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    Erstes "echtes" Hoverboard schwebt


    Das Hendo Hoverboard schwebt auch ohne blaues Licht - es sieht aber gut aus.(Foto: Hendo)

    Kickstart zurück in die Zukunft

    Auf Kickstarter sammelt eine US-Firma Geld, um das schwebende Skateboard aus "Zurück in die Zukunft II" Realität werden zu lassen. Ein Prototyp des Hendo Hoverboard hat bereits abgehoben.

    Der zur Zeitmaschine umgebaute DeLorean ist sicher das bekannteste Stück Technik aus den kultigen "Zurück in die Zukunft"-Filmen. Doch das Hoverboard seines heruntergekommenen Nachfahrens, auf dem Marty McFly im zweiten Teil seinen Verfolgern im Jahr 2015 entkommt, ist das Gadget, von dem große und kleine Jungs seit 1989 schwärmen. Wird es jemals so ein schwebendes Skateboard in der Realität geben? Und wenn ja, werde ich es noch erleben? Könnte gut sein. Denn in den USA hat die kleine Firma Hendo ein Gerät entwickelt, das einem echten Hoverboard schon verdammt nahe kommt.

    Auf Kickstarter sammelt das Unternehmen Geld, um sein Skateboard der Zukunft zur Marktreife zu bringen. Ein Prototyp demonstriert dabei in einem Video, dass das Hendo Hoverboard tatsächlich schwebefähig ist. Ganz so wie im Film funktioniert dies aber nicht. Denn das Gerät benötigt eine nicht eisenhaltige Metalloberfläche, um abzuheben, beispielsweise Aluminium. Dazu hat es an der Unterseite vier Motoren, die wie umgedrehte Schüsseln aussehen. Sie erzeugen spezielle Magnetfelder, die das Board wenige Zentimeter anheben. Die Technik ist nicht völlig neu, laut Kickstarter-Prospekt ist sie aber stabiler und wesentlich günstiger als bestehende Lösungen.



    Abgehobener Erdbebenschutz

    Die Tragekraft des Hendo Hoverboards ist enorm. Der Redakteur von "Engadget", der es ausprobieren konnte, schreibt, es könne fast 150 Kilogramm bewältigen. Künftig soll es mühelos mehr als 200 Kilogramm tragen können. Mehr als für ein Schwebe-Skateboard notwendig ist, aber das Hoverboard ist nur ein Einsatzgebiet für die Magnet-Motoren. Hendo denkt sogar daran, sie in erdbebengefährdeten Gebieten in Fundamenten von Häusern einzusetzen. Kommt es zu heftigen Erschütterungen, könnten die Gebäude angehoben und frei schwebend das Beben unbeschadet überstehen.

    Es gibt wahrscheinlich viele Möglichkeiten, die Technik sinnvoll einzusetzen. Um sie zu entdecken, bietet Hendo das "Whitebox Developer Kit" für 299 Dollar an. Eine schlichte, etwa schuhkartongroße weiße Box, die vier Motoren und Akkus enthält und über entsprechenden Flächen bis zu 15 Minuten in jede beliebige Richtung schweben kann. Steuern lässt sie sich mit einer Smartphone-App. Bisher hat Hendo rund 100 Backers für das Projekt gewonnen und etwas mehr als 20.000 Dollar eingesammelt. In spätestens 54 Tagen sollen es 250.000 Dollar sein.
    n-tv.de/technik
    Geändert von delle59 (23.10.14 um 12:28 Uhr)
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
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  2. Bedankos Pádraic, Struppi bedankte(n) sich für diesen Post
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    Lexus will funktionstüchtiges Hoverboard bauen



    In Zukunft zurück in die Zukunft?

    Seit 1989 "Zurück in die Zukunft II" ins Kino kam, freuten wir uns auf das Jahr 2015. Auf schwebende Autos, selbstschnürende Schuhe und Hoverboards. Lexus will jetzt ein funktionstüchtiges Schwebebrett bauen.

    1989 kam ein Film in die Kinos, der in drei unterschiedlichen Zeiten spielte (1955, 1985 und 2015): der zweite Teil der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie von Robert Zemeckis mit Michael J. Fox in der Hauptrolle als Marty McFly. Neben einer das Zeitkontinuum übergreifenden Story lieferte uns der Film vor allem eins: eine Aussicht auf das Jahr 2015. Die Zukunft ist mittlerweile zur Gegenwart geworden, aber fliegende DeLoreans, selbstschnürende Turnschuhe oder Hoverboards gibt es immer noch nicht. Das mit den schwebenden Skateboards soll sich aber möglichst schnell ändern, verspricht zumindest Lexus.

    Flüssiger Stickstoff, Supraleiter und Dauermagneten

    Gemeinsam mit Experten für Supraleiter-Technologien machte sich Lexus daran, ein funktionstüchtiges Hoverboard zu entwickeln. Mark Templin, Vize-Präsident bei Lexus, meint: "Wir suchen ständig neue Herausforderungen, um so die Grenzen des Machbaren zu erweitern." So verwendet das Lexus-Brett Magnet-Schwebekraft, um eine reibungslose Fortbewegung zu ermöglichen. Durch die Verbindung aus mit flüssigem Stickstoff gekühlten Supraleitern und Dauermagneten soll scheinbar Unmögliches in die Realität umgesetzt werden.

    Markteinführung noch vor dem 21. Oktober 2015?

    Dass das schwebende Brett wirklich funktioniert und es kein verspäteter Aprilscherz ist, sollen erste Tests im Laufe der nächsten Wochen in Barcelona beweisen. Ob wir bis zum 21. Oktober 2015 auch mit einer offiziellen Markteinführung des Lexus-Hoverboards rechnen können? Vielleicht! Aber spätestens dann sollte es auch fliegende DeLoreans und die besagten Automatik-Schnürschuhe geben, denn an diesem Datum landet (laut Film) Marty McFly in unserer Zeit. Und wir wollen den Zeitreisenden doch nicht enttäuschen, oder?
    n24.de

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  4. Bedankos Easy, Struppi, Eye Q bedankte(n) sich für diesen Post
  5. #3
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    AW: Lexus will funktionstüchtiges Hoverboard bauen

    Ich bezweifle aber, dass es auf jedem Untergrund funktioniert. Zudem: Supraleiter zu kühlen könnte ich mir als etwas kostenintensiv vorstellen...
    Da wären die Turnschuhe vermutlich leichter zu realisieren gewesen

    Gruß

    Struppi
    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.
    &
    Nehmt mich nicht zu ernst, lacht lieber mit mir - es sei denn, ich höre mich verärgert an

  6. Bedankos delle59 bedankte(n) sich für diesen Post
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    AW: Lexus will funktionstüchtiges Hoverboard bauen



    Lexus hebt ab

    Supraleiter und Magneten im Boden lassen das Hoverboard schweben, das Forscher aus Dresden für den japanischen Autohersteller Lexus entwickelt haben. Das ungewöhnliche Verhalten des Boards fordert selbst einem Profi-Skater einiges ab.

    Lexus ist zurück in der Zukunft: Der japanische Luxusautohersteller hat sein vor zwei Monaten angekündigtes Hoverboard vorgestellt. Marty McFly kann also wirklich abheben.

    Das knapp 12 Kilogramm schwere Hoverboard hat ein schickes Design - unter anderem mit einer Standfläche aus Bambus. Es schwebt mit Magnetschwebetechnik (englisch: Magnetic Levitation, kurz: Maglev). Im Inneren des Boards befinden sich zwei Reservoirs mit flüssigem Stickstoff, der eine Temperatur von minus 197 Grad Celsius hat. In dem flüssigen Stickstoff befinden sich Hochtemperatur-Supraleiter.

    Hoverboard braucht Magnete im Untergrund

    Um schweben zu können, benötigt das Hoverboard einen speziellen Untergrund: eine Bahn, in die Permanentmagnete integriert sind. Durch das Magnetfeld der Bahn schwebt das schwere Hoverboard in einem bestimmten Abstand über der Bahn. Dadurch kommt das System ohne Strom aus - anders als etwa das Board des US-Unternehmens Hendo Hover. Die Kraft ist groß genug, dass ein Mensch auf dem Board stehen und sogar aufspringen kann.



    Entwickelt wurde das Hoverboard in Deutschland - in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) und dem Unternehmen Evico. Beide sind in Dresden ansässig und haben sich auf Magnetschwebetechnik spezialisiert. Anderthalb Jahre hat es laut Lexus gedauert, das Hoverboard zu entwickeln.

    Geschwebt wurde in Barcelona

    Da das Board nur auf einem magnetischen Untergrund funktioniert, wurde in Dresden ein eigener Parcours konstruiert, der aus rund 200 Metern Magnetschienen besteht. Sie wurden dann nach Barcelona verfrachtet. Dort wurde der Parcours wiederaufgebaut, um das Board ausgiebig zu testen.

    Dazu engagierte Lexus Ross McGouran, einen professionellen Skateboarder aus London. Der hatte seine Mühe mit dem schwebenden Brett: So erwies sich das Aufsteigen als gar nicht so einfach. Mehr als einmal flutschte das reibungslose Brett unter ihm weg, und McGouran landete unsanft auf seinem Hinterteil.

    Hoverboard schwebt über dem Wasser

    "Ich fahre seit 20 Jahren Skateboard, aber ohne die Reibung kam es mir so vor, als müsste ich alles von Grund auf neu lernen - vor allem, was den Stand und die richtige Balance angeht, die nötig sind, um das Hoverboard zu benutzen", sagte er. "Das war eine völlig neue Erfahrung." Eine neue Erfahrung dürften auch die Manöver sein, die nur mit dem Hoverboard möglich sind - etwa über das Wasser zu schweben.

    Das Hoverboard dürfte jedoch ein Einzelstück bleiben. Lexus kann nicht einmal sagen, wie viel es kosten würde. Es sei unmöglich, das zu beziffern, sagte Yolande Waldock von Lexus International der US-Nachrichtenagentur Bloomberg.
    golem.de
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    AW: Erstes "echtes" Hoverboard schwebt

    Der Traum wird wahr: Jetzt kommt das Überall-Hoverboard

    Seit Jahrzehnten träumen Science-Fiction-Fans von Hoverboards. Jetzt gibt es erstmals ein Modell, das über jedem beliebigen Untergrund fliegt. Allerdings hat die Sache zwei Haken.

    "Zurück in die Zukunft"-Nostalgiker und Science-Fiction-Fans können sich freuen. Ein neues Hoverboard ist auf dem Markt. Mit dem "ArcaBoard" kann man erstmals überall fliegen - über Stock und Stein und angeblich auch über Wasser. Der Hersteller, das Raumfahrtunternehmen ArcaSpace aus dem US-Bundesstaat New Mexico, möchte mit dem Modell die Technik revolutionieren. Das hat jedoch seinen Preis: 19.900 Dollar (rund 18.000 Euro) soll das fliegende Skateboard kosten.

    Eine Schönheit ist das ArcaBoard mit seinem Backstein-Design jedoch nicht. 145 Zentimeter lang, 76 Zentimeter breit und 15 Zentimeter dick ist der fliegende Klotz. Das Eigengewicht beträgt 82 Kilogramm, Nutzer dürfen maximal 110 Kilogramm auf die Waage bringen.



    Ein großer Wermutstropfen ist noch die Akkulaufzeit. Nach maximal sechs Minuten ist mit dem Spaß derzeit Schluss und die Batterie muss geladen werden. Hier gibt der Hersteller seinen Kunden zwei verschiedene Möglichkeiten. Entweder man lädt das Board herkömmlich, was bis zu sechs Stunden dauern kann oder man bestellt eine Schnellladestation, mit der es nur 35 Minuten dauern soll. Doch die ist mit 4500 Dollar (4100 Euro) ebenfalls kein Schnäppchen.

    ArcaBoard soll über jeden Untergrund schweben können

    Das ArcaBoard wird durch 36 Propeller in die Luft gehoben. Zusammen bringen sie es auf eine Leistung von maximal 272 PS und beschleunigen das Board auf bis zu 20 Stundenkilometer. Die Kraft, die das fliegende Stück Technik besitzt, hört man aber auch. Wie "PCWelt" berichtet, würden die Propeller einen Lärm von bis zu 92 Dezibel verursachen, was einem Dieselmotor entspräche.

    Die Power ist aber auch notwendig, um das Versprechen des Herstellers einzuhalten. Das Board soll in maximal 30 Zentimetern Höhe über jeglichen Untergrund schweben können, egal ob Beton, Waldboden oder auch Wasser. Im Gegensatz zu anderen Herstellern sind also keine magnetischen oder stromleitenden Bahnen im Boden notwendig.

    Auch interessant: So könnten wir in Zukunft reisen

    Gesteuert wird das Hoverboard über die Gewichtsverlagerung des Körpers. Es soll jedoch auch eine Smartphone-App entwickelt werden, die als Steuerkonsole fungieren soll. Über die App werden dann die Stabilisatoren im Board angesprochen. Auf seiner Website schreibt ArcaSpace: "Zum ersten Mal ist es möglich, dass eine Person zu jeder Zeit überall hinfliegen kann. Die Welt, deine Welt, wird sich für immer verändern."
    n24.de

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