Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive

    ZTE und Huawei unter Spionageverdacht gegen Telekom

    Telekommunikation

    USA warnen vor chinesischen Unternehmen

    Der US-Kongress stuft zwei chinesische IT-Unternehmen als gefährlich ein. Huawei und ZTE stünden unter dem Einfluss der KP Chinas und machten Geschäfte mit dem Iran.


    Eine Mitarbeiterin an der Rezeption des Huawei-Sitzes im chinesischen Wuhan
    (© STR/AFP/GettyImages)


    Der Geheimdienstausschuss des US-Kongresses hat vor den chinesischen Telekommunikationkonzernen Huawei und ZTE gewarnt und sie als Sicherheitsrisiko bezeichnet. Den Unternehmen könne nicht getraut werden, da sie vermutlich unter dem Einfluss der Regierung in Peking stünden, heißt es in einem Entwurf eines Untersuchungsberichts des Ausschusses, der öffentlich geworden ist. China forderte die USA auf, Vorurteile aufzugeben.

    Der Kongressausschuss hatte die Untersuchung eingeleitet, weil es Befürchtungen gab, die beiden chinesischen Firmen könnten spionieren oder Cyberattacken verüben. In dem Entwurf des Abschlussberichts heißt es: "China hat die Mittel, die Gelegenheiten und die Gründe, um Telekommunikationsunternehmen für bösartige Ziele einzusetzen."

    Der Entwurf führt zahlreiche Vorwürfe gegen Huawei und ZTE auf, unter anderem geht es um illegale Subventionen, mutmaßliche Korruption und Bestechung, mögliche Geschäften mit dem Iran sowie Verbindungen mit dem chinesischen Militär und der Kommunistischen Partei. Huawei und ZTE könne nicht getraut werden, dass sie frei von staatlichem Einfluss seien, hieß es. Die Unternehmen stellten eine Sicherheitsbedrohung für die USA dar.

    Unternehmen weisen Vorwürfe zurück

    Der Ausschuss rief die Behörden auf, Unternehmenskäufe und Fusionen mit Beteiligung der Konzerne zu blockieren. Private Unternehmen müssten sich die Risiken von Geschäften mit Huawei und ZTE vor Augen halten. Es müsse davon ausgegangen werden, dass die Unternehmen dazu genutzt werden könnten, chinesische Schadsoftware als potenzielles Spionagewerkzeug im Ausland zu installieren.

    Huawei und ZTE haben eine Beziehung zum chinesischen Staat immer zurückgewiesen. Huawei-Vizechef William Plummer sagte nun erneut, der Integrität und Unabhängigkeit seines Unternehmens werde in fast 150 Märkten getraut. ZTE war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Der chinesische Außenamtssprecher Hong Lei sagte: "Wir hoffen, dass der US-Kongress Vorurteile beiseite schieben wird, die Fakten respektiert und Dinge unternimmt, die der US-chinesischen Wirtschaftszusammenarbeit nützen. Die Telekommunikationsunternehmen der Volksrepublik agierten in internationalen Kooperationen entsprechend der marktwirtschaftlichen Regeln.

    Unternehmen bereits früher in der Kritik

    Vor allem an Huawei gab es in der Vergangenheit auch aus anderen Teilen der Welt Kritik. Die australische Regierung hatte das Unternehmen vor einigen Monaten von der Ausschreibung für ein landesweites Breitband-Netzwerk ausgeschlossen. Als Grund gab die Regierung Sicherheitsbedenken wegen zunehmender Cyber-Attacken aus China an.

    Deutsche Spezialisten für Internetsicherheit hatten Huawei kürzlich vorgeworfen, die Internet-Router des Unternehmens seien mit einfachen Hackerkenntnissen zu knacken – um sich so in Netzwerke einschleusen und Daten ausspähen zu können. In Deutschland stammen unter anderem viele Surfsticks für das mobile Internet per Handynetz von Huawei.

    Ein Sprecher der für das Internet zuständigen EU-Kommissarin Neelie Kroes erklärte, die EU-Kommission verfolge das Thema Cyber-Sicherheit genau. "Wir folgen diesen Firmen nicht speziell oder in einer gezielten Weise. Aber wir schauen nach allem, was die Cyber-Sicherheit oder die gleichen Wettbewerbsbedingungen des Binnenmarktes beeinträchtigen könnte."

    Cisco beendet Zusammenarbeit mit ZTE

    Unterdessen hat das US-Telekommunikationsunternehmen Cisco Systems seine Zusammenarbeit mit ZTE aufgekündigt. Interne Ermittlungen bei Cisco hatten ergeben, dass der chinesische Partner Geräte an eine iranische Telekomfirma verkaufte, obwohl für die Produkte Sanktionen gelten. Ein Sprecher des chinesischen Unternehmens erklärte: "ZTE ist zutiefst besorgt und in Kontakt mit Cisco. Zudem kooperiert ZTE mit den US-Behörden bezüglich der Iran-Ermittlungen." Cisco arbeitete zuletzt noch beim Vertrieb mit ZTE zusammen und kündigte diese Zusammenarbeit nun auf. Ursprünglich hatte Cisco gemeinsam mit ZTE dem chinesischen Unternehmen Huawei Konkurrenz machen wollen.
    Quelle
    Geändert von delle59 (06.11.14 um 20:34 Uhr)
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  2. #2



    Registriert seit
    Apr 2012
    Beiträge
    353
    Points
    346
    Level
    6
    Level completed: 92%, Points required for next Level: 4
    Overall activity: 1,0%
    Achievements:
    Social31 days registered250 Experience Points
    In dem Entwurf des Abschlussberichts heißt es: "China hat die Mittel, die Gelegenheiten und die Gründe, um Telekommunikationsunternehmen für bösartige Ziele einzusetzen."
    "Die Gründe" Das is Cool formuliert, heisst im Umkehrschluss eigentlich nur: Wir Amis haben auch bei dennen rumgeschnüffelt, daher ist es warscheinlich das sie das jetzt auch bei uns tun... und das die das bei uns tun das is der eigentliche Skandal, wir als Amerikaner haben da ja den Freifahrtschein... aber die bösen Chinesen doch nicht....


    ...Das ich nicht lache :D
    Ihr wollt DarkLight unterstützen? Dann kauft euch über einen dieser Links euren nächsten Account:
    Share-Online.biz - Uploaded.net


  3. #3
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    Huawei: Offenbar keine Beweise für Spionage-Vorwürfe
    Huawei und ZTE stellen ein Risiko für die nationale Sicherheit der USA dar. Dies verkündete der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses in der letzten Woche. Wie nun jedoch zwei Informanten Reuters mitteilten, scheint es keine konkreten Beweise für diese Vorwürfe zu geben.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Kein US-Unternehmen soll mit den chinesischen Hardware- und Handy-Herstellern Huawei und ZTE zusammenarbeiten. Dies forderte der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses und erhob schwerwiegende Vorwürfe gegen die Unternehmen aus der Volksrepublik. Von einer ungesunden Nähe zur Regierung und Korruption war die Rede. Unternehmen, die sich um ihr geistiges Eigentum und die "nationale Sicherheit" der USA sorgten, sollten lieber die Finger von Smartphones, Tablets, Mobilfunkmasten und Routern aus dem Hause Huawei und ZTE lassen, äußerten die Politiker.

    Keine konkreten Beweise

    Konkrete Beweise legten die Abgeordneten jedoch nicht vor, sondern verwiesen nur darauf, dass ein "geheimer Anhang" entsprechende Informationen enthalte. Wie nun bekannt wurde, besitzen die Ermittler jedoch offenbar keine Indizien. Wie zwei anonyme Quellen, die an der Untersuchung beteiligt waren, der Nachrichtenagentur Reuters mitteilten, wollten die US-amerikanischen Offiziellen Beweise für die Spionage von Huawei und ZTE finden. "Wenn es welche gegeben hätte, hätten wir sie gefunden", äußerte einer der Informanten.

    18-Monate dauerten die Untersuchungen. Insgesamt 1.000 Käufer von Telekommunikationsequipment wurden befragt, um Auffälligkeiten zu finden, doch offenbar vergebens. Lediglich zahlreiche Sicherheitslücken, die Huawei-Hardware anfällig für Viren machen, wurden entdeckt. Ob diese mit Absicht gesetzt wurden, um spätere Spionage zu ermöglichen, sei jedoch unklar.

    Hintertüren in Huawei-Hardware?

    Netzwerk-Experte Felix Lindner sagte der Nachrichtenagentur, dass die Mängel eher nach schlechter Arbeit als nach Spionage aussehen. Huawei würde zudem bereits an den Resultaten seiner Untersuchung arbeiten. Ein anderer IT-Spezialist, der an dem Bericht für das Repräsentantenhaus beteiligt war, sagte wiederum, dass er an eine absichtliche Platzierung von Hintertüren glaube.

    Auf Nachfrage von Reuters kommentierte Huawei, dass es nicht überraschend sei, dass keine konkreten Beweise vorliegen. Das Unternehmen streitet genau wie ZTE die Vorwürfe ab. ZTE forderte das Repräsentantenhaus dazu auf, alle Unternehmen in den USA zu untersuchen, denn sie alle würden in China produzieren und damit ein Risiko für die "nationale Sicherheit" darstellen.
    Quelle
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  4. #4
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    Huawei kontert Sicherheits-Warnung aus den USA
    Der chinesische Konzern betont, bereit zu allen Testverfahren zu sein. Die Warnung aus dem US-Kongress, dass Huawei möglicherweise staatlicher Kontrolle unterliege, wird scharf zurückgewiesen. Auch Wettbewerbs-Sorgen aus der EU möchte man zerschlagen.

    Chinas Telekommunikationsriese Huawei geht in die Offensive: Nach amerikanischen Warnungen vor Spionage oder Hacking forderte Huawei die USA auf, ihre Forderungen auf den Tisch zu legen, um die Sicherheitsbedenken zerstreuen zu können. Der zweitgrößte Netzwerkausrüster der Welt ist zu allen Testverfahren bereit. "Wir sind offen", sagte Konzernsprecher Scott Sykes am Montag vor Journalisten im südchinesischen Shenzhen. "Sagt uns, was nötig ist, damit ihr euch mit unserer Ausrüstung und den Testverfahren sicher fühlt."

    Kategorisch bestritt das Unternehmen die Verdächtigungen in einem Bericht des US-Kongresses, das Huawei wie auch das chinesische Telekomunternehmen ZTE eine potenzielle Gefahr für die Sicherheit der USA darstellten. "Wir haben niemals Cyber-Hacking für die Regierung unternommen und werden es auch niemals tun", sagte Sykes. Wenn es so wäre, könnte Huawei sein globales Geschäft abschreiben, das 70 Prozent vom Umsatz ausmache. "Das wäre unternehmerischer Selbstmord." Er vermutete politische Probleme zwischen Washington und Peking oder Handelsprotektionismus hinter den Warnungen.

    Keine unfaire Unterstützung
    Das größte chinesische Privatunternehmen wies auch europäische Vorwürfe über unlauteren Wettbewerb und Subventionen als "Gerüchte" zurück. "Huawei erhält keine Unterstützung von der Regierung oder Kredite von Banken, die niedrig verzinst sind oder nicht zurückgezahlt werden müssen", sagte Vorstandsmitglied Chen Lifang in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa und drei anderen deutschen Medien. Sie vermutet Wettbewerber hinter den Vorwürfen. Die EU-Kommission ermittelt, obwohl keine offizielle Klage vorliegt.

    Trotz der weltweiten Wirtschaftsprobleme will das Unternehmen in diesem Jahr um 15 bis 20 Prozent wachsen. Zwar legte der Umsatz im ersten Halbjahr nur um 5,1 Prozent zu, doch zeigte sich Sprecher Sykes zuversichtlich, das Jahresziel zu erreichen. 2011 war ein Zuwachs um 11,7 Prozent auf rund 204 Mrd. Yuan (25,4 Mrd. Euro), heute umgerechnet 25 Mrd. Euro, erreicht worden.

    Unabhängige Prüfstelle in Aussicht gestellt
    Ein Börsengang sei aber nicht vorgesehen. "Wir haben gegenwärtig keine Pläne dafür", dementierte Spitzenmanagerin Chen Lifang Medienberichte. Es sei nicht einmal richtig diskutiert worden. Huawei verspreche sich nicht viel davon. Frisches Kapital sei nicht nötig. Auch bezweifelte Chen Lifang, ob mit einem Börsengang das Misstrauen in den USA zerstreut werden könnte.

    Die Sicherheit weltweiter Netzwerke sei Aufgabe der Regierungen. "Es muss klar sein, was genau die USA besorgt und wie sie es lösen möchten", sagte Chen Lifang. "Dann können wir darauf reagieren." So wäre das Unternehmen bereit, wie in Großbritannien ein Prüfzentrum mit amtlich beglaubigten, unabhängigen Experten aufzubauen, und sogar die geheimen Quellcodes ihrer Software offenzulegen.

    US-Kongress warnte vor Huawei-Ausrüstung
    Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses hatte am 8. Oktober einen Bericht vorgelegt, dass Huawei und dem anderen chinesischen Telekomunternehmen ZTE "nicht vertraut werden kann, frei von staatlichem Einfluss zu sein". Beide Unternehmen stellten somit "eine Bedrohung für die Sicherheit der USA und unsere Systeme dar". Von einer Nutzung ihrer Netzwerke sollte abgesehen werden. Eine Übernahme von US-Unternehmen müsse verhindert werden.

    Huawei bestreitet die Verdächtigungen. Das Unternehmen sei heute in 140 Ländern aktiv und arbeite mit 45 der 50 größten Netzwerkbetreiber zusammen - darunter Vodafone und O2 in Deutschland. Rund drei Milliarden Menschen weltweit benutzten verschiedenste Produkte von Huawei. "Es gab bis jetzt nicht ein einziges größeres Sicherheitsproblem", sagte Vorstandsmitglied Chen Lifang.
    Quelle

    Huawei kritisiert "Vorurteil" des US-Kongresses
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  5. #5
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    Vodafone-Chef
    "USA stellen Huawei aus Wirtschaftsinteressen infrage"
    Vodafones Deutschlandchef hält die Vorwürfe für unbegründet, dass Huawei und ZTE in den USA eine Sicherheitsgefahr darstellen. In Wirklichkeit ginge es um die Wirtschaftsinteressen der USA.


    Vodafones Deutschlandchef mit politscher Standortbestimmung.
    (Bild: Tim Chong/Reuters)
    Der britische Mobilfunkbetreiber hält die Probleme der chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei und ZTE in den USA für wirtschaftlich bedingt. "Wenn aktuell Huawei und ZTE in den USA als Technologiepartner infrage gestellt werden, dann darf man auch über handfeste Wirtschaftsinteressen der USA nachdenken", sagte Vodafone-Deutschlandchef Jens Schulte-Bockum in der Wochenzeitung VDI Nachrichten.

    Vodafone arbeite gut mit beiden Unternehmen zusammen. "Bislang hatten wir nichts zu bemängeln. Beide bemühen sich enorm, mehr Offenheit und Transparenz zu bieten. In England findet ein offizielles Screening von Huawei-Technik durch ein staatliches Sicherheitszentrum statt - unterstützt mit Mitteln von Huawei. Vielleicht erhöht so etwas auch das Vertrauen in Deutschland, wenn etwas Ähnliches entwickelt wird."

    Das angekündigte Verfahren der EU-Kommission gegen chinesische Netzausstatter wegen möglicher Preissubventionen sieht Schulte-Bockum als zwiespältig: "Auf der einen Seite profitieren wir von dem Wettbewerb, auf der anderen Seite ist dort die Konkurrenz überschaubar geworden. Allerdings wird bei den Netzausrüstern gnadenlos und mit harten Bandagen gekämpft. Wir sind daran interessiert, dass wir in Europa weiterhin eine Reihe von guten Ausrüstern haben." Monopole seien für Kunden und Industrie stets schädlich.

    Im Oktober 2012 wurde US-Medien ein Bericht des Geheimdienst-Komitees des US-Repräsentantenhauses zu Huawei und ZTE zugespielt. US-Unternehmen, die darüber nachdenken, bei Huawei zu kaufen und denen Datenschutz und die nationale Sicherheit wichtig sei, sollten sich andere Anbieter suchen, sagte der Vorsitzende des Komitees, Mike Rogers.

    Im Bericht des Repräsentantenhauses wird gefordert, weder Fusionen noch Übernahmen zu erlauben, an denen Huawei oder ZTE beteiligt sind. Zudem soll die US-Regierung keine Produkte der Unternehmen nutzen. Beweise enthält der öffentlich zugängliche 52-seitige Bericht laut dem Wall Street Journal nicht. Ein geheimer Anhang soll hingegen Belege liefern.
    Quelle
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  6. #6
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    Cyber-Angriffe: USA und China signalisieren Dialogbereitschaft
    Die Volksrepublik China bot den USA am heutigen Dienstag Gespräche zum Thema Cyber-Sicherheit an. Dadurch sollen die kürzlich verschärften Konflikte zum Thema und gegenseitigen Beschuldigungen des Hackings und der IT-Spionage entschärft werden. Trotz des Gesprächsangebots begegnen sich die beiden Länder jedoch mit Misstrauen.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Ein IT-Sicherheitsunternehmen aus den USA hatte das chinesische Militär kürzlich beschuldigt, für zahlreiche Angriffe auf US-Wirtschaftsunternehmen verantwortlich zu sein und bei diesen sensible Daten kopiert zu haben. China hatte im Gegenzug den USA unter anderem DDoS-Angriffe auf chinesische Behörden-Websites vorgeworfen. Die seit Jahren andauernde Diskussion über gegenseitige Cyber-Angriffe kochte in den letzten Monaten also verstärkt hoch.

    Am gestrigen Montag hatte der Nationale Sicherheitsberater der USA Tom Donilon China aufgefordert, das Ausmaß des Problems anzuerkennen und in einen Dialog mit den USA darüber, wie "akzeptables Verhalten sichergestellt" werden kann, einzutreten. China teilte daraufhin mit, man sei gerne zu Gesprächen bereit.

    "China ist willens, auf der Basis der Prinzipien gegenseitigen Respekts und gegenseitigen Vertrauens einen konstruktiven Dialog zu führen und in dieser Angelegenheit mit der internationalen Gemeinschaft inklusive der USA zu kooperieren, um die Sicherheit und Offenheit und den Frieden des Internets aufrecht zu erhalten," erklärte Hua Chuying, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, heute in einer Pressekonferenz. Hua stellte China in ihrer Stellungnahme als Opfer von Hacker-Angriffen dar: "Internet-Sicherheit ist eine globale Angelegenheit. Tatsächlich ist China in dieser Hinsicht eine marginalisierte Gruppe und eines der größten Opfer von Hackerangriffen," erklärte sie. Diese Meinung wird allem Anschein nach von großen Teilen der chinesischen Regierung geteilt.

    Es wird sich zeigen, ob die von den USA und China signalisierte Dialogbereitschaft mehr ist als nur ein Lippenbekenntnis oder ein Versuch, die andere Seite als Aggressor darzustellen.
    Quelle
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  7. #7
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    US-Regierung will weniger IT aus China
    Durch ein neues Gesetz soll der Kauf von Technik aus China für Regierungsorganisationen eingeschränkt werden. Demnach bedarf es für die NASA sowie für Justiz- und Wirtschaftsabteilungen nun spezieller Prüfungen.
    __________________________________________________ ____________
    Ab sofort muss vor dem Kauf von IT-Technik ein Bericht über die Risiken für „Cyber-Spionage oder Sabotage“ erstellt werden. Falls die Technik „von einem oder mehreren Unternehmen hergestellt oder zusammengebaut wurde, die von China besessen, gelenkt oder gefördert“ werden, muss unter Beteiligung des FBI das Risiko verstärkt analysiert werden.

    In der Vergangenheit hat die US-Regierung chinesische IT-Unternehmen immer wieder kritisiert und der Cyber-Spionage verdächtigt. 2012 hat etwa der US-Kongress vor den chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei und ZTE gewarnt, jene seien nicht vertrauenswürdig und könnten die Sicherheit der USA gefährden. Huawei konterte und zeigte sich bereit, sämtliche Prüfungen zuzulassen, die von den USA gewünscht werden. Im Rahmen der aktuellen Entwicklungen, gab ein Huawei-Sprecher gegenüber Reuters an, dass das Unternehmen von dem neuen Gesetzestext allerdings nicht betroffen sei.
    Quelle
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  8. #8
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    Huawei zieht sich vom US-Markt zurück
    Huawei hat in den USA einen schweren Stand und steht seit längerem in Verdacht, ein staatliches Spionagewerkzeug Chinas zu sein. Nun gibt der chinesische Telekommunikationskonzern auf und will sich vom US-Markt zurückziehen.

    "Wir sind nicht mehr am US-Markt interessiert", sagte Huawei Vizepräsident Eric Xu laut der "Financial Times" (Artikel kostenpflichtig) am Dienstag vor Analysten. Nach monatelangen Versuchen Sicherheitsbedenken in den USA auszuräumen, will der Konzern nun den US-Markt aufgeben.

    Spionagevorwürfe
    Huawei ist in den USA seit längerem mit Sicherheitsbedenken konfrontiert. Im vergangenen Herbst warnte ein US-Kongressauschuss vor dem chinesischen Telekomausrüster. Der Ausschuss äußerte die Befürchtung, Huwai könnte als staatliches Werkzeug zur Wirtschaftsspionage dienen.

    Es gab Spekulationen, Huawei könnte über die von dem Unternehmen gebauten Netzwerke für drahtlose Kommunikation kritische Informationen ausspionieren. Beweise dafür gab es nicht. Huawei wies die Anschuldigungen wiederholt zurück. Zuletzt kündigten die US-Unternehmen Sprint und Softbank an, den Einsatz chinesischer Technik zurückzufahren.

    "Stellen uns der Realität"
    "Wir stellen uns der Realität und konzentrieren uns auf den Rest der Welt", hieß es seitens des chinesischen Konzerns zum Rückzug aus den USA.
    Quelle

    Huawei: "Sind kein Sicherheitsrisiko"
    Huawei kritisiert "Vorurteil" des US-Kongresses
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  9. #9
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive
    ZTE UND HUAWEI
    China droht EU im Streit um Telekom-Ausrüster
    Nachdem die Europäische Union (EU) die Volksrepublik wegen des Verdachts illegaler Beihilfen für seine Telekom-Ausrüster ins Visier genommen hat, droht China nun mit Vergeltung. Im Falle eines Verfahrens müssten europäische Unternehmen mit Konsequenzen am chinesischen Markt rechnen, so das chinesische Handelsministerium.

    „Wenn die europäische Seite darauf besteht, ein Ermittlungsverfahren zu eröffnen, wird die chinesische Seite nach WTO-Regeln und chinesischem Gesetz entschiedene Maßnahmen zum Schutz ihrer legitimen Rechte und Interessen ergreifen“, sagte ein Sprecher des chinesischen Handelsministeriums in Peking.Die Konsequenzen müssten dann von der Partei getragen werden, die die Spannungen hervorgerufen habe, so das chinesische Handelsministerium. Damit weitet sich der Handelsstreit aus: Mit ihrem zweitgrößten Handelspartner liegt die EU bereis in 18 Fällen im Clinch, darunter auch wegen Billigimporten von Solarmodulen.

    Dumpingpreise als Vorwurf
    Die EU-Kommission drohte Mitte der Woche chinesischen Herstellern von Telekommunikationsanlagen - etwa Mobilfunkantennen und Vermittlungstechnik - damit, ein Verfahren aufgrund von Dumpingpreisen einzuleiten. Im Fokus stehen der weltweit zweitgrößte Branchenvertreter Huawei und der kleinere Rivale ZTE. Die beiden Firmen wiesen die Vorwürfe zurück. Die EU beziffert das jährliche Volumen der Importe der Ausrüster auf eine Milliarde Euro. Inzwischen setzen auch deutsche und europäische Konzern auf die preisgünstigen Anlagen der Chinesen.

    Europäische Netzwerkbauer wie Ericsson und Alcatel verlieren Marktanteile. Von den Firmen liegen keine Beschwerden vor, die EU-Kommission geht auf eigene Initiative dem Verdacht von Dumpingpreisen nach. Einer der größten Anbieter in Europa - Nokia Siemens Networks (NSN) - ist über die Schützenhilfe aus Brüssel aber nicht glücklich. NSN sei seit Jahren in China aktiv, sagte eine Konzernsprecherin am Freitag. „Wir sprechen uns im vorliegenden Fall und grundlegend vehement gegen jeden Versuch aus, den freien Handel einzuschränken oder Hindernisse zu errichten, und haben die EU-Kommission ersucht, davon Abstand zu nehmen.“

    Security vor allem in den USA Thema
    Auch Sicherheitsbedenken spielen eine Rolle: Die EU fürchtet, dass einheimische Telefon- und Mobilfunkfirmen zu stark von den Herstellern des kommunistischen Landes abhängig sind. Manche Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass es für ZTE und Huawei ein leichtes sei, in die Hardware und Programme der Anlagen geheime Schlupflöcher einzubauen, über die Cyberspione später unerkannt in die Systeme westlicher Firmen einsteigen könnten.

    Die USA sind bei dem Thema wesentlich sensibler als die Europäer, nachdem Hacker die Computernetze von Hightech- und Rüstungsfirmen geknackt und jahrelang geheime Baupläne und E-Mails abgegriffen haben. Die Spuren führen in vielen Fällen zum chinesischen Militär. Der US-Kongress hat im Herbst 2012 nach einer Untersuchung einheimische Firmen davor gewarnt, die Technik von ZTE und Huawei zu kaufen. Und ein Gesetzesentwurf aus dem März sieht vor, dass US-Regierungsbehörden wie die Raumfahrtagentur Nasa oder das Justizministerium neue IT-Systeme nur dann aus China beziehen dürfen, wenn Sicherheitsbehörden vorher grünes Licht gegeben haben.

    Die chinesischen Ausrüster weisen die Vorwürfe von sich und vermuten hinter der Sicherheitsbedenken andere Motive: Die Debatte sei ein Versuch, ausländische Anbieter vom milliardenschweren US-Telekom-Markt fernzuhalten.
    Quelle

    EU warnt China wegen Huawei-Subventionen
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  10. #10
    Awards:
    Posting Award
    Avatar von delle59




    Registriert seit
    Apr 2012
    Ort
    NRW
    Beiträge
    6.104
    Points
    6.774
    Level
    54
    Level completed: 12%, Points required for next Level: 176
    Overall activity: 50,0%
    Achievements:
    SocialRecommendation Second Class7 days registered5000 Experience PointsOverdrive

    AW: ZTE und Huawei unter Spionageverdacht gegen Telekom

    ZTE unter Verdacht: Spionageangriff gegen Telekom

    Manager des chinesischen Konzerns ZTE sollen einen Telekom-Mitarbeiter bestochen haben, um geheime Infos zu erhalten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt und durchsuchte Büros – die Verdächtigen haben sich abgesetzt.

    Die Telekom ist einem ungewöhnlich dreisten Angriff auf die Spur gekommen. Nach einem anonymen Hinweis wurde ein Manager des Konzerns im Februar bezichtigt, Geheimnisse des mit Orange (ehemals France Telecom) betriebenen Einkaufsunternehmens Buyin gegen Bestechungsgeld von mehr als 150.000 Euro an den chinesischen Konzern ZTE verraten zu haben. Buyin koordiniert ein Einkaufsvolumen von 25 Milliarden Euro.

    Dieser Vorgang wurde unserer Redaktion jetzt über vertrauliche Kontakte bekannt, Telekom und Staatsanwaltschaft Bonn bestätigen ihn.

    Strafanzeige gestellt


    Im Februar gestand der Telekom-Mitarbeiter dann auch die Verfehlung nach intensiver interner Befragung. Er unterschrieb einen Aufhebungsvertrag. Die Telekom schaltete danach die Justiz ein. Und die wurde aktiv: "In diesem Zusammenhang sind die Büroräumlichkeiten von ZTE in Bonn durchsucht worden." Das erklärte gestern gegenüber unserer Redaktion Sebastian Buß, Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn. Er erklärt auch, worum es geht: "Es wird gegen einen früheren Mitarbeiter der Telekom und zwei Manager von ZTE unter anderem wegen des Verdachts der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr ermittelt." Die Telekom bestätigt, gegen zwei ZTE-Manager Strafanzeige gestellt zu haben.

    Für ZTE ist der Vorgang sehr peinlich. Die Firma aus Shenzhen im Süden von China mit Europazentrale in Düsseldorf versucht seit Jahren, bessere Beziehungen zu Europas Telefonkonzernen aufzubauen. Um sich als Lieferant von Smartphones zu profilieren, ist ZTE Co-Sponsor von Borussia Mönchengladbach geworden.

    Bei der Telekom wird ZTE es künftig aber sehr schwer haben. "Vorstandschef Tim Höttges sieht den Vorgang als unerträglich an", berichtet ein Mitarbeiter. Im Klartext: Es sei nicht akzeptabel, wenn ZTE sich einen Vorteil bei Ausschreibungen durch Werksspionage verschaffe. ZTE müsse eine internationale, unabhängige Anwaltskanzlei einschalten, um die Vorgänge aufzuklären, erklärt der Bonner Konzern.

    Beschuldigte momentan nicht greifbar


    Nicht zur Aufklärung des Sachverhaltes tragen jedenfalls die zwei verdächtigen ZTE-Manager bei. Die waren nämlich bei der Hausdurchsuchung im Februar überraschend abgereist. Ihre Büros waren aber auffällig gut aufgeräumt, heißt es in Fahnderkreisen: "Die waren wohl vorgewarnt worden und sind in die Heimat abgehauen." Pressesprecher Buß erklärt: "Der Aufenthalt der zwei ZTE-Mitarbeiter ist uns aktuell nicht bekannt."

    Die Abwesenheit der zwei Beschuldigen sorgt nun teilweise für Spannungen. "Hätte die Telekom die Strafanzeige früher gestellt, hätten wir möglicherweise schon früher durchsuchen können", vermutet ein Fahnder. "Dann hätten wir vielleicht mehr Beweise und die Täter im Griff."

    Die Telekom meint aber, eine Strafanzeige sei erst sinnvoll gewesen, nachdem der bestochene Mitarbeiter alles gestanden habe und dabei angab, wer ihm konkret das Geld anbot beziehungsweise gab.

    Der Wirtschaftsprüfer Frank Hülsberg (WKGT) meint dazu: "Bei einem so sensiblen Thema wie Bestechung durch Ausländer muss man schon sehr klug taktieren. Da könnte schlauer sein, die Justiz früher als üblich einzuschalten."

    Das NRW-Justizministerium sieht sich durch die Affäre darin bestätigt, ein Strafrecht auch für Unternehmen statt nur für Personen zu fordern: "Wenn eine ganze Organisation für eine Straftat gerade stehen muss, dann könnten Sanktionen schwerer durch die Flucht einzelner Personen verhindert werden."

    PS: Während der Recherchen zu dem am Samstag zuerst erschienen Bericht reagierte ZTE in Deutschland nicht auf mehrere Nachfragen. Nachdem unser Bericht erschienen ist, hat sich die ZTE-Zentrale in China am Sonntag bei unserem Autor gemeldet.

    Man werde in Absprache mit der Deutschen Telekom die ganze Affäre versuchen aufzuklären, schreibt Konzernpressechef David Dai Shu. Die Konzernzentrale habe erst durch den Bericht in der "Rheinischen Post" erfahren, dass es die Bestechungsvorwürfe gegen ZTE-Manager gebe. Noch sei nicht klar, welchen Partner man wähle, um die Affäre aufzuklären, da "wir noch immer überrascht sind." Die Telekom hatte gefordert, dass eine internationale Anwaltskanzlei die Bestechungsaffäre aufklärt.

    ZTE Deutschland erklärte in einer Mail in der Nacht zu Samstag, dem Unternehmen sei bekannt, dass gegen einen Mitarbeiter ermittelt wird und dass es eine Hausdurchsuchung gegeben habe.
    rp-online.de

    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
    [Regeln] News-Bereich


  11. Bedankos Buster01, eddy-dien8 bedankte(n) sich für diesen Post

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 17.01.15, 09:15
  2. Verstärktes Vorgehen gegen Cybermobbing
    Von delle59 im Forum Netzwelt
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 27.06.14, 13:14
  3. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 15.03.14, 20:42
  4. Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 01.07.13, 12:53
  5. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 12.09.12, 08:49

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •