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  1. #1
    Avatar von Buchwurm




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    Hamburg Rote Flora: Straßenschlachten in Hamburg


    Ausschreitungen vor dem Kulturzentrum "Rote Flora" in Hamburg. Foto: dpa

    Kurz nach dem Start eines Demonstrationszuges für den Erhalt des linken Kulturzentrums "Rote Flora" eskaliert in Hamburg die Lage. Steine fliegen, die Polizei setzt Wasserwerfer ein. Nach der Auflösung der Demo rumort es weiter.

    Hamburg Kurz nach dem Start eines Demonstrationszuges für den Erhalt des linken Kulturzentrums Rote Flora ist in Hamburg die Lage eskaliert. Nachdem die Polizei den gegen 15 Uhr gestarteten Demonstrationszug stoppte, flogen Steine, Flaschen und Böller aus den Reihen der mehr als 6000 Demonstranten auf die Beamten. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot von mehr als 2000 Beamten aus mehreren Bundesländern im Einsatz ist, reagierte direkt: Mit vier Wasserwerfern wurden die Demonstranten zurückgedrängt. Die Stimmung eskalierte darauf weiter. Weiter flogen Gegenstände in Richtung der Polizei.

    Mehrere Menschen verletzt

    Um 15.30 Uhr erklärte die Polizei die Demonstration wegen "Unfriedlichkeit" für beendet. Rund um die Rote Flora ist die Lage derzeit weiter aggressiv. Gegenstände fliegen, laut Augenzeugenberichten wurden mehrere Menschen verletzt. Die Polizei hat die Schanze mittlerweile an vielen Stellen abgeriegelt.

    Unklar ist, warum die Polizei den Demonstrationszug stoppte. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, dass die Polizei reagierte, nachdem Beamte mit Böllern und Rauchbomben beworfen worden waren. Gegenüber der FR stellte ein Polizeisprecher die Situation anders dar. Demnach habe die Polizei den Zug gestoppt, weil die Demo zu früh gestartet sei.

    Protest gegen Räumung der Roten Flora

    Zuvor hatten sich die rund 7300 überwiegend aus dem linken Spektrum stammenden Teilnehmer vor dem besetzten Gebäude im Schanzenviertel versammelt. Der Protest richtet sich gegen eine Räumung des seit mehr als 20 Jahren besetzten Kulturzentrums «Rote Flora», wie sie der Eigentümer angedroht hat. Außerdem geht es um ein Bleiberecht für Flüchtlinge und die «Esso-Häuser» an der Reeperbahn. Die Häuser waren in der Nacht zum Sonntag wegen Einsturzgefahr evakuiert worden.

    Alle Bürgerschaftsfraktionen hatten in den vergangenen Tagen parteiübergreifend zu einem friedlichen Protest aufgerufen. Rund 800 Menschen hatten zuvor im Hamburger Stadtteil St. Georg auf einer Kundgebung ein Bleiberecht für afrikanische Flüchtlinge der sogenannten Lampedusa-Gruppe gefordert. Vertreter der Flüchtlinge sprachen sich dabei für friedliche Proteste aus. «Wir wollen Kreativität und keine Gewalt», sagte ein Sprecher der Afrikaner.

    Quelle:fr-online.de
    Geändert von salviner01 (02.12.14 um 21:25 Uhr)

  2. #2
    Avatar von Mr.Kalash




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    Joa ging gut ab da
    Geändert von salviner01 (02.12.14 um 21:26 Uhr)
    //Alles was ich schreibe ist gelogen/frei erfunden , alle meine Kommentare dienen rein zu Informationszwecken und dienen nicht dazu irgendjemanden zu gefährlichen Taten anzustiften.//

  3. #3
    Avatar von :Tas:




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    Geändert von salviner01 (02.12.14 um 21:26 Uhr)

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