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    Avatar von salviner01




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    Terror in Pakistan

    Mehr als 50 Tote bei Terroranschlägen in Pakistan

    In Pakistan sind mindestens 52 Menschen bei Terroranschlägen umgekommen: Bei einem Angriff auf den Flughafen Karachi starben mindestens 28 Menschen, bei einem Anschlag auf Pilger mindestens 24 Menschen. Dahinter steckt offenbar eine Taliban-Gruppe.


    Bei der Attacke auf den Airport in der Nacht zum Montag wurden nach stundenlangen Schusswechseln mindestens 28 Menschen getötet, darunter die zehn schwer bewaffneten Angreifer. Die islamistischen Taliban bekannten sich zu der Tat. In der westlichen Provinz Belutschistan zündeten Selbstmordattentäter Sprengsätze vor zwei Hotels. Mindestens 20 Pilger und vier Terroristen starben.

    Bei dem Terrorangriff auf den Flughafen der pakistanischen Hafenstadt Karachi in der Nacht zum Montag sind nach offiziellen Angaben insgesamt 27 Menschen getötet worden. Darunter seien auch die zehn Angreifer, hieß es am Montagmorgen weiter. Alle Terroristen sind tot, erklärte Generalmajor Rizwan Akhtar. Sieben seien bei Schusswechseln getötet worden. Drei hätten sich in die Luft gesprengt, teilte Akhtar mit.

    Armee hielt Flughafenmitarbeiter für Terroristen

    Nach Worten der Ärztin Seemi Jamali der Junnah-Klinik kamen 13 Angehörige der Sicherheitskräfte und fünf Zivilisten ums Leben. Von den 23 Verletzten befänden sich fünf in kritischem Zustand.

    Am Montagmorgen (Ortszeit) waren kurzzeitig erneut Schüsse zu hören. Dabei hatten Armeeangehörige versehentlich auf einen Mitarbeiter der Flughafensicherheit geschossen, den sie für einen weiteren Terroristen hielten. Der Mann wurde verletzt. Der Flughafen sollte am Montagmittag (Ortszeit) seinen Betrieb wieder aufnehmen.

    Die Extremisten der Tehreek-e-Taliban Pakistan (TTP) bekannten sich zu dem Anschlag und sprachen von einem "ersten" Racheakt nach der Ermordung ihres Anführers Hakimullah Mehsud, der im November bei einem US-Drohnenangriff getötet worden war.

    Die TTP und andere Extremisten kämpfen seit über zehn Jahren gegen die Regierung Pakistans, tausende Menschen wurden dabei getötet. Anfang März hatten die pakistanischen Taliban eine Waffenruhe ausgerufen, um Friedensgespräche mit der Regierung in Islamabad zu erleichtern. Wenig später kündigten sie diese jedoch auf. Seitdem kam es wieder vermehrt zu Anschlägen.

    pnh/akw/dpa/AFP

    Quelle
    Geändert von salviner01 (22.10.14 um 19:41 Uhr)
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
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    Pakistans Militär erobert Taliban-Hochburg

    (Foto: Reuters)
    Die Großoffensive Pakistans gegen die Taliban zeigt Erfolge. Miranshah - die Hochburg der Islamisten ist weitgehend unter Kontrolle des Militärs.

    80 Prozent von Miranshah und der umliegenden Gebiete seien gesichert, sagte General Zafarullah Khan am Mittwoch. Die Armee habe 250 Kontrollposten eingerichtet, elf Bombenfabriken ausgehoben und 23 Tonnen Sprengstoff beschlagnahmt. "Die Kommunikations- und Einsatzmöglichkeiten der Extremisten wurden erheblich verringert."

    Miranshah ist die Hauptstadt der Bergregion Nord-Waziristan an der Grenze zu Afghanistan. Diese hat sich nach Angaben des Generals zu einem "sicheren Hafen für Terroristen jeglicher Couleur und Überzeugung" entwickelt. Neben den Taliban sollen hier unter anderem auch Al-Kaida-Kämpfer Unterschlupf gefunden haben. Das Militär startete seine Offensive am 15. Juni, nachdem monatelange Verhandlungen zwischen der Regierung und den Extremisten gescheitert waren. Zunächst setzte es Kampfjets ein, zwei Wochen später begann eine Bodenoffensive. 400 Extremisten und 24 Soldaten seien bislang getötet worden, teilte das Militär mit. Die Zahl der zivilen Opfer ist nicht klar.

    Mittlerweile befänden sich die Aufständischen vollkommen in der Defensive, sagte Khan. Berichte von Bewohnern der Region legten jedoch nahe, dass viele Extremisten sich aus Miranshah zurückziehen konnten, bevor die Armee die Stadt eroberte. Die jeweiligen Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen, da die Armee Nord-Waziristan abgeriegelt hat. Am Mittwoch führte sie Journalisten durch Miranshah. Bislang hatte das Militär sich in der Stadt nur innerhalb seines Hauptquartiers bewegt. Die Taliban kontrollierten den Rest Miranshahs, einschließlich Schulen, Geschäfte und Krankenhäuser. (Reporter: Mahreen Zahra-Malik; geschrieben von Christian Rüttger; redigiert von Scot W. Stevenson; Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern: 069 7565 1231 oder 030 2888 5168)
    Quelle

    Massenflucht vor Militäraktion


    Geändert von delle59 (11.11.14 um 09:29 Uhr)
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
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