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  1. #1



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    Achtelfinal Teilnehmer


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    <span style="color:#ffa500;">Brasilien, Chile, Â*Kolumbien, Uruguay,Â*Niederlande, Mexiko,Â*Costa Rica, Griechenland, Frankreich, Nigeria,Â*Deutschland, Algerien, Argentinien, Schweiz,Â*Belgien, USA
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    Das Achtelfinale im TV


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    Spielplan


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    Spielergebnisse


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    Brasilien, Kolumbien, Niederlande, Costa Rica, Frankreich, Deutschland, Argentinien und Belgien sind im Viertelfinale.
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  2. #2



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    Gastgeber Brasilien nach Elfmeter-Krimi im Viertelfinale
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    Gastgeber Brasilien steht im Viertelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014â„¢ und darf weiter vom Titelgewinn im eigenen Land träumen. DieÂ*SeleçãoÂ*setzte sich in der Runde der letzten 16 in Belo Horizonte mit 3:2 im Elfmeterschießen gegen Chile durch, nachdem es nach 90 Minuten sowie nach der Verlängerung 1:1-Unentschieden gestanden hatte.


    In einer hart umkämpften und von vielen intensiven Zweikämpfen geprägten Partie stellteLa RojaÂ*von Beginn an unter Beweis, sich nicht verstecken zu wollen. Zwar hatte der Rekordtitelträger durch einen gefährlichen Linksschuss von Marcelo (6.) die erste Chance, es dauerte jedoch eine gute Viertelstunde, bis er vor 57.714 Zuschauern im Estadio Mineirao begann, das Heft in die Hand zu nehmen. Prompt fiel dann aber auch der viel umjubelte Führungstreffer für dieÂ*Seleção: Nach einem Eckball von Neymar verlängerte Kapitän Thiago Silva per Kopf, um mitanzusehen, wie David Luiz (18.) das Leder am langen Pfosten über die Linie drückte.


    Die zunächst geschockten Chilenen benötigten einige Minuten, um sich wieder zu sortieren, hatten dann aber die perfekte Antwort parat: Eduardo Vargas zwang Hulk zu einem Fehlpass, spielte blitzschnell Alexis Sanchez (32.) im gegnerischen Strafraum an, und der Angreifer des FC Barcelona schoss eiskalt zum Ausgleich ins lange Eck. Fortan präsentierte sich das Südamerika-Duell als offener Schlagabtausch mit Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten, doch weder die Brasilianer Neymar und Dani Alves noch die Chilenen Arturo Vidal und Charles Aranguiz konnten daraus Kapital schlagen.


    Nach dem Seitenwechsel waren beide Mannschaften zunächst bemüht, Ruhe ins eigene Spiel zu bringen. DieÂ*SeleçãoÂ*wirkte im Aufbauspiel durchdachter und hätte ihre Fans nach 50 Minuten bei einem Distanzversuch von Fernandinho fast erneut jubeln lassen. Einige Momente später feierten die heimischen Anhänger bereits, als Hulk (55.) den Ball im chilenischen Tornetz zappeln ließ, aber Schiedsrichter Howard Webb entschied auf Handspiel des Offensivakteurs. In der 64. Minute verdankten die Brasilianer dann aber Julio Cesar, nicht in Rückstand geraten zu sein, denn der Keeper rettete gegen Aranguiz aus fünf Metern mit einem Klasse-Reflex.


    Der eingewechselte Jo (76.) hätte zu Beginn der Schlussphase zum Helden für dieÂ*Seleçãowerden können, als er eine Hulk-Flanke im gegnerischen Fünf-Meter-Raum um Haaresbreite verpasste. Brasilien wurde nun mutiger. Ein Kopfball von Neymar (81.) konnte nur mit Mühe von Bravo entschärft werden, und weil auch Hulk (83.) wenig später mit einem Rechtsschuss aus acht Metern in Chiles Schlussmann seinen Meister fand, ging die Partie in die Verlängerung.


    La RojaÂ*stand nun deutlich tiefer und ließ den Turniergastgeber anrennen, in der Hoffnung, Freiräume für schnell vorgetragene Konter zu erhalten. Für das Ensemble von Luiz Felipe Scolari gab es kaum ein Durchkommen. Lediglich Hulk (103.) strahlte vor dem erneuten Seitenwechsel mit einem 25-Meter-Linksschuss ansatzweise Gefahr aus, Jo (107.) verpasste danach mit einem Kopfball das Ziel.Â*


    Der eingewechselte Chilene Mauricio Pinilla (120.) hatte dann aber in der letzten Minute der Nachspielzeit die ganz große Chance zum Siegtreffer auf dem Fuß, als er bei einem Tempogegenstoß mit einem Schuss von der Strafraumgrenze nur die Querlatte traf. Es kam zum Elfmeterschießen, und Chiles Verteidiger Gonzalo Jara wurde zum tragischen Helden, als er den fünften Versuch seines Teams an den Pfosten setzte. Zuvor waren bereits Pinilla und Alexis an Brasiliens Keeper Julio Cesar gescheitert, Willian und Hulk vergaben für dieÂ*Seleção.



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    Quelle: Fifa.com


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  3. #3



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    James lässt Kolumbien weiter träumen
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    Mit einer überzeugenden Vorstellung ist Kolumbien ins Viertelfinale der FIFA WM 2014â„¢ eingezogen. Gegen den zweimaligen Titelträger Uruguay avancierte James Rodriguez zum Matchwinner.


    DieÂ*CafeterosÂ*nahmen vor 73.804 Zuschauern im Estadio do Maracanã von Rio de Janeiro von Beginn an das Heft in die Hand und hatten im ersten Abschnitt teilweise 70 Prozent Ballbesitz. Erstmals gefährlich wurde es nach zwölf Minuten, als Uruguays Schlussmann Fernando Muslera einen Distanzschuss erst im Nachfassen abwehren konnte.Â*


    Der verdiente Lohn dieser Dominanz folgte prompt - und wie. James nahm das runde Leder nahe der Strafraumgrenze mit der Brust an, um es volley unter der Querlatte zu versenken (28.).


    DieÂ*CelesteÂ*brauchte mehr als eine halbe Stunde für die erste richtige Tormöglichkeit. Edinson Cavani verzog per Freistoß nur knapp (33.), Alvaro Gonzalez scheiterte kurz darauf am glänzend reagierenden David Ospina (37.).


    Erneut Rodriguez sorgte kurz nach Wiederanpfiff für die Vorentscheidung. Eine Flanke legte Juan Cuadrado mustergültig per Kopf zurück, und der Jungstar markierte aus kurzer Distanz seinen fünften Turniertreffer im vierten Spiel (50.).


    Uruguays Trainer Oscar Tabarez reagierte umgehend und brachte mit Cristhian Stuani und Gaston Ramirez für Diego Fortan und Alvaro Pereira zwei frische Kräfte. Doch bis auf Weitschüsse von Alvaro Gonzalez, Cristian Rodriguez und Cavani, die Ospina parieren konnte, blieben die Offensivbemühungen des amtierenden Südamerika-Champions weitgehend harmlos.Â*


    Die beste Chance zum Anschlusstreffer vergab Maxi Rodriguez, der frei vor dem kolumbianischen Schlussmann vergab (79.).Â*


    Erstmals steht Kolumbien damit im Viertelfinale einer FIFA Fussball-Weltmeisterschaft.â„¢ Dort wartet am Freitag Gastgeber Brasilien.

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    Quelle: Fifa.com


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  4. #4



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    Großer Wille bringt Niederlande in letzter Sekunde weiter
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    Mit unbändigem Willen hat die Niederlande das Achtelfinale gegen Mexiko mit 2:1 gewonnen und zieht ins Viertelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014â„¢ ein. Vor 58.817 Zuschauern im Estadio Castelao in Fortaleza trafen Giovani dos Santos für die Mittelamerikaner sowie Wesley Sneijder und Klaas-Jan Huntelaar für die Europäer. Dabei fiel die Entscheidung erst kurz vor dem Abpfiff.

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    Die Partie hielt alles, was man sich davor von ihr erwartet hatte. Beide Teams spielten mit hohem Tempo offensiv nach vorne. Die ersten Minuten kamÂ*OranjeÂ*öfter in die Nähe des gegnerischen Strafraums, brachte den letzten Pass aber zu selten an. Als in der 9. Minute Nigel de Jong verletzungsbedingt vom Platz musste, gab es einen kleinen Bruch in der Partie, und Mexiko wurde die tonangebende Mannschaft.

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    Zuerst schoss Hector Herrera die Kugel aus 14 Metern nur wenige Zentimeter am linken Pfosten vorbei (17.), bevor Carlos Salcido aus über 30 Metern abzog und Torwart Jasper Cillessen gerade noch zur Ecke abwehren konnte (24.). DieÂ*ElftalÂ*war ihrerseits immer wieder schnell über außen aktiv, aber die AbwehrÂ*El TrisÂ*um Kapitän Rafael Marquez brachte stets einen Fuß dazwischen.

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    Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Dos Santos nahm den Ball mit der Brust im Halbfeld an, ließ ihn noch vor sich etwas in die Mitte rollen und knallte die Kugel aus über 20 Metern mit links ins untere rechte Eck zum 1:0 (47.). Jetzt musste der Finalist von 2010 kommen und hatte die erste gute Chance in der 57. Minute. Nach einer Ecke brachte Stefan de Vrij den Ball aus kurzer Distanz aufs Tor. Sein Versuch war jedoch zu zentral, so dass Guillermo Ochoa das runde Leder an den Pfosten abwehren konnte.
    In der 61. Minute segelte ein abgefälschter Schuss von Sneijder von der Strafraumgrenze nur knapp über die Latte. Das Team von Luis van Gaal gab nicht auf und wurde in der 88. Minute belohnt. Nach einer Ecke wuchtete Sneijder die Kugel aus 14 Metern unten links in die Maschen zum Ausgleich.

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    Als sich alle schon auf eine Verlängerung eingestellt hatten, gab es doch noch die Entscheidung. Nach einem Foul an Arjen Robben in der Nachspielzeit trat Huntelaar, der kurz zuvor eingewechselt wurde, zum Stafstoß an. Dabei blieb er eiskalt und verwandelte sicher zum 2:1-Endstand.

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    Das Viertelfinale spielt die Niederlande am Samstag, 5. Juli, in Salvador gegen den Sieger der Partie Costa Rica gegen Griechenland.

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    Quelle: Fifa.com


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  5. #5



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    Stark vom Punkt: "Ticos" erstmals im Viertelfinale
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    Costa Rica steht erstmals im Viertelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaftâ„¢. DieTicosbezwangen in der Runde der letzten 16 an diesem Sonntag in Recife Griechenland mit 5:3 im Elfmeterschießen, nachdem es nachÂ*90 Minuten sowie nach der Verlängerung 1:1 gestanden hatte.Â*Nun trifft das Ãœberraschungsteam aus Mittelamerika am Samstag in Salvador auf die Niederlande.


    Vor 41.242 Zuschauern in der Arena Pernambuco begannen die Griechen so, wie man es von ihnen gewohnt ist. Hinten machten sie dicht, vorne lauerten sie auf Konter oder erhofften sich, über Standards für Gefahr zu sorgen. Zwar hatten die Costa-Ricaner nach acht Minuten eine erste Chance, als Christian Bolanos nach schöner Vorarbeit von Kapitän Bryan Ruiz über das Tor schoss, doch in der Folge bestimmten die Europäer das Geschehen. Nach 37 Minuten hätte Griechenland in Führung gehen müssen: Jose Cholevas bediente Dimitrios Salpingidis mit einer feinen Flanke am zweiten Pfosten, aberÂ*Ticos-Keeper Keylor Navas parierte mit einem Klasse-Reflex.


    Der zweite Spielabschnitt begann mit einer vielversprechenden Torgelegenheit für die Griechen. In der 47. Minute sprang Georgios Samaras höher als die gesamte costa-ricanische Abwehr, doch sein Kopfball wurde von Navas sicher entschärft. DieÂ*TicosÂ*stellten dagegen fünf Minuten später deutlich mehr Effizienz unter Beweis: Bolanos machte auf dem linken Flügel Druck, spielte den an der Strafraumgrenze lauernden Ruiz an, und der Offensivmann platzierte den Ball geschickt mit der Innenseite zur Führung ins lange Eck des Gehäuses von Griechenland-Torwart Orestis Karnezis.


    Das Team von Fernando Santos wurde nun mutiger und setzte voll auf Offensive. Gleich mehrfach gelang es dem Europameister von 2004, den Ball gefährlich in den Strafraum Costa Ricas zu bringen, aber die Mittelamerikaner konnten ein ums andere Mal klären. In der Nachspielzeit war es dann jedoch soweit: Navas wehrte einen Drehschuss des eingewechselten Theofanis Gekas zwar ab, doch Sokratis Papastathopoulos blieb beim Nachschuss eiskalt und hämmerte das Leder zum Ausgleich ins Netz. Der ebenfalls von der Bank gekommene Konstantinos Mitroglou hätte nur Momente später per Kopf sogar erneut treffen können.


    Die Griechen nahmen in der Verlängerung das Heft in die Hand. Gekas hätte ebenso wie Georgios Karagounis aus aussichtsreicher Position zum Helden werden können, doch in beiden Fällen scheiterten sie knapp. Nach dem erneuten Seitenwechsel bot sich ihnen infolge eines Konters dann sogar eine Fünf-gegen-zwei-Ãœberzahlsituation, Lazaros Christodoulopoulos fand bei seinem Abschuss aber einmal mehr in Navas seinen Meister.

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    Und weil auch Mitroglou in der buchstäblich letzten Minute freistehend an Costa Ricas Torhüter scheiterte, kam es zum Elfmeterschießen, in dem Gekas schließlich zum tragischen Helden wurde, weil er als Einziger verschoss.

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    Quelle: Fifa.com


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  6. #6



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    Pogba erlöst "Equipe Tricolore"
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    Frankreich zieht nach Vize-Weltmeister Niederlande als zweites europäisches Team ins Viertelfinale der FIFA WM 2014â„¢ ein. Paul Pogba erlöste dieÂ*Équipe TricoloreÂ*gegen Nigeria zehn Minuten vor dem Ende.


    Nach einer längeren Abtastphase im Estadio Nacional von Brasilia ohne Höhepunkte brandete in der 19. Minute erstmals großer Jubel auf. Emmanuel Emenike hatte den Ball aus kurzer Distanz an Hugo Lloris vorbeigebracht, doch der Nigerianer stand dabei knapp im Abseits. Auf der Gegenseite verhinderte Vincent Enyema mit einer Glanztat gegen Paul Pogba den Rückstand (22.). Der Franzose war aus zehn Metern unbedrängt zum Schuss gekommen.


    Das Spiel verflachte vorÂ*67.882 Zuschauern im Anschluss, so dass bis auf eine Chance von Matthieu Debuchy, der von der Strafraumgrenze verzog, wenig Gefahr für das europäische bzw. afrikanische Gehäuse bis zum Halbzeitpfiff bestand.


    Auch zu Beginn des zweiten Abschnittes blieben Tor-Möglichkeiten weitgehend Mangelware. Nigerias Emenike (61.) und Peter Odemwingie (64.) aus der Distanz zielten zu ungenau bzw. scheiterten an Hugo Lloris.


    In der Folgezeit allerdings entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Ãœbergewicht fürLes Bleus. Erst vergab Karim Benzema, der nach einem Doppelpass mit Antoine Griezmann frei vor dem Gehäuse das runde Leder an Enyeama vorbeibrachte, doch Victor Moses rettete auf der Linie (70.).Â*


    Anschließend flog ein Cabaye-Kracher an die Querlatte (77.). Erneut Benzema scheiterte am glänzend reagierenden Schlussmann (78.). Der folgende Eckball brachte die Entscheidung: Pogba köpfte nach einem Torwartfehler zur Führung ein (79.). DieÂ*Super EaglesÂ*warfen in den letzten Minuten noch einmal alles nach vorne - ohne Erfolg. In der Nachspielzeit brachte ein Eigentor von Kapitän Joseph Yobo den 2:0-Endstand.


    Im Viertelfinale trifft Frankreich am Freitag, 4. Juli, auf den Sieger der Partie Deutschland gegen Algerien.

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    Quelle: Fifa.com


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  7. #7



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    DFB-Auswahl zittert sich ins Viertelfinale
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    Lange gezittert, am Ende doch gejubelt: Die deutsche Nationalmanschaft steht dank eines mühevollen 2:1-Arbeitssieges nach Verlängerung gegen Algerien im Viertelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014â„¢. In einer packenden Partie in Porto Alegre sorgten der eingewechselte André Schürrle und Mesut Özil mit ihren Treffern dafür, dass die Mannschaft von Trainer Joachim Löw weiter vom vierten Titelgewinn träumen darf.Â*


    Vor 43.063 Zuschauern im Estadio Beira-Rio standen die Nordafrikaner zunächst wie erwartet tief und ließen die Deutschen kommen. Dass der dreimalige Weltmeister auf die Konterstärke des Gegners aus Nordafrika aufpassen musste, war spätestens nach neun Minuten klar, als der pfeilschnelle Islam Slimani von Keeper Manuel Neuer rund 25 Meter vor dessen eigenem Gehäuse mit einer riskanten Grätsche klären musste. Und auch in der Folge waren es die Algerier, die zu Torchancen kamen: Sowohl Sofiane Feghouli (14.) als auch Faouzi Ghoulam (18.) verfehlten aus spitzem Winkel jeweils knapp das Ziel, Slimani (17.) traf zwar per Kopf, doch der Aktion ging eine klare Abseitsstellung voraus.


    Das Ensemble von Joachim Löw kam nur langsam ins Spiel und musste sich in Geduld üben, um Lücken in der massiv stehenden Defensive derÂ*WüstenfüchseÂ*zu finden und für Gefahr zu sorgen. Thomas Müller (35.) verfehlte nach einer präzisen Flanke von Bastian Schweinsteiger nur knapp, zudem wurde ein Schussversuch von Mesut Özil von Schlussmann Rais Mbolhi pariert. Nachdem Jerome Boateng eine fulminante 25-Meter-Direktabnahme von Mehdi Mostefa (39.) in höchster Not blocken konnte, bot sich den Deutschen ihre größte Chance des ersten Spielabschnitts: Erst scheiterte Toni Kroos mit einem tückischen Aufsetzer an Mbohli, dann fand auch Mario Götze im Nachsetzen in Algeriens Torhüter seinen Meister.


    Mit dem eingewechselten Schürrle kam direkt nach dem Seitenwechsel deutlich mehr Schwung ins deutsche Spiel. Bereits nach wenigen Minuten setzte sich der Angreifer gegen zwei algerische Verteidiger durch und sah mit an, wie sein abgefälschter Schuss (47.) knapp über das Tor flog. Nun wirkte der WM-Dritte von 2006 und 2010 zielstrebiger. Ein Kopfball des für den an Fieber erkrankten Mats Hummels in die Startelf gerückten Shkodran Mustafi (48.) wurde von Torhüter Mbolhi ebenso in Klasse-Manier pariert wie ein präziser 18-Meter-Schuss von Kapitän Philipp Lahm (56.).


    Die Algerier verstecken sich aber keinesfalls. Ein knapp am langen Pfosten vorbeigeflogener Drehschuss von Feghouli (74.) sowie ein von Neuer festgehaltener 22-Meter-Kracher Slimanis (75.) sollten die turbulente Schlussphase der regulären Spielzeit einläuten, in der die agilen Schweinsteiger (78./89.) und Müller (80./81.) sowie der aufgrund einer Verletzung von Mustafi längst auf die Position des rechten Verteidigers gewechselte Lahm (90.) mehrfach aussichtsreich vergaben.


    Nur Momente nach dem Anpfiff der Verlängerung macht es Schürrle besser. Auf der Anzeigetafel erschien die 92. Minute, als Müller kraftvoll von links in den gegnerischen Strafraum zog und den Ball flach auf den kurzen Pfosten brachte, wo der Stürmer des FC Chelsea am schnellsten reagierte und eiskalt zum 1:0 einschoss. Kurz vor dem Abpfiff erhöhte schließlich Özil im Nachsetzen, ehe der eingewechselte Abdelmoumene Djabou noch zum Anschlusstreffer kam. Er erwies sich für die beeindruckend starken Wüstenfüchse als zu spät.

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    Quelle:Â*Fifa.com


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  8. #8



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    Schweiz scheitert knapp an Argentinien
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    Nach hartem Kampf und einem 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen die Schweiz hat Argentinien das Viertelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014â„¢ erreicht. Vor 63.255 Zuschauern in der Arena de Sao Paulo erzielte Angel di Maria den Siegtreffer.


    DieÂ*AlbicelesteÂ*versuchte von Beginn an, die tonangebende Mannschaft zu sein. Sie hatte mehr Ballbesitz und wusste auch im Mittelfeld gut zu kombinieren. Dennoch taten sich die Argentinier mit der kompakten Defensive derÂ*NatiÂ*schwer und kamen kaum in deren Strafraum. Die Schweizer betrieben sehr viel Aufwand und machten die Räume im Mittelfeld durch gutes Verschieben eng.


    Im Gegenzug gelang es denÂ*EidgenossenÂ*immer wieder, die gegnerische Defensive mit schnellen Angriffen vor Probleme zu stellen. So hatten sie auch die besten Chancen der ersten Halbzeit, als Granit Xhaka nach guter Vorarbeit von Xherdan Shaqiri aus elf Metern jedoch am stark parierenden Sergio Romero (28.) scheiterte, oder als Josip Drmic alleinstehend vor dem Torhüter in dessen Arme lupfte (39.). Vor dem Pausenpfiff fand auch Argentinien gelegentlich den Weg in den Schweizer Strafraum, die Abschlüsse waren aber meist keine Gefahr für das Tor von Diego Benaglio.Â*


    Nach der Pause zogen dieÂ*GauchosÂ*das Tempo noch einmal an. Jetzt kamen sie immer wieder in gute Positionen, aber dem Team von Ottmar Hitzfeld gelang es stets, gerade noch einen Fuß dazwischen zu bringen oder sich in den Schuss zu werfen. Kam doch mal etwas auf das Tor, so konnten sich die Schweizer auf Benaglio verlassen, der unter anderem in der 62. Minute einen guten Kopfball von Gonzalo Higuain gerade noch über die Latte lenkte.


    Je länger das Siel dauerte, desto mehr mussten die Schweizer ihrem großen Aufwand Tribut zollen. Oftmals waren sie einen Schritt zu spät, und wenn sie den Ball hatten, kamen die Zuspiele nicht genau. Sie gaben aber nicht auf und blieben ihrer Taktik treu. Dagegen fanden Trainer Alejandro Sabella und sein Team keine Antwort, weswegen auch diese Partie in die Nachspielzeit ging.


    Hier waren Shaqiri und Co. über die meiste Zeit das aktivere Team, wollten aber auch nicht alles riskieren. In der 106. Minute war es erneut Benaglio, der sein Team im Spiel hielt, als er einen Schuss von Angel di Maria aus dem Kreuzeck fischte. Beim nächsten Abschluss des Stars von Real Madrid ins lange Eck war aber auch der Keeper machtlos.Â*


    In der dramatischen Schlussphase warfen die Schweizer noch einmal alles - inklusive Keeper Benaglio - nach vorne, doch mehr als ein Pfostentreffer von Blerim Dzemaili war nicht mehr drin. Somit konnte Argentinien die Ãœberraschung gerade noch abwenden.Â*


    In der Runde der letzten Acht trifft der zweimalige Titelträger am 5. Juli in Brasilia auf den Sieger des Duells zwischen Belgien und den USA.

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    Quelle: Fifa.com


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  9. #9



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    Belgien bezwingt USA nach dramatischer Verlängerung
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    In einer Partie, in der Belgien vor allem in der zweiten Halbzeit drückend überlegen war, benötigten die Europäer dennoch eine mitreißende Verlängerung, um mit 2:1 gegen die USA zu siegen und sich für das Viertelfinale der FIFA WM 2014â„¢ am 5. Juli in Brasilia gegen Argentinien zu qualifizieren. Vor 51.227 Zuschauern in Salvador bereitete der erst nach der normalen Spielzeit eingewechselte Romelo Lukaku zunächst das 1:0 von Kevin De Bruyne (93.) vor, ehe er seine Farben mit dem 2:0 (105.) scheinbar uneinholbar in Front schoss. Die USA konnten trotz guter Gelegenheiten lediglich noch durch Julian Green (107.) verkürzen.


    DieÂ*Roten TeufelÂ*gingen in der Anfangsphase furios zur Sache. Gerade einmal 40 Sekunden waren gespielt, da schickte De Bruyne den jungen Divock Origi auf die Reise, der anstelle von Lukaku in der Startelf stand und aus kurzer Distanz in Tim Howard im U.S.-Tor seinen Meister fand. Es dauerte bis zur Mitte der ersten Halbzeit, bis die Klinsmann-Elf erstmals richtig gefährlich in Erscheinung trat, Michael Bradley Clint Dempsey in Szene setzte und dieser mit seinem Abschluss Belgiens Schlussmann Thibaut Courtois prüfte. Fast im direkten Gegenzug wurde es nach einem belgischen Konter auf der anderen Seite brenzlig: Der überragende De Bruyne zog von links nach innen und verfehlte mit seinem Abschluss das Netz nur knapp. Bei den USA wusste vor allem die rechte Seite zu gefallen, so dass Daniel van Buyten kurz vor der Pause eine Flanke gerade so noch rausköpfen konnte.


    Nach dem Seitenwechsel spielte fast nur noch Belgien, das mit einem Kopfball von Dries Mertens ein erstes Warnsignal abgab. De Bruyne und Origi verpassten danach die sichere Führung nach Hereingabe des immer stärker werdenden Jan Vertonghen, der in der Folge selber zwei gute Schusschancen hatte. Mertens (59.), Marouane Fellaini (69.) aus der Distanz, Kevin Mirallas (76.) frei vor Tim Howard und Eden Hazard (79./88.) vergaben teils beste Chancen, die Partie schon innerhalb von 90 Minuten zu entscheiden. DieÂ*US-Boyshatten außer einem geblockten Versuch von Graham Zusi (58.) und einem harmlosen Fernschuss von Dempsey (74.) nicht viel zu bieten.


    In der Verlängerung sollte sich die Ãœberlegenheit der Truppe von Marc Wilmots jedoch rasch bezahlt machen: Lukaku, gerade erst eingewechselt, leistete kraftvoll die Vorarbeit zu dem Führungstreffer von De Bruyne (93.), der aus halbrechter Position in Torjägermanier ins lange Eck traf. Nach einem Konter über De Bruyne erhöhte Lukaku in der 105. Minute auf 2:0. Lange wirkten die USA ideenlos, bis Bradley einen perfekten Ball in den Laufweg von Green spielte, der nur wenige Minuten nach seiner Einwechslung bei seinem WM-Debüt per Volley (107.) verkürzte und zum jüngsten U.S.-WM-Torschützen jemals avancierte. Jermaine Jones (108.), Lukaku (111.) und vor allem Dempsey völlig freistehend (114.) hätten ebenfalls noch treffen können, am Ende blieb es aber beim 2:1-Sieg derÂ*Roten Teufel.

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    Quelle: Fifa.com


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