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    [font=lucida sans unicode', 'lucida grande', sans-serif]Toter US-Botschafter in Libyen[/font]

    [font=lucida sans unicode', 'lucida grande', sans-serif]Obama schickt Marines nach Bengasi[/font]





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    Ausgebranntes Auto am US-Konsulat in Bengasi: Präsident Obama verurteilt Angriffe





    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Nach dem Tod des US-Botschafters in Libyen hat Präsident Obama versprochen, die Täter zur Verantwortung zu ziehen. "Es gibt keine Rechtfertigung für diese sinnlose Gewalt." Das Pentagon sendet rund 50 Marines nach Bengasi, um die amerikanischen Diplomaten zu schützen.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Washington - US-Präsident Barack Obama hat den Angriff auf das US-Konsulat in Bengasi scharf verurteilt. "Es gibt absolut keine Rechtfertigung für diese Art sinnloser Gewalt", sagte Obama vor dem Weißen Haus in Washington.



    Die USA würden mit der libyschen Regierung zusammenarbeiten, um die Täter zur Rechenschaft zu ziehen. "Der Gerechtigkeit wird Genüge getan", versprach Obama. Terroranschläge könnten die Entschlossenheit der Amerikaner nicht erschüttern, sagte der Präsident, an dessen Seite Außenministerin Hillary Clinton stand.



    In der Nacht zum Mittwoch hatten militante Islamisten US-Vertretungen in Ägypten und Libyen gestürmt.
    In Bengasi waren vier Menschen getötet worden, darunter US-Botschafter Chris Stevens.
    [/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Der Präsident sagte, dass die Attacke die Beziehungen zu Libyen nicht beschädigen werde. Er betonte, dass auch Libyer das Konsulat verteidigt und den verletzten Botschafter in ein Krankenhaus gebracht hätten, wo nur noch dessen Tod festgestellt werden konnte. Es sei besonders tragisch, dass die Attacke in Bengasi geschehen sei - einer Stadt, die die Amerikaner im vergangenen Jahr vor Machthaber Muammar al-Gaddafi gerettet hätten, so Obama. Er kündigte an, die Sicherheitsvorkehrungen an allen diplomatischen Vertretungen in der Welt zu erhöhen.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Auslöser der gewaltsamen Proteste in Bengasi war ein angeblich islamfeindlicher Film. Auch in der ägyptischen Hauptstadt Kairo erstürmten Muslime deswegen die US-Botschaft.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Weitere Proteste vor US-Botschaften befürchtet[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Unterdessen wurde bekannt, dass das Pentagon Marineinfanteristen auf den Weg in die libysche Stadt Bengasi schickt. Sie sollen nach dem tödlichen Angriff auf das US-Konsulat den Schutz der Diplomaten gewährleisten. Der Einheit gehören nach Angaben von Beamten des Verteidigungsministeriums rund 50 Soldaten an.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Die diplomatischen Vertretungen in Algerien und Tunesien rechnen mit weiteren Protesten am Mittwoch. In einer Notmitteilung riet die US-Botschaft in Tunis Staatsbürgern, Menschenansammlungen zu vermeiden. "Auch Versammlungen, die friedlich sein sollen, können gewaltvoll eskalieren", heißt es in der Mitteilung. Eine ähnliche Nachricht verfasste die Botschaft in Algerien.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]In einer schriftlichen Erklärung aus dem Weißen Haus hatte es zuvor geheißen, Obama habe die US-Regierung angewiesen, alle nötigen Mittel bereitzustellen, um die Sicherheit des diplomatischen Personals in Libyen zu gewährleisten. Die USA erteilten jedweder "Erniedrigung" religiöser Ãœberzeugungen anderer eine Absage, so Obama weiter. Dennoch "müssen wir eindeutig jene Art von sinnloser Gewalt ablehnen, die das Leben dieser Staatsdiener gekostet hat".[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]In Washington trat Außenministerin Hillary Clinton bereits eine gute halbe Stunde vor Obama vor die Kameras. Auch sie zeigte sich irritiert über den Vorfall in Bengasi: "Wie kann das passieren, in einem Land, das wir mitbefreiten, in einer Stadt, die wir vor der Zerstörung bewahrten", sagte sie. Besonders schwierig sei es, dass die Attacke am Jahrestag des 11. September passiert sei.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Romney kritisiert Obamas Reaktion scharf[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Clinton betonte, dass die Angreifer "nur eine kleine und grausame Gruppe" gewesen seien und dass andere Libyer das Konsulat verteidigt hätten. "Die Freundschaft unserer Länder wird der Attacke nicht zum Opfer fallen", sagte auch die Ministerin.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Der Angriff in Bengasi hat unmittelbar den US-Präsidentschaftswahlkampf erreicht. Der republikanische Bewerber Mitt Romney kritisierte die Obama-Regierung scharf für deren erste Reaktion. Darin habe das Weiße Haus nicht etwa die Angriffe verurteilt, sondern Verständnis für die Täter gezeigt, sagte Romney.



    Bevor das gesamte Ausmaß des Zwischenfalls bekannt wurde, hatte das US-Außenministerium eine Stellungnahme veröffentlicht, in der in Libyen und Ägypten zur Ruhe aufgerufen wurde. Den Muslimen versicherte das Ministerium, dass die US-Regierung den islamkritischen Film im Internet, der den Unruhen zugrunde lag, sowie Beleidigungen des Islams verurteile. Zu diesem Zeitpunkt war die US-Regierung vom gewaltsamen Tod eines einzigen Konsularbeamten ausgegangen.



    Romney erklärte, er sei empört über die Angriffe und den Tod des Mitarbeiters. Die Reaktion der US-Regierung sei eine Schande. Romney hat Obama bereits in der Vergangenheit vorgeworfen, zu nachsichtig mit Gegnern Amerikas umzugehen.

    Obamas Wahlkampfsprecher Ben LaBolt erklärte daraufhin am frühen Mittwochmorgen, er sei entsetzt, dass Romney den tragischen Tod eines Diplomaten nutze, um einen politischen Angriff zu starten.
    [/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Quelle:[/font][font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif] Spiegel.de[/font]
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    "Die Unschuld der Muslime"



    Der Film, gegen den sich die wütenden Proteste richten, war bis vor kurzem völlig unbekannt. Er trägt den Titel "Die Unschuld der Muslime" und soll von einem israelischstämmigen US-Bürger produziert worden sein, der sich Sam Bacile nennt - dabei scheint es sich um ein Pseudonym zu handeln. Der Film ist 120 Minuten lang, bislang kursiert offenbar nur ein 14-minütiger Trailer, der im Juli bei Youtube hochgeladen wurde. Ein in den USA lebender ägyptischer Kopte veröffentlichte in der vergangenen Woche einen arabischen Blogeintrag über den Film sowie eine synchronisierte Version auf seiner Internetseite. Erst damit kamen die Proteste ins Rollen...Quelle: n-tv.


    [media]http://youtu.be/qmodVun16Q4[/media]
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
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