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    Instagram löscht Spam-Konten

    Instagram verbietet Drogenhandel-Hashtags

    (Foto: dpa)
    Der Fotodienst Instagram wird offenbar nicht nur zum Zeigen und Bearbeiten von Fotos genutzt, sondern auch zum Drogenhandel. Jetzt wehrt sich das Unternehmen und sperrt Hashtags wie #Marihuana und #Ecstasy.
    Die Foto-Plattform Instagram verbietet bestimmte Hashtags, über die offenbar Drogen verkauft wurden. Das Unternehmen reagiert damit auf einen Bericht der BBC. In einem Video wird dort zum Beispiel die Droge Marihuana gezeigt, die zum Verkauf steht.

    Darin wurde erklärt, wie auf der Seite illegale Waren verkauft werden: Das Produkt wird fotografiert, mit einem Hashtag versehen und ein Preis genannt, in den Kommentaren wird anschließend verhandelt. Zusätzlich komme es vor, dass Drogenverkäufer in ihrem Profil eine weitere Kontaktmöglichkeit angeben, über die sie angeschrieben werden können, um den Verkauf abzuwickeln.

    Laut der amerikanischen Webseite The Daily Beast werden so auch Waffen gehandelt. Der amerikanische Senator Edward Markey (Demokraten) hat Instagram daraufhin aufgefordert, diese Verkäufe zu verbieten.

    Ein Unternehmenssprecher sagte der BBC zufolge, dass der Dienst nicht als Verkaufsplattform gedacht sei: "Die Nutzer können auf Instagram nichts kaufen. Wir sind einfach ein Ort, an dem Leute Fotos und Videos teilen." Weiterhin sei in den Nutzungsbedingungen ausgeführt, was mit dem Dienst erlaubt sei oder nicht. Illegale Aktivitäten sind dort explizit verboten.

    Doch auch wenn Instagram nun Hashtags blockiert, könnte es weiterhin möglich sein, Drogen zu verkaufen, ohne die Hashtags zu nennen. Die Nutzer könnten einfach das Produkt fotografieren, teilen und über eine andere Seite verlinken. In diesem Fall würde kein Hashtag zum Einsatz kommen.

    Der Sprecher von Instagram fordert die Nutzer auf, solche Inhalte zu melden: "Wir ermutigen Menschen, die illegale oder anstößige Inhalte sehen, zu melden, damit wir dagegen vorgehen können."

    Instagram wird von Nutzern üblicherweise so eingesetzt, dass diese Fotos und Videos aufnehmen, sie mit einem Filter belegen und anschließend veröffentlichen. Der Dienst wird von 150 Millionen Menschen genutzt. Facebook hat Instagram im April 2012 für den Preis von einer Milliarde US-Dollar aufgekauft.
    Quelle

    Schöne Pflanze. :giggle:
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  2. Bedankos black sheep bedankte(n) sich für diesen Post
  3. #2

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    Verbieten verbieten alles am verbieten...ich kann es net mehr lesen was die alles noch verbieten wollen...demnächst wird mir verboten zu denken...dann haben die doch alles erreicht...ne dumme konsummaschiene die alles macht was se wollen...



    Ot:

    Dat is doch deine Pflanze im Keller wa!?

  4. Bedankos delle59, black sheep bedankte(n) sich für diesen Post
  5. #3
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    AW: Instagram löscht Spam-Konten

    Wo sind all die Follower hin?

    Instagram räumt auf und löscht Millionen falscher Nutzerkonten. Doch die Anti-Spam-Aktion macht nicht jeden froh. Wie hart es prominente Nutzer trifft und welche Konsequenzen das hat.


    © F.A.Z

    Es ist ein düsterer Tag für Teenager und Prominente: Sie haben im auf Bilder spezialisierten sozialen Netzwerk Instagram Tausende, ja Millionen ihrer Follower verloren. Wenn Kim Kardashian künftig Fotos veröffentlicht, die sie beim Schminken zeigen, erreicht sie damit nur noch 22 Millionen statt den ursprünglichen 23,5 Millionen Menschen. Wobei: Menschen. Streng genommen macht es keinen Unterschiedt, schließlich hat Instagram in seiner breit angelegten Anti-Spam-Aktion nur falsche Konten gelöscht: solche, die bereits inaktiv waren oder gegen die Geschäftsbedingungen verstießen.


    Einzelne Reaktionen sind dennoch drastisch. Der amerikanische Rapper Mase verabschiedet sich komplett von Instagram, nachdem die Anzahl seiner Follower von 1,6 Millionen auf rund hunderttausend fiel. Besonders minder bekannte Größen trifft es hart, den One-Hit-Wonder-Rapper Akon („Smack That“) zum Beispiel, der über die Hälfte seiner Follower verlor. Da kommt Nicki Minaj mit ihren 3,9 Prozent Verlust noch ganz gut weg. Minaj trägt es mit Fassung.

    Doch für Prominente und bekannte Nutzer schlägt so ein Verlust nicht nur auf die Eitelkeit, sondern kann auch reale Auswirkungen haben: Für einige ist der Foto-Dienst eine Einnahmequelle. Unternehmen bezahlen die Sternchen dafür, über Instagram Werbung für ihre Produkte zu machen. Indem diese Nutzer falsche Fans dazukaufen, steigern sie mit der Zahl ihrer Follower auch die Einkünfte.

    Bieber vs. Kardashian

    Prozentual gesehen traf es am härtesten das Konto des Nutzers chiragchirag78. Er verlor 99,9 Prozent seiner Anhänger und hat jetzt statt 3,6 Millionen nurmehr ganze acht Follower. Auch wenn er allein dadurch vielleicht immer noch zu den hundert prominentesten Instagram-Nutzern zählte, verschwand er lieber aus dem Netzwerk. Ironischerweise hat Instagram selbst die meisten Verluste zu verzeichnen: Das Konto des Unternehmens verlor fast ein Drittel seiner Follower und damit 18 Millionen Nutzer an einem Tag.

    Justin Bieber dürfte sich aber auch ziemlich ärgern. Durch den Verlust von vierzehn Prozent muss er nun seinen Platz als Zweitbeliebtester im Instagram-Universum räumen und an Kim Kardashian abgeben, deren Follower anscheinend treuer oder irgendwie leibhaftiger sind als seine. In Instagrams Ankündigung der Anti-Spam-Aktion soll der Dienst wieder zu einem Ort für echte Menschen werden, die „echte Momente miteinander teilen“. Schließlich wächst jeder einmal aus dem Alter heraus, in dem er mit seinen imaginären Freunden spielt. Und Justin Bieber dürfte mittlerweile alt genug sein.
    faz.net

    2016 schon 500 Millionen Nutzer?
    Balotelli für Instagram-Post gesperrt
    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
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