. Mit dem Test sei auch gleichzeitig der jüngste Weltraumbahnhof der USA für Flüge zur Internationalen Raumstation (ISS) eingeweiht worden, erklärte Bolden. Er sprach von einem "bedeutenden Meilenstein" im Plan der Nasa, künftig Versorgungsgüter und Astronauten von privaten Firmen zur ISS bringen zu lassen.

    Ursprünglich war der Testflug der Rakete für den vergangenen Mittwoch geplant, wegen technischer Probleme und starker Winde musste er aber zwei Mal verschoben werden. Nach dem erfolgreichen Start soll nun in drei Monaten ein Testflug zur ISS folgen. Noch vor Jahresende will Orbital Sciences erstmals Fracht zur Raumstation bringen.

    Geschichte geschrieben
    Die 40 Meter lange "Antares" soll vor allem "Cygnus"-Transporter ins All bringen. Die Frachter sollen im Auftrag der Nasa in voraussichtlich acht Missionen insgesamt 20 Tonnen Fracht zur ISS liefern - darunter Vorräte, Ersatzteile und Materialien für wissenschaftliche Experimente.

    Orbital Sciences ist neben SpaceX eine von zwei privaten US-Firmen, die im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nachschub zur ISS bringen sollen. Orbital Sciences hat bereits einen 1,9 Milliarden Dollar (rund 1,5 Milliarden Euro) schweren Auftrag für acht Versorgungsflüge im Jahr 2016.

    Die Nasa hatte 2011 ihr Space-Shuttle-Programm eingestellt und verfügt damit nicht mehr über eine eigene Weltraumflotte. SpaceX hatte vergangenen Mai Geschichte geschrieben, als seine unbemannte Raumkapsel "Dragon" als erstes privates Raumschiff an die ISS andockte. Anders als "Cygnus" kann "Dragon" Fracht von der ISS auch wieder zur Erde zurückbringen.
    Quelle

    "Liebes Deutschland, die Fotos sind für Sie"
    Geändert von delle59 (25.11.14 um 09:56 Uhr)
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    AW: Ersatz für Shuttles - Countdown für neue Trägerraketen

    Elon Musk präsentiert Rakete mit X-Wing-Flügeln

    Per Twitter hat Elon Musk eine neue Rakete vorgestellt, die dank spezieller Flügelform leichter zu navigieren sein soll.



    Elon Musk hat auf Twitter das Video einer neuen, wiederverwendbaren Rakete seiner Firma SpaceX veröffentlicht. Die Rakete vom Typ Falcon 9R solle mit der Verwendung von vier hypersonischen Gitterflügeln im X-Wing-Design die Navigation von Raumschiffen beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre präziser machen, erklärte Musk.

    Die Modifikation soll die Navigation von Raketen erleichtern, indem jeder einzelne Flügel separat gesteuert werden kann, um unter anderem den Winkel und die Geschwindigkeit zu kontrollieren. Nach dem Start falten sich die Flügel zusammen und können verstaut werden, um den Luftwiderstand zu reduzieren. Die neue Rakete könnte an Raumfahrzeugen zum Einsatz kommen, die Personal oder Material zu Raumstationen bringen.

    Wassertaugliche Drohnenplattform zur Landung

    Neben den neuen Raketen stellte Musk auch eine autonome, wassertaugliche Landeplattform vor, die durch Schubdüsen von Ölplattformen selbst bei starkem Sturm die eigene Position bis auf eine Genauigkeit von drei Metern halten können soll. Die Plattform soll die Landung fernab bewohnter Gegenden möglich machen und gleichzeitig eine stabile Landung sicherstellen.

    2016 will Elon Musk mit SpaceX zum ersten Mal Personal zur Internationalen Raumstation ISS bringen. Anfang des Sommers hatte ein Raumfrachter vom Typ Spaxe X Falcon 9 erstmals erfolgreich den Wiedereintritt in die Atmosphäre geschafft, den Antrieb gestartet und eine erfolgreiche Landung absolviert. SpaceX hatte den Frachter für die Nasa entwickelt.

    Im August erlitt die Firma jedoch einen Rückschlag, nachdem eine Rakete über Texas explodiert war. "Raketen sind verzwickt", erklärte Musk damals per Twitter. In den vergangenen Wochen mussten mit Richard Bransons Virgin Galactic und Orbital Science mehrere private Raumfahrtunternehmen Rückschläge verkraften.
    golem.de


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    AW: Ersatz für Shuttles - Countdown für neue Trägerraketen

    SpaceX-Raketenstart abgesagt

    Das kommerzielle US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat einen Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation ISS nur Sekunden vor Zündung der Triebwerke abgebrochen. Ursprünglich war der Start für den heutigen Nachmittag geplant. Die unbemannte Rakete sollte vom amerkanischen Raumfahrtbahnhof Cape Canaveral in Florida abheben und mehr als zwei Tonnen Verpflegung, Ersatzteile und Forschungsmaterialien in den Weltraum transportieren.

    Als Grund nannte die US-Raumfahrtbehörde NASA technische Probleme. Der Start hatte zuvor schon um etwa zwei Wochen verschoben werden müssen, weil nach einem Raketentest Probleme aufgetaucht waren. Zudem war das Wetter nicht ideal. Offenbar gab es aber auch Probleme mit der Steuerelektronik. Ein neuer Start ist erst am Freitag wieder möglich.

    Umkehr statt Verglühen

    Das private Unternehmen führt Versorgungsflüge im Auftrag der NASA durch. Die "Dragon" hat bereits vier Versorgungsflüge zur ISS hinter sich. Bei diesem Flug plante SpaceX eine Premiere: Die Trägerrakete "Falcon 9" sollte nach dem ausklinken der Raumkapsel "Dragon" umkehren und auf einer Plattform im Atlantik landen. SpaceX-Gründer Elon Musk verspricht sich von der Bergung und Wiederverwendung von Trägerraketen eine Kostensenkung und weniger Verzögerung zwischen Starts.

    Obwohl niemand zu Schaden kam, ist der Vorfall ein weiterer Rückschlag für die private Raumfahrt in den USA. Vor wenigen Monaten war der unbemannte Versorgungsfrachter "Cygnus" der Firma Orbital Sciences beim Start zur ISS explodiert.
    tagesschau.de



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    AW: Ersatz für Shuttles - Countdown für neue Trägerraketen

    Raumkapsel mit Recycling-Rakete ins All geschossen

    Im dritten Anlauf ist die Raumkapsel "Dragon" ins All gestartet – an einer neuartigen Rakete: Teile der "Falcon-9" sollen heil im Atlantik landen. Bisher explodieren die Geschosse für gewöhnlich.

    Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat seine unbemannte Raumkapsel "Dragon" erstmals mit einer wiederverwertbaren Trägerrakete ins All geschickt. Der Versorgungsflug zur Internationalen Raumstation (ISS) startete pünktlich vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral. Es war nach einer Verschiebung und einem Startabbruch der dritte Anlauf in dieser Woche.

    Wenn alles klappt, wäre es der fünfte Flug des von dem Privatunternehmen SpaceX entwickelten Frachters zur ISS – und damit schon Routine. Die mit 2,2 Tonnen Fracht beladene Kapsel soll, wenn alles glattgeht, am Montag an der Raumstation andocken.

    Mit der Trägerrakete Falcon 9 wagt sich SpaceX dagegen auf unerprobtes Terrain: Nach dem Start soll die erste Stufe der Rakete auf einer im Atlantik schwimmenden Plattform landen. Normalerweise zerbersten die hunderte Millionen Dollar teuren Geschosse komplett und fallen als Schrott ins Meer.




    Wiederverwendung soll Flüge billiger machen

    Ziel von SpaceX ist, einen Teil der Falcon 9 wiederverwenden zu können. Durch die Wiederverwendung sollen die Flüge billiger werden.

    In Zukunft sollen einmal vollständige Trägerraketen zwischen Erde und Weltall pendeln. Im Vorfeld hatte das Unternehmen die Erwartungen aber gedämpft: Es sei "sehr schwierig", die erste Stufe der Falcon, die hoch wie ein 14-stöckiges Gebäude sei und mit 2092 Kilometern pro Sekunde fliege, zielgenau auf eine schwimmende Plattform zu setzen, sagte SpaceX-Chef Elon Musk. Die Wahrscheinlichkeit des Gelingens liege bei "bestenfalls 50 Prozent".
    welt.de
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    AW: Ersatz für Shuttles - Countdown für neue Trägerraketen

    "Knapp daneben auch vorbei"

    Landung von wiederverwertbarer Rakete gescheitert

    Es wäre ein großer Schritt gewesen für das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX, doch der Versuch ist gescheitert, eine Trägerrakete nach dem Start wieder unbeschadet auf der Erde landen zu lassen. Zwar hob der Versorgungsflug zur ISS mit der unbemannten Raumkapsel "Dragon" wie geplant vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ab. Doch schaffte es die Rakete Falcon 9 nicht, wie vorgesehen auf einer im Atlantik schwimmenden Plattform aufzusetzen. Die Rakete stürzte stattdessen ins Meer.

    "Knapp daneben ist auch vorbei. Keine Zigarre heute", schrieb SpaceX-Chef Elon Musk auf dem Kurznachrichtendienst Twitter lapidar und unterstrich damit, dass niemand ernsthaft mit einem Erfolg beim ersten Versuch gerechnet hatte. Am Dienstag war der Start in letzter Minute wegen technischer Probleme abgebrochen worden. Die Erfolgschancen für den neuen Versuch hatte Musk im Vorfeld auf höchstens 50 Prozent beziffert.

    Der Flug von "Dragon" zur ISS ist Routine, die mit 2,2 Tonnen Fracht beladene Kapsel kann nach wie vor am Montag an der Raumstation andocken. Mit der Trägerrakete Falcon 9 wagte sich SpaceX dagegen auf unerprobtes Terrain. Normalerweise zerbersten die hunderte Millionen Dollar teuren Geschosse stets komplett und fallen als Schrott ins Meer.
    t-online


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    "Zu hart, um es zu überstehen"
    SpaceX schrottet weitere Rakete


    Zwischen Erde und All pendelnde Raketen sind die Vision des SpaceX-Chefs und Tesla-Gründers Elon Musk. Bei der Umsetzung hapert es aber noch gewaltig. Erneut bleibt von einer "Falcon"-Trägerrakete nach der Rückkehr auf die Erde nur Schrott übrig.


    Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX ist auch im zweiten Anlauf mit dem Versuch gescheitert, eine Trägerrakete nach dem Start wieder unbeschadet auf der Erde landen zu lassen. Zwar startete die Falcon 9 mit einem Tag Verzögerung vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral und brachte die unbemannte Raumkapsel "Dragon" auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS, wie SpaceX mitteilte. Doch kam es beim Aufsetzen der zurückkehrenden Rakete auf einer im Atlantik schwimmenden Plattform zur Bruchlandung.

    "Die Rakete landete auf der Plattform, aber zu hart, um es zu überstehen", schrieb SpaceX-Chef Elon Musk. Ein erster Versuch war im Januar gescheitert. Auch damals traf die Rakete die im Atlantik treibende Basis in X-Form, nach dem Aufschlag blieb aber nur Schrott.

    Noch viel Entwicklungsarbeit nötig

    SpaceX arbeitet fieberhaft an einer Art Revolution der Raumfahrt. Bislang zerbersten die hunderte Millionen Dollar teuren Trägerraketen stets komplett und fallen als Schrott ins Meer, nachdem sie ihre Lasten im All ausgesetzt haben. Laut Musks Vision sollen die Raketen eines Tages zwischen Erde und All hin und her pendeln. Der erste Schritt zur Wiederverwendung von Raketen soll mithilfe der 91 mal 170 Meter messenden Plattform gelingen.

    Die Falcon 9 misst selbst 90 mal 30 Meter, hinzu kommen die Flügel. Die Rakete von der Höhe eines 14-geschossigen Hauses sanft landen zu lassen, ist extrem schwierig. Die Chance auf Erfolg liege bei 50:50, hatte Musk geschätzt. Bis Ende des Jahres und nach weiteren Tests werde sie aber auf 80:20 steigen.

    Die eigentliche SpaceX-Mission, das Aussetzen der Versorgungskapsel "Dragon", war dagegen ein Erfolg, wie die US-Weltraumbehörde Nasa mitteilte. Die Kapsel ist mit Lebensmitteln und Ausrüstung auf dem Weg zur ISS-Besatzung. Am Freitag wird sie dort erwartet.
    n-tv.de
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    SpaceX erhält Auftrag für bemannten Flug zur ISS

    Die NASA will sowohl mit SpaceX als auch Boeing zusammenarbeiten. Wer die Ehre erhalten wird, den ersten Flug durchzuführen, steht derzeit noch nicht fest.

    Die Zeiten der staatlichen Raumfahrt sind endgültig vorbei: Die NASA hat erstmals eine bemannte Raumfahrt von SpaceX bestellt. Spätestens 2017 werden bis zu sieben Astronauten mit einer Dragon-Raumkapsel zur ISS reisen. Damit ist SpaceX das erst zweite private Raumfahrt-Unternehmen, das von der NASA einen Auftrag für einen bemannten Raumflug erhält. Boeing durfte den Vertrag bereits im Mai unterschreiben. Wer von den beiden Unternehmen die Ehre bekommt, den ersten privaten bemannten Raumflug zur ISS zu unternehmen, steht bislang noch nicht fest.


    SpaceX beliefert bereits jetzt die ISS mit Vorräten - Foto: AP/John Raoux

    Billiger als Russland

    Die NASA war bislang noch auf die russische Raumfahrtorganisation angewiesen, deren Soyuz-Kapseln für den Transport zur ISS genutzt wurden. „Kommerzielle Raumflüge werden die Kosten, um NASA-Astronauten zur Raumstation zu bringen, deutlich reduzieren“, so die NASA in einer Aussendung. Trotz unterschriebener Verträge könnten die Geschäfte aber noch platzen. Die Budgets für die nächsten Jahre müssen erst festgelegt werden. Kann die Finanzierung gesichert werden, wird man wohl auch über das Ausmaß sprechen. Die Verträge sehen ein Minimum von zwei Flügen sowie ein Maximum von sechs Flügen vor.
    futurezone.at
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  16. Bedankos Buster01, eddy-dien8, Struppi bedankte(n) sich für diesen Post
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    SpaceX-Experiment geglückt
    "Willkommen zurück, Baby!"


    Die Zeiten verglühender Raketen könnten bald vorbei sein. Nach mehreren gescheiterten Versuchen gelang dem privaten Weltraum-Anbieter SpaceX nun eine Premiere: Nach dem Flug landete die Rakete wieder senkrecht in Cape Canaveral.

    SpaceX kann einen doppelten Erfolg feiern: Das private Raumfahrt-Unternehmen hat nicht nur erneut eine "Falcon9"-Rakete gestartet, sondern auch die Trägerrakete nach zehn Minuten wieder heil auf die Erde gebracht.

    SpaceX-Chef Elon Musk twitterte "Willkommen zurück, Baby". Für das Unternehmen ist die Landung ein großer Erfolg. Es hatte bereits mehrere Anläufe gestartet, um die Trägerraketen wieder zu landen. Die Versuche auf einer schwimmenden Plattform im Atlantik schlugen aber fehl.

    Nun landete die Rakete sicher auf festem Grund in Cape Canaveral. Bislang werden Trägerraketen nur einmal verwendet und verglühen nach dem Start in der Atmosphäre. Die Raumfahrt-Industrie will die Raketen landen und wieder verwenden, um Kosten zu sparen.

    Wettlauf mit Blue Origin

    Im November war es dem Raumfahrt-Unternehmen Blue Origin gelungen, eine kleinere Rakete wieder zu landen. SpaceX stand nun unter Druck, denn im Sommer war der Start einer "Falcon9"-Rakete gescheitert. Sie war kurz nach dem Start explodiert. An Bord hatte sie einen Raumfrachter, der für die NASA Material zur Internationalen Raumstation ISS bringen sollte.

    Wann diese Flüge wieder aufgenommen werden, ist noch offen. Beim heutigen Start waren elf Satelliten eines privaten Betreibers an Bord.
    tagesschau.de


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    AW: Countdown für neue Trägerraketen - Ersatz für Shuttles

    SpaceX-Rakete kippt bei Landung um - und explodiert


    • Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX erleidet einen weiteren Fehlschlag: Eine Trägerrakete zerbirst bei der Landung auf einer Plattform im Pazifik.
    • Es ist bereits der vierte missglückte Versuch. Eine Landung an Land war vor etwa einem Monat gelungen.


    Satellit abgesetzt - Rakete explodiert

    Beim Versuch, eine Trägerrakete im Meer zu landen, hat das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX einen weiteren Fehlschlag erlitten. Zunächst brachte die Rakete zwar erfolgreich den Nasa-Satelliten Jason-3, der die Meeresoberfläche vermessen soll, von einer Luftwaffenbasis in Kalifornien ins All. Die anschließende Landung der Raketenstufe auf einer Plattform im Pazifik sei jedoch missglückt, schreibt SpaceX-Gründer Elon Musk auf Twitter. "Es sieht aus, als wäre es eine harte Landung gewesen." Zu sehen ist dies dort im angehängten Instagram-Video.

    Dem Unternehmen zufolge lag die Bruchlandung am Sonntag nicht an hoher Geschwindigkeit oder rauer See, sondern an einem technischen Problem: Ein Bein der Rakete sei nicht verriegelt gewesen. Daher sei die Rakete nach der Landung umgekippt, teilte Musk mit.

    Die Rakete war um 19.42 Uhr vom Vandenberg-Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien aus ins All gestartet. 56 Minuten später setzte sie den von den USA und Frankreich entwickelten Satelliten Jason-3 in der Erdumlaufbahn ab. Der Satellit soll unter anderem genauere Daten über den Anstieg des Meeresspiegels liefern.

    SpaceX strebt an, seine Trägerraketen mehrmals zu verwenden, um die Raumfahrt kostengünstiger zu machen. Langfristig träumt Musk davon, Trägerraketen wie Flugzeuge zwischen Erde und All einsetzen zu können.

    Warum die Raketen auf See landen sollen

    Im Dezember war es SpaceX gelungen, eine Falcon-9-Rakete unbeschadet auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida zu Boden zu bringen. Aber Ziel der Firma ist es, dass die Raketen auf schwimmenden Plattformen im Meer landen. Das sei "für Hochgeschwindigkeitsmissionen nötig", schrieb Musk auf Twitter. Dies sei aber wegen der kleinen Landefläche und der Bewegung der Plattform schwieriger als an Land.

    SpaceX scheiterte nun bereits zum vierten Mal mit dem Versuch, eine Rakete unbeschadet auf See landen zu lassen.
    Auch die Konkurrenzfrma Blue Origin von Amazon-Gründer Jeff Bezos forscht an wiederverwertbaren Raketen. Sie konnte im November eine Suborbital-Rakete heil zur Erde zurückbringen. Die Firma hat aber nie eine Landung auf dem Meer getestet.
    sueddeutsche.de


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