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    [ST] News aus der Türkei / Proteste gegen Erdogan

    Proteste gegen Erdogan: Regierung droht Demonstranten mit Einsatz der Armee



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    Die türkische Regierung versucht, die Demonstranten im Zentrum Istanbuls einzuschüchtern. Man erwäge den Einsatz der Streitkräfte, sagt Vize-Ministerpräsident Arinc. Kanzlerin Merkel kritisiert das harte Vorgehen der Sicherheitskräfte.


    Istanbul - Der Ton im Dauerkonflikt um den Gezi-Park in Istanbul wird immer schärfer, die Drohungen der Regierung drastischer. Nun brachte ein Staatsvertreter einen möglichen Einsatz der Armee gegen die Demonstranten ins Gespräch. Sollten die Maßnahmen der Polizei gegen die Proteste "nicht ausreichen, können auch die Streitkräfte eingesetzt werden", sagte der Vize-Ministerpräsident Bülent Arinc am Montag im türkischen Fernsehen. Ob dafür bereits konkrete Pläne vorliegen, ließ er offen.

    Die Demonstrationen seien illegal und würden von nun an verhindert. Die Regierung werde alles Nötige unternehmen, um das Gesetz durchzusetzen, sagte Arinc weiter. Es wäre die nächste Eskalationsstufe in dem Streit, der sich von einem Bürgerprotest zu einer Massenbewegung gegen die amtierende Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan entwickelt hat. International wird immer mehr Kritik an der harten Linie der Sicherheitskräfte laut. Nun hat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das gewaltsame Vorgehen der türkischen Polizei verurteilt.

    Aus ihrer Sicht seien die Sicherheitskräfte dort "viel zu hart vorgegangen", sagte Merkel vor ihrer Abreise zum G-8-Gipfel am Montag im Fernsehsender RTL. "Das, was im Augenblick in der Türkei passiert, entspricht nicht unseren Vorstellungen von Freiheit der Demonstration, der Meinungsäußerung." Zu den Fernsehbildern von der Räumung des Gezi-Parks in Istanbul sagte sie: "Ich bin erschrocken, wie viele andere Menschen auch."

    Außenminister Guido Westerwelle bezeichnete das gewaltsame Vorgehen als erheblichen Rückschlag. "Wir bedauern, dass die türkische Regierung sich nicht für den Weg des Dialogs und der Deeskalation entschieden hat, und wir kritisieren dies auch", so der deutsche Spitzenpolitiker.

    Gleichzeitig rief das Auswärtige Amt nach den Zusammenstößen zu besonderer Vorsicht auf. "Reisende werden weiter gebeten, sich von Demonstrationen und Menschenansammlungen fernzuhalten", heißt in dem am Montag aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweis. "Es wird zu besonders umsichtigem Verhalten aufgerufen."

    Allein am Sonntag nahm die Polizei bei den Auseinandersetzungen mit Demonstranten in Istanbul mehr als 400 Menschen fest. Das teilte die Rechtsanwaltskammer in der türkischen Metropole am Montag mit. In der Hauptstadt Ankara wurden nach Angaben der dortigen Anwaltskammer weitere 56 Menschen festgenommen.

    Polizei stoppt Protestzug der Gewerkschaften

    Mit Wasserwerfern und Tränengas war die Polizei gegen Tausende Menschen vorgegangen, die versucht hatten, auf den zentralen Taksim-Platz zu gelangen. Auch in der Nacht zu Montag kam es in Istanbul zu vereinzelten Zusammenstößen zwischen der Polizei und Kritikern der Regierung Erdogan.

    Aus Protest gegen das massive Vorgehen der Polizei riefen zwei Gewerkschaftsdachverbände für Montag zu einem eintägigen landesweiten Streik auf. Für den frühen Nachmittag waren Kundgebungen in Istanbul und Ankara geplant.

    In der Hauptstadt Ankara stoppte die Polizei am Mittag einen Protestzug von Gewerkschaftern. Sie brachte Wasserwerfer gegen rund tausend Demonstranten in Stellung. Die Menge solle die von ihr blockierte Hauptverkehrsstraße im Zentrum wieder räumen, verlangte die Polizei. Ansonsten würden die Wasserwerfer eingesetzt. "Provoziert nicht. Die Polizei wird Gewalt anwenden", riefen Polizisten per Lautsprecher den Demonstranten zu. Diese wollten in den zentralen Stadtteil Kizilay ziehen.

    jok/AFP/dpa

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    Also ich hab ja überlegt ob ich da auch was von bringen soll.
    Ich bin der Meinung, das der Erdogan mit seinem Posten doch ein bischen überfordert ist. So geht man
    nicht mit Menschen im eigenen Land um. Das da protestiert wird ist ja klar, der geht nicht auf die Menschenrechte ein, da wird heute noch gefoltert, es ist
    einfach noch so, wie nach oder vor dem Krieg ..... und noch in die EU wollen, ... hoffentlich wehren die Menschen sich gegen ihn, der passt nicht mehr in die heutige Zeit.
    Geändert von salviner01 (14.11.14 um 23:46 Uhr) Grund: Schriftgröße angepasst
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    Erdogan war schon immer als Wolf im Schafspelz bekannt.
    Seine Aussage: "Laizistisch und gleichzetig Moslem sein ist nicht möglich" disqualifiziert ihn doch eigentlich automatisch aus jeder Position in der er jemals was zu sagen haben könnte. 2 Parteien denen er angehörig war wurden verboten und auch wenn in seiner Bürgermeisterzeit Istanbul am wachsen war so hat man immer seinen "Shariavogel" im Hintergrund singen hören... (getrennter Schulbus für Burschen und Mädchen... :fubar: )

    ... und jetzt auch Demonstranten mit der Armee drohen um seinen Willen durchzusetzen... Das Türkische Militär hat seine erste Partei (da war er noch ein kleiner Fisch) verboten. Damals sah sich die Armee noch als "Wahrer der Laizistischen Einstellung" und wenn sich das nicht geändert hat oder sie unterlaufen wurden dann sollte er sich seine nächsten Schritte auf jeden Fall noch durch den Kopf gehen lassen. Wer bei einem Duell: "Polizei vs. Armee" den Sieg davon tragen wird ist wohl klar!

    Hoffen wir das die Jungs dort unten durchhalten - ihr Streit steht mit vielen anderen mit auf der Liste um diese Welt zu einer besseren zu machen in der nicht ein Verrückter einfach mal so durchsetzen kann was ihn in seinem kranken Hirn gerade einfällt.

  6. Bedankos Struppi, delle59, märi bedankte(n) sich für diesen Post
  7. #4

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    Erdogan macht das alles richtig

    Was der Erdogan in den ganzen Jahren geschafft hat keiner geschafft mittlerweile hat Türkei keine schulden mehr den Leuten geht es Super.
    Die ganzen Demonstranten das sind die Leute die nicht wollen das Türkei weiter kommt die Leute die Demos machen vertreten die Reichen, PKK kurz gesagt von jedem was dabei .
    Das Problem ist die Leute können nicht mehr so viel Geld machen wie früher und das tun was sie wollen am Anfang ging es um Gezi Park 100 Bäume und jetzt sagen die ganz offen ( CHP Türkische Partei ) wir wollen die Regierung kaputt machen.
    In der Türkei ist nichts verboten die Leute können machen was sie wollen ich verstehe nicht wieso die Leute immer sagen der ist so streng was hat er den verboten verstehe ich nicht.
    Wer von euch war in Antalya geht mal dahin und guckt euch die Strände an ist genau wie in Deutschland kein unterschied Alkohol ohne Ende in den Schulen und Stadthäusern dürfen die Frauen kein Kopftuch tragen.
    Die Medien machen absichtlich ein falsches Bild von der Türkei weil der Erdogan alles tut für die Türkei er hat Autobahnen ohne Ende gebaut, es gibt in der Türkei wenn ich mich nicht irre 82 Städte und jede Stadt hat mindestens 1 Universität, in Istanbul wird die dritte Brücke gebaut, Tunnels ohne Ende die den weg verkürzen bis zu 1 Std.
    IMF International Monetary Fund hatte Türkei Milliarden schulden jetzt haben die Plus und IMF wollte sogar von der Türkei Geld ausleihen Stadtsbank Merkez Bank hat über 130 Milliarden plus die war auch Pleite.
    In der Türkei hat jeder Sozialversicherungsausweis Krankenversicherung das Beste ist alle Medikamente umsonst überall Krankenhäuser jeder kriegt Sozialhilfe und Arbeitslosengeld und und.
    Viele denken in Deutschland anders weil es nur das Negative in den Medien erscheinen und ich persönlich will auch das Türkei nicht in die EU rein kommt wofür guckt euch mal bitte Deutschland an nach DM 2002 was ist passiert alles mögliche ist hier die Türken haben damals Deutschland auf gebaut und geholfen.
    Jetzt kommen Russen, Romania, Bulgaren keine Ahnung was noch die haben gar nichts nicht mal was zum essen und sind in der EU ja Hauptsache keine Islamisten na ja egal ich habe kein lust mehr noch mehr zu schreiben bitte informiert euch besser und wünsche euch allen noch einen schönen 30 °

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    Autobahnen und Brücken hat Hitler auch gebaut, wo das aber hingeführt hat wissen wir ja alle.

    Ne aber mal im Ernst, es streitet, oder ich streite ja auch nicht ab, das der Erdogan die Türkei in den letzten Jahren aus der Scheiße geholt hat, Finanziell geht`s denen
    auf jeden Fall besser, er hat einiges in der Türkei umgekrempelt. Aber er tritt doch die Menschenrechte im eigenen Land mit Füßen, umsonst demonstrieren doch nicht die jungen Menschen gegen die islamisch-konservative Haltung von ihm. Es streitet ja auch keiner ab das die Frauen ohne Kopftuch rumlaufen und die Männer genauso gerne besoffen sind wie wir auch, es soll ja auch genauso sein.
    Alkohol trinken, ohne Kopftuch rumlaufen und demonstieren können, auch wegen ein paar Bäume, gehört zur Demokratie dazu. Was das jetzt aber alles mit
    Jetzt kommen Russen, Romania, Bulgaren keine Ahnung was noch die haben gar nichts nicht mal was zum essen und sind in der EU ja Hauptsache keine Islamisten na ja egal ich habe kein lust mehr noch mehr zu schreiben bitte informiert euch besser und wünsche euch allen noch einen schönen 30 °
    zu tun hat weiß ich nicht so genau, ich persönlich versteh da nicht den Zusammenhang. Nun ist auch gut, versuch demnächst mal mit Punkt und Komma zu schreiben, wär nett.
    Geändert von salviner01 (14.11.14 um 23:47 Uhr) Grund: Schriftgröße angepasst
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  11. #6
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    Hehehehehehe, netter Trollbeitrag... :clapping:

    Is ja immer so: Wenn eine Regierung alles richtig macht gehen die Leute auf die Straße und beschweren sich... Wie in Brasilien - dort sind alle so chillig drauf und haben so viel auf ihren fetten Bankkonten das sie sich dachten: So nicht, gehen wir protestieren! </sarkasmus> :giggle:

    Nur so nebenbei: auch die Nazis haben Autobahnen gebaut (auch wenn sie bereits vorher geplant waren)...

  12. #7
    Avatar von Rungor


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    Echt jetzt??

    Es gibt viele schlechte Menschen auf der Welt die KEINEN EINZIGEN Juden vergast haben... :facepalm:

    Ich steig aus - bei 30° hab ich auf sowas keinen Bock!

  13. #8
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    Ich denk jetzt reicht`s auch mit unqualifzierten Beiträgen, irgendwo läuft irgendwas falsch so. Liebet und mehret euch, aber denkt ans Gummi dabei.
    Geändert von salviner01 (14.11.14 um 23:49 Uhr) Grund: Schriftgröße angepasst
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  14. #9

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    Sorry

    Meine Wille ist das ihr nicht an die falschen Infos glaubt ich will kein Streit anfangen oder so ich will nur Klarheit bringen aber jeder kann glauben was er möchte.

  15. #10
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    Wieder Gewalt auf dem Taksim-Platz
    Die Tage des stillen Protests sind wohl vorbei. Zehntausende demonstrierten auf dem Istanbuler Taksim-Platz wieder lautstark gegen die türkische Regierung. Die Polizei reagierte mit Härte.


    Sechs Tage lang war es in Istanbul vergleichsweise ruhig gewesen. Dann folgten am Samstagabend wieder mehrere zehntausend Menschen den Aufrufen über soziale Medien, auf dem zentralen Platz in der türkischen Metropole gegen die konservativ-islamische Regierung zu protestieren. Demonstranten riefen "Polizisten, verratet eure eigenen Leute nicht" und warfen rote Nelken auf die Beamten. Der Verkehr kam zum Erliegen.

    Mehrfach rief die Polizei dazu auf, die von den Menschenmassen blockierten Straßen an dem Platz zu räumen. Schließlich ging sie mit Wasserwerfen und Tränengas gegen die Demonstranten vor (Artikelbild). Die Beamten der Bereitschaftspolizei setzten zudem Schutzschilde ein, um die Protestierer abzudrängen.

    Nicht nur in Istanbul
    Seit Mitternacht ist das Zentrum des Taksim-Platzes von der Polizei abgeriegelt. Am Rande hielten sich zunächst weiter Gruppen von Demonstranten auf, die friedlich beisammen standen. Die Polizisten hatten Gasmasken und Helme abgesetzt. Die Wasserwerfer, die Zugangsstraßen abgeriegelt hatten, wurden auf den Taksim-Platz zurückgezogen. Der Platz ist wieder für den Verkehr geöffnet. Auch in der türkischen Hauptstadt Ankara gab es am Abend neue Demonstrationen.

    Auslöser der Proteste waren Pläne für die Bebauung des Istanbuler Gezi-Parkes, der an den Taksim-Platz grenzt. Inzwischen geht es aber vor allem um die Politik der Regierung insgesamt, die von vielen Türken als autoritär empfunden wird. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wirft der Protestbewegung vor, den Islam nicht zu respektieren. Er hatte die weitestgehend friedlichen Demonstranten zuvor schon als "Terroristen" und "Gesindel" beschimpft und ihnen unterstellt, "Wirtschaft und Demokratie der Türkei zu zerstören".

    In Köln waren am Samstag mindestens 30.000 Menschen einem Protestaufruf der Alevitischen Gemeinde gefolgt. Redner forderten Erdogans Rücktritt und Neuwahlen. Die Kundgebung stand unter dem Motto "Überall ist Taksim". Währenddessen verbrachte der deutsche Botschafter Eberhard Pohl mehr als eine Stunde im türkischen Außenministerium in Ankara, in das er von der türkischen Regierung einbestellt worden war. Nach Informationen des türkischen Senders NTV wurde Pohl vom türkischen Unterstaatssekretär Feridun Sinirlioglu empfangen. Zum Inhalt des Gesprächs schweigen beide Seiten.

    "Meinungsaustausch unter Freunden"
    Bundesaußenminister Guido Westerwelle traf im katarischen Doha mit seinem türkischen Kollegen Ahmet Davutoglu zusammen. Das Gespräch sei "in konstruktiver und freundschaftlicher Atmosphäre" verlaufen, erklärte das Auswärtige Amt in Berlin. Die Minister hätten einen "intensiven Meinungsaustausch im Geiste von Partnern und Freunden" gehabt, darunter auch zu "aktuellen Fragen der Beziehungen" zwischen der EU und der Türkei.

    Der türkische Europaminister Egemen Bagis hatte am Freitag das Veto der Bundesregierung gegen die für kommende Woche vorgesehene Eröffnung eines weiteren Kapitels in den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei bedauert und Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, ihren "Fehler zu verbessern", anderenfalls werde das Folgen haben.

    Die Türkei steht bei der EU wegen des brutalen Vorgehens der türkischen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten in der Kritik. Merkel hatte die Einsätze der türkischen Polizei am Montag als "viel zu hart" kritisiert.
    Quelle


    Rache an Türkei-Demonstranten: Sicherheitskräfte durchsuchen Wohnungen
    EU-Beitritt der Türkei: Kenan Kolat fordert Aufschub der Verhandlungen
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