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    <span style="font-family:'times new roman', serif;"><span style="font-size:24pt;">Die Android-Angreifer


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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">24.02.2014 Â*·Â* Kampf der Betriebssysteme: Microsoft und die Mozilla-Stiftung wollen Googles Dominanz auf dem Smartphone-Markt brechen. Auch mit einem Handy, das nur 18 Euro kosten soll.


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Werbevideos der Mobilfunkbranche sind meistens voll von bombastischen Bildern und Selbstlob. Dass sie unfreiwillig Heiterkeit produzieren, kommt eher selten vor. Daran gemessen war der Sonntag für den Softwarekonzern Microsoft und sein Smartphone-Betriebssystem Windows Phone ein Ausnahmetag. Gerade hatte Microsoft-Manager Joe Belfiore während seiner Präsentation auf dem Mobilfunkbranchentreffen Mobile World Congress in Barcelona das Werbevideo für Windows Phone starten lassen, als der Sprecher den Satz sagte: "Wir haben Blackberry überholt."


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Ein kurzer Augenblick – und dann lachten die anwesenden Analysten und Journalisten herzhaft. Der Grund für die spontane Gefühlsaufwallung: Der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry befindet sich seit Jahren im Niedergang. Es gehört nicht viel dazu, ihn auch hinter sich zu lassen.


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Die Zahlen die Belfiore dann aber vorlegte, waren durchaus eindrucksvoll. Microsoft hat mit seinem Handy-Betriebssystem im vergangenen Jahr auf vielen Kontinenten hohe zweistellige, mancherorts gar dreistellige Wachstumsraten verzeichnet. Der Absatz in Westeuropa legte beispielsweise um 59 Prozent zu, der in Asien sowie im Pazifikraum ohne Japan um 105 Prozent und in Afrika und dem Nahen Osten gar um 758 Prozent. "Wir haben uns gut in Schwellenländern geschlagen", sagte er: "Und wir glänzen relativ zu unseren Wettbewerbern im niedrigpreisigen Gerätesegment."


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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">"Wir müssen wachsen, wo wir können"


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Belfiore sprach oft von "niedrigen Preispunkten" – womit die Marschrichtung für Windows Phone vorgegeben scheint: alle Kraft auf Märkte in Schwellenländern. DortÂ* ist noch viel Wachstum zu erwarten, weil viele Menschen in naher Zukunft zum ersten Mal ein internetfähiges Telefon kaufen werden, dafür aber nicht viel Geld ausgeben können.


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Dazu passten auch die Ankündigungen des Microsoft-Manns: Sein Unternehmen wird künftig auch mit dem chinesischen Smartphone- und PC-Hersteller Lenovo zusammenarbeiten sowie mit dem koreanischen Unternehmen LG, die beide für eher günstige Geräte stehen. "Wir sind in einer Situation, in der wir wachsen müssen, wo wir können", sagte Belfiore. Dafür richtet der Softwarekonzern eigens eine Internetseite ein, auf der neue Gerätehersteller sich leichter darüber informieren können, was es braucht, um ein Windows Phone zu entwickeln. Außerdem passt Microsoft seine Hardware-Richtlinien an, um neue Produzenten anzulocken. "Wir sind offen für alle", sagte Belfiores Kollege Nick Parker.Â*


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Das Ziel ist klar: Dem Platzhirschen Google mit seinem Betriebssystem Android Marktanteile abjagen. Derzeit geht an Android kein Weg vorbei. Laut dem Analysehaus Gartner lieferten die Hersteller im vergangenen Jahr rund 759 Millionen Telefone mit dem Google-Betriebssystem aus, das iOS des amerikanischen Elektronikkonzerns Apple kam auf 151 Millionen. Windows Phone rangierte mit etwa 31 Millionen ausgelieferten Geräten dagegen weit abgeschlagen auf dem dritten Platz - vor Blackberry mit 19 Millionen.


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Von solchen Zahlen kann die unabhängige Mozilla-Foundation mit ihrem Smartphone Betriebssystem Firefox OS nur träumen. Doch der für das operative Geschäft zuständige Jay Sullivan machte in Barcelona keineswegs den Eindruck, dass ihn das groß stören würde. Das auf der Programmiersprache HTML 5 basierende Betriebssystem Firefox OS habe sich innerhalb eines Jahres durchgesetzt und werde seinen Fußabdruck in diesem Jahr vergrößern, sagte er. In zwölf neuen Ländern werden Mozilla-Handys in naher Zukunft zu kaufen sein, darunter vor allem Staaten in Lateinamerika undÂ* in Südosteuropa. Obwohl Firefox im Gegensatz zu Windows Phone derzeit in der Kategorie ferner liefen einzuordnen ist, kann Sullivan sich weiter der Unterstützung großer Namen sicher sein. Darunter sind der spanische Mobilfunkkonzern Telefonica und die Deutsche Telekom, die die Handys der Mozilla-Stiftung im Programm haben.


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Auch Sullivan strich den Gegensatz zu den alles beherrschenden Betriebssystemen Android und iOS heraus, ohne sie beim Namen zu nennen. "Viele im Mobilfunkökosystem wünschen sich eine Alternative", sagte Sullivan. "Und unsere Partner teilen mit uns diese Vision des offenen Internet." Das für Anwendungsprogrammierer und Gerätehersteller transparente HTML 5 soll diese Offenheit augenscheinlich ermöglichen – im Gegensatz zu den Betriebssystemen der beiden Großen der Branche.


    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Die will Mozilla künftig noch mit einem weiteren Argument übertrumpfen: dem Preis. Sullivan stellte in Barcelona ein Smartphone vor, das umgerechnet nur 18 Euro kosten soll. "Das ist ein Preis, der zurzeit außer Reichweite für Google und günstige Android-Telefonhersteller ist", sagte Ovum-Analyst Nick Dillon.


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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;"> Quelle: faz.net


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    Gestern standen wir noch vor einem Abgrund - heute sind wir einen Schritt weiter.

  2. #2
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    Samsung Galaxy S5 ist auf ersten Fotos zu sehen


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    <span style="color:#ffffff;">Eines der Highlights des diesjährigen Mobile World Congress ist die Enthüllung des nächsten Smartphone-Flaggschiffs von Samsung. Diese findet zwar erst heute Abend statt, die ersten Bilder und Infos gibt es aber schon jetzt.


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    <span style="color:#ffffff;">Nach zahlreichen Gerüchten zum Samsung Galaxy S5 fällt heute Abend offiziell der Vorhang, doch offenbar hat man das Gerät schon einigen Leuten gezeigt: Denn über das Forum von Hardwarezone, einer Technikseite aus Singapur, sind nun einige (und sogar tatsächlich scharfe) Fotos aufgetaucht. Wie und wo man diese geschossen hat, wird zwar nicht verraten, dem Anschein nach gelang es aber einigen Bloggern auf dem MWC, vorab einen Blick auf das Gerät zu bekommen.


    <span style="color:#ffffff;">Das Samsung Galaxy S5 hat wohl einen 5,2-Zoll-Bildschirm Die Hintergründe werden also nicht genannt, sehr wohl aber einige Funktionen des Galaxy S5, allen voran zum Fingerabdruckleser: Dieser steckt im Home-Button und wird bei Inbetriebnahme aktiviert, indem man insgesamt acht Mal den Finger darüber wischt. Gleichzeitig können drei unterschiedliche Abdrücke gespeichert werden, man kann sich das Gerät auch mit zwei weiteren Personen teilen bzw. ihnen den Zugriff erlauben.


    <span style="color:#ffffff;">Bestätigt wurde der Fingerabdruck-Scanner Laut den Angaben im Hardwarezone-Forum kann der Fingerprint-Scanner auch für PayPal-Transaktionen verwendet werden, dabei wird eine Transaktion per einmaliger Wischgeste bestätigt und freigegeben.


    Ein Finger wird auch zur Erfassung der Herzfrequenz verwendet (kommt zum Schrittzähler und zur Kalorienmessung hinzu), der entsprechende Scanner ist auf der Rückseite positioniert, sodass man die Messung vornehmen kann, wenn man das Gerät "natürlich" in der Hand hält.


    <span style="color:#ffffff;">Die Kamera hat 16 Megapixel und schafft Autofokus-Aufnahmen in gerade einmal 0,3 Sekunden, der Leaker beschreibt sie als "unheimlich schnell." Ein "nettes Extra" ist dabei der "Selective Focus", der eine separate Erfassung mehrerer Objekte ermöglicht.


    <span style="color:#ffffff;">Vorab-Lob gab es für die besonders schnelle Kamera des Galxy S5 Die Hoffnungen auf ein Alu-Modell erfüllen sich indes nicht, da das Galaxy S5 wieder ein Kunststoff-Gehäuse hat. Das ist nun aber gegen Wasser bzw. kurzes Untertauchen und Staub (IP67) geschützt, der USB-3.0-Port am unteren Rand hat nun entsprechend eine Verschlusskappe.


    Â*


    <span style="color:#ffffff;"> Quelle: winfuture.de
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  3. #3
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    Xperia Z2: Sony stellt neues Flaggschiff offiziell vor


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    <span style="color:#ffffff;">Auf dem Mobile World Congress war nun der japanische Hersteller mit seiner Pressekonferenz an der Reihe und hat erwartungsgemäß sein neues Smartphone-Flaggschiff, das ein 5,2 Zoll großes 1080p-Display mitbringt, vorgestellt.


    Â*


    <span style="color:#ffffff;">Das Xperia Z2 ist der Nachfolger des von Testern durchwegs gelobten Vorgängers mit der Modellnummer Z1 und das sieht man auch, da es optisch nur relativ geringe Anpassungen gibt. Sony greift zwar auf das bewährte Design zurück, unter der Haube hat sich hingegen einiges getan, die meisten relevanten Spezifikationen wurden aktualisiert und verbessert.


    Â*


    <span style="color:#ffffff;">Sony Xperia Z2 Die Auflösung ist die gleiche wie beim Xperia Z1, also Full-HD oder 1080p, der "Triluminos"-Bildschirm ist allerdings etwas größer geworden und hat nun eine Diagonale von 5,2 Zoll (beim Xperia Z1 waren es fünf Zoll). Als Prozessor wird ein Snapdragon 801, das ist das aktuelle Topmodell von Qualcomm, verbaut, die Taktfrequenz ist mit 2,3 GHz angegeben. In Sachen Arbeitsspeicher hat man sich ebenfalls am oberen Rand des derzeit Ãœblichen eingeordnet, als RAM kommen drei Gigabyte zum Einsatz.


    <span style="color:#ffffff;">Auch beim Akku hat man einen Sprung nach vorne gemacht, die Kapazität beträgt 3200 mAh (beim Vorgänger waren es 3000 mAh). Der Wert des internen Speichers ist unverändert, hier werden nach wie vor 16 Gigabyte angegeben, ein microSD-Slot steht aber bereit.


    <span style="color:#ffffff;">Auch die optische Einheit ist bereits vom Vorgänger bekannt, Sony setzt auf der Rückseite erneut auf die 20.7-Megapixel-Exmor-RS-Kamera, diese unterstützt aber nun auch 4K-Aufnahmen (3840 × 2160 Pixel und 30fps samt "SteadyShot"-Bildstabilisierung). Vorne steht für Videotelefonie und ähnliches eine 2,2-Megapixel-Einheit bereit.


    <span style="color:#ffffff;">Das Xperia Z2 ist - wie bei Sony längst üblich - gegen Wasser (IP58) und Staub (IP55) geschützt. Als weltweiter Veröffentlichungstermin wurde der März angekündigt, den Preis muss Sony allerdings noch nachreichen.


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    Quelle: winfuture.de
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    WhatsApp bekommt kostenlose Telefonie-Funktion


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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Es ist derzeit jede Menge los im Hause WhatsApp: Kurz nach der spektakulären 19-Milliarden-Ãœbernahme durch Facebook kündigte das Unternehmen an, dass man demnächst auch kostenlose VoIP-Telefonie anbieten wird.

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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">WhatsApp ist als einer der ganz großen im Bereich von Text-Nachrichten bzw. bei Smartphone-Kommunikation natürlich auch in Barcelona anwesend. Auf der weltweit größten Messe für mobile Kommunikation, dem Mobile World Congress, hat Co-Gründer und CEO Jan Koum für WhatsApp die Einführung einer Voice-over-IP-Funktion (VoIP) angekündigt.


    Das Telefonie-Feature soll auf iOS und Android im Verlauf des zweiten Quartals debütieren, BlackBerry und Windows Phone sollen später folgen. Ein anvisierter Zeitraum wurde laut der britischen Tageszeitung The Guardian zu beiden letztgenannten Betriebssystemen jedoch nicht genannt.


    Koum, der sich mit seiner Vom-Einwanderer-zum-Milliardär-Story nicht unbedingt zurückhält, erinnert sich in Bezug auf VoIP bzw. Telefonie allgemein an seine Kindheit: "Ich bin in Russland aufgewachsen und wir hatten damals einen Telefonanschluss, aber vieler unserer Nachbarn nicht. Also wurde unser Telefon zu einer gemeinsam genutzten Ressource für das gesamte Wohnhaus. Leute sind zu uns gekommen, haben angeklopft und gefragt, ob sie ihre Familie in einer anderen Stadt anrufen können."
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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;">Man wolle nun WhatsApp aus ganz ähnlichen Gründen mit Telefonie ausstatten, Nutzer sollen Freunde und Familie erreichen können, egal wo sie sich auf der Welt befinden, so Koum. Er ist auch überaus zuversichtlich, dass WhatsApp den derzeit bestmöglichen Service diesbezüglich anbieten wird können: "Wir verwenden die kleinstmögliche Bandbreite und wir haben sie bis auf das Letzte optimiert", sagte Koum, der auch beteuerte, dass dabei auch eine optimale Gesprächsqualität gegeben sein werde.


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    <span style="color:rgb(255,255,255);"><span style="font-family:'times new roman', serif;"> Quelle: winfuture.de
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