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    Billionenschulden: Die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt

    Billionenschulden
    Die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt
    Auf die jungen Deutschen kommen riesige Lasten zu: Nur sechs Prozent wissen, dass die aktuelle Staatsverschuldung mehr als zwei Billionen Euro beträgt. Und ein großer Teil der Schulden ist versteckt.


    Studenten an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg .Foto: dapd
    Steigende Soziallasten, Kosten der Energiewende, hohe Verschuldung – das Gros der hiesigen Bevölkerung glaubt, dass die künftigen Generationen über Gebühr belastet werden. Dies zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Verbandes der Jungen Unternehmer. Danach machen sich 82 Prozent der Deutschen Sorgen um die Zukunft der Jungen und fordern, diese zu entlasten. 43 Prozent der Bevölkerung halten eine entsprechende Politik angesichts des demografischen Wandels sogar für "sehr dringend".

    Besonders die Älteren prophezeien eine Überforderung der Jungen: So sagen 51 Prozent der 50- bis 59-Jährigen und 46 Prozent der über 60-Jährigen, eine Entlastung der jüngeren Generation sei dringend geboten. Unter den 14- bis 29-Jährigen meint dies dagegen nur jeder Dritte.

    Immer mehr Rentner, immer weniger Beitragszahler
    Die Rentenpolitik bereitet den Menschen die größten Sorgen. So glauben vier von fünf Deutschen, dass die Jüngeren durch die Kosten der staatlichen Alterssicherung überstrapaziert werden. Schließlich stehen künftig immer mehr Ruheständler einer schwindenden Zahl von Beitragszahlern gegenüber.

    Trotzdem planen derzeit – ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl – Regierung wie Opposition neue Rentenleistungen. So sollen die Ansprüche von Geringverdienern, Invaliden und Müttern aufgestockt werden. Auch die Rente mit 67 steht unter Beschuss. Und Gewerkschaften und Sozialverbände machen Druck, eine weitere Absenkung des Rentenniveaus auszuschließen – auf Kosten künftiger Beitragszahler.

    Auch die Probleme mit der Energiewende und die stark steigenden Strompreise treiben die Bürger um. So rechnen 79 Prozent der Befragten mit großen finanziellen Lasten für die Jüngeren infolge der Energiepolitik. Weitere große Belastungen werden im Gesundheitssystem und bei den Staatsfinanzen ausgemacht.

    "Politik tut nicht genug"
    "Die Bevölkerung sieht, dass die Politik nicht genügend dafür tut, die jüngeren Generationen vor übermäßiger Belastung zu schützen", sagte die Bundesvorsitzende des Verbandes der Jungen Unternehmer, Marie-Christine Ostermann. "Mit Blick auf die Generationengerechtigkeit ist die Bilanz der schwarz-gelben Regierung sehr enttäuschend", kritisierte die 34 Jahre alte Jungunternehmerin.

    Anstatt die Staatsausgaben zu senken und einen mutigen Schuldenstopp zu beschließen, würden neue milliardenteure Wohltaten wie das Betreuungsgeld oder die Abschaffung der Praxisgebühr verteilt. Auch wage man sich nicht an die Subventionen heran, monierte Ostermann.

    Kritisch sieht sie die "wirkungslosen Hilfen für Griechenland und andere europäische Krisenländer auf Kosten der Steuerzahler". Auch dies gehe voll zulasten der künftigen Generationen. "Statt immer mehr Geld in ein Fass ohne Boden zu schütten, sollten wir lieber mehr in das hiesige Bildungssystem investieren", fordert Ostermann. Der Verband veranstaltet an diesem Freitag in Berlin einen Kongress zum Thema "Generationengerechtigkeit".

    Die junge Generation ahnt nichts
    Die Umfrage zeigt indes auch, dass die meisten Deutschen gar keine genaue Vorstellung davon haben, wie hoch der vom Staat aufgetürmte Schuldenberg ist. Lediglich sechs Prozent der Bevölkerung schätzen die Verschuldung mit rund zwei Billionen Euro richtig ein. Dies entspricht mehr als 80 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung eines Jahres.

    Vor allem die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt. Von ihnen lag nur jeder Fünfzigste richtig. Zwei Drittel hatten überhaupt keine Vorstellung von der Dimension der Verschuldung. Unter den über Sechzigjährigen weiß immerhin jeder zehnte Bescheid.

    Ohne Reform drohen drastische Beitragserhöhungen
    Allerdings ist die offiziell ausgewiesene Staatsverschuldung ohnehin nur ein Teil der Rechnung, die an die künftige Generation weitergereicht wird. Der Hauptteil entfällt auf die in den Sozialkassen versteckten Schulden.

    Die Ansprüche der Bürger an das Rentensystem sowie die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung sind mehr als doppelt so groß wie der offizielle Schuldenstand. Denn in allen drei Sozialversicherungen gibt es einen Transfer von den Jüngeren zu den Älteren. Und während es bei der Alterssicherung in der Vergangenheit einige Reformen gab, um den künftigen Beitragsanstieg abzubremsen, stehen solche Sanierungsarbeiten im Gesundheitswesen und in der Pflege noch aus.

    Da die Alterung der Gesellschaft die Kosten für die medizinische Versorgung und die Pflege in die Höhe treiben wird, drohen ohne Finanzreformen drastische Beitragserhöhungen.

    Zusammen betragen die ausgewiesenen und die versteckten Schulden Deutschlands mittlerweile 7,7 Billionen Euro – und dabei sind die Kredite und Bürgschaften für Griechenland und andere Euro-Länder noch gar nicht enthalten. Kein Wunder, dass die Bevölkerung fürchtet, dass die Last für die Jungen zu schwer ist.
    Quelle

    38 Prozent rechnen nicht mit einer ausreichenden Rente
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    Auch wenn das Thema sehr alt ist, passt das gut hier rein.

    Deutschland unmittelbar vor dem Wohlstandsknick
    Noch profitiert Deutschland von einer demografischen Atempause. Doch nach der wird es ungemütlich. Der kommenden Knick bedroht Altersvorsorge und Geldanlage. Experten haben nun einen Ansatz.



    Den Prognosen zufolge wird es in 30 Jahren mehr Arbeitsvolumen geben als Erwerbstätige.

    Deutschland fühlt sich im Moment an wie die Insel der Seligen. Alle größeren Probleme, so scheint es, sind abgeschafftoder zumindest in eine ferne Zukunft verschoben. Doch der Eindruck täuscht.

    Die deutsche Wirtschaft steht unmittelbar vor dem großen demografischen Knick, der die Grundlagen unseres Wohlstand untergraben könnte. Dieser Knick wird sich schon in wenigen Jahren mit aller Härte bemerkbar machen.

    Das hat weitreichende Auswirkungen auf die Altersvorsorge und die private Geldanlage. Denn egal, ob man auf die gesetzliche Rente setzt oder eine Vorsorge am Kapitalmarkt, im Inland werden die zu erzielenden Renditen als Folge der alternden Bevölkerung rapide zurückgehen. Wenn Staat und Bürger nichts tun, ist für Millionen Bundesbürger der Lebensstandard im Ruhestand in Gefahr.

    "Die Bundesrepublik erlebt derzeit noch eine demografische Pause, die daher rührt, dass lediglich die relativ schwachen Nachkriegsjahrgänge in Rente gehen", sagt der Altersvorsorgeexperte Bert Rürup. Doch diese Zeit der relativen Ruhe, die durch eine günstige Arbeitsmarktentwicklung unterstützt wird, wird schon bald vorbei sein. Noch vor 2020 werden wir den Knick seiner Einschätzung nach deutlich zu spüren bekommen.

    Rürup stellte jetzt die Ergebnisse einer umfangreichen Studie zur "Zukunft der Altersvorsorge" vor, die er mit den Forschungsinstituten HRI und Prognos AG für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erstellt hat. Der Namensgeber der "Rürup-Rente" ist auch Präsident des Forschungsinstituts HRI.

    Betriebliche Altersvorsorge als Ausweg

    Nach den Berechnungen von Rürup verstärkt sich der demografische Knick ab 2030, weil dann die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen. Das hat zur Folge, dass Mitte des Jahrhunderts 100 Personen im erwerbsfähigen Alter für 61 Personen im Rentenalter aufkommen müssen.

    Den Projektionen zufolge wird es im Jahr 2050 in Deutschland nur noch 36 Millionen Erwerbstätige geben, aktuell sind es rund 41 Millionen.

    "Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen in Deutschland geht bis Mitte des Jahrhunderts unabänderlich zurück", sagt Rürup. Die meisten Studien blickten jedoch nur bis 2030, wodurch das ganze Ausmaß des Problems bisher unerkannt bleibe: "Die Auswirkungen der Alterung werden von vielen Bürgern immer noch unterschätzt."

    Ein Ausweg bietet dem Rentenexperten zufolge vor allem die betriebliche Altersvorsorge. Dabei setzt er nicht auf Zwang, sondern darauf, dass sie tarifvertraglich verankert wird. Sogenannte Opting-out-Modelle könnten dabei zu einem Ausbau dieser Säule beitragen: "In Tarif- und Arbeitsverträgen könnte eine automatische Entgeltumwandlung verankert werden, der die Beschäftigten dann individuell widersprechen könnten."

    Des Weiteren sollten alle Bürger eine umfassende Renteninformation erhalten, in der alle Alterseinkommen aufgeführt sind: "Diese integrierte Renteninformation würde es jedem erleichtern, seine Rentenlücken zu identifizieren", sagt Rürup.

    Riester-Rente leidet unter Akzeptanzproblemen

    Die Riester-Rente hingegen hat seiner Meinung mit aktuell rund 15 Millionen Verträgen ihr Potenzial weitgehend ausgereizt. Sie sei als Ergänzung gedacht, leide aber zunehmend unter Akzeptanzproblemen, weil sie als intransparent wahrgenommen werde. "Auf Riester allein kann man keine Altersvorsorge aufbauen."

    Das Problem mit der gesetzlichen Rente ist nicht so sehr, dass die gesetzliche Rendite für die meisten Beitragszahler ein Minusgeschäft wäre. Im Durchschnitt erbringt sie nach HRI- und Prognos-Berechnungen noch eine passable Rendite: Bei Männern sind das real (also abzüglich der Inflationsrate) 2,4 Prozent.

    Bei Frauen ist die Realrendite wegen der längeren Lebenserwartung sogar deutlich höher, nämlich 3,6 Prozent. Mit ihren Beiträgen erwerben Arbeitnehmer im Ruhestand das Anrecht auf Transferleistungen für den Rest ihres Lebens. Je älter ein Rentner oder eine Rentnerin wird, desto höher ist folglich die rechnerische Rendite.

    Weniger Beitragszahler, mehr Rentner

    Die gesetzliche Rente wird dennoch in Zukunft nicht ausreichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Der Grund dafür ist ein industriepolitischer: Die Parteien waren sich seit den 90er-Jahren weitgehend einig, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nicht mit allzu hohen Rentenbeiträgen zu belasten.

    Das bedeutet: Nach dem Willen des Gesetzgebers werden die Rentenbeiträge ein bestimmtes prozentuales Niveau nicht übersteigen. "Die Rentenreformen der letzten Jahre hatten im Wesentlichen ein Ziel: den Anstieg der Beiträge zu dämpfen", erklärt Rürup. Nach dem Willen des Gesetzgebers soll der Beitragssatz auf nicht mehr als 20 Prozent bis zum Jahr 2020 und auf nicht mehr als 22 Prozent bis zum Jahr 2030 steigen.

    In der Kombination von weniger Beitragszahlern und mehr Rentnern bedeutet das: Die Höhe der Rente (im Verhältnis zum Einkommen aus der Erwerbszeit) muss sinken. Dieses sogenannte Sicherungsniveau wird den Prognosen zufolge im Jahr 2030 nur mehr bei 43,7 Prozent liegen. Noch Ende des vergangenen Jahrzehnts waren es mehr als 50 Prozent.

    Wermutstropfen bei der privaten Vorsorge

    Ähnliche Probleme hat jedoch eine kapitalgedeckte Rente, also eine Vorsorge, die sich allein auf die deutsche Binnenwirtschaft stützt. Das Umlageverfahren steht für Transfereinkommen, die Kapitaldeckung für Markteinkommen, aber sie hängen beide an der gleichen Produktivitätsentwicklung, und die ist in Deutschland wegen der Alterung mau. "Letztlich kann die Demografie nur durch die Kapitalanlage jenseits der deutschen Grenzen wegdiversifiziert werden", sagt Michael Böhmer, der Koautor der Studie.

    "Anders als beim Umlageverfahren können die Ertragsmöglichkeiten bei der kapitalgedeckten Vorsorge durch Anlagen in wachstumsstärkeren Regionen verbessert werden", erklärt Böhmer. Gemeint sind damit nicht zuletzt Pensionsfonds und Pensionskassen, aber auch Lebensversicherungen, die in ausländische Aktien und Anleihen investieren.

    Tatsächlich werden in Schwellenländern wie Indien und Brasilien, aber auch im Vereinigen Königreich mit seiner breiteren Alterspyramide bis 2050 Projektionen zufolge höhere Kapitalrenditen zu erreichen sein als im vergreisenden Deutschland.

    In Deutschland beträgt der Anteil des Kapitaleinkommens am Alterseinkommen rund 17 Prozent.

    Doch auch bei der privaten Vorsorge über Kapitalerträge gibt es einen Wermutstropfen. Voraussetzung für stabile Kapitalerträge aus dem Ausland ist nämlich ein günstiger Verlauf der Globalisierung. Geopolitische Schocks und internationale Finanzkrisen sind Gift für diese Quelle des Wohlstands.

    Quelle

    Liebe Leser, damit es nicht so weit kommt, bleibt uns nur eins zu tun: Babys machen!!! Ich bin dafür, dass sich alle Frauen, im Alter von 18-40, ab sofort und jederzeit zur Verfügung stellen . Und wir sprechen ein Kondomverbot aus. Die Kirche hatte doch recht.

    Nein, mal im ernst. DIese Studien beweisen, dass wir unsre ausländischen EU-Mitbürger brauchen. Viele behaupten sie würden unsere Jobs wegnehmen und die Löhne drücken. Das mag auch in einigen Brancen so sein. Wir Deutschen brauchen, dann einen höheren Bildungsstand, und leiten diese Gastarbeiter an. Außerdem durch die Konkurrenzsituation muss im Job halt mehr Leistung erbracht werden :Punch: . Ebenso muss jeden bewusst sein: durch eine steigende Lebenserwartung und besserer medizinischen Versorgung, sind mehr ältere Menschen noch arbeitsfähig und müssen dadurch länger arbeiten. Wir werden uns darauf einstellen müssen, erst mit 70 oder 75 Jahren in Rente gehen zu können. Diese 45 Beitragsjahre die zurzeit in den Nachrichten kursieren, sind nur wenige Jahre haltbar.
    Geändert von salviner01 (23.10.14 um 20:55 Uhr)
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
    Albert Einstein (1879-1955)

  3. #3
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    Ergänzung zu meinem früheren Kommentar:
    Oettinger und Ökonomen plädieren für Rente mit 70

    Schwarz-Rot führt die Rente mit 63 ein. EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hält die Pläne aber für einen schweren Fehler. Er will das Renteneintrittsalter deutlich erhöhen. Ökonomen geben ihm recht.

    Gemeinsam mit der SPD dreht die Union gerade die Rentenreformen der vergangenen Jahre zurück. Noch in diesem Jahr soll die Rente mit 63 in Kraft treten. Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) hält das Vorhaben seiner eigenen Partei für einen schweren Fehler – und spricht sich stattdessen für eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit aus.

    "Wir haben einen Fachkräftemangel und müssen in den nächsten Jahren über die Rente mit 70 sprechen", sagte Oettinger der "Welt". "Wir müssen Menschen mit beruflicher Weiterbildung fit machen für eine längere Lebensarbeitszeit."

    Union und SPD hatten sich in den Koalitionsverhandlungen auf die Einführung der Rente mit 63 geeinigt. Bislang konnten lediglich Versicherte, die mindestens 45 Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert waren, mit 65 Jahren ohne Abschläge in Rente gehen. Zukünftig sollen Versicherte nach 45 Jahren bereits mit 63 abschlagsfreie Altersbezüge erhalten.

    Oettinger sagte, die Rente mit 63 sei auch ein "falsches Signal" nach außen. "Wir muten den Griechen mehr Arbeit bei schlechterem Gehalt zu. Die wundern sich jetzt, dass die Deutschen in die andere Richtung unterwegs sind", sagte er. Während der europäischen Schuldenkrise hatten viele Euro-Staaten, darunter auch Griechenland, das Renteneintrittsalter erhöht.

    "Deutschland gibt mit Rentenparty auf"

    Ökonomen unterstützen Oettingers Forderung. "Es ist richtig, dass sich EU-Kommissar Oettinger die Forderung nach einem allgemeinen Renteneintritt ab 70 zu eigen gemacht hat", sagt Klaus Zimmermann, Chef des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA). "Mit der Rentenparty, die die deutsche Bundesregierung gerade auf Kosten der jungen Generation vorbereitet, gibt Deutschland in Europa seinen Anspruch auf Führung in rentenpolitischen Zukunftsfragen auf."

    Auch wenn die Rente mit 70 erst in einigen Jahrzehnten Realität werden würde, könnte dies Europa vor vielen Belastungen und schmerzlichen Anpassungsprozessen – wie etwa den ruinösen Kampf um Fachkräfte – bewahren, sagte der Arbeitsmarktexperte Zimmermann. "Die Rente mit 70 ist ein wichtiges europäisches Projekt, das auch vom neuen Europäischen Parlament ernst genommen werden muss."

    "Durch die steigende Lebenserwartung und die demografische Wende ist die Frage der Rente mit 70 unausweichlich", meint auch Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Wegen der Alterung der Gesellschaft müsste die heute jüngere Generation in Deutschland entweder später als mit 67 in Rente gehen können, höhere Beiträge zahlen oder eine geringere Rente erhalten.

    "Wir sollten das Rentensystem so reformieren, dass die Menschen eine wirkliche Wahl haben. Die, die gerne länger arbeiten möchten, sollten bereits heute die Möglichkeit haben, dies zu tun", fordert Fratzscher. "Das würde auch gegen einen zunehmenden Fachkräftemangel vorbeugen und die deutsche Wirtschaft stärken."

    Mehr dazu hier
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  4. #4
    Ritter des Abendlandes
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    Icke bin dafür Rente mit 70
    Auf dem Bau Dachdecker solln se uffn dach rumtoben.
    Maurer solln se machen
    Kfz mechaniker(upps mechatroniker)
    Schienenbauer
    Tiefbauer
    KFZ Lackierer (Ha da wird keiner ü 70)
    Forstarbeiter
    und noch andere körperlich anstrengende Berufe
    Juhu alle bis 70
    :crying: :S

  5. #5
    Avatar von Struppi




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    ja, und spätestens, wenn die ersten 70jährigen vom Dach fallen, fangen sie vielleicht an, darüber nachzudenken...

    .
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  6. #6
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    77.300 Euro im Minus: So viel zahlen junge Deutsche bei der Rente drauf
    Schock für Deutschlands Jugend: Sie wird bei Weitem nicht so viel Rente bekommen wie sie in die Kasse eingezahlt hat. 77.300 Euro beträgt die Differenz im Schnitt. Besonders hart trifft es die heute 14-Jährigen.

    Renten-Schock für alle jungen Deutsche. Die heute Vier- bis 24-Jährigen zahlen werden während ihres Berufslebens rund 77.300 Euro mehr in die Rentenkasse einzahlen als sie später ausgezahlt bekommen. Das berichtet die „Bild“-Zeitung und beruft sich auf Berechnungen des Bochumer Wirtschaftsprofessors Martin Werding.

    Werding hat für verschiedene Altersklassen berechnet, wie viel sie konkret mehr zahlen:

    - bei einem heute Vierjährigen sind es 76.580 Euro

    - ein 14-Jähriger zahlt 77.230 Euro mehr

    - und ein 24-Jähriger 76.490 Euro
    20-Jähriger muss 930.300 Euro ansparen

    Die Summen seinen erschreckend, sagte Werding dem Blatt. „Diese Differenz zwischen dem, was die junge Generation in die Rentenkasse einzahlt, und dem, was sie im Alter als Rente bekommt, ist in Deutschland viel zu groß.“ Die Bundesregierung müsse den Anstieg der Rentenbeiträge begrenzen.

    Erst vergangene Woche kam FOCUS Online zu noch erschreckenderen Ergebnissen. Laut Berechnungen des Honorarberaters Torsten Zimmermann vom Finanzdienstleister Consilanto muss ein heute 20-Jähriger 930.300 Euro ansparen, um im Alter seinen Lebensstandard zu halten. Weniger ist es bei einem 35-Jährigen. Dafür muss dieser monatlich mehr zurücklegen.

    Mindestrente fällt 2030
    Werding warnte bereits im Januar, die Rentenbeiträge würden bereits ab 2030 ihre gesetzliche Obergrenze von dann 22 Prozent überschreiten und auch das Rentenniveau werde unter das gesetzliche Minimum fallen.

    "Kinder finanzieren in ihrem späteren Erwerbsleben mit ihren Einzahlungen in die Rentenkasse nicht nur die Altersversorgung ihrer eigenen Eltern, sondern auch die der Kinderlosen aus ihrer Elterngeneration", schreibt die Bertelsmann Stiftung in einer Mitteilung.

    Einer der größten Faktoren sei die Belastung während der Elternzeit. Eltern zahlten während sie ihre Kinder großziehen nicht nur den eigenen Lebensunterhalt, sondern sie finanzierten mit den Rentenbeiträgen die Generation ihrer Eltern und investierten Geld und Zeit in ihren Nachwuchs. Trotzdem sänken ihr Rentenanspruch, wenn sie eine Auszeit vom Job nehmen oder ihre Arbeitszeit einschränken.
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    AW: Billionenschulden: Die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt

    Deutschland droht fatale Schieflage​​ durch Rentenpaket

    Mütterrente, Rente mit 63 und Teilrente: Experten sehen jahrzehntelange Mehrbelastungen für das Sozialsystem durch die Rentengeschenke der Bundesregierung – es gehe "in die völlig falsche Richtung".

    Die Sozialpolitik der großen Koalition bringt das hiesige Rentensystem in eine gefährliche Schieflage. Diesen Schluss zogen führende Rentenexperten aus dem In- und Ausland bei einer Konferenz in Berlin. So seien die Kosten des im Sommer verabschiedeten Reformpakets sogar noch höher als von der Bundesregierung kalkuliert. Auch die derzeit diskutierten Pläne für eine Flexibilisierung der Altersgrenze drohten zu einer weiteren teuren Belastung für die Rentenversicherung zu werden, so die Warnung der Ökonomen.

    "Deutschland steht vor einer tektonischen Verschiebung in der Altersstruktur seiner Bevölkerung", sagte der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt. In den kommenden Jahrzehnten werde die Zahl der Arbeitskräfte um ein Viertel schrumpfen. Während heute jeder Fünfte älter als 65 Jahre ist, wird das 2060 für mehr als ein Drittel der Bevölkerung gelten. "Vor diesem Hintergrund gehen die aktuellen Rentenreformen in die völlig falsche Richtung", rügte Schmidt.

    Heute ist jeder Fünfte älter als 65 Jahre

    Die Mütterrente und die abschlagsfreie Rente mit 63 bedeuteten jahrzehntelang Mehrbelastungen von rund zehn Milliarden Euro pro Jahr. Fatal sei zudem das Signal, das von der Rente mit 63 ausgehe, monierte der Wirtschaftsweise. Denn es bedeute eine deutliche Abkehr vom bislang verfolgten Ziel, dass die Menschen angesichts der steigenden Lebenserwartung länger arbeiten sollten.

    Mit dem Rentenpaket erhöhe die Regierung den ohnehin großen Reformdruck im hiesigen Sozialsystem. Ohne Einschnitte in die Leistungen bei der Rente, der Pflege oder im Gesundheitswesen drohen laut Schmidt die Sozialversicherungsbeiträge langfristig von derzeit 40 auf 50 Prozent anzusteigen, wobei die Rente dabei für den höchsten Anstieg verantwortlich ist.

    Verbesserungen bei der Teilrente stehen im Vordergrund

    Der Leiter des Munich Center for the Economics of Aging, Axel Börsch-Supan, warf der Politik vor, ausschließlich die Interessen der Älteren im Blick zu haben: "Alle Reformen der letzten Zeit begünstigten einseitig die Älteren." Mit der jetzt geplanten Flexibilisierung des Renteneintritts drohe eine weitere Fehlentwicklung, warnte der Ökonom. Er halte die Teilrente "für die allergrößte Gefahr". Denn während von der Rente mit 63 nur diejenigen profitierten, die 45 Beitragsjahre vorweisen könnten, betreffe die Teilrente sehr viel mehr Menschen.SPD und Union verhandeln derzeit in einer Arbeitsgruppe über flexiblere Wege in den Ruhestand. Der Wirtschaftsflügel der Union strebt Anreize für Arbeitnehmer an, die im Rentenalter weiterarbeiten. SPD und Gewerkschaften fordern dagegen Maßnahmen, die vor dem Erreichen der Altersgrenze ansetzen.
    Dabei stehen Verbesserungen bei der Teilrente im Vordergrund. Derzeit nutzen nur einige Tausend Arbeitnehmer pro Jahr die Möglichkeit, mit 63 Jahren ihre Arbeitszeit zu verkürzen und eine Teilrente zu beantragen. Denn die Regelungen sind kompliziert und der Hinzuverdienst streng begrenzt. In der Koalition zeichnet sich aber eine Einigung ab, die Teilrente attraktiver zu gestalten.

    Abschreckende Erfahrungen

    Börsch-Supan warnte vor den Folgen dieser neuen Rentenpläne: "Die Erfahrungen in Schweden, Finnland und Österreich, wo derartige Maßnahmen zum flexiblen Renteneintrittsalter schon eingeführt wurden, sind allesamt abschreckend." Überall überwiege der negative Effekt. So sei zwar beispielsweise in Österreich der Anteil der älteren Erwerbstätigen in der Folge der Reform etwas angestiegen.

    Doch der negative Effekt der Arbeitszeitverkürzung schlage sehr viel stärker zu Buche. Unter dem Strich habe die Flexibilisierung des Renteneintritts die Lasten für die Jüngeren also noch vergrößert. Auch in Finnland und Schweden habe die Flexibilisierung das durchschnittliche Renteneintrittsalter nicht, wie ursprünglich angestrebt, erhöht, sondern vielmehr gesenkt.
    Da die Gewerkschaften in Deutschland die Teilrente schon ab 60 fordern, droht nach Ansicht der Experten eine Neuauflage der Frühverrentungsprogramme der 70er- und 80er-Jahre. Denn mit der Rentenreform 1972 wurde der Renteneintritt in Deutschland schon einmal flexibilisiert. Laut Börsch-Supan sank in den Folgejahren das durchschnittliche Eintrittsalter um drei Jahre.

    Viel höhere Kosten für die Rente mit 63

    Wie verlockend ein früher Berufsausstieg ist, zeigen die jüngsten Entwicklungen bei der abschlagsfreien Rente mit 63, die nach Angaben der Rentenversicherung bereits von über 160.000 Personen beantragt wurde. Wie Reinhold Schnabel von der Universität Duisburg-Essen vorrechnete, kostet die Rente mit 63 deutlich mehr, als die Bundesregierung prognostiziert hat.
    Denn pro Jahr würden nicht, wie ursprünglich vom Arbeitsministerium angegeben, 50.000 Erwerbspersonen zusätzlich in Rente gehen, sondern 135.000, so Schnabel. Statt zwei Milliarden Euro jährlich kämen somit vier Milliarden Euro an Mehrkosten auf die Rentenversicherung zu. Berücksichtige man dann auch noch die Steuerausfälle, so summiere sich die fiskalische Belastung durch die Rente mit 63 auf sechs Milliarden Euro pro Jahr, sagte der Forscher.

    Im Gegensatz zu den Ökonomen malt die Regierung die Zukunft der Rentenversicherung in hellen Farben. So stellt der aktuelle Rentenbericht den 20 Millionen Rentnern eine spürbare Erhöhung in Aussicht: Im Westen geht man von 1,57 Prozent im kommenden Jahr aus und 4,51 Prozent 2016.
    Für Ostdeutschland prognostiziert der Bericht ein Plus von 1,71 Prozent fürs kommende Jahr und weitere 4,62 Prozent für 2016. Insgesamt steigen die Renten demnach bis 2028 um rund 39 Prozent, was einer Steigerungsrate von gut zwei Prozent pro Jahr entspricht. Der Beitragssatz sinkt 2015 um 0,2 Punkte auf 18,7 Prozent. Bis 2018 soll er dann unverändert bleiben und anschließend auf bis zu 21,4 Prozent im Jahr 2028 steigen.

    Quelle
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  8. Bedankos Rungor bedankte(n) sich für diesen Post
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    AW: Billionenschulden: Die junge Generation ahnt nicht, was auf sie zukommt

    Merkel hält gesetzliche Rente allein nicht für ausreichend

    Berlin - Die gesetzliche Rente wird nach Ansicht von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Zukunft für viele nicht reichen.



    «Daher bin ich überzeugt, dass sich künftig nur durch eine Mischung gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge eine angemessene Absicherung im Alter aufbauen lässt», sagte Merkel bei einem Festakt zum 125-jährigen Jubiläum der Rentenversicherung in Berlin.
    «Wir sind gefordert, Altersarmut vorzubeugen und dafür geeignete Lösungen zu entwickeln», so Merkel. Derzeit erhielten nur drei Prozent der Über-65-Jährigen ergänzend Grundsicherung. Es komme darauf an, dass die Altersvorsorge den Menschen auch in Zukunft ein angemessenes Auskommen ermögliche. Angesichts der Herausforderung müsse die Politik für Weichenstellungen bei der Rente immer wieder parteiübergreifenden Konsens suchen. Es gibt immer mehr Ältere, aber künftig immer weniger Beitragszahler.

    An den anwesenden ehemaligen Arbeitsminister Walter Riester (SPD) gerichtet sagte Merkel, die geförderte kapitalgedeckte Zusatzvorsorge («Riester-Rente») stehe zwar bisweilen in der Kritik. «Ich bin aber überzeugt, dass auch dieser Schritt wegweisend war.» Auch die Rentenreform 1989 des ebenfalls im Publikum vertretenen Ex-Arbeitsministers Norbert Blüm (CDU) würdigte Merkel. Mit ihr sollte die Rente an die demografische Entwicklung angepasst werden.

    Heute dominieren bei Blüm - bekannt für seinen Slogan «Die Rente ist sicher» - bei dem Thema die Sorgen. «Wenn das Rentenniveau weiter so sinkt wie in den letzten Jahren, dann kommt man in die Nähe der Sozialhilfe, was die Rentenversicherung nicht nur um ihren guten Ruf bringt, sondern auch um ihre soziale Sicherungsfunktion», sagte er der «Saarbrücker Zeitung» (Dienstag). Ein System, aus dem man mit Beiträgen nicht mehr bekomme als ohne, «erledigt sich von selbst».

    Merkel bekräftigte das Ziel der schwarz-roten Koalition, bis Ende 2019 die Ost-West-Unterschiede im Rentenrecht zu überwinden. Derzeit stehe die Rentenversicherung wegen der guten Arbeitsmarktlage gut da. Für 2014 wird eine Reserve von 33,5 Milliarden Euro erwartet. Durch eine Senkung des Beitragssatzes um 0,2 Punkte auf 18,7 Prozent würden die Beitragszahler im nächsten Jahr mit über 2 Milliarden Euro entlastet. Die Erwerbsbeteiligung Älterer sei stark gewachsen - bei den Menschen ab 60 seit 2000 um über 1,2 auf über 1,9 Millionen.

    «Dennoch haben Ältere noch immer geringere Chancen als jüngere, eine Beschäftigung zu finden», sagte Merkel. Die Unternehmen müssten mehr dazu übergehen, älteren Arbeitnehmern mit ihrer Erfahrung eine Chance zu geben. «Wer frühzeitig aus dem Betrieb ausscheidet, reißt Lücken, die immer schwieriger zu füllen sind.» Die Koalition wolle nach derzeit andauernden Verhandlungen erreichen, dass Arbeit und Rente künftig noch besser kombinierbar sind.
    Die Vorsitzende der Rentenversicherung Bund, Annelie Buntenbach vom Deutschen Gewerkschaftsbund, bezeichnete es als Daueraufgabe für Politik, Rentenversicherung und Selbstverwaltung, den Menschen Sicherheit für eine ausreichende Versorgung nach dem Arbeitsleben zu geben.

    Merkel hält gesetzliche Rente allein nicht für ausreichend

    Wenn das Bismarck wüsste - Die Rente wird 125 Jahre - und kämpft ums Überleben


    Otto von Bismarck (1815-1898): Der wahre Deutsche, er führte das Rentensystem in Deutschland ein
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
    Albert Einstein (1879-1955)

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