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    [font=tahoma, geneva, sans-serif]Minutenprotokoll[/font]

    [font=tahoma, geneva, sans-serif]"Das ist das iPhone 5"[/font]





    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif][/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Apple frischt seine Gadgets auf: Der Konzern hat in San Francisco das iPhone 5 und neue iPods vorgestellt. Das neue Smartphone hat ein 4-Zoll-Display und beherrscht den schnelleren Datenfunk LTE. Alle Neuigkeiten im Minutenprotokoll.[/font]



    +++ Foo Fighters live +++



    [20.42 Uhr] Apple-Chef Tim Cook fasst noch mal zusammen, dankt Apple-Mitarbeitern, die "den Job ihres Lebens machen" - und holt die Foo Fighters auf die Bühne. Die spielen nun live vor einem riesigen Firmenlogo eine Akustikversion ihres Songs "Times Like These".



    +++ Neue Kopfhörer +++



    [20.33 Uhr] Die Gadget-Herbstfrische geht weiter - allerdings weiter ohne Überraschungen. Wie schon vorher bekannt wurde, poliert Apple seine Kopfhörer auf. Was ist eigentlich aus der Geheimhaltung geworden, die Apple-Chef Tim Cook noch einmal verstärken wollte? Hat bisher gar nicht gut funktioniert. Der Konzern rühmt sich, drei Jahre an den "EarPods" gearbeitet zu haben. Die gibt's nun mit allen Apple-Gadgets. iPods ab Ende September, Shuffle 49 Dollar, Nano mit 16 GB 149 Dollar. Neuer iPod Touch mit 32 GB für 299 Dollar, 64 GB für 399 Dollar. Das ist allerdings viel Geld, Nintendo und Sony verlangen für ihre Spiele-Handhelds weniger. War es das?



    +++ Neuer Touch +++



    [20.21 Uhr] Nach dem vergleichsweise günstigen Apple-Anfixprodukt iPod Nano zeigt Joswiak einen neuen iPod Touch. Das kleine Spiele-Tablet bekommt das vomiPhone 5 bekannte Display, ist sechs Millimeter dünn und wiegt 88 Gramm. Der Spielerechner bekommt eine Kamera mit Blitz und Autofokus, die allerdings nicht mit der des iPhones mithalten kann. Was vor allem Teenager interessieren dürfte: Apple hat eine Öse vorgesehen, an der sich ein Armband - genannt Loop - und Klimbim befestigen lassen. Apple kommt seinen Kunden entgegen. Das hätte es unter dem Perfektionisten Steve Jobs wohl nicht gegeben!



    +++ Neuer Nano ++++



    [20.17 Uhr] 5,4 Millimeter ist der neue Musikplayer iPod Nano dünn, den nun Greg Joswiak zeigt. Ausgestattet mit 2,5-Zoll-Multitouch-Display, sieht der MP3-Player praktisch aus wie ein geschrumpftes iPhone. Ein Radio ist integriert, mit Pausentastenfunktion, außerdem Bluetooth-Funk.



    +++ Neues iTunes +++



    [20.10 Uhr] Apple hat seine Musik- und Geräte-Verwaltungssoftware iTunes endlich überholt. iTunes-Manager Eddy Cue zeigt die neue Oberfläche. Zuletzt hatte iTunes vor allem überladen und kompliziert gewirkt. Die Software ist nun noch enger an den Online-Shop für Musik, Filme und Serien angebunden. Im späten Oktober soll das Update kommen.



    +++ Apple liefert ab 21. September +++



    [20.01 Uhr] Vorbestellungen ab 14. September, Auslieferung ab 21. September in den USA, Deutschland und sieben weiteren Ländern. Die Preise bleiben gleich: Mit Vertrag 199, 299, 399 Dollar für die Modelle mit 16, 32 und 64 GB. iPhone 4S ab 99 Dollar, iPhone 4 mit Vertrag kostenlos. iOS 6 kommt am 19. September, Besitzer älterer Geräte sollen ein kostenloses Update erhalten. Das ist bitter für Nokia - der Konzern hat gerade seine neuen Smartphones auf Basis von Windows 8 präsentiert, aber bisher kein Datum für die Auslieferung nennen können.



    +++ Siri spricht mit Facebook +++



    [19.54 Uhr] Dem Sprachassistenten Siri hat Apple neue Funktionen beigebracht, die Software kann jetzt beispielsweise auch Facebook-Statusmeldungen entgegennehmen. Das Steuern von Smartphones mit Sprachbefehlen ist groß in Mode, Google hat seinen Android-Geräten eine ähnliche Funktion spendiert. Aber zurück zum iPhone 5, das es in Schwarz und Weiß geben wird. Phil Schiller kommt zum Ende seiner Präsentation. Das war jetzt knapp eine Stunde. Kommt da noch eine Überraschung?



    +++ iOS 6 mit neuen Karten +++



    [19.47 Uhr] Wo bleiben denn die Überraschungen? Es geht weiter mit dem Betriebssystem iOS 6. Fast alles, was Scott Forstall zeigt und sagt, kennen wir schon von der ersten Präsentation der Software im Juni. Er fängt mit der neuen Maps-App an, die Google Maps ersetzen wird. Eine Navigationsfunktion ist eingebaut - sieht hübsch aus, die Computerstimme klingt aber sehr digital. Hoffentlich verrät er bald, wann man das Update endlich bekommt.



    +++ Neuer Anschluss für die nächsten zehn Jahre +++



    [19.43 Uhr] Ein drittes Mikrofon und neue Lautsprecher sollen den Klang von Telefonaten und Aufnahmen beim iPhone 5 verbessern. Der neue Anschluss, mit dem das Apple-Telefon an Computer und Zubehör angeschlossen wird, ist tatsächlich viel kleiner geworden. Der Anschluss nennt sich "Lightning", Phil Schiller verspricht, er werde die nächsten zehn Jahre genutzt werden. Der alte Connector hat immerhin sechs Jahre am iPhone überdauert. Und natürlich gibt es einen Adapter für all das Zubehör, das Apple-Kunden schon haben.



    +++ Bessere Kamera, mehr Batterielaufzeit +++



    [19.32 Uhr] Die Batterie soll länger halten als beim Vorgängermodell - und die 8-Megapixel-Kamera hat jetzt einen Low-Light-Mode, der bessere Bilder in dunkler Umgebung ermöglichen soll. Sie soll schneller sein und weniger Rauschen erzeugen als bisher - dringend nötig, um gegen Kamera-Smartphones wie das Nokia Lumia 920 anzukommen. Die iPhone-Kamera hat jetzt eine integrierte Panoramafunktion, die Bilder in voller Auflösung zusammenbauen können soll.



    +++ iPhone kann jetzt LTE +++



    [19.21 Uhr] Wie erwartet. Das neue iPhone beherrscht den schnellen Funkstandard LTE, und das weltweit. In Deutschland arbeitet Apple mit der Deutschen Telekom zusammen, wie auf einer Europakarte zu sehen ist. Der neue Apple-A6-Chip ist kleiner, aber doppelt so schnell wie der A5 im iPhone 4S, sagt Schiller.



    +++ "Das ist das iPhone 5" +++



    [19.16 Uhr] Marketingchef Phil Schiller zeigt das iPhone 5. Es sieht so aus, wie man es auf im Internet vorab durchgesickerten Fotos sehen konnte: Etwas länger als ein iPhone 4S. 7,6 Millimeter dick, 112 Gramm schwer und damit 20 Prozent leichter als das bisherige Spitzenmodell. Das Neue hat ein 4-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1136 x 640 Pixeln, die Pixeldichte bleibt also unverändert. Der neue Bildschirm hat 44 Prozent mehr Farbsättigung und einen integrierten Touchscreen, so dass er dünner gebaut werden kann. Alle Apps sollen genau so weiter arbeiten wie bisher, sagt Phil Schiller.



    +++ Hundert Apps pro Nutzer +++



    [19.12 Uhr] Noch mehr Zahlen: Im App-Store gebe es jetzt 700.000 Apps, sagt Cook, 250.000 optimiert für das iPad. Jeder Nutzer habe im Schnitt mehr als 100 heruntergeladen. Weiter geht es mit Marketingchef Phil Schiller. Jetzt geht es ums iPhone.



    +++ Tim Cook und die Superzahlen +++



    [19.07 Uhr] Schöne, beste, tollste Zahlen: Tim Cook beginnt mit dem Apple-Ritual. Er preist iMacs, Retina-Macbook und OS X 10.8. Apple habe jetzt in den USA den höchsten Marktanteil bei Notebooks. Dann kommt das iPad dran: 17 Millionen Stück wurden von April bis Juni verkauft. Insgesamt 84 Millionen Stück seit der Einführung. Der iPad-Anteil am Webtraffic durch Tablets betrage 91 Prozent. Cook: "Ich frage mich, was die anderen Tablets machen."










    [background=rgb(245, 245, 245)]Apple-Chef Tim Cook: Erst neue Erfolgszahlen, dann das neue iPhone[/background]



    +++ Apple feiert sich als "Lonely Boy" +++



    [19.01 Uhr] Zu den Klängen von "Lonely Boy" von den Black Keys startet das Apple-Event in San Francisco - der erste Seitenhieb auf die Konkurrenz. Die hat allerdings zuletzt mit großen Displays und schnellen Prozessoren mächtig aufgeholt. Apple-Chef Tim Cook beginnt wie üblich: "Was wir in den letzten Monaten geschafft haben". Als Beispiel zeigt er die Eröffnung eines Apple Stores in Barcelona.



    +++ Gemütliches Gedränge +++



    [18.35 Uhr] Apple zeigt das iPhone 5, das ist wohl sicher: Der Konzern hat Journalisten nach San Francisco und London zu einer Präsentation eingeladen, um 19 Uhr unserer Zeit geht es los. Seit 2007 sind bisher fünf verschiedene iPhone-Modelle erschienen. Nun soll die sechste Version des erfolgreichen Telefons folgen - verwirrenderweise könnte es iPhone 5 heißen. Neben dem Smartphone werden außerdem ein neuer iPod Touch und ein neuer iPod Nano erwartet. In London istMatthias Kremp live auf der Apple-Veranstaltung, auf der sich rund 200 Journalisten gemütlich drängen, in der Redaktion in Hamburg sitzt Ole Reißmann.



    Bis die Veranstaltung startet, könnte Sie das hier interessieren:

    • Was im iPhone 5 steckt: Trotz Geheimniskrämerei sind schon Wochen vor der Präsentation Fotos einzelner Teile und sogar ganze Smartphones fotografiert worden. Wir haben die Gerüchte sortiert.
    • Ganz unten bei Foxconn: Ein Journalist hat sich beim chinesischen iPhone-Hersteller eingeschlichen und die Bedingungen dokumentiert, unter denen Smartphones hergestellt werden.
    • Wirtschaftsfaktor iPhone 5: Wird Apples Smartphone zum Erfolg, könnte das in den USA zu einem höheren Wirtschaftswachstum im vierten Quartal führen, hat JP Morgan berechnet.


    Quelle: Spiegel.de
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  2. #2

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  3. #3



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    [font=tahoma, geneva, sans-serif]Neues iPhone[/font]

    [font=tahoma, geneva, sans-serif]Die Buchse ist das Beste[/font]







    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif][/font]





    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Alte Stecker passen nicht mehr, Adapter kosten 30 Dollar oder mehr: Der größte Kritikpunkt am iPhone 5 ist die Buchse - mit ihr verabschiedet sich Apple von einem neun Jahre alten Standard. Viele Fans, die sich teures Zubehör gekauft haben, sind entrüstet. Dabei war die Veränderung bitter nötig.[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Hamburg - Apple-Produktpräsentationen offenbaren ein uraltes Paradoxon: Wir Menschen sehnen uns nach Veränderung, aber wenn sie dann da ist, geraten wir in Stress. Das neue Apple-Handy ist ziemlich genau so geworden, wie man es erwartet hatte, und das sorgt jetzt für Unmut: "Total faszinierend und vollkommen langweilig" sei das neue Handy, hieß es bei "Wired", und viele andereKommentatoren sehen das ähnlich. Einigkeit besteht noch in einem weiteren Punkt: Der neue Dock-Connector, eine Anschlussbuchse zum Aufladen und Übertragen von Daten, ist eine Unverschämtheit. Apple hat es gewagt, den alten Steckerstandard, der seit neun Jahren in allen iPods, iPhones und iPads verbaut wird, abzuschaffen und durch einen schmaleren, gänzlich anders gestalteten Stecker namens "Lightning" ("Blitz") zu ersetzen. Ein Skandal.



    Das werde für "Verdruss im iPhone-Land" sorgen, warnte "New York Times"-Kolumnist David Pogue. Vor allem dass die für ältere Geräte notwendigen Adapter Apple-typisch teuer werden sollen, sorgt für Unmut: Wer sein iPhone 5 an eine bis gestern gekaufte Docking-Station, an einen Auto-Steckplatz oder sonstwo anschließen will, muss dafür 30 oder 40 Euro auf den Tisch legen. Das Apple-spezifische Zubehör von Drittanbietern ist längst überall: Aus Auto-Armaturenbrettern und Küchenradios, Edel-Anlagen von Bang & Olufsen und Billig-Stereos vom Discounter ragen die 30-poligen Stecker, auf die ein iGerät passt.







    FOTOSTRECKE
    [/font]
    • [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif][/font]
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    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]12 BilderiPhone 5 ausprobiert: Apples Edel-Smartphone im Schnell-Check[/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Tatsächlich ist der neue Stecker die einzige echte Innovation, die das iPhone 5 von seinen Vorgängern absetzt, eine bitter nötige Veränderung. Gut, es ist ein bisschen länger, schneller, dünner. Aber wenn irgendetwas am iPhone und seinen Cousins und Cousinen bislang gegen die Jobsschen Design-Ideale verstoßen hat, dann dieser grauenhafte 30-polige Stecker mit den gefederten Häkchen an den Seiten. Der Stecker, den man, wenn man nicht genau hinsieht, in genau 50 Prozent der Fälle falsch herum einzustecken versucht, weil es eben nur eine richtige Ausrichtung gibt. Der Stecker, der beim Hineinstecken ein schabendes, kratzendes Gefühl erzeugt und beim Herausziehen die unterschwellige Angst, dass man dieses Mal womöglich die empfindliche Buchse beschädigt. Ein Design-Desaster, Jobs-unwürdig eigentlich.



    Eine Frechheit, ganz klar



    Natürlich ist es eine Frechheit, dass Apple nun 30 oder 40 Euro dafür haben will, wenn man sein altes, in kostspieliger Loyalität zum Konzern gekauftes Zubehör weiterbenutzen will. Dass ausgerechnet all die Apple-Aficionados, die sich doch selbst als Ästheten betrachten, nun gezwungen sind, zwischen ihr neues Handy und die alte, sündteure Stereoanlage einen Adapter zu stecken.



    Den neuen Stecker aber kann man nicht falsch herum einstecken, weil er kein Oben und Unten hat, ersten Berichten zufolge lässt er sich dank eines Dauermagneten leicht einstecken und auch leicht wieder herausziehen. Und die Tatsache, dass das neue iPhone ein bisschen dünner ist als das vorangegangene, ist Apple-Manager
    Phil Schiller zufolge ebenfalls der neuen Buchse zu verdanken, mit der alten wäre diese Bauweise nicht möglich gewesen.
    [/font]



    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]So langweilig das neue iPhone also auch sein mag: Das Beste daran ist die Buchse. Natürlich auch für die Elektronikbranche, die sich nun auf viele zwar missgelaunte, aber dann am Ende vermutlich doch kaufwillige Kunden einstellen kann, die sich neues iPhone-Zubehör zulegen werden.[/font]





    [font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif]Quelle:[/font][font=verdana, arial, helvetica, geneva, sans-serif] Spiegel.de[/font]
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