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    Jugendmedienschutz will Pornofilter und Alterskennzeichnung

    Deutscher Jugendmedienschutz will Pornofilter für alle
    Die deutsche Kommission für Jugendmedienschutz will einen Pornofilter beim Internet Provider per Gesetz wie in Großbritannien. Allerdings sollen Nutzer den Filter erst einschalten müssen.

    Der Vorsitzende der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), Siegfried Schneider, hat sich für vorinstallierte Pornoschutzfilter ähnlich dem britischen Vorbild ausgesprochen. Schneider wolle eine "unvoreingenommene Prüfung der Vorinstallation der Jugendschutzprogramme bei den Providern", die erwachsene Nutzer aktivieren oder deaktivieren müssten. Die Filterlisten seien dafür nach rechtsstaatlichen Prinzipien von einer unabhängigen Stelle zu führen und zu pflegen. Die KJM lud gestern Abend zum Auftakt der Veranstaltungsreihe KJM im Dialog in die Thüringer Landesvertretung in Berlin ein.

    Insbesondere Social Media und nutzergenerierte Plattformen stellten den gesetzlichen Jugendmedienschutz vor neue Herausforderungen.

    Angesichts der geplanten Novellierung des Jugendmedienschutz? Staatsvertrages (JMStV) forderte Schneider Bund, Länder und die Wirtschaft dazu auf, gemeinsam Verantwortung für einen Jugendmedienschutz zu übernehmen. Das vorgelegte Diskussionspapier der Länder sei ein erster Schritt in die richtige Richtung, dem jedoch weitere folgen müssten. Schneider: "Einer der dringlichsten Punkte aus unserer Sicht ist die unzureichende Verbreitung von Jugendschutzprogrammen. Wir müssen uns deshalb mehr für ihre nachhaltige Finanzierung und Weiterentwicklung einsetzen. Trotz aller Kritik in den vergangenen Wochen sind Jugendschutzprogramme derzeit die einzige technische Schutzlösung, die auch ausländische Angebote umfasst."

    Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium, betonte in ihrem Grußwort die Bereitschaft des Bundes, an gemeinsamen Initiativen mitzuwirken. "Für den Bund sage ich unsere Bereitschaft zu, mit Partnern in den Ländern, den Landesmedienanstalten und bei den Unternehmen an einer stimmigen und zeitgemäßen Gesamtstrategie zu arbeiten und dabei Zersplitterungen zu überwinden."

    Im zweiten Panel ging es um neue gesetzliche Vorgaben für einen Jugendmedienschutz. So sollten auch Hersteller von Endgeräten und deren Betriebssysteme in den Diskussionsprozess einbezogen werden.

    Großbritannien führte ab dem Jahr 2014 einen Pornofilter für alle Nutzer ein, der erst aktiv ausgeschaltet werden muss. Auch alle öffentlichen WLANs sollten einen vorinstallierten Inhaltefilter bekommen. Die Provider, die das Abkommen mit Cameron unterzeichnet hatten, waren BT, Sky, Talktalk und Virgin. Von den Firmen werden 17,6 Millionen der 19,2 Millionen Breitbandnutzer des Landes versorgt. Der Pornofilter werde auch für andere Inhalte eingesetzt, berichtete die digitale Bürgerrechtsorganisation Open Rights Group unter Berufung auf Internetprovider. Danach können die Nutzer Internetfilter aktivieren für die Themenbereiche "Gewaltdarstellungen, extremistische und terroristische politische Inhalte, Webseiten zu Magersucht und Essstörung, Suizid-Webseiten, Alkohol, Rauchen, Webforen, esoterisches Material und Umgehungstools für Netzsperren."
    Quelle
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  2. Bedankos märi bedankte(n) sich für diesen Post
  3. #2
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    "Pornofiltern" in Browsern und Betriebssystemen gefordert

    Die länderübergreifende Institution jugendschutz.net hat sich Gedanken zu "Perspektiven des technischen Jugendschutzes" gemacht. Ein "zukunftsfähiges Konzept" sei es, Blockadetechniken tiefer in Nutzersysteme zu integrieren.

    Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat am Freitag mit viermonatiger Verspätung ein Gutachten (pdf) von jugendschutz.net veröffentlicht, in dem es um zukunftsfähige Filterkonzepte für Kinder und Jugendliche im Internet geht. Klassische Schutzprogramme wie JusProg kämen angesichts der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und drahtloser Funknetze (WLAN) an ihre Grenzen, heißt es in der Studie. Für Filter auf Routern stellten immer mehr verschlüsselte Verbindungen eine Herausforderung dar. Nötig sei es daher, mit einem millionenschweren Entwicklungsfonds Impulse zu setzen, um den technischen Jugendschutz umfassend fortzuentwickeln.

    Laut den Experten von jugendschutz.net bieten Browser "die Voraussetzungen für zeitgemäße Filterkonzepte" rund um beeinträchtigende und gefährdender Inhalte wie Pornografie, Gewalt oder Hass. Sie bildeten die zentrale Schnittstelle zu klassischen Webseiten, seien geräte- und betriebssystemübergreifend verfügbar und für Blockaden nutzbar. Zudem gehörten die Navigationsapps zum "üblichen Instrumentarium" jüngerer Nutzer auf dem Smartphone. Im Browser verankerte Schutzmechanismen griffen ferner auch bei sicheren Verbindungen, da sie "vor der Verschlüsselung von Seitenaufrufen oder nach der Entschlüsselung der abgerufenen Inhalte filtern können".

    "systemweit" konfigurieren


    Parallel fordern die Jugendschützer "praxistaugliche" Ansätze, mit denen Schutzoptionen über das Betriebssystem anwendungsübergreifend aktiviert werden können. Teil davon müssten "standardisierte Anforderungen an die Kommunikation zwischen Betriebssystem und Apps" sein. Damit Eltern Jugendschutzfunktionen "systemweit" konfigurieren könnten, seien vorhandene Konzepte wie eingeschränkte Profile unter Android oder Pendants unter iOS, Klassifizierungssysteme wie IARC und Schnittstellen zu Ressourcen wie dem Filtermodul der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) zu berücksichtigen und zu ergänzen.

    Darüber hinaus sprechen sich die Gutachter für "Positivkennzeichnungen für sichere Angebote" aus, die ebenfalls über das Betriebssystem beziehungsweise einzelne Dienste und Apps mithilfe geeigneter Schnittstellen konfigurierbar sein müssten. Viele Internetkonzerne wie Facebook oder die Google-Tochter YouTube böten eigene, proprietäre Schutzfunktionen, mit denen Risiken im Web wie Belästigungen oder eine ungewollte Datenpreisgabe reduziert werden könnten. Da diese Optionen häufig punktuell blieben, sollten auch sie sich künftig möglichst in ein übergreifendes System integrieren lassen. KJM-Vertreter werben seit Längerem für vorinstallierte Porno- und Jugendschutz-Filter nach britischem Vorbild.
    heise.de
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  4. Bedankos märi, Eye Q bedankte(n) sich für diesen Post
  5. #3
    Böse_Meise
    Avatar von Spammer_007



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    AW: "Pornofiltern" in Browsern und Betriebssystemen gefordert

    zumindest wäre ein filter bei handys gut wenn Ich sehe das 12Jährige im bus oder zug pornnos schauen dann stimmt doch was nicht
    Wenn nach Passwörtern Gefragt Wird Dann 404 Spammer_007 oder darklight.to


  6. Bedankos märi, Eye Q bedankte(n) sich für diesen Post
  7. #4
    Avatar von Eye Q





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    AW: "Pornofiltern" in Browsern und Betriebssystemen gefordert

    Pornos sind nicht schlimm. Wie man sich fortpflanzt, wissen 12jährige eigentlich.
    ABER:
    Die Art bzw. Perversion von Pornographie, die sich die Kurzen reinziehn, die ist nicht für Minderjährige geeignet! Die asoziieren Oralsex nicht mit blasen, sondern mit facefuck... Gruppensex = extreme gangbang etc. ...

    Weil die Pornoindustrie fast ausschließlich nur noch pervertierte Männerfantasien bedient, werden Minderjährige ihrer Erfahrung beraubt. Die denken Sex ist anblasen, grober Analsex, abschließende Gesichtsbesamung...

    Wir sind doch selbst dran schuld.

    @topic: Seitdem das Internet in den letzten Jahren zentraler Bezugspunkt für Medien jedweiliger Art geworden ist, werden freilich auch Kinder und Jugendliche permanent mit Schund konfrontiert. In erster Linie müssen Eltern dem Internet zuvorkommen und aufgeklärten Kindern und Jugendlichen so gut wie möglich den altersgerechten Umgang mit dem Internet sicherstellen. Da das aber nicht genügend funktionieren kann, weil heutige Eltern generell VIEL zu wenig altersgerecht mit ihrem Nachwuchs umgehen, und selbst kaum noch Plan für "Normalität" haben, sollten Apps wie Salfeld etc. viel funktionaler und zuverlässiger konzipiert und zum Standard auf jedem Kinder-Smartphone werden. So kann wenigstens gewillten Eltern adäquat geholfen werden. Dass das nicht flächendeckend machbar ist, ist selbstverständlich, dafür gibt es zu wenig Verstaatlichung und Kommunismus in unseren Breitengraden; so Apps müssten normalerweise verpflichtend werden, spätestens dann, wenn Handys anhand mehrerer Parameter das korrekte Alter des Benutzers checken - so lange wird das wohl in Zeiten völliger Transparenz resp. Kontrolle nicht mehr dauern...


  8. Bedankos märi, delle59, reho bedankte(n) sich für diesen Post
  9. #5
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    AW: "Pornofiltern" in Browsern und Betriebssystemen gefordert

    Zitat Zitat von Eye Q Beitrag anzeigen
    Seitdem das Internet in den letzten Jahren zentraler Bezugspunkt für Medien jedweiliger Art geworden ist, werden freilich auch Kinder und Jugendliche permanent mit Schund konfrontiert.
    Stimmt alles was du da sagst Q, seh ich auch alles so.
    Und von daher bin ich auch froh das meine Kinder in den Anfang 90ern geboren sind, da war das mit der "Verseuchung" noch nicht so gravierend. Und heute sind sie mehr oder weniger "groß" und sehen (und sagen das auch) ja sogar mittlerweile selbst (hab SEHR guten Kontakt zu meinen Jungs) was es alles für einen Mist gibt. Ich denk aber mal, wenn das zu der Zeit schon so schlimm gewesen WÄRE, hätte ich das aber auch in den Griff bekommen um das zu unterbinden.
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  10. Bedankos Eye Q, märi bedankte(n) sich für diesen Post
  11. #6
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    AW: Jugendmedienschutz will Pornofilter und Alterskennzeichnung

    Alterskennzeichen: Neue Regeln zum Jugendmedienschutz sind in Kraft

    Seit Anfang Oktober gilt die lange umkämpfte Reform des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags. Anbieter von Webdiensten sollen demnach ihre Offerten mit einer Alterskennzeichnung versehen, um das Filtern zu erleichtern.

    Die schier endlose Geschichte der Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) hat einen vorläufigen Abschluss gefunden. Am 1. Oktober ist das überarbeite Paragrafenwerk in Kraft getreten, nachdem die letzte einschlägige Initiative der Länder nach heftigen Protesten von Netzaktivisten 2010 am Widerstand des nordrhein-westfälischen Parlaments gescheitert war. Nun ist der neue JMStV an den 19. Rundfunkänderungs-Staatsvertrag gekoppelt (RÄStV), in dem es auch um die Kinderkanäle von ARD und ZDF geht.

    Alle Hürden genommen


    Die Ministerpräsidenten der Länder hatten das Papier schon voriges Jahr befürwortet, nun hat es auch die Volksvertretungen der Länder passiert. Mit dem Vorhaben sollen unter anderem einheitliche Vorgaben für Jugendschutzprogramme formuliert, Alterskennungen harmonisiert, die Selbstregulierung neu ausgerichtet und das länderübergreifende "Kompetenzzentrum" jugendschutz.net dauerhaft finanziert werden.

    Besonders umstritten war in einem ersten Entwurf, dass Anwender von Anbietern von Plattformen wie sozialen Netzwerken oder YouTube eine technische Möglichkeit zur Alterskennzeichnung hätten verlangen können sollen. Entwicklern von Jugendschutzprogrammen wollten die Rundfunkexperten der Länder zudem sehr detaillierte technische Anforderungen vorgeben. Vor allem die Internetwirtschaft hatte sich dagegen quer gestellt, diese Passagen wurden gestrichen.

    Anbieter zur Sorgfalt verpflichtet


    Nach wie vor verpflichtet der JMStV aber Telemedien-Anbieter zur Sorgfalt, dass Kinder und Jugendliche Inhalte "üblicherweise nicht wahrnehmen", die sie "in ihrer Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit" beeinträchtigen könnten. Genüge tue dieser Auflage, wer es den Sprösslingen "durch technische oder sonstige Mittel" unmöglich mache oder wesentlich erschwere, einschlägige Angebote wahrzunehmen.

    Alternativ sei es jenseits einer "Sendezeitbegrenzung" auch im Netz ein gangbarer Weg, entsprechende Inhalte "mit einer Alterskennzeichnung" mit insgesamt vier Freigabestufen zwischen sechs und 18 Jahren zu versehen, die von geeigneter und staatlich zugelassener Filtersoftware wie JusProg ausgelesen werden könne, ist in dem Rechtstext nachzulesen. Weiter heißt es darin: "Nicht entwicklungsbeeinträchtigende Angebote können als 'ohne Altersbeschränkung' gekennzeichnet und ohne Einschränkungen verbreitet werden".

    Von der Rundfunkkommission war nach dem Debakel im ersten Anlauf zu hören gewesen, dass man "vorläufig" auf eine allgemeine gesetzliche Pflicht verzichten wolle, Alterskennzeichen einzusetzen und anzuerkennen. Jugendschützer rufen derweil bereits nach dem Einbau von "Pornofiltern" in Browser und Betriebssysteme.

    Zweifel von Beobachtern


    Beobachter wie der Internetaktivist Alvar Freude gehen angesichts der jetzigen Kann- und Soll-Bestimmung aber davon aus, dass diese rechtlich gesehen doch einer Muss-Auflage "mit begründeten Ausnahmen" etwa auch für Blogger oder Einnahmen erzielende Webseiten-Betreiber gleichkommt. Selbst E-Books müssten gelabelt werden, gedruckte Bücher dagegen nicht, meint der Experte. Die Frage sei nur, ob diese Vorgabe künftig durchgesetzt werde.

    Klarer ist, dass die Länder die Pflicht für Kontaktdatenangaben von Jugendschutzbeauftragten größerer Webseiten erweitert haben. Die wesentlichen Informationen müssten demnach nebst Namen und E-Mail leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar gehalten werden.

    In der Liste der absolut unzulässigen Inhalte haben die JMStV-Verfasser zudem die Nazi-Klausel verschärft. Sie bezieht sich jetzt auch auf Angebote, die "den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stören, dass die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft gebilligt, verherrlicht oder gerechtfertigt wird". Verboten bleibt es unter anderem auch, kinder- und jugendpornografischen Inhalte sowie virtuelle Darstellungen davon zu verbreiten.

    Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) begrüßte den neuen JMStV als "wichtigen Schritt hin zu mehr Konvergenz und internationaler Anschlussfähigkeit". Die Prüfinstitution könne so etwa künftig neben der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) Filterprogramme offiziell anerkennen. Auch der Erfolg des globalen IARC-Systems (International Age Rating Coalition) zur Altersbewertung von Apps werde gewürdigt. Nun sei der Bund an der Reihe, seinerseits das Jugendschutzgesetz zumindest auf Linie zu bringen.
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