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    Langzeitarbeitslose sollen im Netz ausgespäht werden

    Nebeneinkünfte
    Langzeitarbeitslose sollen im Netz ausgespäht werden
    Die Bundesagentur für Arbeit will die Aktivitäten von Hartz-IV-Empfängern im Internet überwachen. Auf diese Weise sollen Nebeneinkünfte als Online-Händler aufgedeckt werden.

    Im Kampf gegen Leistungsmissbrauch will die Bundesagentur für Arbeit das Milliardengeschäft mit dem Internethandel genau unter die Lupe nehmen. Mit Hilfe von Daten der Steuerbehörden sollen Empfänger von Hartz-IV-Leistungen ausfindig gemacht werden, die nennenswerte Nebeneinkünfte auf Internetmarktplätzen wie Ebay nicht angeben. Die Arbeitsagentur hat deshalb dem Bundesarbeitsministerium und den Bundesländern empfohlen, eine gesetzliche Grundlage für den automatischen Datenabgleich zwischen den Behörden zu schaffen. Ein solcher Austausch ist etwa mit anderen Sozialversicherungsträgern schon üblich.

    Es gehe nicht darum, Hartz-IV-Empfänger unter Generalverdacht zu stellen, sagte eine Sprecherin der Arbeitsagentur. „Es geht um eine konsequente Bekämpfung von Leistungsmissbrauch, um die Interessen der Solidargemeinschaft der Steuerzahler zu schützen.“ Durch anonyme Anzeigen wisse man, dass die Zahl solcher Vorfälle zunehme. Die Agentur geht davon aus, durch die Daten Rückforderungen in Höhe von 10 Millionen Euro stellen zu können.

    Der Online-Handel in Deutschland wächst rasant. Der Handelsverband HDE gibt an, dass der Branchenumsatz 2013 gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent auf mehr als 33 Milliarden Euro gewachsen ist. Zu Beginn des Jahrhunderts waren es gerade mal 2,5 Milliarden gewesen. Wegen der steigenden Bedeutung des E-Commerce überwacht eine dem Bundesfinanzministerium unterstellte Behörde die dortige unternehmerische Tätigkeit in Deutschland schon seit dem Jahr 2003. Das Bundeszentralamt für Steuern in Bonn setzt dabei auf die Software „Xpider“. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Webcrawler, das sind Suchprogramme, die selbständig im Internet Informationen sammeln und auswerten. Allerdings gab es an der Qualität der Ergebnisse auch Kritik, unter anderem vom Bundesrechnungshof.

    Das Bekanntwerden der Pläne durch einen Bericht der „Bild“-Zeitung am Donnerstag hat viele der Beteiligten überrascht. Ein Ebay-Sprecher sagte auf Anfrage, man wolle sich dazu zunächst nicht äußern. Auch im Bundesarbeitsministerium bestätigte man lediglich, dass sich Fachleute von Bund und Ländern mit dem Vorschlag auseinandersetzen. Für eine Kommentierung sei es laut einer Ministeriumssprecherin zu früh, zumal einzelne Details noch geklärt werden müssten. Vertreter der Grünen, der Linkspartei und des Erwerbslosenforums reagierten empört auf den Vorschlag und zogen Parallelen zur NSA-Affäre.

    Die schärfere Kontrolle der Nebeneinkünfte im Internet ist nur einer von 124 Vorschlägen zur Verbesserung des Hartz-IV-Systems. Eine Kommission aus Vertretern von Bund, Ländern, Arbeitsverwaltung und Kommunen hat diesen Katalog bis zum Herbst zusammengestellt, um das komplexe Sozialhilfesystem rechtlich zu vereinfachen. Dazu gehört unter anderem auch, dass die Leistungsempfänger künftig nur noch alle zwölf und nicht wie bislang alle sechs Monate einen neuen Antrag stellen müssen, dass Sanktionen von sechs auf drei Monate verkürzt werden und dass die verschärften Strafen gegen Jugendliche aufgehoben werden sollen. Dem Vernehmen nach soll die Prüfung der Vorschläge bis zum kommenden Februar abgeschlossen sein. Über strittige Punkte wird dann politisch nachverhandelt werden.
    Quelle
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  2. #2

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    Hatte ich heute schon mal gelesen und konnte nur mit den Kopf schütteln...so ne deppen echt!!!


    Frag mich wie die das machen wollen, denn wenn ick als Benutzername delle59 nehme bei Ebay und dort die ollen Klamotten von meiner Frau oder den Kindern verkloppe, woher wollen die Wissen wer ick bin? Ebay wird denen niemals mein klarnamen geben.

    Und ick meine mich dunkel erinnern zu können das mal irgend nen Schlaumeier aus ner blöden Partei gefordert hatte, ALG 2 Empfänger sollen doch bitte ihr Zeug verkaufen das sie am sozialen Leben teilnehmen können, ergo so zu Geld für Kinokarten blablabla kommen.Wissen die noch was se wollen?

    Gruß talla


    Edit sagt:

    So hab mal google angeschmissen: Jobcenter empfiehlt Arbeitslosen: Hartz-IV-Empfänger sollen ihre alten Möbel verkaufen...

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...omment-page-1/


    Wissen die nun eigentlich was se wollen? Tz solche spacken ey

  3. #3
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    Passt hier prima rein, Willkür 2.0 :yes:

    Hartz IV in der Familie: Jobcenter setzt Schüler unter Druck
    Obwohl sie zur Schule gehen, werden zwei Kinder in Niedersachsen vom Jobcenter wiederholt zu Beratungen geladen - weil ihre Eltern Hartz IV bekommen. Erscheinen sie nicht, drohen Sanktionen. Und wer sein Zeugnis nicht zeigen will, macht sich verdächtig.

    Die Mutter ist so wütend, dass sie sich mit dem Jobcenter anlegt und so verängstigt, dass sie in der Presse nicht ihren richtigen Namen lesen will. "Aber irgendjemand muss sich ja mal trauen", sagt sie.

    Maria K. hat zwei Söhne, 16 und 17 Jahre alt. Beide haben gute Noten und möchten Abitur machen. Der Ältere will Englisch und Literatur studieren. Die Mutter, 40 Jahre alt, arbeitet als Altenpflegerin, ihr Mann in der Landwirtschaft. Das Geld ist knapp. Die Familie muss das Einkommen mit Hartz IV aufstocken.

    Seit ihrem 15. Geburtstag bekommen ihre Söhne Post vom Jobcenter im niedersächsischen Nienburg. Nach dem Sozialgesetzbuch gelten Jugendliche ab 15 Jahren als erwerbsfähig. Sie müssen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Gehen sie noch zur Schule, wird in der Regel einmal im Jahr um einen Nachweis gebeten.

    Die Söhne der Familie K. werden wiederholt zum Beratungsgespräch ins Jobcenter eingeladen, zuerst berichtete die "Junge Welt" über den Fall. Man wolle "Stellengesuche und vermittlungsrelevante Daten besprechen", heißt es. Im Juli sollen sie zum Beispiel zu einem Termin erscheinen, im Oktober auch.

    Es sind keine freundlichen Briefe, findet die Mutter. Das Amt verlangt Zeugnisse, Lebenslauf, Bewerbungsunterlagen. Die Familie fühlt sich bevormundet. Im Gespräch fragt der Arbeitsvermittler den Sohn, ob sich die Schulausbildung lohne. Dann spricht er von "Familienverantwortung", so erinnert sich die Mutter.

    "Dieser Vorwurf ist absurd"
    Schließlich schreibt die Frau einen Beschwerdebrief. Den Termin Anfang Oktober sagt sie ab. Ihre Söhne würden noch bis zum Jahr 2016 und 2017 das Gymnasium besuchen. Es gebe kein Interesse an einem Job. Und kein Recht, die Noten einzusehen. Sie schreibt: "Als Anlage sende ich Ihnen in Kopie die Schulbescheinigungen."

    Im Briefwechsel, der SPIEGEL ONLINE vorliegt, kündigt das Jobcenter gegenüber dem Sohn an, die Unterstützung für die Familie für drei Monate zu mindern. Denn bisher sei "kein wichtiger Grund mitgeteilt, der Sie daran gehindert hat, den Termin wahrzunehmen". Das Amt schreibt, es komme vor, dass Schüler zum Ende der Schulzeit schwächer würden.

    "Dieses Misstrauen gegenüber Hartz IV-Empfängern ist unerträglich", sagt Matthias Büschking, Landespressesprecher des Sozialverband Deutschland. "Zwischen jeder Zeile wird den Schülern gesagt: Wir glauben nicht, dass ihr das Abi schafft." Büschking sind ähnliche Fälle aus seinen Beratungsstellen bekannt.

    Es geht um den unterschwelligen Vorwurf, dass Kinder aus Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften schlechtere Schüler sind. Und um die Frage, ob Jugendliche in die Lehre oder auf den Arbeitsmarkt gedrängt werden sollen. Schon vor zwei Jahren gerieten Jobcenter in Hessen und Niedersachen deshalb in die Kritik. Ihnen wurde vorgeworfen, Noten zu kontrollieren und Schüler in eine Ausbildung zu drängen.

    "Dieser Vorwurf ist absurd", sagt Daniela Meyer, Bereichsleiterin im Jobcenter Nienburg. "Wir setzen niemanden unter Druck. Das Jobcenter will Jugendliche unterstützen, den höchstmöglichen Abschluss zu erreichen", sagt sie. Daher würden Schüler frühzeitig eingeladen. Bei einer allgemeinen Meldepflicht müssten diese Termine auch wahrgenommen werden.

    Jugendliche, die ein wenig 'Anschub' brauchen
    Auch in Berlin offenbart eine Dienstvereinbarung aus dem Mai 2013, wie in Jobcentern mit Heranwachsenden umgegangen werden soll. Darin heißt es: Zur Sicherung des Fachkräfteangebots sollte "noch stärker als bisher die vollständige Erschließung des Potentials ausbildungssuchender junger Menschen" berücksichtigt werden.

    Immer wieder sollen die Jobcenter die Kinder von Hartz IV-Empfängern einladen, möglichst mit einem Nachweis von Schulleistungen. "Es gibt durchaus Jugendliche, die ein wenig 'Anschub' brauchen und nur auf verbindliche Einladungen mit Rechtsfolgebelehrung reagieren", sagt Uwe Mählmann, Pressesprecher der Berliner Agentur für Arbeit.

    Wer seine Noten nicht sagen möchte, macht sich in Berlin verdächtig: "Unsere Erfahrung zeigt, dass Jugendliche, die ernsthaft an einer Ausbildung interessiert sind, kein Problem damit haben, ihr Zeugnis zum Beratungsgespräch mitzubringen", so Mählmann.

    Auch in Hamburg wurde einer Familie vom Jobcenter die monatliche Aufstockung um zehn Prozent gekürzt. Begründung: Die 16-jährige Tochter habe einen Beratungstermin nicht wahrgenommen. "Dabei war bekannt, dass das Mädchen Schülerin war", sagt eine Arbeitsvermittlerin, die in diesem Amt arbeitet. Es gebe in vielen Bundesländern die Anweisung, die Hilfsbedürftigkeit zu verringern und genau zu schauen, ob sich ein höherer Schulabschluss oder doch eher eine Lehrstelle empfiehlt. "Intern sind wir aufgefordert, wenn möglich die Schulnoten abzufragen und ins System einzutragen", so die Mitarbeiterin. "Das wirft schon die moralische Frage auf, ob es notwendig ist, Kinder so unter Druck zu setzen."

    Auch bei Schülern gelte das Prinzip des "Förderns und Forderns", gab das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in einer Stellungnahme aus dem Jahr 2010 bekannt. Die Nienburger Bereichsleiterin Daniela Mayer hält eine frühe Förderung ebenfalls für sinnvoll. Sie sagt: "Zu einer wiederholten Einladung kommt es nur bei unklaren Sachverhalten." Sie gebe zu, dabei könnte der Eindruck entstehen, dass eine Nichtvorlage von Zeugnissen zu einer Sanktion führt, dies würde derzeit angepasst.

    "Es ist, als würden die Kinder bestraft werden"
    Maria K. sagt, sie habe nichts dagegen, regelmäßig über den Ausbildungsstand ihrer Kinder zu informieren. Aber die häufigen Einladungen, die Androhung von Sanktionen und der unterschwellige Druck würden der Familie zusetzen: "Es ist, als würden die Kinder bestraft werden, dass ihre Eltern Hartz IV bekommen", sagt die Mutter. "Aber sie sind nicht dumm, nur weil wir ALG II bekommen."

    Inzwischen zeigt zumindest der jüngere Sohn Nerven. Die Termine auf dem Amt empfindet er als so demütigend, dass er überlegt, die Schule zu verlassen und zur Bundeswehr zu gehen. Dort würde er genug verdienen, damit die Familie nicht mehr auf Geld vom Amt angewiesen ist. Einen vorzeitigen Schulabbruch wolle sie aber verhindern, sagt die Mutter.

    Ende Oktober bekamen die Söhne wieder Post. Eine Einladung zum Beratungsgespräch, um Stellengesuche zu ergänzen. Immerhin, die Textbausteine klingen diesmal ein wenig einfühlsamer: "Keine Angst", heißt es in dem Schreiben: "Das bedeutet nicht, dass Sie jetzt die Schule vorzeitig verlassen müssen."
    Quelle

    zwar weniger Netzwelt, aber ich möchte dafür nix neues aufmachen, ggf, verschieb ich`s.
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  4. #4
    Avatar von Struppi




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  5. #5
    Avatar von Zeus14

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    X-Men - Erste Entscheidung 2011

    Charles Xavier und Erik Lehnsherr kannten sich schon in ihrer Jugend, lange bevor sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten entdeckten und als Professor X und Magneto berühmt wurden. Damals als junge Männer waren sie keine Erzfeinde, sondern im Gegenteil engste Freunde, die zusammen mit anderen Mutanten versuchten, die Welt vor dem Untergang zu retten. Doch in der Wahl ihrer Mittel und der Einschätzung des Verhältnisses zwischen Mutanten und Menschen driften sie immer weiter auseinander - bis es zum endgültigen Bruch kommt und der Kampf zwischen den beiden und ihren jeweiligen Anhängern beginnt. Als Anführer der X-Men und der Bruderschaft der Mutanten schreiben sie Geschichte: Charles Xavier als weiser und weitsichtiger Professor X - Erik Lehnsherr als impulsiv-gefährlicher und mächtiger Magneto.

    Filmlänge ca.: 132 min.


    Wolverine: Weg des Kriegers 2013

    Logan verschlägt es in diesem neuen Action-Abenteuer nach Japan. Dort trifft er auf seinen größten Erzfeind und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stößt an seine körperlichen und emotionalen Grenzen. Er wird nicht nur mit tödlichem Samurai-Stahl konfrontiert, sondern muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Doch dadurch wird er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben.

    Filmlänge ca.: 126 min.


    RELEASE INFO


    Titel....................: Marvel.Movie.Collection.German.2011.2013.Special.B luRay.05.by.hein2502

    Erscheinungsdatum........: 2011 - 2013

    Datei....................: m2ts

    Type.....................: BluRay

    Genre....................: Action, Sci-Fi

    Bitrate..................: 10,2 mbps / 1920 x 1080

    Laendercode..............: Frei

    Audioformat..............: German - AC3 48000Hz 640 kb/s 16 bits, 6 Kanaele

    Source...................: BluRay

    AspectRatio..............: 16:9

    PAL od. NTSC.............: NTSC

    Untertitel...............: Deutsch full

    Menues und Extras........: Ja / Nein

    Laufzeit.................: ca. 269 Minuten

    Releasedatum.............: 29.Maerz.2014

    FSK......................: [ ] 18 [ ] 16 [X] 12 [ ] 6 [ ] ohne

    Info-Link................: siehe Beschreibung

    Groesse..................: ca. 21 GB


    Viel Spass damit

    @ hein2502 THX




    IMDb-rating.....: 7,8

    IMDb-Link.......: http://www.imdb.com/title/tt1270798/

    Laufzeit ca.....: 258 Minuten

    Genres..........: Action/Adventure/Sci-Fi

    Languages.......: Deutsch

    Format..........: BDMV

    Gesamtgrösse ca.: 19440 MB

    RAR-Dateien.....: 198


    ALLE RAR DATEIEN UNTEREINANDER KOMPATIBEL!

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