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    [ST] Alles rund um Google

    Street View

    Googles Fotofahrzeuge sammelten absichtlich WLAN-Daten

    Ein Programmierer soll das Programm absichtlich so geschaffen haben, dass Googles Fotofahrzeuge im Zuge der Street-View-Fahrten Daten aus offenen WLANs aufzeichneten. Das geht aus dem FCC-Bericht hervor, der jetzt vollständig veröffentlicht wurde.Die WLAN-Datensammlung im Zuge des Street-View-Projektes war offensichtlich doch kein Versehen: Das Programm zum Erfassen der WLANs sei so beschaffen gewesen, dass Daten aus offenen Netzen aufgezeichnet wurden, berichtet die Los Angeles Times. Das gehe aus dem Bericht der US-Regulierungsbehörde, der Federal Communication Commission (FCC), hervor.

    Ein Programmierer habe absichtlich die Software so geschrieben, dass sie die Kommunikation über offene WLANs aufzeichne. Er haben zwei Kollegen, darunter einen Vorgesetzten, darüber informiert, wie das Programm gestaltet sei. Im Oktober 2006 habe er dem Street-Video-Team ein Dokumentation seiner Arbeit vorgelegt, in dem er auf die Datensammlung hinwies

    Nicht gelesen

    Mehrere seiner Kollegen hatten vor der FCC ausgesagt, das Dokument nicht gelesen zu haben. Ein anderer konnte sich nicht an Hinweise auf die Datensammlung erinnern. Ein weiterer Programmierer, der den betreffenden Code geprüft hatte, erklärte, ihm sei nicht aufgefallen, dass das Programm Daten aufzeichne. Der Programmierer selbst hatte mit Verweis auf den 5. Zusatzartikel vor der FCC die Aussage verweigert.


    Die FCC hatte ihre Untersuchung gegen Google Mitte April eingestellt und lediglich eine Geldstrafe verhängt, weil das Unternehmen die Ermittlungen behindert hatte. In dem Bericht der FCC waren seinerzeit ganze Passagen geschwärzt.

    Nur Namen unleserlich

    Die Bürgerrechtsorganisation Electronic Privacy Information Center (Epic) hatte unter Berufung auf den Freedom of Information Act eine Veröffentlichung des ganzen Berichts gefordert (pdf). Darin sind jetzt nur noch Namen unleserlich gemacht.

    Epic wolle jetzt den ganzen FCC-Bericht prüfen, kündigte Epic-Chef Marc Rotenberg in der Zeitung an. Epic hat kürzlich das US-Justizministerium dazu aufgefordert, Googles Street-View-Datensammlung zu untersuchen.
    Quelle

  2. Bedankos Struppi, märi bedankte(n) sich für diesen Post
  3. #2
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    Aufgedeckt

    Bericht: Google wusste von illegalen WLAN-Daten

    Ein Bericht der US-amerikanischen Telekomaufsicht FCC soll zeigen, dass Google über die Absichten des Street View-Mitarbeiters durchaus Bescheid wusste. Bislang bestritt der Internetkonzern stets von den zwischen 2008 und 2010 illegal gesammelten WLAN-Daten gewusst zu haben.

    Die jüngsten Enthüllungen aus einem amerikanischen Behördenbericht werfen nach Ansicht deutscher Datenschützer ein neues Licht auf das Abgreifen von WLAN-Informationen durch Googles Street-View-Autos. „Dies verändert den zugrundeliegenden Sachverhalt noch einmal", sagte der in Deutschland für Google zuständige Hamburger Datenschützer Johannes Caspar am Donnerstag zum Ermittlungsbericht der US-Telekomaufsicht FCC.

    Kein "Fehler"

    „Google stellte den Vorfall damals zunächst als Folge eines Fehlverhaltens eines einzelnen Mitarbeiters dar. Der FCC-Bericht legt nun nahe, dass jemand vorsätzlich gehandelt hat und darüber auch mit anderen Mitarbeitern im Konzern kommunizierte", sagte Caspar.

    Die Kamerawagen, die Aufnahmen für den Google-Straßenatlas Street View machten, speicherten von 2008 bis 2010 auch unverschlüsselte WLAN-Informationen auf ihren Fahrten. Dies war nach einer Anfrage von Caspars Behörde bekanntgeworden. Google sprach von einem Fehler eines einzelnen Mitarbeiters, der lange nicht aufgefallen sei. Die Daten seien nie verwendet worden.

    WLAN-Experte wollte Suche verbessern

    Nach Erkenntnissen der FCC hatte der Mitarbeiter die entsprechende Software bewusst geschrieben, um die Daten abzugreifen. Er habe gedacht, dass mit Hilfe von Informationen wie zum Beispiel Suchanfragen möglicherweise die Internet-Suche verbessert werden könne. Zudem werden mehrere E-Mails aufgezählt, in denen er von seinen Plänen berichtet habe.
    Der Name des Mitarbeiters wurde in dem von Google selbst veröffentlichten FCC-Bericht geschwärzt. Die „New York Times" berichtete jedoch unter Berufung auf einen Ermittler, dass es sich um einen in der Software-Szene relativ bekannten WLAN-Experten handele. Der Mann selbst und seine Anwälte wollten dies auf Anfrage der Zeitung nicht kommentieren.
    Quelle

    Google Street View in Thailand gestartet

  4. Bedankos Struppi, märi bedankte(n) sich für diesen Post
  5. #3
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    Google TV: Music und Movies ab 13.11. in Deutschland

    Google TV: Music und Movies ab 13.11. in Deutschland

    Google TV hat in Deutschland nicht gerade einen Traumstart hingelegt. Nachdem endlich kompatible Hardware in Form von Android Set-Top-Boxen auch in Deutschland erhältlich ist, fehlen immer noch elementare Dinge wie Googles Musik- und Videodienste. Das wird sich sehr bald ändern.


    Für den 13. November wurden wir von dem amerikanischen Internetkonzern geradezu mit Ankündigungen überschüttet. Heute kam eine weitere dazu: Über Google+wurde angekündigt, dass ab dem 13. November Google Music und Google Movies in Deutschland, Frankreich und Großbritanien für Google TV zur Verfügung stehen werden. Bisher war es lediglich möglich, auf einer Set-Top-Box wie dem Sony NSZ-GS7 Medien abzuspielen und normale Android-Apps zu nutzen. Um Filme zu leihen, musste der Sony-eigene Verleih-Store herhalten.

    Schrittweise Ausweitung des Angebots

    Nachdem diese Dienste bereits seit letztem Monat für amerikanische Nutzer zur Verfügung stehen, erweitert Google mit dem Start der neuen Nexus -Geräte auch hierzulande sein TV-Angebot und versucht damit, vermehrt Einzug in europäische Haushalte zu halten. Zunächst hatte das Google-Team auch angekündigt, Google Music und Movies nach Kanada und Australien zu bringen. Dieser Post wurde aber schnell gelöscht und durch die Ankündigung, dass die neuen Features nur in den Hauptmärkten Europas zur Verfügung stehen werden, ersetzt.

    Ich persönlich finde die Idee nicht schlecht, und mit den neuen Diensten, zusätzlich zu Android-Apps, auch endlich interessant. Das Konzept, dass sich Sony für die Bedienung der Set-Top-Box NSZ-GS7* ausgedacht hat, ist auch sinnvoll: eine berührungsempfindliche Fernbedienung, mit vollwertiger Tastatur auf der Rückseite. Lediglich am Preis sollte sich noch etwas tun, um das Gerät attraktiver zu machen.

    Habt Ihr schon etwas mit Google TV in Deutschland zu tun gehabt? Könnt Ihr Euch vorstellen, eine Set-Top-Box mit Android als Betriebssystem zu nutzen?



    Quelle
    Geändert von salviner01 (21.12.14 um 11:31 Uhr)
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    [ST] Alles rund um Google

    Hier posten wir mal alle Sachen rund um Google rein

    Captcha-Abfragen
    Google verunsichert Nutzer erneut
    Derzeit treten hierzulande wieder gehäuft Captcha-Abfragen bei Google-Suchanfragen auf. Damit werden Anwender weiterhin verunsichert, weil sie fürchten, ihr Computer sei von Schadsoftware befallen.

    Nutzer von Googles Suchmaschine erhalten in Deutschland seit einigen Tagen bei Suchanfragen wieder gehäuft Captcha-Rückfragen, wie verunsicherte Leser Golem.de berichten. Auch Mitarbeiter von Golem.de sind davon betroffen. Zuletzt gab es eine ähnliche Häufung vor einem halben Jahr.


    Aktuelle Captcha-Abfrage von Google
    (Screenshot: Golem.de)
    Anders als bei den Captcha-Abfragen vor einem halben Jahr hilft es derzeit einigen Nutzern, sie einmalig zu beantworten, damit sie zumindest an dem Tag nicht mehr erscheinen. Andere Nutzer erhalten die Captcha-Abfrage dagegen bei jeder Suchanfrage, so dass die Nutzung der Google-Suche stark eingeschränkt ist.

    Im Sommer 2012 war es sogar vorgekommen, dass den Suchergebnissen eine Google-Seite vorgeschaltet wurde und eine Nutzung der Google-Suche unmöglich war. In dem Fall half es nur, sich eine neue IP-Adresse zuzulegen, um Googles Suchmaschine weiterhin nutzen zu können.

    Googles Captcha-Abfrageseite wurde seit den Problemen im Sommer 2012 nicht verändert. Nutzer werden dort weiterhin mit dem Hinweis verunsichert, vom abfragenden Computer würden ungewöhnlich viele Anfragen an Google gesandt. Das könne ein Indiz dafür sein, dass sich auf dem Computer des Google-Nutzers Schadsoftware eingenistet habe, die eine Denial-of-Service-Attacke (DoS-Attacke) gegen Google durchführe. Dies kann aber in den Golem.de bekannten Fällen ausgeschlossen werden. Google-Nutzer waren von den immer wiederkehrenden Abfragen verunsichert.

    Schlechte Informationspolitik von Google
    Weiterhin gibt Google auf der Infoseite keinen Hinweis darauf, dass die Captcha-Abfrage wohl an die genutzte IP-Adresse gebunden ist. Abschließend klären lässt sich das nicht, weil Google auf Anfragen dazu nicht reagiert.

    Die Mehrzahl der privaten DSL-Kunden erhalten von ihrem Anbieter bei jeder Anmeldung eine neue IP-Adresse, die zufällig ausgewählt wird. Diese Neuanmeldung geschieht bei vielen Nutzern einmal am Tag. Viele der aktuellen Fälle untermauern die These, dass die Captcha-Abfragen abhängig von der IP-Adresse erscheinen. Denn die Captcha-Abfragen erscheinen bei einigen nur dann, wenn das erste Mal seit der Zuweisung einer neuen IP-Adresse eine Google-Suche aufgerufen wird. Vermutlich wurde die IP-Adresse vorher von einem anderen Computer verwendet, der möglicherweise durch Schadsoftware verseucht war und ungewöhnlich viele Google-Suchanfragen stellte.
    Quelle
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    Google sagt Passwort-Flut den Kampf an

    Mehr Sicherheit im Internet: Google nimmt Abstand von Passwörtern

    Kriminalität im Internet hat spielt seit langem eine Rolle. Keylogging durch Viren oder Würmer ist dabei eine beliebte Methode, Passwörter zu klauen. Google will diesem Unsicherheitsfaktor jetzt entgegenwirken und die Authentifizierung mittels Hardware durchsetzen. Geplant ist es, den neuen Schlüssel zu den eigenen Konten und Daten als Schmuck zu verpacke, der sogenannte Passwort-Ring. Eine weniger auffallende Variante ist der USB-Stick. Mit dieser neuen Technologie gilt es in der Zukunft nicht mehr das Passwort nicht zu vergessen, sondern die Hardware nicht zu verlieren. Momentan steckt das Projekt noch in der Testphase, Google verwendet dazu eine Log In-Technologie von YubiKey, die wie ein Mini-USB Stick aussehen.[1]

    Diese neue Technologie soll es de Nutzer ermöglichen, sich in allen Konten anzumelden, selbst auf favorisierte Websites kann ohne Passwort zugegriffen werden. Der Unterschied vom Ring zum USB-Stick, hier soll ein Wireless Chip eingebaut werden, was Gerüchten zufolge sogar bei Smartphones möglich sein soll. Die Ergebnisse der Untersuchungen und Tests sollen in der nächsten Ausgabe des IEEE Security and Privacy Magazin veröffentlicht werden. Eric Grosse, Googles Vize Präsident in Sachen Sicherheit, und Mayank Upadhyay, Experte auf dem Gebiet der Computer-Sicherheit, äußerten sich bereits zu der verbreiteten Meinung in der Internet-Industrie, dass Passwörter eine zu geringe Sicherheit bieten.[2]

    Damit das Vorhaben funktionieren kann, muss Google jedoch den Rest der Internet Branche überzeugen. Websites und weitere Anbieter müssten sich mit Google zusammensetzen, um die Technologie in ihre Seite aufzunehmen, um ein Anmelden ohne Passwort zu ermöglichen.

    Ein derzeitiger Schritt hin zu mehr Sicherheit im Internet ist ein Zwei-Schritte-Authentifizierungsprozess, der laut Grosse jedoch nur eine Übergangslösung sein kann. Nicht nur Google wendet diese Sicherheitsmaßnahme an, auch bei Facebook und dem Data-Sharing-Programm Dropbox wird diese Methode vermehrt angewendet. Melden sich User von einem neuen Endgerät an, bekommen sie entweder einen sechstelligen Sicherheitscode zugeschickt oder können einen solchen Code mittels einer App anfordern. Manche Computerhersteller nutzen bereits biometrische Systeme an ihren Geräten. Der Nutzer meldet sich hierbei mittels Fingerabdruck an seinem Gerät an. Inwieweit dies eine Möglichkeit für Google sein könnte, bleibt abzuwarten.[3]
    Quelle

    [1] http://www.businessinsider.com/googl...assword-2013-1
    [2] http://articles.timesofindia.indiati...vice-president
    [3] http://securitywatch.pcmag.com/none/...assword-behind

    Google will Hacker mit USB-Schmuck stoppen
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    Google deaktiviert "Google Glass" bei Weiterverkauf

    Weiterverkauf und Verleih des Geräts sind laut Nutzungsbedingungen verboten

    Der Suchmaschinenkonzern Google will Usern der Datenbrille "Google Glass" verbieten, das Gadget weiterzuverkaufen oder zu verleihen. Das Unternehmen will damit vermeiden, dass sich die Brillen auf Plattformen wie eBay zu hohen Preisen weiterverbreiten. Bislang ist die Datenbrille nur einer eingeschränkten Anzahl an Nutzern zugänglich.

    Kein Support, keine Garantie
    Wer bislang 1.500 US-Dollar für die Brille bezahlt hat, hat laut Googles Nutzungsbedingungen kein Recht darauf, das Gerät jemand anderem zu geben. Sollte man gegen diese Auflage verstoßen, behält sich Google das Recht vor, das Gerät zu deaktivieren. Der Support als auch die Garantie werden damit ebenfalls außer Kraft gesetzt.

    Völlige Kontrolle bei Google
    Laut "Wired" ist Google das erste Unternehmen, das solche "drakonischen Strafen" im Falle einer Nutzungsbedingung-Verletzung einsetzt. Die Electronic Frontier Foundation kritisiert diese Maßnahme und merkt an, dass im Falle eines Marktstarts des Gerätes die völlige Kontrolle Google obliegt. Ob es rechtswidrig ist, wisse man bei der EFF aber nicht. Gerichte in den USA haben aber schon ähnliche Fälle zugunsten der Unternehmen entschieden: Autodesk gewann beispielsweise einen Fall, in dem ein Nutzer Autodesk auf eBay weiterverkaufen wollte. Das Software-Unternehmen verbietet dies aber laut Nutzungsbedingungen. Der Nutzer klagte und verlor.

    Google-Account
    Überprüfen kann Google die Weitergabe recht einfach, denn der User muss sich mit seinem Google-Account registrieren, um das Gerät nutzen zu können. Ob die Nutzungsbedingungen auch bleiben, wenn das Gerät seinen Marktstart erlebt, ist fraglich. Google selbst wollte sich zu der Angelegenheit vorerst nicht äußern.
    Verkaufsversuch auf eBay

    Aufmerksam wurde man auf die Passage in den Nutzungsbedingungen durch einen Fall, bei dem ein Google-Glass-Nutzer das Gerät auf eBay verkaufen wollte. In einem Forum machten ihn dann andere Nutzer auf die Terms of Service aufmerksam und der Nutzer beendete die Auktion auf eBay. Über 90.000 US-Dollar wurden ihm zu diesem Zeitpunkt bereits angeboten. (red, derStandard.at, 18.4.2013)

    Quelle

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    Wie der Daten-Krake Google Nutzer ausspioniert
    Google ist der Gigant des Internets. Sein Kapital sind Informationen für Werbeanzeigen. Um damit noch mehr Profit zu machen, sammelt der Konzern Nutzerdaten in nie gekanntem Ausmaß. Datenschützer sind entsetzt – und sagen dem digitalen Kraken den Kampf an.


    Google-Logo am New Yorker Büro des Konzerns. dpa
    Die Einschläge kommen näher. Dass sich Google mit der Kritik von Datenschützern herumschlagen muss, ist nicht neu. Doch nun wird es für die Kalifornier langsam ernst. Der Suchmaschinenriese wird gleich von mehreren Seiten in die Mangel genommen: Geldstrafe in den USA wegen aufgezeichneter Wlan-Verbindungen, Ermittlungen von Datenschutz-Behörden in halb Europa, Klagen und wenig schmeichelhafte Verbraucher-Auszeichnungen in Deutschland.

    Nach jahrelangem Kampf gegen den Internet-Goliath können die vielen kleinen Davids erstmals kleine Erfolge verbuchen. Ihre wichtigste Waffe: der öffentliche Pranger. So wollen sich beispielsweise deutsche Datenschützer Googles Datensammelwut nicht länger bieten lassen. Sie machen Front gegen die Praktiken des scheinbar übermächtigen Online-Konzerns. Gerade erst hat der Datenschutzverein „Digitalcourage“ Google den „Big Brother Award“ verliehen. Mit dem Negativpreis kritisiert der Verein das globale Datensammeln.

    „Googles Rasterfahndung ist überall“, schimpfen die Datenschützer. Die Folgen für den einfachen Internet-Nutzer seien fatal: „Google weiß, wer Sie sind, was Sie sind, wo Sie sind, was Ihnen wichtig ist und wer ihre Freunde sind.“

    Das Imperium wächst
    Damit ist das Kernproblem benannt: Google ist längst kein gewöhnliches Unternehmen mehr. Und schon gar kein unschuldiger und unabhängiger Suchmaschinenabieter. Für viele Menschen ist der Konzern der Dreh- und Angelpunkt des Internets. Als Suchmaschine hat Google in vielen Ländern längst eine Monopolstellung – damit wächst die Verlockung, diese Macht zu seinen eigenen Gunsten einzusetzen. Gleichzeitig baut der Konzern mit immer neuen Diensten und Angeboten seine Stellung in der digitalen Welt aus. So ist aus Google ein regelrechter Datenkrake geworden, der seine Nutzer immer enger an sich bindet – und gewaltige Mengen an persönlichen Daten hortet.

    Die Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hofft nun auf die Hilfe der Justiz. Mitte Juli verhandelt das Berliner Landgericht über eine entsprechende Klage. Die Verbraucherschützer wollen die Nutzungsbedingungen (AGBs), die Google oft einfach dem etwas laxeren US-Recht entlehnt hat, nicht akzeptieren. In den USA gilt das „opt-out“-Prinzip: Alles ist erlaubt, so lange der Nutzer nicht widerspricht. In Deutschland sind die Konsumenten dagegen „opt-in“ gewöhnt: Erst wenn sie zustimmen, darf der Datenschatz gehoben werden.

    Verbraucherschützer werfen Google vor, dass der Konzern das seinen deutschen Nutzern nicht transparent genug erklärt. „Google verfährt willkürlich mit den Daten, vielen Nutzern ist das gar nicht bewusst“, urteilt Carola Elbrecht, VZBV-Projektleiterin für „Verbraucherrechte in der digitalen Welt“. Schlimmer noch: Der Konzern räume sich bei der Verwendung der Daten Rechte ein, „denen die Nutzer gar nicht rechtskonform zugestimmt haben.“

    Die Klauseln, gegen die Elbrecht und ihre Kollegen vorgehen, sind symptomatisch für das Selbstverständnis und den Daten-Hunger von Google.

    Eine Auswahl:

    O-Ton Google:
    „Wir verwenden den von Ihnen für Ihr Google-Profil angegebenen Namen möglicherweise für alle von uns angebotenen Dienste, die ein Google-Konto erfordern. Darüber hinaus ersetzen wir möglicherweise Namen, die in der Vergangenheit mit Ihrem Google-Konto verknüpft waren, damit Sie in all unseren Diensten einheitlich geführt werden. Wenn andere Nutzer bereits über Ihre E-Mail-Adresse oder andere Sie identifizierende Daten verfügen, werden wir diesen Nutzern gegebenenfalls die öffentlich zugänglichen Informationen Ihres Google-Profils, wie beispielsweise Ihren Namen und Ihr Foto, anzeigen.“

    „Das ist abenteuerlich, das geht gar nicht“, schimpft Verbraucherschützerin Elbrecht. Nutzer von Google-Diensten müssten die Möglichkeit haben, anonym unterwegs zu sein – also zum Beispiel bei Youtube unter Pseudonym ein Video hochzuladen, auch wenn sie bei Googlemail mit ihrem richtigen Namen angemeldet sind.

    O-Ton Google:
    „Unter Umständen verknüpfen wir personenbezogene Daten aus einem Dienst mit Informationen und personenbezogenen Daten aus anderen Google-Diensten.“
    Auch diese Bestimmung bringt die Verbraucherschützer auf die Palme. Denn so kann Google Persönlichkeitsprofile seiner Nutzer erstellen – je mehr Google-Dienste sie verwenden, desto detaillierter. „Grundsätzlich ist das legitim“, sagt Elbrecht. „Aber die Nutzer müssen darüber ausdrücklich informiert werden.“


    O-Ton Google:
    „Wir nutzen diese Informationen außerdem, um Ihnen maßgeschneiderte Inhalte anzubieten – beispielsweise um Ihnen relevantere Suchergebnisse und Werbung zur Verfügung zu stellen.“

    Mit diesem Argument versucht Google, seine Datensammelei zu rechtfertigen. Nach dem Motto: Alles geschieht nur, um den Nutzern bessere Angebote machen zu können. In gewisser Weise stimmt das: Weil Google Suchanfragen und Surf-Verhalten der Nutzer speichert, kann das Unternehmen zum Beispiel zielgenaue Werbebotschaften einblenden – für Produkte, die den Nutzer vermutlich tatsächlich interessieren. Manche User mögen das nett finden. Den größten Nutzen aber hat Google selbst: Der Konzern kann seinen Werbekunden dadurch attraktivere Angebote machen und dafür mehr Geld verlangen.
    Quelle

    Wie Google User-Bedenken abbügelt
    Neuer Datenschutz-Skandal: Apple speichert Siri-Daten bis zu zwei Jahre
    Verstöße gegen den DatenschutzGoogle muss Geldstrafe für Wlan-Mitschnitte zahlen
    Was Google schon jetzt alles über Sie weiß
    Dreiste Drohungen: Google legt sich mit Staaten an
    Geändert von delle59 (29.10.14 um 10:11 Uhr)
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    Ballon-Projekt: Google testet fliegende Internetverbindung
    Google will abgelegene Regionen mit einem Internetzugang aus der Luft versorgen. In Neuseeland testen die Techniker erstmals das Konzept, aus dem ein weltumspannender Ring von Ballons entstehen soll. Knackpunkt ist die Koordination der in der Stratosphäre schwebenden Sender.

    Berlin - Google will ablegegene Regionen von Ballons aus, die in 20 Kilometern Flughöhe in der Stratosphäre schweben, mit einem Internetzugang versorgen. Auf der Südinsel Neuseelands hat das Team des Project Loon getauften Versuchs in dieser Woche 30 Ballons gestartet, um das Verfahren in der Praxis zu testen.

    Die Ballons sollen indirekt gesteuert werden: Die Höhe wird so angepasst, dass der Ballon von Stratosphärenwinden mit passender Windrichtung und Geschwindigkeit angetrieben wird. Über Solarpanele werden die Ballons mit Strom versorgt, vom Boden aus hält das Projektteam Kontakt zu den Flugobjekten. Die können untereinander kommunizieren und bilden in der Luft ein Netzwerk.

    "Wir hatten daran geglaubt, dass es funktionieren kann. Nun wissen wir es", sagte Projektleiter Mike Cassidy am Samstag in Christchurch. Eine Gruppe von 50 Testern in der Region habe spezielle Antennen in der Größe eines Fußballs erhalten und könne sich so mit dem ballongestützten Netzwerk verbinden.

    Ring von tausend Ballons in der Stratosphäre
    Project Loon ist ein Konzept von Googles Think-Tank Google X, der nach radikal neuen Technologielösungen suchen soll, "um die wirklich großen Probleme der Welt zu lösen". Diese Abteilung ist direkt Google-Gründer Sergey Brin unterstellt und hat auch die Datenbrille Google Glass entwickelt.

    "Wir halten einen Ring von tausend Ballons und mehr für möglich, die, von stratosphärischen Winden vorwärts getrieben, den Erdball umrunden und den Menschen auf der Erde eine Verbindung zum Internet ermöglichen", sagte Projektleiter Cassidy. "Wir befinden uns aber noch in einer sehr frühen Phase."

    Das Internet sei eine der Technologien, die das Leben der Menschen mit am stärksten verändert hätten. "Für zwei Drittel aller Menschen jedoch ist ein schneller, bezahlbarer Internetanschluss noch immer nicht verfügbar." Dschungel, Inselgruppen, Gebirge machten die Versorgung in vielen Gebieten der Welt kompliziert, der Zugang sei auch zu teuer.

    "In den meisten Ländern der Südhalbkugel muss man für einen Internetanschluss im Moment mehr als ein Monatseinkommen bezahlen." Der ballongestützte Internetzugang könne diese Probleme lösen. "Nun benötigen wir vor allem Partner am Boden, um die Vision einer besseren Internetversorgung in diesen Regionen möglich zu machen."

    Google ruft zum Mitmachen auf
    Die Erfahrungen des Pilotversuchs in Neuseeland sollen genutzt werden, um die Technologie zu verfeinern und die nächste Phase für das Projekt voranzutreiben. Über das Project Loon erhalten die Anwender derzeit eine Internetverbindung mit der Bandbreite einer UMTS-Mobilfunkverbindung.

    Das Google-Projekt erinnert vom Konzept her an das weltumspannende Satellitenkommunikationssystem Iridium aus 66 aktiven Satelliten auf sechs Umlaufbahnen, die allerdings viel weiter von der Erdoberfläche entfernt unterwegs sind. Sie umkreisen die Erde in einer Höhe von etwa 780 Kilometern innerhalb von rund 100 Minuten. Wegen der deutlich kürzeren Distanz sei der technische und finanzielle Aufwand der Ballon-Lösung deutlich geringer als bei einem Satellitennetzwerk, sagte Cassidy. Damit könne das Projekt auch schneller umgesetzt werden.

    Die Google-Entwickler geben zu, das Projekt befinde sich noch in einem frühen Experimentierstadium. Für weitere Tests in anderen Ländern auf derselben geografischen Breite wie Neuseeland erhofft sich das Projektteam denn auch Unterstützung und Ideen von Leuten, "die schon viel länger als wir an dem großen Problem des Internetzugangs für ländliche und abgelegene Gebiete arbeiten".
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    Google nervt Nutzer mit vermehrten Captcha-Abfragen
    Google Deutschland setzt wieder Captcha-Abfragen ein. Wer die "falsche" IP-Adresse hat, wird mitunter ganz von der Nutzung der Suche ausgeschlossen. Die Unternehmenssprecher äußern sich nicht zu Captchas.

    Seit mehreren Wochen sind Google-Nutzer wieder mit Captcha-Abfragen bei der Nutzung der Google-Suche konfrontiert. Zwischen zwei und fünf Captchas hintereinander werden bei Suchanfragen vorgeschaltet. Auch die Golem.de-Redaktion ist wieder massiv betroffen.

    "Unsere Systeme haben ungewöhnlichen Datenverkehr aus Ihrem Computernetzwerk festgestellt", erklärt Google auf der Captcha-Seite. Weiter lautet die Meldung: "Diese Seite überprüft, ob die Anfragen wirklich von Ihnen und nicht von einem Robot gesendet werden." Wer die Suche nutzen will, wird aufgefordert, ein Captcha zu lösen, also eine verzerrte Buchstabenkombination zu erkennen und einzugeben.

    In einzelnen Fällen wurde die Suche gar nicht mehr ausgeführt. Dann blendete Google einen englischen Text ein, der erklärte, dass "wegen möglicher automatischer Abfragen an Google" von der IP-Adresse "leider derzeit keine Abfrage möglich" gewesen sei. Doch dass ein Computer oder ein Telefon in dem Netzwerk automatisch Daten an Google sendet, kann im Falle von Golem.de ausgeschlossen werden. Vermutlich wurde die IP-Adresse vorher von einem anderen Computer verwendet, der durch Schadsoftware verseucht war und ungewöhnlich viele Google-Suchanfragen stellte.

    Nachfragen von Golem.de an die Google-Pressestelle zu der Captcha-Problematik blieben bisher grundsätzlich unbeantwortet. Während Google zu Fragen wie Google Fiber oder zum Leistungsschutzrecht schnell und engagiert reagiert, scheint sich der Konzern beim Thema Captcha ganz auf seine Marktmacht zu verlassen. Hier ist für ihn eine Reaktion nicht nötig, was einem Missbrauch der Marktposition gleichkommt.

    Einzig die Agentur von Google antwortete Golem.de mit dem freundlichen Hinweis: "Leider kann so etwas passieren, wenn aus Ihrem Netzwerk ungewöhnliche Aktivitäten festgestellt werden. Einen persönlichen Ansprechpartner können wir Ihnen leider nicht vermitteln", aber über ein Formular könne Google auf das Problem aufmerksam gemacht und um Freischaltung gebeten werden. Wer das Formular nutzt, wird kurzfristig verschont, dann geht der Captcha-Terror weiter.
    Quelle
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
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    Der Tag, an dem Google offline war

    Der Tag, an dem Google offline war
    Plötzlich war Google tot: Ein Ausfall der Google-Dienste, darunter auch die Suchmaschine, hat das Internet aufgeschreckt. Blogger haben errechnet, was das den Konzern gekostet haben könnte.

    [img=620]https://darklight.to/picshare/images/636zgbdc5_6bfk9b9xaxw8adv.png[/img]
    Foto: Screenshot Die Welt
    Schreckminuten für die globale Internetgemeinde. In der Nacht zu Samstag war Google plötzlich weg. Laut der GoogleApp "Dashboard" waren ab 23.51 Uhr deutscher Zeit mehrere Dienste wie etwa Gmail, Google Drive, Google Maps und vor allem die Google-Suche für mehrere Minuten nicht erreichbar.

    Zu Gmail hieß es beispielsweise: "Uns ist ein Problem mit Gmail, das eine beträchtliche Menge an Nutzern betrifft, bekannt. Die betroffenen Nutzer können auf Gmail zugreifen, bekommen jedoch Fehlermeldungen angezeigt (…)." Rund zehn Minuten später teilte Google mit: "Das Problem mit Gmail sollte gelöst sein. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihre Geduld und fortwährende Unterstützung."

    Zwar war Google Schätzungen zufolge nur wenige Minuten offline, dies reichte jedoch aus, um viele Nutzer weltweit zu verunsichern. Eine Statistik des Webanalyse-Unternehmens GoSquared Engineering zeigt deutliche Ausschläge nach unten bei den Internetaktivitäten seiner Kunden. Wie groß die Auswirkungen auf den weltweiten Internetverkehr waren, lässt sich zwar nicht genau beziffern. Klar ist jedoch, dass der Google-Ausfall die globale Internetgemeinde aufgeschreckt hat.

    Ausfall kostet Google viel Geld
    Auf Twitter war während der Sendepause jedenfalls der Teufel los: Internetnutzer fragten sich teils besorgt, teils belustigt, was den Ausfall verursacht haben könnte. "Google nicht erreichbar, alle in Panik", "Haben wir das Ende des Internets erreicht?" oder "Komm zurück, google.com", wurde getwittert.

    Der Twitter-Analyse-Service Topsy zeigt, dass plötzlich eine riesige Menge an Nutzern während und nach der Sendepause nach Tweets zum Begriff "Google down" suchte.

    Das Techik-Blog Venturebeat rechnete vor, was der Ausfall Google theoretisch gekostet haben könnte. Ausgehend von einem Umsatz von rund 14,1 Milliarden Dollar im zweiten Quartal 2013 mache das Unternehmen pro Minute 108.000 Dollar Umsatz. Eine fünfminütige Abwesenheit könnte Google also mehr als eine halbe Million Dollar an Umsatz gekostet haben.
    Quelle

    Google hat fünf Minuten Totalausfall erlebt
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
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