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    Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

    Schwere Mängel

    Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

    Europäische Atomkraftwerke weisen erschreckende Sicherheitsmängel auf. Das belegen umfangreiche Stresstests. Französische AKW schneiden besonders schlecht ab – aber auch deutsche AKW sind betroffen.

    Die Europäische Kommission hat bei der Überprüfung europäischer Atomkraftwerke schwere Mängel festgestellt. Nach dem Atomunfall von Tschernobyl 1986 hätten die EU-Staaten dringende Sicherheitsmaßnahmen vereinbart. "Auch Jahrzehnte später steht deren Umsetzung in einigen Mitgliedsländern noch immer aus."

    Die Sicherheitsstandards von Europas Nuklearanlagen weisen große Unterschiede auf. "Hunderte technische Verbesserungsmaßnahmen" seien identifiziert worden, "praktisch alle Anlagen bedürfen verbesserter Sicherheitsmaßnahmen". Das ist das Abschlussergebnis der Stresstests, die die EU-Kommission nach dem Atom-Unglück im japanischen Fukushima im März 2011 durchführen ließ. Der Bericht liegt der "Welt" vor. Welche Kraftwerke konkret betroffen sind, wird erst später bekannt gegeben.

    Bei deutschen AKW kritisiert Brüssel die auf den Anlagen selbst installierten Erdbeben-Warnsysteme als unzureichend. Auch seien die von der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA vorgeschriebenen Leitlinien bei schweren Unfällen nicht voll umgesetzt.

    Der Vergleich der EU-weiten Mängelliste fällt vor allem für die französischen AKW schlecht aus. Bei ihnen stellten die Experten die meisten Kritikpunkte fest.

    Große Unterschiede in den EU-Ländern

    "In vier Reaktoren, die in zwei verschiedenen Ländern liegen, haben die Betreiber weniger als eine Stunde Zeit, um nach einem kompletten Stromausfall oder/und einem Ausfall der Kühlsysteme die Sicherheitssysteme wieder hochzufahren", heißt es in dem EU-Report weiter.

    Zehn Reaktoren sind demzufolge noch immer nicht mit einer seismischen Messanlage ausgestattet, die vor einem Erdbeben warnen.

    Zwischen den Sicherheitsstandards in den EU-Ländern herrschen zudem große Unterschiede. Nur vier EU-Länder "betreiben zusätzliche Sicherheitssysteme, die unabhängig vom normalen System in einer Zone installiert sind, die gut gegen äußere Einflüsse gesichert sind (zum Beispiel in Bunkersystemen)". Ein fünftes Land erwäge eine solche Einrichtung.

    In der EU stehen in 14 Ländern Atomkraftwerke. Insgesamt zählt die Union 68 Nuklearanlagen mit 134 Reaktoren auf ihrem Territorium. "Mobiles Equipment, vor allem Dieselgeneratoren im Fall eines totalen Stromausfalls, äußerer Zwischenfälle oder einer schweren Unfallsituationen sind bereits in sieben Ländern vorhanden und werden in den meisten anderen installiert". Kommende Woche soll in Brüssel der Gesamtreport mit allen Details vorgestellt werden.

    Kosten von bis zu 25 Milliarden Euro

    Die EU-Kommission rechnet wegen der unzureichenden Sicherheitsausstattung mit hohen Nachrüstungskosten für die Betreiber. "Die Identifizierung von Hunderten notwendigen Sicherheitsverbesserungen für die existierenden Nuklearanlagen erfordern eine Gesamtinvestition zwischen zehn und 25 Milliarden Euro in den kommenden Jahren", lautet die Analyse.

    Nach Fukushima hatte die EU-Kommission darauf gedrungen, Europas AKW einem umfassenden und vor allem glaubwürdigen Stresstest zu unterziehen. Umweltschützer kritisierten, dass die Prüfkriterien verwässert wurden. So zählten beispielsweise Terrorangriffe nicht zu den Testszenarien.

    Energiekommissar Günther Oettinger traf bei den Vorbereitungen auf großen Widerstand insbesondere aus Frankreich und Großbritannien. Regierungen wie Betreiber wehrten sich gegen den Zutritt externer Experten zu den streng geschützten Anlagen.

    Im vergangenen April kündigte Oettinger an, die eigentlich für Juni geplante Veröffentlichung der Ergebnisse auf den Herbst zu verschieben, weil die Überprüfungen völlig unzureichend abliefen. So waren bis zum Frühjahr erst 38 Reaktoren überprüft wurden. Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland kamen nur vereinzelte Anlagen unter die Lupe.

    Nur 24 der insgesamt 68 AKW überprüft

    Auch für den Abschlussbericht wurden nur 24 der insgesamt 68 AKW überprüft. Die Kernkraftwerke Gundremmingen und Grafenrheinfeld wurden dabei nicht nur von nationalen Aufsehern, sondern auch von Experten aus anderen Mitgliedstaaten untersucht. Diese "peer review" soll den Standard der Stresstests sicherstellen.

    Auch die umstrittenen Anlagen im tschechischen Temelin und im französischen Fessenheim, die zuvor nicht als Prüfstandort auftauchten, bekamen in der verlängerten Testphase Besuch von ausländischen Nuklearexperten.

    Oettinger wird den Bericht kommenden Mittwoch in Brüssel vorstellen. Er will die geltende EU-Gesetzgebung für Nuklearsicherheit in den kommenden Monaten verschärfen, um einen besseren Zugriff auf die EU-weiten Standards zu haben.
    Quelle

    Stromausfall-Gefahr: Energieunternehmen planen Bastion gegen Blackout
    Geändert von salviner01 (01.11.14 um 18:20 Uhr) Grund: Defektes Bild entfernt
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    Grenzüberschreitender Protest gegen belgisches Atomkraftwerk Tihange


    AKW Tihange soll - wenn es nach den Atomkraftgegner
    geht - so schnell wie möglich abgeschaltet werden.
    Quelle: Wikimedia Commons/cc-by-sa
    Nur rund 50 Kilometer hinter der niederländischen und 75 Kilometer hinter der deutschen Grenze liegt das belgische Atomkraftwerk Tihange. Seit Jahren werden immer wieder Zwischenfälle von dort gemeldet, seit vergangenem Sommer ist Tihange 2 sogar aufgrund von Haarrissen im Betonmantel bis auf weiteres stillgelegt. Gründe genug für die Bewohner der Region gemeinsam für die Schließung der 1975 errichteten Anlage zu demonstrieren. Vergangenen Samstag trafen sich mehr als 1.500 Menschen aus den Niederlanden, Belgien und Deutschland in Maastricht zu einem Protestmarsch.

    In Kürze entscheidet die belgische Regierung darüber, ob der seit dem 16. August 2012 stillgelegte Block 2 des Atomkraftwerks wieder ans Netz darf. Der Betreiber der Anlage, Electrabel, hält den Meiler nach einer Überprüfung nämlich wieder für einsatzfähig. Dies bezweifelt jedoch eine von den Grünen im Europäischen Parlament in Auftrag gegebene unabhängige Material-Studie, deren Ergebnisse ebenfalls vergangenes Wochenende bekannt wurden.

    All dies trug sicher auch dazu bei, dass am vergangenen Wochenende trotz der niedrigen Temperaturen mehr als 1.000 Personen dem Demonstrations-Aufruf der Limburger Grünen (GroenLinks) folgten. Diese überreichten bei der Schlusskundgebung eine Petition mit rund 11.000 Unterschriften an Maastrichts Oberbürgermeister Onno Hoes (VVD), den Limburger Abgeordneten Bert Kersten und das Parlamentsmitglied Manon Fokke (beide PvdA). Die Forderung: Tihange muss vom Netz! Außerdem sollen grenzüberschreitende Katastrophenpläne für den nuklearen Ernstfall erarbeitet werden.

    „Wir wollen erreichen, dass für einen Umkreis von 80 Kilometern um den potentiellen Unfallort Pläne für Schutzräume, Evakuation und die Verteilung von Jodtabletten entwickelt werden. Außerdem fordern wir grenzüberschreitende Katastrophenübungen im Falle einer nuklearen Katastrophe sowie eine schnelle Schließung der tickenden Zeitbombe Tihange“, wird Provinzialstaaten-Abgeordneter Gert-Jan Krabbendam (GroenLinks) von der belgischen Zeitung De Wereld Morgen zitiert.

    Einen kleinen Teilerfolg können die Demonstranten bereits verbuchen: Bürgermeister Hoes, der in der Region Südlimburg für den Katastrophenschutz zuständig ist, versprach, dass es noch in diesem Jahr eine grenzüberschreitende Katastrophenschutzübung in der Euregio geben wird.
    Quelle

    Einige der letzten Zwischenfälle:

    Das AKW Cattenom soll bis 2045 am Netz bleiben.
    Undichte Stelle im Atomkraftwerk Biblis B
    Notstromdiesel im Atomkraftwerk Krümmel ausgefallen
    Hamm-Uentrop - Atomkraftwerk: Kugeln im Boden geben Rätsel auf
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    Weniger Stress für europäische AKW
    EU-Kommission will Meiler in Europa alle sechs Jahre nur partiell kontrollieren lassen. Österreich geht dieser Vorschlag nicht weit genug.


    Kernkraftwerke. / Bild: (c) APA (TECHT Hans Klaus)
    „Ich bin ein Realist“ – mit dieser Selbstbeschreibung versuchte Energiekommissar Günther Oettinger am Donnerstag, den zahlreichen Kritikern seines Entwurfs für vereinheitlichte Sicherheitskontrollen in europäischen Kernkraftwerken den Wind aus den Segeln zu nehmen. Er selbst hätte sich zwar umfassendere Vorschriften vorstellen können – „ich habe aber gemerkt, dass das manchen Mitgliedstaaten zu weit gehen würde“.

    Kernpunkt der Richtlinie, die noch von den EU-Mitgliedern abgesegnet werden muss (das Europaparlament darf in der Angelegenheit nicht mitentscheiden), sind verpflichtende europäische Überprüfungen aller 145 Reaktoren in der EU im Zeitabstand von sechs Jahren – auf nationaler Ebene soll alle zehn Jahre kontrolliert werden. Dass diese an sich lobenswerte Neuerung kritisiert wird, hat allerdings zwei Gründe: Erstens sollen diese Kontrollen nicht umfassend sein, sondern sich jeweils auf ein, zwei technische Teilaspekte konzentrieren, und zweitens werden die Prüfer aus anderen europäischen Aufsichtsbehörden kommen – Skeptiker warnen davor, dass diese Kontrolleure unter Umständen zu kollegialer Milde neigen könnten.

    Stresstests nur „Einmalaktion“
    Österreich ist mit dem Entwurf alles andere als zufrieden: Es zeige sich nun, dass die 2011 infolge der Katastrophe von Fukushima angeordneten EU-weiten Stresstests nur eine „Einmalaktion“ gewesen seien, wetterte Umweltminister Nikolaus Berlakovich am Donnerstag. Außerdem sei immer noch ungeklärt, wer im Ernstfall für die entstandenen Schäden hafte. Was den letzten Punkt anbelangt, verspricht Oettinger eine baldige Antwort. Die Kommission werde bis Jahresende einen Gesetzesentwurf für Haftungs- und Versicherungsverpflichtungen vorlegen.

    Die im Oktober 2012 abgeschlossenen Stresstests haben erheblichen Nachholbedarf aufgezeigt. Oettinger geht davon aus, dass ein „niedriger zweistelliger Milliardenbetrag“ notwendig sein wird, um alle europäischen AKW sicherheitstechnisch auf Vordermann zu bringen. Ob die Vorgaben der Atomkontrolleure von den EU-Staaten auch umgesetzt wurden, will die Kommission im Juni 2014 bekannt geben.
    Quelle

    Stresstests light?
    EU will Aufsicht über Atomkraftwerke intensivieren
    Geändert von delle59 (03.12.14 um 17:12 Uhr)
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    Irgendwo Schwachsinn, oben in dem Bericht sind die Kraftwerke noch zu unsicher und jetzt die Kertwende, versteh ich nicht, war wohl ne andere Kommision die das festgestellt hat.

    EU will Atomkraft ausbauen
    Brüssel bekennt sich zur Atomkraft: EU-Staaten sollen den Bau und Betrieb von AKW leichter subventionieren können. Deutschland protestiert, hat aber kein Vetorecht.


    Ein sich im Bau befindendes Atomkraftwerk im Westen Finnlands Ende 2010. © Bob Strong/Reuters
    Die EU-Kommission setzt einem Zeitungsbericht zufolge auf den Ausbau der Atomkraft in Europa. Die Mitgliedsstaaten sollen künftig den Bau und Betrieb von Kernkraftwerken leichter subventionieren können, zitiert die Süddeutsche Zeitung einen Entwurf für eine neue Beihilferichtlinie von Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. Darin werde der Ausbau der Nuklearenergie als ein Ziel der Europäischen Union bezeichnet.

    Um dieses Ziel zu verfolgen, könnten speziell für "die Errichtung und den Betrieb eines Atomkraftwerks" staatliche Finanzhilfen benötigt werden, heißt es der Zeitung zufolge in dem Entwurf. Investoren sollten über solche möglichen Beihilfen künftig von vornherein Rechtssicherheit haben. Almunia setze sich für ein entsprechendes Regelwerk ein, das die Voraussetzungen für Subventionen klar festschreibe. So müssten die Behörden nachweisen, dass das Kraftwerk gebraucht wird, um das Land sicher versorgen zu können, und dass Kosten zu hoch sind, um allein privat finanziert werden zu können.

    Ob sich die Kommission mit der Richtlinie durchsetzen kann, ist der SZ zufolge allerdings offen. Die Bundesregierung habe dem Plan bereits widersprochen. Unterstützung für das Vorhaben komme aus Großbritannien, Frankreich, Litauen und Tschechien. Almunia wolle die neue Richtlinie nach der Sommerpause vorlegen. Bis zum Frühjahr solle sie verabschiedet werden. Da es sich um eine Wettbewerbsregel handelt, habe Deutschland allerdings kein Vetorecht.

    In Deutschland war nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima im März 2011 der Atomausstieg beschlossen worden. Bis Ende 2022 sollen alle deutschen Atomkraftwerke den Betrieb einstellen. Andere europäische Länder setzen hingegen weiter auf Nuklearenergie und planen zum Teil auch den Bau neuer Kraftwerke.
    Quelle
    Geändert von delle59 (29.12.14 um 11:44 Uhr) Grund: Schriftgröße angepasst
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    In Brunsbüttel rosten die Atommüllfässer
    Schon 18 rostige Fässer gefunden

    Das Atomkraftwerk Brunsbüttel ist seit 2011 außer Betrieb.(Foto: dpa)
    In den Kavernen des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel liegen mehr angerostete Atommüllfässer als bisher angenommen. Bei einer Video-Inspektion kam heraus, dass in einem Lagerraum 18 von 70 Fässern von Rost befallen, die schwach und mittelradioaktiven Müll enthalten. Das teilte Umweltminister Robert Habeck (Grüne) heute mit. Bei einem Fass ist laut Ministerium bereits zu sehen, dass Flüssigkeit ausgetreten ist - es handelt sich um ein Harz, das zum Filtern im Reaktor verwendet wurde. Umgebung und Umwelt seien nicht gefährdet, gab Habeck an. "Die Kavernen sind sicher." Der AKW-Betreiber Vattenfall hatte Ende Januar mit der Untersuchung der ersten von sechs Kavernen begonnen.

    Vattenfall will Fässer mit Seilzug und Säcken bergen
    Insgesamt lagern auf dem Gelände des AKW Brunsbüttel 631 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Abfall in den Kavernen. Der Müll ist beim Betrieb des Reaktors entstanden. Die weiteren fünf Kellerräume sollen noch untersucht werden. Bereits 2012 war ein stark verrostetes Fass entdeckt worden und sorgte bundesweit für Schlagzeilen.

    Vattenfall entwickelt nun ein System, mit dem die Fässer geborgen werden können, ohne dass radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Einen Prototyp stellte das Unternehmen der Atomaufsicht schon vor. Die Fässer sollen mit einem ferngesteuerten Seilzug zunächst in Spezial-Säcke und dann in neue Behälter gehoben werden. Geplant ist, dass die Fässer ab 2015 geborgen werden.

    Rostige Fässer? Für Habeck ein systematisches Problem

    Für die stark korrodierten Fässer entwickelt Vattenfall eine spezielle Bergungseinrichtung.
    So könnte der Ablauf aussehen.
    "Der ganze Vorgang ist erschreckend", sagte Minister Habeck. Er sprach mit Blick auf die rostigen Fässer von einem systematischen Problem. "Ein Teil der Fässer ist nicht mehr sicher handhabbar", sagte der Minister. Eigentlich sollten die Behälter nur wenige Jahre in den Kavernen des Kernkraftwerkes Brunsbüttel lagern und dann in den Schacht Konrad gebracht werden. Doch die Anlage ist noch immer nicht im Betrieb - und die Fässer liegen schon seit mehr als 30 Jahren in den Kellerräumen. "Weder die Kavernen noch die Fässer waren für eine so lange Aufbewahrung gedacht", erklärte Vattenfalls Geschäftsführer Pieter Wasmuth. Er fügte an: Das Ergebnis liege im Rahmen der Erwartungen des Unternehmens.
    Quelle
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    Ich hoffe, wir Menschen checken es endlich mal, dass es mit Atom- , Kohle-, Öl- und Gaskraftwerken nicht mehr weitergehen kann. Aber leider ist die Lobby einfach zu stark. Die Technik wäre ja bereits vorhanden. Zusätzlich kommen dann noch uneinsichtigen Völker wie die USA, Russland, Japan und China die jeglichen Wandel kategorisch ablenen (China macht zumindest Ansätze es zu ändern). Es geht diesen Menschen nur um Profit und Wachstum. Ich möchte, dass meine Kinder und Enkelkinder in einer sauberen und unbelasteten Welt aufwachsen. Also auf in den Kampf gegen diese Lobbyisten.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
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    Viele Atomkraftwerke in Nachbarländern sind nicht sicher
    Viele Kernkraftwerke in den Nachbarstaaten genügen nicht deutschen Sicherheitsstandards. Das geht aus einem Papier des Berliner Umweltministeriums hervor. Die Grünen fordern die sofortige Abschaltung der Problem-Meiler.

    Was passiert, wenn es im französischen Atomkraftwerk Cattenom, 60 Kilometer von Saarbrücken entfernt, zu einem schweren Störfall kommt? Welche Gefahr droht bei einem GAU im tschechischen Kraftwerk Temelin, nicht weit von der bayerische Grenze? Schon lange sorgen sich Atomkraftgegner und Bürger in den angrenzenden Regionen, die Sicherheitsauslegung der Meiler im Grenzraum entspreche nicht den strengen deutschen Standards. Jetzt, kurz vor der Europawahl, hat das Bundesumweltministerium in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag die Befürchtungen offiziell bestätigt.

    So gelte etwa die "in Deutschland übliche" Auslegung der Sicherheitssysteme nicht für Kraftwerke amerikanischer und französischer Hersteller, heißt es in dem Papier der Bundesregierung. In Deutschland verfügt die Notkühlung der Reaktoren demnach über vier getrennte Stränge mit jeweils 50 Prozent der erforderlichen Leistung. Eine Havarie des Kühlsystems ist so auch noch beherrschbar, wenn eine Rohrleitung ausfällt und eine weitere gerade repariert oder gewartet wird.

    Demgegenüber verfügten Kraftwerke der Hersteller Westinghouse, General Electric und Framatome, die nicht nur in Frankreich, sondern beispielsweise auch in Belgien und teilweise in Skandinavien eingesetzt werden, jeweils nur über eine einzige Ersatzleitung.

    Berlin soll sich für Abschaltung der Risiko-AKWs einsetzen
    Eine weitere Gefahrenquelle kann sich daraus ergeben, dass offenbar eine Reihe von Reaktoren in Europa nicht über eine gefilterte Druckentlastung verfügt, wie es sie in allen in Deutschland noch im Betrieb befindlichen Kraftwerken gibt. Sollte es im Containment, dem Inneren der Anlagen, zu einem Druckanstieg kommen, etwa durch eine Explosion, könnte dort radioaktiver Dampf austreten. Laut Bundesumweltministerium gibt es solche Sicherheitssysteme zwar auch in Frankreich, den Niederlanden, Schweden und der Schweiz. Nicht aufgezählt wird aber beispielsweise Tschechien mit dem Kraftwerk Temelin.

    Die unterschiedliche Sicherheitsphilosophie zeigt sich darin, wie auf Störfälle reagiert werden soll. Für Reaktoren in Deutschland ist vorgeschrieben, dass sie mindestens 30 Minuten vollautomatisch auf ein Problem reagieren können, ehe die Bedienmannschaft in den Ablauf eingreifen muss. Dieser zeitliche Puffer soll den Verantwortlichen ausreichend Zeit geben, angemessen zu reagieren.

    Anders jenseits der Grenze: Nach den der Bundesregierung vorliegenden Informationen seien "in verschiedenen Kraftwerken der Nachbarstaaten" kurzfristig "Handmaßnahmen" notwendig, um einen Störfall zu beherrschen. Ausdrücklich nennt die Antwort als Beispiel französische und belgische Meiler.

    Atomexperten wie Dieter Majer, bis zu seiner Pensionierung vor drei Jahren leitender Beamter in der Kerntechnik-Aufsicht im Bundesumweltministerium, überrascht die offizielle Bestätigung der mangelnden Sicherheitsausstattung nicht. "Was in Deutschland nach Stand von Wissenschaft und Technik unverzichtbar ist, wird bei vielen unserer Nachbarn nicht als notwendig angesehen," urteilt er.

    Für die Atomexpertin der grünen Bundestagsfraktion, Sylvia Kotting-Uhl, kann es nur eine Konsequenz aus den Erkenntnissen geben: "Aus gutem Grund wurden nach Fukushima die acht anfälligsten Atomkraftwerke in Deutschland endgültig abgeschaltet. Einige Reaktoren in Europa, gerade auch grenznahe zu uns, sind ähnlich schlecht. So schlecht, dass sie sofort abgeschaltet werden sollten." Die Bundesregierung müsse sich stärker dafür einsetzen, fordert sie.
    Quelle
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    AW: Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

    Ukraine meldet Panne in Europas größtem AKW

    Der ukrainische Ministerpräsident berichtet von einer Störung in einem Atomkraftwerk im Südosten des Landes. Der Energieminister betont aber, es sei keine Radioaktivität ausgetreten.



    Von einem Zwischenfall im größten Atomkraftwerk Europas im Südosten der Ukraine geht nach Darstellung der Regierung in Kiew keine Gefahr aus. "Es gibt keine Probleme mit den Reaktoren", sagte Energieminister Wladimir Demtschischin. Am Freitag sei es in einem der sechs AKW-Blöcke von Saporoschje (Sapo) zu einem Kurzschluss im Stromverteilungssystem gekommen. Auch das Bundesumweltministerium geht nicht von einem Atomunfall aus, sondern von einem Brand im nichtnuklearen Teil des Kraftwerks.

    Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hatte zunächst von einem "Unfall" in der Anlage gesprochen, aber keine Details genannt. Die Nachrichtenagentur Interfax berichtete, der Reaktorblock 3 sei betroffen.

    Auf einer angekündigten Pressekonferenz ging es um die Stromausfälle der letzten Tage in der Ukraine. Die Sprecherin des ukrainischen Energieministeriums sagte der "Welt", dafür gebe es mehrere Gründe außer der Abschaltung eines Blocks in dem Atomkraftwerk. Sie führt außerdem das kalte Wetter, das zu einem erhöhten Verbrauch an Energie führe, und die Knappheit der Kohle aus der Ostukraine an.

    Das französische Nuklear-Sicherheitsinstitut IRSN berichtete, man habe keine ungewöhnliche Radioaktivität in der Ukraine messen können. "Wir haben zwei Sensoren an der französischen Botschaft in Kiew, und wenn es einen Unfall gegeben hätte, würden wir es wissen", sagte Michel Chouha, IRSN-Beauftragter für Zentral- und Osteuropa.

    Das Kernkraftwerk Saporoschje hat insgesamt sechs Blöcke mit einer Leistung von jeweils 950 Megawatt. Damit ist es noch vor den französischen Anlagen das größte Atomkraftwerk Europas.

    Die Sprecherin des Kraftwerks Saporoschje sagte der "Welt", der Block drei wurde am 28. November für Reparaturarbeiten abgeschaltet. Der Grund sei eine Störung in der Elektronik. Die Reparaturarbeiten sollen bis zum 5. Dezember dauern, danach soll der Block wieder in Betrieb gehen.

    Am vergangenen Freitag habe sich in einer Schaltanlage einer "Nebensektion" des 4-kV-Netzes des Blocks 3 des ukrainischen Kernkraftwerks ein Kurzschluss ereignet. Diese Schaltanlage befindet sich im nicht-nuklearen Teil der Anlage. Infolge des Kurzschlusses kam es zu einem lokal auf die ausgefallene Komponente begrenzten Brand, der umgehend gelöscht wurde. Der Brand hatte keine Auswirkungen auf weitere Komponenten, die Anlage oder den sicheren Anlagenbetrieb gehabt. Die Anlage wurde zur Schadensklärung und -behebung den Vorschriften entsprechend abgefahren. Der Block soll nach Austausch der betroffenen Komponenten am 5. Dezember 2014 wieder angefahren werden.

    Stromknappheit als Folge der Abschaltung

    Eine erhöhte Radioaktivität auf dem Gelände des Kraftwerks gebe es nicht, die Strahlung liege momentan im Bereich zwischen acht und zwölf Mikroröntgen pro Stunde. Dies entspricht 0,08 bis 0,12 Mikrogray. Grundsätzlich kann jede zusätzliche Bestrahlung das Krebsrisiko erhöhen. Als Vergleichswerte kann man allenfalls Grenzwerte heranziehen, die für beruflich Strahlenexponierte gelten: Diese liegen bei 20 Millisievert pro Jahr.

    Die Sprecherin sagte, was Jazenjuk mit dem Störfall meinte, wisse sie nicht. Die Abschaltung habe aber "Stromknappheit" zur Folge. Die russische Nachrichtenseite "Russia Today" berichtet, mehrere Dutzend Städte und Dörfer in der Umgebung seien wegen des Vorfalls von der Stromversorgung abgeschnitten.

    Mit dem Bau des Kraftwerks Saporoschje wurde im Jahr 1980 begonnen. Im Dezember 1984 wurde der erste Reaktor der russischen Standardbaureihe WWER-1000/320 in Betrieb genommen. Das Kernkraftwerk versorgt fast den gesamten Süden der Ukraine und ist durch den Wegfall aller vier Blöcke des Kraftwerks Tschernobyl essenziell für die Energieversorgung der Ukraine. Die Reaktortypen in beiden Kraftwerken sind aber nicht baugleich. Saporoschje liegt rund 570 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Kiew.
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    AW: Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

    Erneut Panne im größten Atomkraftwerk der Ukraine

    Im größten Atomkraftwerk der Ukraine ist zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Reaktor nach einer Panne abgeschaltet worden.

    Wie das Kraftwerk Saporoschje im Südosten des Landes auf seiner Website mitteilte, wurde der sechste Reaktorblock am Sonntagmorgen "vom internen Schutzmechanismus des Generators" vom Netz genommen. Eine erhöhte Strahlung sei nicht gemessen worden, die anderen fünf Reaktoren funktionierten normal. Bereits Anfang Dezember hatte eine Panne für große Aufregung gesorgt. Nach Angaben der ukrainischen Behörden war es in einem der Reaktoren zu einem Kurzschluss im Stromverteilungssystem gekommen. In der Folge kam es zu Stromausfällen. Energieminister Wladimir Demtschischin beriet mit Vertretern der Regionen über freiwillige Einschränkungen beim Stromverbrauch. Die Behörden machten Anfang Dezember für die Stromausfälle Reparaturarbeiten an einem Generator in dem AKW verantwortlich.

    Das Atomkraftwerk Saporoschje gehört zu den größten in Europa, es liegt etwa 200 Kilometer westlich der umkämpften Rebellenhochburgen in der Ostukraine. Umweltschützer äußerten sich bereits besorgt über die Nähe des Konfliktes zu dem Atomkraftwerk.

    Kiews Blockade-Politik gegen die Krim hat Moskau unterdessen zu Zugeständnissen im Energiestreit mit der Ukraine gezwungen: Präsident Wladimir Putin entschied am Sonnabend, dem Nachbarland ohne Vorkasse Kohle und Strom zu liefern. Er hofft dabei, dass ein Teil der Energielieferungen an die Krim geht. Der von Russland annektierten Schwarzmeerhalbinsel war zuvor von der Regierung in Kiew der Strom abgeschaltet worden. In der Ostukraine tauschten ukrainische Truppen und prorussische Rebellen indes rund 370 Gefangene aus.

    Laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow muss die Ukraine die zugesagten Kohle- und Stromlieferungen – anders als beim Gas – nicht per Vorkasse bezahlen. Diese Entscheidung zeige den "politischen Willen" Putins "für eine echte Unterstützung der Ukrainer", sagte Peskow der Nachrichtenagentur Tass. Nach den Worten von Vize-Regierungschef Dmitri Kosak hofft Moskau, dass Kiew einen Teil der russischen Energielieferungen an die Krim weiterleitet.
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    AW: Europas Atomkraftwerke sind nicht sicher genug

    Akw Fessenheim wegen Dichtungsdefekt vom Netz genommen


    Akw Fessenheim. Foto: AFP

    Reaktoren am Rhein sind die ältesten Frankreichs.

    Wegen eines Dichtungsdefektes ist das umstrittene französische Atomkraftwerk Fessenheim vorerst vom Netz genommen worden. Wie der Energiekonzern EDF mitteilte, wird in der Anlage an der Grenze zu Deutschland bereits seit Samstagabend kein Strom mehr produziert. Es gebe aber "keinerlei Auswirkungen auf die Sicherheit der Anlage, der Umwelt oder der Beschäftigten".

    Den Angaben zufolge trat an einer Dichtung in einem Maschinenraum von Reaktor 1 am Samstag ein Problem auf. "Die Mitarbeiter untersuchen derzeit die genaue Ursache für den Vorfall", erklärte EDF. Der Reaktor sei vorsichtshalber vom Netz genommen worden. Da Reaktor 2 bereits in der Nacht zum Samstag für mehrwöchige Routinewartungsarbeiten heruntergefahren worden war, produziert Fessenheim damit seit Samstagabend keinen Strom mehr.

    Die beiden Reaktoren in Fessenheim wurden 1977 und 1978 in Betrieb genommen und sind damit die ältesten in Frankreich. Umweltschützer und Politiker in Frankreich, Deutschland und der ebenfalls nahegelegenen Schweiz fordern seit langem die Stilllegung des als besonders pannenanfällig geltenden Atomkraftwerks.
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