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    <span style="color:#ffa07a;">Spielorte:

    Estádio NacionalÂ*in Brasilia,Â*Estádio Beira-RioÂ*in Porto Alegre,Â*Arena Fonte NovaÂ*in Salvador,Â*Arena da BaixadaÂ*in Curitiba,Â*

    Arena da AmazôniaÂ*in Manaus, Maracanã-StadionÂ*in Rio de Janeiro

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    <span style="color:#ffa07a;">Die Manschaften:

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    Â*SchweizÂ*

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    Qualifikation


    Das Ticket für dieÂ* FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014â„¢ sicherte sich die Schweiz einen Spieltag vor dem Ende der Qualifikation. Auf dem Weg nach Brasilien mussten dieEidgenossenÂ*jedoch einige Hürden überwinden und Rückschläge hinnehmen.


    Nach Siegen gegen Slowenien und Albanien zum Auftakt der Qualifikation befand sich das Ensemble von Trainer Ottmar Hitzfeld auf einem guten Weg und übernahm die Führung in seiner Gruppe. In den nächsten Qualifikationsspielen mussten die Schweizer dann erstmals Punkte abgeben. Gegen Norwegen kamen sie nicht über ein 1:1 hinaus, setzten sich dann mit 2:0 gegen Island durch, um anschließend gegen Zypern ein Remis und einen Sieg folgen zu lassen.


    In der Partie gegen Island zeigte die Hitzfeld-Elf Nerven, als sie einen 4:1-Vorsprung verspielte und sich letztendlich mit einem 4:4 zufriedengeben musste. In den letzten Spielen der Qualifikation ließen die Schweizer dann nichts mehr anbrennen. Das 2:0 gegen Norwegen ebnete den Weg zur dritten WM-Teilnahme in Folge, die das 2:1 gegen Albanien am vorletzten Spieltag perfekt machte.

    Frühere WM-Teilnahmen


    Die Schweiz nahm bisher neun Mal an FIFA WM-Endrunden teil (1934, 1938, 1950, 1954, 1962, 1966, 1994, 2006, 2010). Dreimal konnte man dabei die Runde der letzten Acht erreichen, der letzte Viertelfinaleinzug, damals 1954 als Gastgeber, liegt allerdings bereist fast 50 Jahre zurück.


    Seitdem stehen zwei Achtelfinalteilnahmen (1994, 2006) zu Buche, sowie dreimal das Aus in der Vorrunde. Immerhin: 2010 in Südafrika feierten dieÂ*EidgenossenÂ*zum WM-Auftakt einen sensationellen 1:0-Erfolg gegen den späteren Weltmeister Spanien. Letztendlich reichte es aber wieder nicht zum Weiterkommen.

    Gegenwart


    Die Schweizer Nationalmannschaft kann auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Nicht nur Trainer Ottmar Hitzfeld, der zu den erfolgreichsten Trainern in Europa gehört, sondern auch die Akteure auf dem grünen Rasen wissen, was zu tun ist. ZahlreicheEidgenossenÂ*stehen inzwischen bei Top-Klubs auf demÂ*Alten KontinentÂ*unter Vertrag.

    Die Stars


    Von hinten bis vorne Qualität: Im Tor steht mit Diego Benaglio ein erstklassiger Schlussmann, der mit dem VfL Wolfsburg 2009 die deutsche Meisterschaft holte. Erfahrene Spieler wie Tranquillo Barnetta, Gökhan Inler und Philippe Senderos harmonieren hervorragend mit den vielversprechenden Talenten Xherdan Shaqiri, Fabian Schär, Granit Xhaka und Valentin Stocker. Gemeinsam wollen sie bei der FIFA WM 2014â„¢ für Furore sorgen.

    Trainer:Â*

    Ottmar Hitzfeld

    Die größten Erfolge bei FIFA-Turnieren:Â*

    U-17-Weltmeister (2009), Beach-Soccer-Vize-Weltmeister (2009), WM-Viertelfinal-Teilnahme 1934 (in Italien), 1938 (in Frankreich) und 1954 (in der Schweiz)

    Große Namen der Vergangenheit:Â*

    Alexander Frei, Marco Streller, Ciriaco Sforza, Heinz Hermann, Alain Geiger, Stéphane Chapuisat, Johann Vogel




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    Â*EcuadorÂ*

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    Frühere WM-Qualifikationen


    Nach den zwei erfolgreichen Qualifikationen zuvor hatte sich Ecuador auch für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaftâ„¢ 2010 in Südafrika gute Chancen ausgerechnet. Doch dieTricolorÂ*kam im Qualifikationswettbewerb nicht über einen sechsten Platz hinaus und musste Uruguay den Vortritt lassen, das die Playoff-Runde bestritt und gewann. Das bisher beste Ergebnis gelang Ecuador im Vorfeld des Turniers Korea/Japan 2002, als es hinter Argentinien den zweiten Platz in der Südamerika-Zone erreichte. Auch vier Jahre darauf konnte sich das Team mit einem dritten Platz über die WM-Teilnahme freuen. Das bisher schlechteste Abschneiden war ein siebter Rang in der Qualifikation für Frankreich 1998.


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    Frühere WM-Teilnahmen


    In Korea/Japan 2002 – es war die erste Teilnahme des Landes an einer FIFA WM-Endrunde überhaupt – endete das Abenteuer für Ecuador bereits nach der Vorrunde. Doch 2006 zog dieÂ*TricolorÂ*nach dem zweiten Platz in ihrer Gruppe hinter Gastgeber Deutschland in das Achtelfinale ein. Dort allerdings fand der WM-Traum nach einer 0:1-Niederlage gegen England ein jähes Ende.


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    Gegenwart


    Nur knapp einen Monat, nachdem er Honduras beim Turnier in Südafrika betreut hatte, übernahm der Kolumbianer Reinaldo Rueda im August 2010 das Traineramt in Ecuador. Sein Traum ist es, seinen zwei Landsleuten und Vorgängern Hernán Gómez und Luis Suárez nachzueifern, welche Ecuador zu zwei WM-Teilnahmen in Folge führten. Mit einem gefestigten Kader, der den natürlichen Erneuerungsprozess bereits hinter sich hat, gehört Ecuador zu den großen Favoriten auf einen Startplatz für Brasilien 2014. Bei der Copa América 2011 in Argentinien musste Ecuador allerdings bereits nach der Gruppenphase ohne Sieg die Heimreise antreten.


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    Die Stars


    Unter den jungen Akteuren sind Mittelfeldspieler Antonio Valencia, Cristian Noboa und Felipe Caicedo wohl am ehesten dazu befähigt, diese neue Epoche des ecuadorianischen Fussballs anzuführen. Ihnen werden zudem einige Routiniers zur Seite stehen, die sich nach wie vor auf höchstem Niveau halten, wie etwa Edison Méndez, Walter AyovÃ* oder Segundo Castillo.


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    Aktueller Trainer:

    Reinaldo Rueda


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    Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:

    1x Achtelfinale bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft (Deutschland 2006)


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    Große Namen der Vergangenheit:

    Alex Aguinaga, Ulises de la Cruz, AgustÃ*n Delgado, José Francisco Cevallos.





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    Â*FrankreichÂ*

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    Qualifikation


    Frankreich wurde nicht nur in eine Qualifikationsgruppe mit dem amtierenden Welt- und Europameister Spanien gelost, sondern auch in die einzige Staffel, die nur aus fünf Mannschaften bestand. DieÂ*BleusÂ*durften sich also nicht den geringsten Ausrutscher erlauben. Am Ende gelang dies auch, bis auf die Heimniederlage gegen dieÂ*Roja, die sie allerdings den ersten Platz kostete. Insgesamt brillierte Frankreich zwar nicht, doch mit einer beeindruckenden Leistung errangen sie in Spanien ein verdientes Unentschieden. Wie in der Qualifikation für Südafrika 2010 mussten die Franzosen auch dieses Mal in der Playoff-Runde zittern. Im Hinspiel kassierten sie in der Ukraine eine enttäuschende 0:2-Niederlage gegen engagiertere und mannschaftlich starke Gastgeber. Doch mit einer nahezu perfekten Leistung im Rückspiel gelang dem Weltmeister von 1998, angefeuert von einem kochenden Stade de France, ein 3:0 und damit die erfolgreiche Aufholjagd. Dies könnte der Auftakt zu einer neuen Erfolgsserie sein, zumal dank einer talentierten jungen Generation, deren Fahnenträger Spieler wie Mamadou Sakho, Raphaël Varane und Paul Pogba sind, sowie nach dem jüngsten WM-Titel der U-20-Auswahl die Nachfolge bereits gesichert ist.

    Frühere WM-Teilnahmen


    Von 1930 an war Frankreich dank seiner Leistungen und einiger Spielerlegenden eine feste Größe im Weltfussball. Mit dem Titelgewinn 1998 änderte sich dies nochmals positiv. Der Generation um Zidane, Blanc und Deschamps gelang, was Platini, Giresse und Tigana, den Halbfinalisten von 1982 und 1986, verwehrt geblieben war. Was folgte, war das Erstrundenaus 2002. 2006 stand dieÂ*EquipeÂ*TricoloreÂ*dann kurz vor ihrem zweiten Titelgewinn, aber das Elfmeterschießen brachte Italien als Sieger hervor. Ohne FührungsspielerÂ*ZizouÂ*hinterließen dieÂ*BleusÂ*2010 einen katastrophalen Eindruck. Frankreich schied nicht nur nach der Vorrunde aus, sondern gab ein schlechtes Gesamtbild ab.Â*

    Gegenwart


    Frankreichs Nationalmannschaft ist auch weiterhin ein Tummelbecken starker Einzelspieler, die sich in den besten Klubs der Welt behaupten. Doch es gestaltet sich nach wie vor schwierig, daraus eine Mannschaft zu formen, die den Weltmeistern von 1998 und den Vize-Weltmeistern von 2006 das Wasser reichen kann. Vor der UEFA EURO 2008 und der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010 wurde Frankreich regelmäßig als Mitfavorit auf den Titel genannt, um anschließend bei keinem der beiden Turniere auch nur ein Spiel zu gewinnen und bei der UEFA EURO 2012 nur mit Mühe das Viertelfinale zu erreichen. Damit soll es in Brasilien 2014 nun endgültig vorbei sein.

    Die Stars


    Mit Hugo Lloris und Steve Mandanda verfügt Frankreich über zwei Weltklasse-Torhüter, die auf die Unterstützung einer Verteidigung mit UEFA Champions League-Erfahrung um Eric Abidal, Laurent Koscielny oder Raphaël Varane bauen können. Der Angriff der Bleus lebt von den Geniestreichen eines Franck Ribéry und der Treffsicherheit von Karim Benzema und Olivier Giroud.

    Aktueller Trainer:

    Didier Deschamps

    Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:

    1x Weltmeister (1998), 1x Goldmedaille beim Olympischen Fussballturnier der Männer (1984), 2x Gewinn des FIFA Konföderationen-Pokals (2001, 2003), 1x U-17-Weltmeister (2001), 1x Sieger der FIFA Beach-Soccer-Weltmeisterschaft (2005)

    Große Namen der Vergangenheit:

    Raymond Kopa, Just Fontaine, Michel Platini, Zinedine Zidane




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    Â*HondurasÂ*

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    QualifikationÂ*


    Nach der FIFA WM 2010 in Südafrika und dem Weggang von Reinaldo Rueda erlebteÂ*La Heine Periode des Ãœbergangs und Umbruchs. Nachdem Luis Fernando Suárez das Team dann im März 2011 übernommen hatte, war nicht nur in der A-Nationalmannschaft des Landes eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Der Trainer arbeitete auch im Nachwuchsbereich und führte die Olympiaauswahl 2012 in London bis ins Viertelfinale. Dank dieser profunden Kenntnis der Nachwuchstalente fand er die richtigen Akteure zur Ergänzung der Routiniers im A-Team. So überstanden die Catrachos die erste Qualifikationsphase für Brasilien gemeinsam mit Panama (Honduras hatte die bessere Tordifferenz). Dabei ließ man Teams wie Kanada und Kuba hinter sich.Â*


    In der abschließenden Sechserrunde eroberten die Honduraner dann den dritten Platz und sicherten sich damit den letzten direkten WM-Startplatz. Die gute Platzierung hatten sie vor allem ihrer Heimstärke zu verdanken (zu Hause gab man nur zwei Punkte ab) sowie dem historischen Sieg gegen Mexiko im Aztekenstadion im September 2013.


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    Frühere WM-Teilnahmen


    Bei der Rückkehr auf die größte Fussballbühne der Welt nach fast drei Jahrzehnten landete Honduras in Südafrika in einer schweren Gruppe, in der auch der spätere Weltmeister Spanien stand. Zum Auftakt musste Honduras eine 0:1-Niederlage gegen Chile hinnehmen. In der zweiten Partie gab es ein 0:2 gegen Spanien, bei dem der spanische Top-Torjäger David Villa beide Treffer für die Iberer erzielte.


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    1982 war Honduras mit Nationaltrainer Jose de La Paz angetreten. Zum Auftakt gab es damals ein überraschendes 1:1-Unentschieden gegen Gastgeber Spanien. Es folgte ein weiteres 1:1-Unentschieden gegen Nordirland. Nach der knappen 0:1-Niederlage gegen Jugoslawien durch ein spätes Tor im letzten Gruppenspiel mussten die Honduraner jedoch die Heimreise antreten.


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    Gegenwart


    Seit dem Ausscheiden in Südafrika gab es mehrere Trainerwechsel und die Rücktritte verdienter Veteranen. So haben die langjährigen Nationalspieler Amado Guevara und Danny Turcios ihre internationale Karriere beendet. Obwohl es Trainer Rueda gelungen war, das Team wieder zur WM zu führen, erklärte auch er nach dem Turnier in Südafrika seinen Rücktritt. Im Februar 2011 übernahm nach zwei Trainerwechseln Luis Fernando Suarez das Ruder. Trotz all dieser Umwälzungen konnte Honduras erstmals seit 1995 wieder die Mittelamerikameisterschaft gewinnen und stieß beim CONCACAF Gold Cup 2011 bis ins Halbfinale vor, wo man sich dem späteren Sieger aus Mexiko geschlagen geben musste.


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    Die Stars


    Linksverteidiger Emilio Izaguirre war in der Saison 2010/11 die große Entdeckung bei Celtic Glasgow. Der frisch gewählte Spieler des Jahres der schottischen Premier League ist einer der Leistungsträger in der starken Hintermannschaft von Honduras. Hinter ihm führt Kapitän und Torhüter Noel Valladares Regie, der in der Qualifikation für Südafrika sowie beim Gold Cup eine zentrale Rolle spielte. Wilson Palacios, einer der profiliertesten Spieler im Kader von Honduras, der bei Stoke City unter Vertrag steht, sorgt im Mittelfeld für Stabilität und Ordnung. Allerdings darf man auch den Beitrag der Angriffsabteilung nicht vergessen, in der ein Routinier wie Carlo Costly und der Nachwuchsstar Jerry Bengtson an einem Strang ziehen. Dieser hatte bei den Olympischen Spielen in London auf sich aufmerksam gemacht und konnte sich inzwischen in der A-Nationalmannschaft durchsetzen, in der er zum besten Torschützen avanciert ist.


    Aktueller Trainer:

    Luis Fernando Suarez


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    Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:

    2x WM-Gruppenphase (1982, 2010)


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    Große Namen der Vergangenheit:

    Amado Guevara, Carlos Pavón, Danny Turcios





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    <span style="color:#ffa07a;">Gruppe E Analyse

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    Die Schweiz und Honduras finden sich zum zweiten Mal in Folge bei einer FIFA WM-Endrunde in der gleichen Gruppe wieder. DieÂ*Eidgenossen, die von einigen Experten als schwächstes der acht gesetzten Teams angesehen werden, dürften sich jedoch gute Chancen ausrechnen, neben dem mit Stars gespickten französischen Team, dem Weltmeister von 1998, den Sprung in die K.o.-Runden zu schaffen. Außenseiter Ecuador hat in der Südamerika-Qualifikation gerade noch den letzten direkten Qualifikationsplatz ergattert und spielt einen ähnlich schnellen und körperbetonten Fussball wie Honduras, das auf dem Weg zur Endrunde in Brasilien einen historischen Sieg gegen Mexiko im berüchtigten Azteken-Stadion feierte.


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    Die Mannschaften


    Die Schweiz gewann ihre Qualifikationsgruppe mit sieben Punkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Island und darf sich auch bei der WM über eine durchaus 'machbare' Gruppe freuen. Frankreich hielt in seiner Gruppe bis kurz vor Schluss mit Welt- und Europameister Spanien mit und setzte sich dann in einem dramatischen Playoff-Duell gegen die Ukraine durch. Im Team von Nationaltrainer Didier Deschamps stehen ungeachtet so mancher Probleme einige der besten Spieler der Welt. Den amerikanischen Vertretern Honduras und Ecuador, das am Ende der langen Südamerika-Qualifikation ganz knapp vor Uruguay landete, dürften angesichts dieser Gegner die Knie schlottern.


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    Spieler im Fokus


    Granit Xhaka (SUI), Xherdan Shaqiri (SUI), Valon Behrami (SUI),Â*Hugo LLoris (FRA), Patrice Evra (FRA), Franck Ribéry (FRA), Karim Benzema (FRA), Walter Ayovi (ECU), Antonio Valencia (ECU), Wilson Palacios (HON), Roger Espinoza (HON).


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    Das Topspiel


    Schweiz – Frankreich


    Die Schweizer haben unter Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld ihre Qualifikationsgruppe als klarer Sieger auf Platz eins abgeschlossen. Dennoch dürften viele Experten eher Frankreich als das Team sehen, das es zu schlagen gilt. Wenn die Franzosen nicht wieder in interne Streitigkeiten verfallen wie 2010 und die Schweizer neben ihrer grundsoliden Abwehr (nur sechs Gegentore in der gesamten Qualifikation) noch etwas mehr Torgefahr entwickeln können, dürften die beiden europäischen Teams die Favoriten in der Gruppe sein.


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    Ein Blick in die Vergangenheit


    Schweiz – Honduras 0:0, 25. Juni 2010, Mangaung/Bloemfontein


    Das bisher einzige WM-Endrundenspiel zwischen der Schweiz und Honduras gab es 2010 in Südafrika. Es war eine Partie, die man besser schnell wieder vergisst. Die Schweizer waren zwar mit viel Elan ins Turnier gestartet, doch dann gingen dem Team die Puste und die Tore aus. Das torlose Unentschieden im letzten Gruppenspiel gegen die bereits ausgeschiedenenCatrachosÂ*war eine wenig erbauliche Angelegenheit, die für viel Frust sorgte.Â* Nun haben beide Mannschaften die Gelegenheit, diese Partie hinter sich zu lassen und es beim nächsten Aufeinandertreffen besser zu machen.


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    Hätten Sie's gewusst?


    Die Schweiz ist das einzige Team, das gegen Spanien bei den letzten zwei Europameisterschaften und der FIFA Fussball-WM 2010 einen Sieg feiern konnte. Die Iberer wurden bei der EURO 2008 und der EURO 2012 jeweils ungeschlagen Kontinentalmeister. Im Auftaktspiel bei der WM 2010 in Durban (südafrika) allerdings erteilten ihnen dieEidgenossenÂ*eine Lehrstunde in Sachen Disziplin und Effizienz. Die Schweizer hatten in Durban zwar weitaus weniger Ballbesitz, nutzten jedoch einen ihrer wenigen Konter zum einzigen Treffer der Partie, den Gelson Fernandes erzielte. Stürmer Blaise Nkufo bezeichnete die Partie als "größten Abend in der Fussballgeschichte der Schweiz." Letztlich allerdings endete das Turnier für Spanien mit dem Gewinn des Weltmeistertitels, während die Schweizer bereits nach der Gruppenphase die Heimreise antreten mussten.


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    StatistikÂ*


    1 –Â*Nur ein einziges Team in Gruppe E hat bisher jemals ein WM-Finale oder -Halbfinale erreicht. Frankreich gewann das Turnier 1998 im eigenen Land. Von den drei anderen Teams in der Gruppe kam keines je über das Viertelfinale hinaus. Die Schweiz schaffte es 1954 als Gastgeber bis in die Runde der letzten Acht und kam bei zwei weiteren Turnieren (1994 und 2006) bis ins Achtelfinale. Ecuador erreichte das Achtelfinale ein Mal (2006), während Honduras bei seinen bisherigen zwei WM-Endrundenteilnahmen (1982 und 2010) jeweils in der Gruppenphase scheiterte.


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    Frankreich und die Schweiz sind im Achtelfinale
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  2. #2



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    Schweiz siegt in letzter Sekunde
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    Die Schweizer haben das Auftaktspiel in der Gruppe E der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014â„¢ mit 2:1 gegen Ecuador gewonnen. Die Tore im Estadio Nacional Mané Garrincha in Brasilia erzielten Admir Mehmedi und Haris Seferovic für die Europäer sowie Enner Valencia für die Südamerikaner.


    Nach einem nervösen Beginn beider MannschaftenÂ*- vor allem die in rot-weiß spielende Schweizer hatten viele Ballverluste im MittelfeldÂ*- war es die Elf von Trainer Ottmar Hitzfeld, die die ersten guten Spielzüge nach vorne brachte. Der Ball wurde schnell auf die Außenbahnen gespielt, doch weder Stephan Lichtsteiner auf rechts noch Ricardo Rodriguez auf links brachten gefährliche Flanken in die Mitte. Chancen resultierten nur aus Einzelaktionen von Granit Xhaka, der aus über 20 Metern das Ziel knapp verfehlte (13.), und Xerdan Shaqiri, der seinen Schuss von der Strafraumlinie zu zentral platzierte (16.).


    Demnach kam das 1:0 für dieÂ*TricolorÂ*etwas überraschend. Nach einem Foul von Lichtsteiner an Jefferson Montero stieg Valencia am höchsten und köpfte den Freistoß von Walter Ayovi aus kurzer Distanz über die Linie (22.). Diego Benaglio im Tor derÂ*Eidgenossenwar machtlos.


    Jetzt mussten die Schweizer kommen und taten das auch, Ecuador beschränkte sich fast nur noch auf die Defensive. Dem Spiel derÂ*NatiÂ*fehlte jedoch das nötige Tempo, weshalb sie weiterhin kaum Abschlüsse schafften. Lediglich Kapitän Ghökan Inler brachte Keeper Alexander Dominguez mit seinem Aufsetzer aus 18 Metern in die Bredouille (36.).Â*


    Im zweiten Durchgang wollten die Schweizer schnell den Ausgleich und zogen das Tempo an. Lichtsteiners Schuss wurde noch zur Ecke abgewehrt, diese servierte Rodriguez dann aber genau auf den Kopf des zur Halbzeit eingewechselten Mehmedi. Wenige Meter vor dem Tor musste er die Kugel nur noch zum 1:1 über die Linie drücken (48.). Mehmedi ist der erste Einwechselspieler, der für die Schweiz bei einer WM trifft.


    In der Folge spielte auch Ecuadaor wieder mehr nach vorne. Es entwickelte sich eine flotte Partie, was auch die 68.351 Fans in Brasilia bemerkten und daher lauthals die La-Ola-Welle durch das Stadion schwappen ließen. Keine der beiden Mannschaften gab sich mit dem Remis zufrieden, hatte jedoch wenig Glück im Abschluss. Beispielsweise zielte Antonio Valencia bei seinem Schlenzer aus 16 Metern nur etwas zu hoch, sonst wäre der Ball im Kreuzeck gelandet, (59.) und Shaqiri traf aus kurzer Distanz nur das Außennetz (73.).


    Als sich alle schon mit dem Unentschieden zufrieden gaben, warf die Schweiz noch einmal alles nach vorne und Seferovic, ebenfalls eingewechselt, konnte mit viel Willen gerade noch den Ball über die Linie zum 2:1-Sieg bringen.

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    Quelle: Fifa.com


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  3. #3



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    Souveräner Auftaktsieg für Frankreich
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    Frankreich ist mit einem souveränen Auftakterfolg gegen Honduras in die FIFA WM 2014â„¢ gestartet. Im Estádio Beira-Rio von Porto Alegre setzte sich der Champion von 1998 dank einer überragenden Leistung von Karim Benzema mit 3:0 durch.


    Die Franzosen begannen vor 43.012 Zuschauern dominant und behielten das Heft des Handelns mit teilweise fast 70 Prozent Ballbesitz während der gesamten ersten Hälfte bei sich. Honduras fand kaum ein Mittel gegen dieÂ*Bleus, die den Gegner regelrecht in der eigenen Hälfte einschnürten.Â*


    Der Aufwand der Europäer wurde lange Zeit nicht belohnt und das trotz großer Möglichkeiten. So trafen sowohl Blaise Matuidi mit einem Schuss aus elf Metern (15.), als auch Antoine Griezmann per Kopf nur die Querlatte (23.). Kurz vor der Pause gelang dann aber doch die Führung. Wilson Palacios rempelte im Strafraum Paul Pogba um und musste mit Gelb-Rot vom Feld. Den fälligen Strafstoß versenkte Karim Benzema (43.).Â*


    Kurz nach Wiederanpfiff war es erneut der Angreifer von Real Madrid, der maßgeblich am zweiten Treffer der Franzosen beteiligt war. Valbuena brachte eine Flanke an den zweiten Pfosten, wo Benzema fast schon artistisch den Ball Richtung Tor lenkte. Das runde Leder knallte an den Innenpfosten und trudelte anschließend parallel zur Torlinie. Unglücksrabe Noel Valladares im honduranischen Tor lenkte beim Rettungsversuch den Ball über die Linie (48.).


    Dieser Treffer brach endgültige den Widerstand des Gegners, und die Europäer vergaben in der Folgezeit zahlreiche gute Gelegenheiten, für die endgültige Entscheidung zu sorgen. So war es einmal mehr Benzema vorbehalten, seine großartige Leistung in der 72. Minute mit seinem zweiten Treffer zu krönen, als er aus spitzem Winkel seinen Doppelpack perfekt machte.


    Am zweiten Spieltag der Gruppe E trifft die Schweiz am Freitag auf Frankreich, Honduras hat es mit Ecuador zu tun.Â*



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    Quelle: Fifa.com


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  4. #4



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    "Équipe Tricolore" stürmt zum zweiten Sieg
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    Frankreich steht mit einem Bein im Achtelfinale der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014â„¢.Les BleusÂ*feierten vor 51.003 Zuschauern in der Arena Fonte Nova von Salvador einen souveränen 5:2-Sieg gegen die Schweiz und rangieren damit angesichts von sechs Punkten und einem Torverhältnis von 8:2 aus zwei Partien souverän an der Tabellenspitze der Gruppe E.Â*


    Als der Schweizer Innenverteidiger Steve von Bergen bereits nach neun Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, deutete sich bereits an, dass es nicht der Tag des Teams von Coach Ottmar Hitzfeld werden sollte. Wenig später der nächste Schock für dieÂ*Eidgenossen: Olivier Giroud (17.) sprang infolge eines Eckballs höher als sämtliche seiner Gegenspieler und köpfte aus zehn Metern zur Führung des Titelträgers von 1998 ein. Der 27-jährige Stürmer erzielte damit zugleich das 100. Tor in der französischen WM-Historie. Und nur eine Minute später erhöhte dieÂ*Équipe TricoloreÂ*gar auf 2:0, als Blaise Matuidi von Benzema in Szene gesetzt wurde und eiskalt vollstreckte.


    Nun waren die Schweizer wach und setzten alles daran, zurückzuschlagen, doch Xherdan Shaqiri (30.) vergab aus aussichtsreicher Position freistehend. Im Gegenzug hatte das Hitzfeld-Ensemble zunächst großes Glück, nicht noch höher in Rückstand zu geraten, als Benzema von Johan Djourou im Strafraum zu Fall gebracht wurde, selbst zum Elfmeterpunkt antrat, dann aber an Benaglio scheiterte und Yohan Cabaye im Nachsetzen alleine vor dem leeren Tor stehend die Querlatte traf. Schließlich sollte aber doch noch der dritte französische Treffer des ersten Spielabschnitts fallen, denn Mathieu Valbuena schloss einen schnell vorgetragenen Angriff nach präzisem Querpass von Giroud in perfekter Manier erfolgreich ab.


    Die stark aufspielendeÂ*Èquipe TricoloreÂ*bestimmte auch nach dem Seitenwechsel den Rhythmus und erlaubte den Schweizern nur selten, für Torgefahr zu sorgen. Lediglich Admir Mehmedi (64.) hatte den Anschlusstreffer für dieÂ*EidgenossenÂ*auf dem Fuß, vergab aber aus aussichtsreicher Position. Kurz darauf sollte Benzema (67.) nach feiner Vorarbeit des eingewechselten Paul Pogba mit seinem Treffer für die Vorentscheidung sorgen, ehe Moussa Sissoko (73.) aus halbrechter Position per Rechtsschuss ins lange Eck zum fünften Mal das Netz des Gehäuses von Benaglio zappeln ließ.


    In der Folge konnte sich die Schweiz bei ihrem Schlussmann bedanken, der mit Klasse-Paraden gegen Benzema und Patrice Evra einen noch höheren Rückstand verhinderte. Und schließlich gelangen derÂ*NatiÂ*in der Schlussphase dieser spektakulären Partie sogar zwei Ehrentreffer, als der eingewechselte Blerim Dzemaili (81.) per Freistoß sowie Granit Xhaka (87.) mit einer sehenswerten Volleyabnahme trafen.

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    Quelle: Fifa.com


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  5. #5



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    Enner Valencia schießt Ecuador zum Sieg
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    Durch einen Doppelpack von Enner Valencia am zweiten Spieltag der Gruppe E der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014â„¢ hat Ecuador mit 2:1 (1:1) gegen Honduras gewonnen und sich somit gute Chancen für den Achtelfinaleinzug erspielt. Carlo Costly erzielte vor 39.244 Zuschauern in der Arena Da Baixada die kurzzeitige 1:0-Führung für die Mittelamerikaner. Durch dieses Ergebnis bleibt die Gruppe offen, und die Entscheidungen fallen erst am letzten Spieltag.

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    Die Partie begann schleppend, beide Teams hatten große Probleme mit dem Spielaufbau. Nach 25 Minuten kam Honduras besser in Fahrt und setzte sich in der Hälfte des Gegners fest, die Führung fiel dennoch überraschend. Ein langer Abschlag von Noel Valladeres wurde vom ecuadorianischen Verteidiger unterschätzt und Costly nutze diese Gelegenheit alleinstehend vor dem Keeper eiskalt zum 1:0 (31.).

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    Doch dieÂ*TricolorÂ*schlug sofort zurück. Ein Schuss von Juan Paredes vom rechten Strafraumeck wurde abgefälscht und dadurch zur perfekten Vorlage für Enner Valencia, der die Kugel am langen Pfosten zum Ausgleich über die Linie grätschte (34.). Anschließend wurde die Partie schneller, und bis zum Halbzeitpfiff versuchten beide Mannschaften noch in Führung zu gehen. Die beste Chance dazu hatte Victor Bernardez per Freistoß aus großer Entfernung. Seinen Kracher konnte Alexander Dominguez aber gerade noch zur Ecke fausten (45.).

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    Zu Beginn des zweiten Durchgangs hatten beide Mannschaften wieder Probleme ins Spiel zu kommen und neutralisierten sich gegenseitig im Mittelfeld. Eine Standardsituation brachte dann das erhoffte Tor und damit mehr Schwung. Aus fünf Metern verwertete erneut Enner Valencia einen Freistoß von links mit dem Kopf zum 2:1 (65.). Die verbleibende Spielzeit rannte das Team von Trainer Luis Suarez noch an und wollte unbedingt den Ausgleich erzielen, war aber nicht in der Lage nennenswerte Torchancen zu kreieren.

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    Am letzten Gruppenspieltag kommenden Mittwoch tritt Honduras in Manaus gegen die Schweiz an, während Ecuador zeitgleich in Rio de Janeiro auf Frankreich trifft. Alle Mannschaften haben noch Chancen auf das Weiterkommen.



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    Quelle: Fifa.com


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  6. #6



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    Keine Tore bei Ecuador gegen Frankreich
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    Frankreich hat sich durch ein torloses Remis gegen Ecuador den Sieg in der Gruppe E gesichert. Im Estadio do Maracana von Rio de Janeiro sahen die Zuschauer vor allem eine spektakuläre Schlussphase.


    Schon vor dem Spiel hatte Frankreich-Trainer Didier Deschamps mit einer Reihe von Umstellungen in seiner bisher so erfolgreichen Startelf überrascht. Morgan Schneiderlin, Bacary Sagna, Lucas Digne, Laurent Koscielny, Paul Pogba und Antoine Griezmann rückten im Vergleich zur 5:2-Gala gegen die Schweiz in die Startelf.


    Ein spürbarer Qualitätsverlust ging damit nicht einher: Frankreich bestimmte die erste Hälfte über weite Strecken und hatte auch die erste etwas bessere Tormöglichkeit in einem zunächst sehr chancenarmen Spiel, doch Karim Benzema verpasste eine Sagna-Hereingabe um Zentimeter (27.).


    Schmerzhaft wurde es dann kurz danach für Blaise Matuidi und Cristhian Noboa, die bei einem Zweikampf mit den Köpfen zusammenstießen. Der Ecuadorianer erlitt dabei eine Platzwunde und spielte fortan mit einem weißenÂ*Kopfverband weiter. Noch vor der Pause sah er zwei gute Torchancen, doch sowohl Pogba (38.) als auch Enner Valencia (41.) auf der anderen Seite scheiterten mit ihren Kopfbällen und so ging es torlos in die Pause.


    Nach dieser merkten die 73.749 Zuschauer schnell, dass die zweite Hälfte mehr zu bieten haben würde als die erste. Schon zwei Minuten nach Wiederanpfiff flankte Sagna gefährlich von rechts in die Mitte und fand Antoine Griezmann, der jedoch aus kurzer Distanz an Ecuador-Keeper Alexander Dominguez scheiterte. Wenig später schoss Noboa (54.) am Ende eines schnellen Konters knapp rechts am Tor vorbei.


    Die Südamerikaner waren zu diesem Zeitpunkt schon einige Minuten zu zehnt auf Torejagd gewesen. Ausgerechnet Manchester-United-Star Antonio Valencia hatte in der 50. Spielminute wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen und fehlte seinem Team fortan.


    So überraschte es wenig, dass das Team aus Südamerika den Franzosen mit zunehmender Spielzeit immer weniger entgegenzusetzen hatte. Blaise Matuidi (62.) mit einem etwas zu unplatzierten Schuss aus 15 Metern und Pogba (73.), der einen Kopfball aus bester Position von der linken Seite rechts am Tor vorbeisetzte, waren die ersten, die mit guten Möglichkeiten scheiterten.Â*


    Danach gab es auf beiden Seiten Chancen fast im Minutentakt. Vor allem die Franzosen vergaben diverse Chancen auf das Siegtor. So blieb es am Ende beim 0:0, durch das Frankreich als souveräner Gruppensieger ins Achtelfinale einzieht. Ecuador muss derweil als Dritter die Heimreise antreten.

    Â*

    Quelle: Fifa.com


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  7. #7



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    Shaqiri schießt Schweiz ins Achtelfinale
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    Die Schweiz hat mit dem zweiten Sieg in der Gruppe E bei der FIFA WM 2014â„¢ das Achtelfinale neben Frankreich erreicht. Gegen Honduras setzten sich dieÂ*EidgenossenÂ*dank eines Dreierpacks von Xherdan Shaqiri mit 3:0 durch.


    Bereits nach drei Minuten vergab der Münchner in derÂ*Arena AmazoniaÂ*von Manaus vor 40.322 Zuschauern aus kurzer Distanz eine frühe Führung, 180 Sekunden später machte er es dann besser, als er von der Strafraumgrenze das Leder sehenswert in den Winkel zirkelte.Â*


    Fast alle Angriffe liefen über den in den letzten Tagen arg kritisiertenÂ*Kraftwürfel, der nach gut einer halben Stunde seine sehr gute Leistung mit seinem zweiten Treffer krönte (31.). Josip Drmic hatte im richtigen Moment quer gepasst, so dass Shaqiri frei auf Noel Valladares zulaufen und gekonnt rechts unten versenken konnte. Drmic vergab in der Folgezeit gleich zwei Mal die endgültige Entscheidung (34./45.). Die Honduraner blieben bis auf einen Distanzschuss von Roger Espinoza weitgehend harmlos.


    Die Mittelamerikaner kamen dafür besser aus der Kabine und hätten durch Jerry Bengtson schnell den Anschlusstreffer erzielen können, doch Ricardo Rodriguez klärte in höchster Not auf der Torlinie für seinen bereits geschlagenen Schlussmann Diego Benaglio. Shaqiri (59.) sowie Drmic (62.) verpassten es derweil, für klare Verhältnisse zu sorgen.

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    Trotz über 65 Prozent Ballbesitz konnte Honduras weiterhin kein Kapital schlagen. Immer wieder liefen sich dieÂ*WeißenÂ*in der gut gestaffelten schweizerischen Defensive fest. Den Schlusspunkt der Partie setzte, wie könnte es anders sein, der überragende Shaqiri, der sich nach einer erneuten Vorlage von Drmic aus zwölf Metern die Ecke aussuchen konnte und damit den zweiten Dreierpack eines Schweizers bei einer WM nach Sepp Huegi (1954) perfekt machte.Â*Im Achtelfinale trifft die Schweiz am Dienstag, 1. Juli, auf Argentinien.

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    Quelle: Fifa.com


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