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    <span style="color:#40e0d0;">Spielorte:

    Estádio CastelãoÂ*in Fortaleza,Â*Arena da AmazôniaÂ*in Manaus, Arena de São PauloÂ*in São Paulo, Arena PernambucoÂ*in Recife, Arena das DunasÂ*in Natal, Estádio MineirãoÂ*inÂ*Belo Horizonte

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    <span style="color:#40e0d0;">Die Manschaften:

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    Â*UruguayÂ*

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    Qualifikation


    Nach dem vierten Platz bei der WM 2010 in Südafrika und dem Titelgewinn bei der Copa Amércia 2011 galt dieÂ*CelesteÂ*als einer der Favoriten der Südamerika-Qualifikation für Brasilien 2014. Dann machte die Leistungskurve 2012 jedoch einen Knick, als das Team in sechs Partien lediglich zwei Punkte holte. Am Ende konnten dieÂ*CharrúasÂ*ihre Fehler jedoch wieder ausbügeln, sicherten sich den fünften Platz und mussten damit zum vierten Mal in Folge die interkontinentale Playoff-Runde bestreiten. Nach einem deutlichen 5:0 im Hinspiel in Jordanien lösten die Uruguayer das Ticket für Brasilien schließlich mit einem torlosen Unentschieden vor heimischem Publikum.

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    Frühere WM-Teilnahmen


    Vor dem Eintreten einer Jahrzehnte andauernden Schwächeperiode, die sich über die 70er, 80er und 90er Jahre erstreckte, gehörte Uruguay unbestritten zu den Giganten im Weltfussball. Man hatte die erste FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ 1930 im eigenen Land gewonnen und den Coup 20 Jahre später, 1950 in Brasilien, im legendärenÂ*Maracanazowiederholt. Das Erreichen des Halbfinales bei der WM 1970 in Mexiko sollte für lange Zeit der letzte Lichtblick sein.

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    Nach dem frustrierenden Abschneiden in der Qualifikation für die Auflagen von 1994 und 1998 kehrte dieÂ*CelesteÂ*im Jahr 2002 auf die größte Bühne des Weltfussballs zurück. Anschließend scheiterten die Uruguayer allerdings in der Qualifikation für Deutschland 2006 erneut, dieses Mal in den Playoff-Spielen gegen Australien. Im Vorfeld der WM 2010 beendeten dieÂ*CharrúasÂ*die Südamerika-Qualifikation ein weiteres Mal auf dem fünften Platz und mussten gegen Costa Rica in die Playoff-Runde – dieses Mal mit Erfolg. Bei ihrer elften WM-Teilnahme erreichten sie einen hervorragenden vierten Platz. Das hatte man vor allem auch Diego Forlán zu verdanken, der als bester Spieler des Turniers mit dem Goldenen Ball ausgezeichnet wurde.

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    Gegenwart


    Die Stürmer Luis Suárez und Edinson Cavani haben sich in den letzten Jahren zweifellos zu großen Aushängeschildern des uruguayischen Fussballs und der Nationalmannschaft entwickelt. Ersterer sicherte sich mit elf Treffern die Torjägerkrone der Südamerika-Qualifikation, und Letzterer wurde von Nationaltrainer Oscar Tabárez in diesem Wettbewerb am häufigsten eingesetzt. Die beiden Akteure vom FC Liverpool und Paris Saint-Germain können sich auf eine traditionell starke Hintermannschaft verlassen, in der der Routinier Diego Lugano und der erfahrene Torhüter Fernando Muslera eine Schlüsselrolle übernehmen. Dennoch sucht Tabárez im Hinblick auf die anstehende WM noch nach Lösungen, die seinem Team mehr Stabilität und Beständigkeit verleihen.

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    Die Stars


    Man zögert keinen Augenblick, um den gegenwärtigen großen Star derÂ*CelesteÂ*beim Namen zu nennen: Diego Forlán wurde in Südafrika mit keinem geringeren Preis als dem Goldenen Ball von adidas ausgezeichnet und ist gemeinsam mit den Sturmpartnern Luis Suárez und Edinson Cavani ein stetiger Unruheherd in den gegnerischen Abwehrreihen. In der Abwehr des Teams sorgt Mannschaftskapitän Diego Lugano für Stabilität.

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    Aktueller Trainer:Â*

    Óscar Washington Tabárez

    Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:

    2x Weltmeister (1930 und 1950); 2x Olympiasieger (1924 und 1928); Vizeweltmeister bei der U-20-WM (1997), der Beach-Soccer-WM (2006) und der U-17-WM (2011)

    Große Namen der Vergangenheit:Â*

    Hector Scarone, Angel Romano,Â*Obdulio Varela, Roque Máspoli, Alcides Ghiggia, Ladislao Mazurkiewicz,Â*Pedro Rocha, Rodolfo RodrÃ*guez, Hugo De León, Carlos Alberto Aguilera, Rubén Sosa,Enzo Francescoli, Álvaro Recoba




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    Â*Costa RicaÂ*

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    Qualifikation


    Die Amtsübernahme von Nationaltrainer Jorge Luis Pinto hat eine neue Etappe für den costa-ricanischen Fussball eingeläutet. Die Auswahl belegte nach der ersten Qualifikationsrunde in der Nord-, Mittelamerika- und Karibik-Zone in ihrer Gruppe hinter Mexiko den zweiten Platz. In der abschließenden Sechserrunde löste Costa Rica dann bereits zwei Spieltage vor Schluss das WM-Ticket und rangierte in der Abschlusstabelle hinter den USA auf dem zweiten Platz. Erfolgsfaktoren waren unter anderem die Defensivstärke des Teams, das in dieser Runde von allen Mannschaften die wenigsten Gegentreffer kassierte (7) sowie die starken Auftritte vor heimischem Publikum. Costa Rica gewann im "Hexagonal" sämtliche Heimspiele.

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    Frühere WM-Teilnahmen


    Costa Ricas erstes Länderspiel datiert von 1921, als es einen 7:0-Erfolg gegen den mittelamerikanischen Nachbarn El Salvador feierte. Die weitere Entwicklung als Mannschaft verlief nicht immer problemlos, doch nach vielen schmerzhaften Lehrjahren gelang Costa Rica die Qualifikation für das WM-Turnier 1990, wobei das Land auch von der Suspendierung Mexikos profitierte. Unter Trainerfuchs Bora Milutinovic gelang dem Team in Italien ein beeindruckendes WM-Debüt. Nach Siegen über Schweden und Schottland zog Costa Rica gleich bei der ersten WM-Teilnahme ins Achtelfinale ein, wo man sich gegen die Tschechoslowakei geschlagen geben musste.

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    2002 kehrten dieÂ*TicosÂ*auf die Weltbühne zurück, nachdem die Turniere 1994 in den USA und 1998 in Frankreich knapp verpasst wurden. Trotz mutiger Auftritte konnte sich das Team in der schweren Gruppe neben dem späteren Halbfinalisten Türkei und Brasilien nicht durchsetzen und schied nach der Gruppenphase aus. Nach weitaus weniger glanzvollen Leistungen war das Abenteuer auch vier Jahre später in Deutschland bereits nach der ersten Runde beendet.

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    Gegenwart


    Der sechsmalige Zentralamerika-Meister befindet sich inmitten eines Neuaufbaus. Nach mehreren enttäuschenden Resultaten beim Gold Cup und der Copa America trat Ricardo La Volpe als Nationalcoach zurück. Jorge Pinto trat die Nachfolge an. Die Hoffnung ist nun, dass der neue Trainer eine junge und talentierte Generation costa-ricanischer Spieler hinsichtlich Brasilien 2014 zur insgesamt vierten WM-Teilnahme führen kann.

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    Die Stars


    Costa Ricas Hoffnungen ruhen in erster Linie auf der Kreativität des Mittelfeldakteurs Bryan Ruiz. Neben Ruiz gehören noch einige kampferprobte und etablierte Akteure wie Álvaro SaborÃ*o, Cristian Bolaños oder der hervorragende Torhüter Keylor Navas zu den Stützen des Teams. Zudem hat sich Joel Campbell mit seinen Dribblings und seinen Offensivqualitäten zu einem Schlüsselspieler des Teams entwickelt.

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    Aktueller Trainer:

    Jorge Pinto

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    Die besten Resultate bei FIFA-Turniere:

    1x WM-Achtelfinale (1990), 1x vierter Platz bei der U-20-Weltmeisterschaft (2009)

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    Große Namen der Vergangenheit:

    Hernan Medford, Alexandre Guimaraes, Paulo Wanchope, Walter Centeno, Rolando Fonseca




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    Â*EnglandÂ*

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    Qualifikation


    England schloss die Gruppe H als Sieger ab und qualifizierte sich damit direkt für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014™. Die Entscheidung fiel erst am letzten Spieltag in der Partie gegen Polen. Vier Jahrzehnte zuvor waren die Engländer mit einem Unentschieden gegen eben diesen Gegner in der Qualifikation für Deutschland 1974 gescheitert.

    Der Weg nach Brasilien verlief für die Engländer nicht so geradlinig wie der nach Südafrika vier Jahre zuvor. Auf dem Weg zur Endrunde 2010 hatten sie neun ihrer zehn Qualifikationsspiele gewonnen. Obgleich die Schützlinge von Roy Hodgson unbesiegt blieben, war die direkte Qualifikation für Brasilien bis zum letzten Spiel im Wembley-Stadion noch nicht gesichert. Nach zwei Unentschieden gegen den ärgsten Rivalen Ukraine und weiteren Remis in Warschau und Podgorica mussten die englischen Fans bis zum Schluss zittern, bis Kapitän Steven Gerrard im Heimspiel gegen Polen kurz vor Schluss mit dem Treffer zum 2:0-Endstand endlich alles klar machte.

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    Frühere WM-Teilnahmen


    England war bei 13Â*WM-Turnieren dabei, darunter sieben der letzten acht. Bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ blieb das Team deutlich hinter den Erwartungen zurück. Nachdem sich die Engländer im letzten Gruppenspiel mit einem Sieg gegen Slowenien knapp für die nächste Runde qualifiziert hatten, schieden sie im Achtelfinale mit einer klaren 1:4-Niederlage gegen Deutschland aus.

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    1966 gelang denÂ*Three LionsÂ*als Gastgeber ihr bislang einziger WM-Titelgewinn. Seitdem musste die Mannschaft meist früh die Segel streichen. Unter Nationaltrainer Bobby Robson gelang den Engländern 1990 in Italien ein erneuter Vorstoß bis ins Halbfinale, das sie im Elfmeterschießen gegen den späteren Weltmeister Deutschland verloren.

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    Gegenwart


    Nach dem enttäuschenden Abschneiden bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™ versprach der ehemalige Nationaltrainer Capello eine Verjüngung des KadersÂ*- und der Italiener hielt Wort. So schaffte Mittelfeldspieler Jack Wilshere vom FCÂ*Arsenal den Sprung in die Nationalmannschaft, Joe Hart von Manchester City übernahm den Posten zwischen den Pfosten und Liverpools Rekordtransfer Andy Carroll dürfte als Sturmpartner für Wayne Rooney erste Wahl sein. Erfahrene Akteure wie Ashley Cole und Rio Ferdinand sorgen für ein gut ausgewogenes Erscheinungsbild des Kaders.

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    Die Stars


    Wayne Rooney ist immer noch das größte Talend der Engländer. Seine sieben Tore in den sechs WM-Qualifikationsspielen, in denen er in der Startaufstellung stand, zeigen, wie wichtig er für das Team von Roy Hodgson ist. Im Mittelfeld tragen Gerrard und Frank Lampard mit ihrer Erfahrung und Kreativität zum Erfolg bei. Auf Youngsters wie Jack Wilshere, Alex Oxlade-Chamberlain und Andros Townsend ruhen die Angriffshoffnungen der Engländer in der Zukunft. In der Qualifikation glänzte insbesondere auch Danny Welbeck, der auf dem Weg zur Endrunde vier Treffer beitrug. Daniel Sturridge, der sich mittlerweile als einer der Top-Torjäger der Premier League etabliert hat, stärkt die Optionen von Trainer Roy Hodgson im Angriff weiter.

    Aktueller Trainer

    Roy Hodgson

    Die besten Resultate bei FIFA-Turnieren:

    1 x Weltmeister (1966)

    Große Namen der Vergangenheit:

    Sir Bobby Charlton, Peter Shilton, Gary Lineker




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    Â*Â*ItalienÂ*

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    Qualifikation


    Italien tat sich früher in der Qualifikation häufig schwer, um sich daraufhin bei der Endrunde auf höchstem Niveau zu präsentieren. In dieser Ausscheidung änderten dieAzzurriÂ*ihre Gewohnheiten und dominierten von Beginn an die Gruppe B in der Europa-Zone. Dabei schien die Aufgabe kniffliger als gedacht zu werden, da sie in eine Gruppe mit Gegnern wie Dänemark, Tschechische Republik oder Bulgarien gelost wurden. Doch am Ende blieb das Team ungeschlagen, sicherte sich vorzeitig das Ticket nach Brasilien und fährt in der Gewissheit zur WM, einen erfolgreichen Umbau geschafft zu haben. Denn Cesare Prandelli hat denÂ*CatenaccioÂ*endgültig in der Versenkung verschwinden lassen. "Es ist inzwischen klar, dass ohne attraktiven Fussball keine guten Ergebnisse mehr zu erzielen sind", erklärte der Nationalcoach bei seiner Amtsübernahme. Mit einem Finaleinzug bei der UEFA EURO 2012, der 14. erfolgreichen WM-Qualifikation in Folge und einer entschieden offensiven Spielweise ließ der Trainer seinen Worten Taten folgen.

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    Frühere WM-Teilnahmen


    Mit bislang vier WM-Titeln (1934, 1938, 1982 und 2006) sowie zwei Finalteilnahmen (1970 und 1994) ist Italien hinter Brasilien die erfolgreichste Mannschaft in der Geschichte der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™. Und neben derÂ*SeleçãoÂ*ist dieÂ*Squadra AzzurraÂ*das einzige Nationalteam, das die WM-Krone zwei Mal in Folge gewinnen konnte. Das Halbfinale zwischen Italien und Deutschland in Mexiko 1970, das die ItalienerÂ*mit 4:3 für sich entschieden, gilt bis heute als eines der spektakulärsten Spiele der WM-Geschichte.

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    Die Stars


    Als einzige Akteure aus dem Weltmeisterteam von 2006 gelten Torhüter und Kapitän Gianluigi Buffon und Andrea Pirlo bereits als eine Art "letzte Mohikaner". Nach und nach fanden immer mehr junge und talentierte Nachwuchsspieler wie der Abwehrspieler Andrea Ranocchia oder der Mittelfeldspieler Marco Verratti ihren Platz in der Nationalmannschaft. Den wohl stärksten Reformschub gab es indes im Offensivbereich mit Stephan El Shaarawy und der Rückkehr des wiedererstarkten Giuseppe Rossi. Darüber hinaus zählen derzeit mit Mario Balotelli und Pablo Osvaldo zwei weitere überdurchschnittlich begabte Spieler zum Kader der italienischen A‑Nationalmannschaft.

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    Aktueller Trainer:Â*

    Cesare Prandelli

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    Die größten Erfolge bei FIFA-Turnieren:Â*

    Titelgewinne bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ (1934, 1938, 1982, 2006), Goldmedaille beim Olympischen Fussballturnier (1936)

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    Große Namen der Vergangenheit:Â*

    Dino Zoff, Franco Baresi, Giacinto Facchetti, Paolo Maldini, Fabio Cannavaro, Gianni Rivera, Roberto Baggio, Giuseppe Meazza, Silvio Piola, Luigi Riva, Paolo Rossi




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    <span style="color:#40e0d0;">Gruppe D Analyse

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    Zwei Kugeln waren in der Gruppe D erst gezogen, da stand schon fest, dass sie es in sich haben würde. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich nämlich schon ein aktueller Kontinentalmeister und ein Vizemeister in der Gruppe. Unter den gespannten Blicken von Uruguay und Italien wurde dann mit England ein dritter ehemaliger Gewinner der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ hinzugelost.

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    Den Abschluss bildete Costa Rica. Vorhersagen vor Turnierstart sind angesichts dieser Konstellation höchst schwierig. Sieben Mal wurden bislang die Namen europäischer oder südamerikanischer Mannschaften in die FIFA WM-Trophäe eingraviert - und mindestens einer der Altmeister wird auch 2014 wieder ins Achtelfinale kommen, dann aber schon drei schwere Spiele in den Beinen haben.

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    Die Mannschaften


    Uruguay ist aktueller Gewinner der Copa America, Italien amtierender Vizemeister der UEFA EURO 2012. Folglich gelten diese beiden als Favoriten in der Gruppe. Doch auch England ist ungeschlagen durch die Qualifikation marschiert und gewiss nicht zu unterschätzen. Costa Rica bleibt angesichts dieser Konstellation nur die Außenseiterrolle, aber die Gegner derTicosÂ*aus der CONCACAF-Qualifikation werden bestätigen, dass man die Mittelamerikaner nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte.

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    Spieler im Fokus


    Luis Suarez (URU), Edinson Cavani (URU), Diego Forlan (URU), Joel Campbell (CRC), Bryan Ruiz (CRC), Wayne Rooney (ENG), Daniel Sturridge (ENG) Jack Wilshere (ENG), Claudio Marchisio (ITA), Guiseppe Rossi (ITA), Mario Balotelli (ITA)

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    Das Topspiel

    Italien – Uruguay

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    Beide Mannschaften kennen sich noch aus dem Spiel um den dritten Platz beim FIFA Konföderationen-Pokal Brasilien 2013. Nach der regulären Spielzeit des packenden Spiels stand es 2:2, Italien gewann letztlich im Elfmeterschießen. Nun wird sich das Duell in Natal fast auf den Tag genau ein Jahr später wiederholen. Da die Partie zudem am letzten Spieltag von Gruppe D stattfindet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie entscheidenden Charakter haben wird. Wenn es auch nur ein halb so gutes Spiel wird wie das in Salvador 2013, spricht alles für einen Kracher.

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    Ein Blick in die Vergangenheit


    Uruguay – England 4:2, 26. Juni 1954, St. Jakob (Schweiz)


    Fast genau 60 Jahre wird das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Mannschaften in einem Wettbewerbsspiel her sein, wenn die Partie in São Paulo angepfiffen wird. Da werden Erinnerungen an das torreiche Spiel im WM-Viertelfinale 1954 wach. Damals waren die Südamerikaner als Titelverteidiger auf dem Weg zum dritten Halbfinale bei der dritten Teilnahme. Allerdings war England der erste gleichwertige Gegner im Turnier. Nat Lofthouse und Tom Finney trafen prompt gegen die bis dahin gegentorloseÂ*Celeste, aber es sollte trotzdem nicht reichen.

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    Hätten Sie's gewusst?


    Costa Rica gelang bei seinem WM-Debüt 1990 in Italien im letzten Gruppenspiel die Sensation. Die Mannschaft holte gegen Schweden einen Rückstand auf, drehte das Spiel und kam als Gruppenzweiter hinter Brasilien in die Runde der letzten 16. Roger Flores und Hernan Medford – der auch 2002 in Korea/Japan am Ball war – schossen die so wichtigen Tore.

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    Statistik


    4 –Â*Die ersten vier WM-Titel wurden von Mannschaften in Gruppe D gewonnen. Gastgeber Uruguay holte den Titel bei der Premiere 1930 und wiederholte dieses Kunststück genau 20 Jahre später noch einmal. Auch Italien wurde 1934 im eigenen Land erstmals Weltmeister und verteidigte seinen Titel vier Jahre später.

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    Costa Rica und Uruguay sind im Achtelfinale
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  2. #2



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    Uruguays Negativ-Serie hält an
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    Uruguay hat bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ einen klassischen Fehlstart hingelegt. In der Gruppe D verlor dieÂ*CelesteÂ*trotz Führung mit 1:3 gegen Costa Rica. Damit hat der zweimalige Weltmeister seit 1970 keines seiner WM-Auftaktspiele gewinnen können (je drei Unentschieden und Niederlagen).


    Eine Viertelstunde dauerte im Estádio Castelão von Fortaleza die Phase des Abtastens, ehe vor 58.679 Zuschauern erstmals Torgefahr aufkam. Erst traf Uruguays Diego Godin aus Abseitsposition in die Maschen, 40 Sekunden vergab Edinson Cavani frei vor Keylor Navas aus 13 Metern (16.). In der 22. Minute war es dann aber passiert: Der Mainzer Junior Diaz rissUru-Kapitän Diego Lugano im Strafraum zu Boden und Cavani traf aus elf Metern zur Führung.


    Der Rückstand wirkte wie ein Weckruf für die Costa-Ricaner, die im Anschluss aktiver wurden. Ein 20-Meter-Kracher von Joel Campbell strich um Haaresbreite am rechten Pfosten vorbei (27.), anschließend verzog Giancarlo Gonzalez aus spitzem Winkel nur knapp (30.). Die Nummer drei der Mittelamerikaner war es auch, die nach einer Ecke um Zentimeter am Ball vorbeiflog. Im Gegenzug lenkte Keylor Navas einen abgefälschten Schuss von Diego Forlan mit den Fingerspitzen über die Querlatte (43.).


    Die beste Chance zum Ausgleich vergab Oscar Duarte wenige Minuten nach Wiederanpfiff, als er nach einem Freistoß aus kurzer Distanz per Kopf an Fernando Muslera scheiterte (50.). Besser machte es Teamkollege Joel Campbell, der nach einer missglückten Abwehraktion aus 13 Metern zum Ausgleich einnetzen konnte (53.). Und es sollte noch schlimmer für den zweimaligen Weltmeister kommen, denn Duarte sorgte nur vier Minuten später für die Führung derÂ*Ticos. Campbell verfehlte in der 64. Minute aus der Distanz eine Vorentscheidung nur knapp.


    In der Schlussphase warfen die Südamerikaner alles nach vorne und kamen, unter anderem durch Cavani (70.), zu einigen Gelegenheiten, doch die Abwehr Costa Ricas hielt stand. Sieben Minuten vor dem Ende sorgte der Sekunden vorher eingewechselte Marcos Urena nach einem Konter für den 3:1-Endstand. In der Nachspielzeit sah Maximiliano Pereira (Uruguay) wegen groben Foulspiels die Rote Karte.


    Am zweiten Spieltag trifft Uruguay am Donnerstag auf England, Costa Rica hat es einen Tag später mit Italien zu tun.Â*



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    Quelle: Fifa.de


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  3. #3



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    <span style="color:#0000ff;">"Squadra Azzurra" behält im Klassiker die Oberhand
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    Italien ist mit einem wichtigen 2:1-Sieg gegen England in die FIFA WM 2014™ gestartet. Dank seiner größeren Effizienz entschied der viermalige Weltmeister den mit Spannung erwarteten Klassiker vor 39.800 Zuschauern in Manaus' Arena Amazonia für sich und hat sich damit eine vielversprechende Ausgangsposition in der Gruppe D geschaffen.Â*


    Aber es waren dieÂ*Three Lions, dieÂ*furios starteten. Bereits nach fünf Minuten setzte Jungstar Raheem Sterling zu einem unwiderstehlichen Solo durch das italienische Mittelfeld an und setzte einen spektakulären Fernschuss aus vollem Lauf ans Außennetz. Und wenige Momente später musste der Schlussmann derÂ*Squadra Azzurra, Salvatore Sirigu, sein ganzes Können aufbringen, um eine 18-Meter-Direktabnahme von Jordan Henderson zu parieren.Â*


    Der Champion von 2006 hatte hingegen sichtlich Mühe, in der gegnerischen Hälfte entscheidend zur Entfaltung zu kommen. Nachdem das Ensemble von Cesare Prandelli mit einigen Versuchen aus der Distanz auf sich aufmerksam machte, hatten die Engländer die große Chance zur Führung: Danny Welbeck setzte sich auf der rechten Seite durch und gab nach innen, doch Daniel Sturridge verpasst aus nächster Nähe haarscharf.Â*


    Wie aus dem Nichts fiel dann die Führung für Italien, als ein 22-Meter-Kracher des freistehenden Claudio Marchisio (35.) infolge eines Eckballs die Schützlinge von Roy Hodgson schockte. DieÂ*Three LionsÂ*hatten allerdings die perfekte Antwort, denn nur zwei Minuten später schoss Sturridge am langen Pfosten mühelos zum Ausgleich ein, nachdem er von Wayne Rooney per Querpass in Szene gesetzt wurde.Â*


    Weil in den letzten Sekunden vor dem Halbzeitpfiff sowohl Mario Balotelli als auch Antonio Candreva Pech im Abschluss hatten, verpassten die spätestens jetzt hellwachen Italiener den erneuten Führungstreffer.


    Nach dem Seitenwechsel ging es prompt turbulent weiter. Zunächst rettete Sirigu gegen Sturridge, ehe auf der Gegenseite das 2:1 für dieÂ*Sqaudra AzzurraÂ*fiel: Marchisio platzierte eine maßgeschneiderte Flanke auf die Stirn von Mario Balotelli, und der Stürmerstar köpfte am langen Pfosten eiskalt ein.Â*


    Aber auch diesmal ließen sich die Engländer vom Rückschlag nicht beirren und hätten quasi mit dem Wiederanpfiff durch einen fulminanten 18-Meter-Schuss von Rooney fast wieder gejubelt. Der Titelträger von 1966 übte dank seines temporeichen Spiels über die Flügel weiterhin Druck aus und hätte durch einen tückischen Aufsetzer des eingewechselten Ross Barkley sowie später durch einen fein gezirkelten Freistoß von Leighton Baines egalisieren können, aber Sirigu parierte in beiden Fällen in Klassemanier.Â*


    In der Nachspielzeit hätte Andrea Pirlo allerdings mit einem sehenswerten Freistoß, der an das Quergebälk prallte, für die Italiener sogar noch auf 3:1 erhöhen können. Grund zum Feiern hatten die Anhänger der Südeuropäer nach dem Schlusspfiff aber dennoch.



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    Quelle: Fifa.com


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  4. #4



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    Suarez lässt England zittern
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    Ausgerechnet Luis Suarez lässt England bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ um den Achtelfinaleinzug bangen. Der Star-Angreifer vom FC Liverpool sorgte mit seinen beiden Treffern in der Arena de Sao Paulo für einen 2:1-Sieg Uruguays gegen dieÂ*Three Lions. Während der zweimalige Titelträger damit eine gelungene Wiedergutmachung nach der überraschenden 1:3-Auftaktniederlage gegen Costa RicaÂ*feierte, steht das Team von Coach Roy Hodgson in der Gruppe D nach zwei Partien weiterhin mit einem leeren Punktekonto da.

    In einer ausgeglichenen Partie präsentierten sich dieÂ*Three LionsÂ*im Aufbau zunächst struktrurierter, die Angriffe derÂ*CelesteÂ*hatten dafür mehr Wucht. Ein fein gezirkelter 20-Meter-Freistoß von Wayne Rooney (9.) verfehlte nur um Zentimeter das Gehäuse von Uruguays Keeper Fernando Muslera. Auf der Gegenseite segelten eine spektakuläre Direktabnahme von Cristian Rodriguez (15.) und ein vielversprechender Schussversuch von Edinson Cavani (27.) jeweils knapp über die Querlatte. Beide Teams spielten munter nach vorne und boten den 62.575 Zuschauern unterhaltsamen Fussball.

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    Als der am langen Pfosten lauernde Rooney (31.) nach einer Freistoß-Hereingabe von Steven Gerrard fast auf der Torlinie stehend zum Kopfball hochstieg, hatten die englischen Fans bereits den Torschrei auf den Lippen, doch der Stürmerstar setzte das Zuspiel mit der Stirn ans Lattenkreuz. Besonders bitter für den Titelträger von 1966, denn sieben Minuten später bediente Cavani mit einem gefühlvollen Lupfer den heranstürmenden Suarez. Und der Torjäger köpfte freistehend aus acht Metern entgegen der Laufrichtung von Schlussmann Joe Hart zur Führung Uruguays ein.

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    Die Südamerikaner kamen folglich voller Selbstvertrauen aus der Halbzeitpause und hätten prompt auf 2:0 erhöhen können: Erst rettete Hart (48.) infolge eines Strafraum-Getümmels in höchster Not reflexartig auf der eigenen Linie, dann schoss Cavani (51.) nach einem feinen Zuspiel von Nicolas Lodeiro im Eins-gegen-Eins mit dem englischen Torwart aus leicht spitzem Winkel am langen Pfosten vorbei. Das Hodgson-Ensemble konnte in dieser Phase nur selten für Entlastungsangriffe sorgen. Als es dann doch einmal gefährlich im uruguayischen Strafraum auftauchte, scheiterte Rooney (54.) mit einem Linksschuss aus acht Metern freistehend an Muslera.


    Nach 75 Minuten machte es der 28-Jährige dann aber besser: Glen Johnson setzte sich auf dem rechten Flügel durch und passte quer, um mitanzusehen, wie Rooney keine Mühe hatte, aus kurzer Distanz zum Ausgleich einzuschieben und damit sein erstes WM-Tor bei seiner dritten Turnierteilnahme erzielte. DenÂ*Three LionsÂ*schien ein riesiger Stein vom Herzen zu fallen, fortan spielten sie befreit auf und hätten durch Daniel Sturridge (78.) fast sogar noch die Führung erzielt.Â*


    Doch die Freude und Euphorie der Engländer sollte nicht lange anhalten. In der 85. Minute verlängerte Kapitän Steven Gerrard einen langen Abschlag von Uruguays Keeper Muslera unglücklich mit dem Hinterkopf in den Lauf von Suarez, der frei vor Hart auftauchte und eiskalt zum 2:1-Endstand für dieÂ*CelesteÂ*einschoss.


    Im Rahmen des dritten und letzten Spieltags der Gruppe D steht England am Dienstag in Belo Horizonte gegen Costa Rica mächtig unter Druck. Uruguay muss zeitgleich in Natal gegen Italien antreten.

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    Quelle: Fifa.com


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  5. #5



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    Costa Rica feiert Achtelfinaleinzug
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    Mit einem 1:0-Überraschungssieg gegen Italien hat Costa Rica bereits nach dem zweiten Spieltag der Gruppe D das Achtelfinale bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ erreicht. Exakt 24 Jahre nach dem letzten und bisher einzigen Einzug in die Runde der letzten 16 sorgte Kapitän Bryan Ruiz für den entscheidenden Treffer. Damit steht fest, dass mit England sowie Italien oder Uruguay zwei ehemalige Weltmeister in der Gruppe D nach Hause fahren werden.


    DieÂ*TicosÂ*kamen vor 40.285 Zuschauern in der Arena Pernambuco von Recife besser in die Partie und hätten durch einen Kopfball von Celso Borges aus sechs Metern schon früh in Führung gehen können (7.). Auf der Gegenseite trat Mario Balotelli aus aussichtsreicher Position über den Ball (9.). Die Mittelamerikaner störten dieÂ*Squadra AzzurraÂ*schon am gegnerischen Strafraum und verhinderten damit einen geordneten Spielaufbau der Italiener.


    So dauerte es bis zur 27. Minute, bis Thiago Motta erstmals für die Europäer auf das Tor schoss. Erst nach gut einer halben Stunde befreite sich der Weltmeister von 2006 ein wenig und vergab in Person von Balotelli zwei große Möglichkeiten zur Führung (31./33.). Bolanos zwang wenig später Buffon aus der Distanz zu einer Glanzparade (36.), Oscar Duartes Kopfball flog knapp über die Querlatte (42.).Â*


    Kurz vor der Pause fiel dann doch das verdiente 1:0 für Costa Rica - auch dank der Torlinientechnologie. Kapitän Bryan Ruiz köpfte an die Unterkante der Querlatte und von dort sprang der Ball hinter die Linie (44.).


    Zu Beginn des zweiten Abschnitts stand vor allem Costa Ricas Schlussmann Keylor Navas im Blickpunkt. Erst lenkte er einen Schuss von Matteo Darmian (51.) über die Querlatte, anschließend entschärfte er einen Freistoß von Andrea Pirlo (53.).

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    Das Spiel verflachte in der Folgezeit, was vor allem daran lag, dass die Mittelamerikaner defensiv diszipliniert die Angriffe der Italiener abfingen und selbst immer wieder über Konter gefährlich nach vorne spielten. Auch die Einwechslungen neuer Offensivkräfte von Cesare Prandelli konnte die Niederlage der Südeuropäer nicht mehr verhindern.


    Am Dienstag, 24. Juni, spielen Italien und Uruguay im direkten Duell um das Weiterkommen. Costa Rica bekommt es mit den bereits ausgeschiedenen Engländern zu tun.

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    Quelle: Fifa.com


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  6. #6



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    "Ticos" feiern den Gruppensieg
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    Costa Rica hat sich vor drei ehemaligen Titelträgern Platz eins in der Gruppe D bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ gesichert. DenÂ*TicosÂ*reichte im dritten und letzten Vorrundenspiel in Belo Horizonte gegen England ein torloses Unentschieden, um vor Uruguay und Italien sowie denÂ*Three LionsÂ*von der "Pole Position" aus ins Achtelfinale zu starten.Â*


    Vor 57.823 Zuschauern im Estadio Mineirao entwickelte sich eine ausgeglichene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Joel Campbell hätte für die Mittelamerikaner bereits früh die Führung erzielen können, als sein vom englischen Verteidiger Gary Cahill abgefälschter Schuss von der Strafraumgrenze knapp am Gehäuse vorbei flog. Auf der Gegenseite verpasste es Daniel Sturridge mit einem Drehschuss aus 18 Metern, dieÂ*Three LionsÂ*jubeln zu lassen. Und wenig später hatte der Angreifer mit einem Versuch aus der Distanz Pech im Abschluss.


    Mit zunehmender Spieldauer hatte der Weltmeister von 1966 zwar etwas mehr Ballbesitz, die Costa-Ricaner wirkten jedoch bei ihren Angriffsbemühungen direkter. Ein 25-Meter-Freistoß von Celso Borges forderte Ben Foster, der englische Schlussmann lenkte den Ball aber mit einer Klasseparade gekonnt an die Oberkante der eigenen Latte. Und da kurz vor dem Halbzeitpfiff erneut Sturridge mit einem Kopfball knapp scheiterte, gingen die beiden Teams torlos in die Pause.


    Im zweiten Abschnitt bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild: Sowohl England als auch Costa Rica spielten durchaus gefällig nach vorne, taten sich im letzten Drittel des Feldes aber schwer, für echte Torgefahr zu sorgen. Erst nach 65 Minuten hatte eine Hälfte der Fans wieder einen Torschrei auf den Lippen, als der stets agile Sturridge aus leicht spitzem Winkel im gegnerischen Strafraum in Szene gesetzt wurde und sein fein gezirkelter Linksschuss knapp am langen Pfosten vorbeiflog.


    Der eingewechselte Wayne Rooney versuchte in der Schlussphase sein Glück mit einem geschickten Lupfer aus knapp 25 Metern über Keylor Navas und der Torhüter derÂ*Ticosmusste sein gesamtes Können in die Waagschale werfen, um das Leder im Rückwärtsgang über die eigene Querlatte zu lenken. Weitere Strafraumszenen waren Mangelware, so dass die Engländer sieglos den Heimweg antreten müssen, während der Höhenflug der Costa-Ricaner in Brasilien weitergeht.

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    Quelle: Fifa.com


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  7. #7



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    Erneutes Vorrunden-Aus für Italien
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    Durch eine 0:1-Niederlage gegen Uruguay reist der viermalige Weltmeister Italien wie schon 2010 in Südafrika bereits nach der Gruppenphase der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Brasilien 2014™ nach Hause. Im Estádio das Dunas in Natal lieferten sich die beiden Mannschaften einen Abnutzungskampf, der zunächst in einer Roten Karte für Claudio Marchisio (59.) und später dann im entscheidenden Kopfballtreffer durch Diego Godin (81.) mündete. Uruguay belegt damit hinter Überraschungsteam Costa Rica Rang zwei in der Gruppe D, während Italien mit nur drei Punkten ausgeschieden ist.


    Bei derÂ*CelesteÂ*fiel Kapitän Diego Lugano weiterhin mit Knieproblemen aus, während Daniele de Rossi den Italienern aufgrund einer Wadenverletzung nicht zur Verfügung stand. Die Partie war von Anfang an zerfahren und vor allem in der Anfangsphase durch viele kleine Fouls geprägt. Während dieÂ*Squadra AzzurraÂ*immer wieder Andrea Pirlo suchte und auf seine Impulse hoffte, sah sich auf der anderen Seite mit Edinson Cavani ein weiterer Superstar wieder stark in der Defensivarbeit gefordert. Das half den Südamerikanern einerseits, andererseits fehlte ihnen natürlich auch eine Anspielstation in der Offensive.


    Nach zwölf Minuten klatsche Schlussmann Fernando Muslera einen flatternden Freistoß von Pirlo über die Latte, doch danach sollten lange keine Schüsse auf die beiden Tore folgen. Die wenigen Schussversuche wurden zumeist geblockt, oder verfehlten, wie die Volleyabnahme von Ciro Immobile (29.), weit ihr Ziel. Richtig spannend wurde es nur einmal nach gut einer halben Stunde, als Gianluigi Buffon aus kurzer Distanz zuerst gegen Luis Suarez und dann im Nachschuss gegen Nicolas Lodeiro parieren musste.Â*


    Auch nach der Pause änderte sich zunächst nicht viel. Es dauerte bis Minute 58, ehe Cristian Rodriguez nach Doppelpass mit Suarez aus spitzem Winkel verzog. Als kurz danach Claudio Marchisio nach einem Foulspiel die Rote Karte sah, war die Ausgangslage für die letzte halbe Stunde klar: Uruguay brauchte gegen das italienische Bollwerk ein Tor.Â*


    Nach gut einer Stunde parierte Buffon in höchster Not gegen den durchgebrochenen Suarez, doch danach mangelte es weiter an klaren Einschussgelegenheiten für dieÂ*Celeste. Neun Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit brachte Gaston Ramirez eine Ecke nahe vor das Tor, nicht weniger als sechs Spieler beider Teams stiegen im Pulk zum Ball hoch, doch Godin konnte perfekt einköpfen. Italien hatte in Unterzahl dann keine Antwort mehr parat.



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    Quelle: Fifa.com


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