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  1. #1
    Verteidiger des Gummibaums
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    [ST] MegaUpload / Mega / Kim Dotcom

    Megaupload: Kim Dotcom erhält Zugriff auf mindestens 750.000 Dollar



    Da klingelt die Kriegskasse des Filehosters. Megaupload-Gründer Kim "Dotcom" Schmitz erhält Gelder und PKWs im Wert von mindestens 750.000 Dollar zugesprochen. Dies hat kürzlich das zuständige Gericht in Neuseeland entschieden. Für die Angeklagten ist dies ein wichtiges Urteil. Denn damit können die früheren Betreiber des Filehosters endlich die Kostennoten ihrer Anwälte begleichen.

    Gleichzeitig bedeutet das Urteil, dass die restlichen Gelder bis zum Ausgang des Auslieferungsverfahrens in die USA eingefroren bleiben. Entweder das oder laut Urteil maximal für zwei Jahre. Das Gericht hat Kim "Dotcom" Schmitz von seinem eingefrorenen Vermögen von etwa 10 Millionen Dollar monatlich 20.000 Dollar zugesprochen. Außerdem soll er und seine Ehefrau die Luxuskarossen zurück erhalten, zuzüglich zu einmalig über 300.000 Dollar und der Erstattung der medizinischen Behandlungskosten der Ehefrau von Kim Schmitz. Megaupload-Teilhaber Bram Van Der Kolk erhält ebenfalls seinen Mercedes Benz zurück und monatlich 10.000 Euro. Das Unternehmen Megastuff erhält 74.000 Dollar zur Zahlung von diversen aufgelaufenen Rechnungen.

    Kim Schmitz, und die drei angeklagten Finn Batato, Mathias Ortmann und van der Kolk warten nun auf die Anhörungen bezüglich ihrer Auslieferungsanträge. Schmitz darf immerhin wieder ganz legal ins Internet, und täglich bis zu 90 Minuten den Swimmingpool seiner gemieteten Anlage benutzen. Schmitz gab bekannt, er würde jetzt an der Produktion eines eigenen Musikalbums arbeiten. Jede Einkommensquelle sei im laufenden Verfahren zur eigenen Verteidigung willkommen, so Schmitz.

    In der Vergangenheit hatte das US-Justizministerium argumentiert, die Beschuldigten seien in die USA auszuliefern, weil sie aufgrund ihrer gemeinsam verübten Verbrechen mit mindestens fünf Jahren Freiheitsentzug rechnen müssen. Der zuständige Richter aber gab bekannt, es sei derzeit unklar, ob es überhaupt in den USA zu einer Anklage gegen Schmitz & Co. kommen wird. Den Ermittlern seien mehrere gravierende Formfehler unterlaufen, die ein Gerichtsverfahren grundsätzlich ausschließen


    Quelle:Megaupload: Kim Dotcom erh

  2. #2
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    Auslieferungsverfahren wird verschoben

    Kim Dotcom bleibt in Neuseeland


    Der Gründer des Downloadportals "Megaupload", Kim Dotcom, wird in den kommenden Monaten nicht in die USA ausgeliefert. Die Anhörung zu dem Verfahren wird auf März 2013 verschoben. So lange darf er bei seiner Familie in Auckland bleiben.

    Die Anhörung zum US-Auslieferungsantrag gegen den in Neuseeland lebenden deutschen Gründer der inzwischen gesperrten Online-Tauschplattform Megaupload, Kim Dotcom alias Kim Schmitz, ist auf das kommende Jahr verschoben worden. Nach neuseeländischen Medienberichten wird ein Termin Ende März 2013 angepeilt. Eigentlich sollte das Anhörungsverfahren im August beginnen. Der Grund für die Verschiebung seien juristische Streitfragen.

    Der Millionär darf sich bei seiner Familie in seinem Haus nördlich von Auckland aufhalten. Nach seiner Festnahme im Januar war er vier Wochen im Gefängnis, ehe er gegen Zahlung einer Kaution unter strengen Auflagen freigelassen wurde.

    Die US-Behörden werfen Schmitz und seinen Mitarbeitern vor, Copyright-Besitzer in großem Stil um ihre Einkünfte gebracht zu haben. Megaupload sei einer der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Musik und Filmen gewesen. Den Rechteinhabern sei eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden.

    Schmitz weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung. Bei der Festnahme waren Konten und Wertgegenstände im mehrstelligen Millionenbereich sichergestellt worden.
    Quelle

    Schmitz unter Bedingungen zu Ausreise bereit

    Per Tweet gab Schmitz, der Gründer des Filesharing-Dienstes Megaupload, seine Bedingungen für eine Ausreise in die USA bekannt. Das Justizministerium soll seine Gelder freigeben, sodass er seine Schulden bezahlen kann. Schmitz rechnet jedoch nicht mit einem Einlenken der Behörden.

  3. #3
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    Richter legt Megaupload-Verfahren nieder

    Nach seinen umstrittenen Äußerungen zum Urheberrecht zieht sich der neuseeländische Richter David Harvey zurück. Die nächste Anhörung zu dem Fall findet im März 2013 statt.

    Das Auslieferungsverfahren im Fall des Megaupload-Gründers Kim Dotcom läuft alles andere als rund: Jetzt hat der zuständige neuseeländische Richter David Harvey den Fall abgegeben. Er zieht mit seiner Entscheidung die Konsequenz aus einer umstrittenen Äußerung bei einer Internet-Konferenz - Harvey sagte kürzlich zu Bestrebungen der USA für eine Verschärfung internationaler Urheberrechtsbestimmungen: „Wir sind dem Feind begegnet, es sind die USA." (die futurezone hat berichtet).

    "Schlechtes Licht"
    Diese Äußerung könnte ein schlechtes Licht auf seine Unparteilichkeit in dem Fall werfen, erklärte die Chefrichterin des Bezirksgerichts, Jan-Marie Doogue, am Mittwoch nach einem Bericht der Zeitung „New Zealand Herald". Die Leitung für das komplexe Verfahren wurde nun an Richter Nevin Dawson übergeben. Dieser hatte Kim Dotcom, der früher Kim Schmitz hieß, nach einem Monat in Haft gegen Zahlung einer Kaution und weitere Auflagen freigelassen. Die nächste Anhörung in dem Fall wurde auf Ende März 2013 verschoben. Dotcom warf daraufhin den USA eine „schmutzige Verzögerungstaktik" vor.

    Dotcom wieder zu Hause
    Der Gründer der Filehoster-Plattform Megaupload darf sich bei seiner Familie in seinem Haus nördlich von Auckland aufhalten. Er wurde im Januar zusammen mit mehreren Mitarbeitern festgenommen. Die US-Behörden werfen ihm vor, die inzwischen geschlossene Plattform zu einem der größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Filmen und Musik gemacht zu haben - den Rechteinhabern sei eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden. Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung in die USA. Bei einem Schuldspruch droht Dotcom eine Haftstrafe bis zu 20 Jahren.
    Quelle

  4. #4
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    Kim Schmitz wendet sich mit neuem Song an Barack Obama

    Kim Dotcom stellt sich in seinem neuen Video "Mr. President" in eine Reihe mit Martin Luther King und Anti-ACTA-Demonstranten. Die amerikanischen Anti-Pirateriegesetze SOPA und PIPA sieht er als Fortsetzung des Busts seines eigenen Unternehmens an. Der Krieg um das Internet habe begonnen. Schmitz sieht sich als Freiheitskämpfer an, weil Obama seine Wahlversprechen gebrochen hat.


    Screenshot von kim.com

    Der deutschstämmige Internet-Unternehmer Kim Schmitz, besser bekannt als Dotcom hinterfragt: Präsident Obama kündigte den Bürgern vor der Wahl einen Kurswechsel an - doch hat er diesen auch umgesetzt? Hollywood habe jetzt die Kontrolle über alle politischen Entscheidungen, über dem Weißen Haus weht symbolträchtig die Fahne der MPAA. Schmitz glaubt, die Regierung mache mit ihrer Politik jegliche Innovation zunichte. Er habe einen Traum wie Martin Luther King. Es sei jetzt Zeit gemeinsam aufzustehen und für die Zukunft des Internets zu kämpfen.

    Vom YouTube-User TheLeakSource wurden in den vergangenen Tagen mehrere Vorabversionen des neuen Songs veröffentlicht. Allerdings blieben diese Veröffentlichungen ohne größeres Medienecho. Manche Zuschauer dürften sich indes fragen, ob man den Kampf um die Rechte der Schwarzen mit der Verteidigung des Geschäftsmodells eines vom FBI geschlossenen Filehosters vergleichen kann. Mit seinem Twitter-Account wendete sich Schmitz vor einigen Stunden direkt an Barack Obama. "Here is a song for you #MrPresident. Regards, The Internet." Wenige Minuten zuvor ging die PR-Seite kim.com online, wo man das Musikstück umsonst herunterladen kann.

    Man wird sehen, ob sich ausreichend viele freiheitsliebende Bürgerinnen und Bürger von Schmitz vor den Karren spannen lassen. Wenn er Pech hat, verpufft sein Aufruf zur Unterstützung innerhalb der nächsten 103 Tage. Dann nämlich steht die Eröffnung seiner eigenen Gerichtsverhandlung an.
    Quelle


    Video: Kim Dotcom - "Mr. President"

    Edit: Komplett mit abgeschaltetem ABP gearbeitet, trotzdem Mist

  5. #5
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    Megaupload-Gründer wirft der Polizei Körperverletzung vor

    Am heutigen Dienstag sagte Kim Dotcom vor Gericht, er wurde bei der Durchsuchung seines Anwesens im Januar 2012 von einheimischen Polizisten geschlagen. Die Durchsuchung und Beschlagnahmung in Auckland wurden mittlerweile als illegal deklariert. Diese Woche soll in Neuseeland gerichtlich geklärt werden, was mit dem beschlagnahmten Material geschehen soll. Für Dotcom steht einiges auf dem Spiel.


    Kim Schmitz, nun bekannt als Kim Dotcom sagte vor Gericht, er sei von Polizeibeamten geschlagen und getreten worden. Als er am 19. Januar dieses Jahres Schüsse und Schreie hörte, floh er in den Panikraum des Anwesens. Als man ihn einige Zeit später dort festnahm, habe man ihn getreten, ihm ins Gesicht geschlagen und dann zu Boden geworfen. "Sie waren alle über mir. Ich schrie und hatte Angst. Ich sagte ihnen, es gebe keinen Grund mich zu verletzen und dass sei aufhören sollen", sagte Dotcom vor Gericht.

    Im Rahmen der polizeilichen Aktionen gegen den Filehoster Megaupload wurden im Auftrag des FBI und des US-Justizministeriums Computer, Festplatten, Gemälde und Luxusautos beschlagnahmt. Die US-Ermittler werfen dem Chef des Filehosters Megaupload vor, er habe eine Gruppe von Personen geleitet, die mit ihren gemeinschaftlich begangenen Urheberrechtsverletzungen seit dem Jahr 2005 rund 175 Millionen US-Dollar erwirtschaftet haben sollen.

    Die Verhandlung über den Verbleib der beschlagnahmten Güter wird am Donnerstag fortgesetzt. Sollte Dotcom die Luxusgüter ausgehändigt bekommen, würde dies seine Position bei den Verhandlungen bezüglich seiner Auslieferung an die USA stärken. Dotcom sagte bereits vor mehreren Wochen, er besitze aufgrund der eingefrorenen Gelder keinerlei Mittel für seine eigene Verteidigung. Die Verschiebung seiner Auslieferungsverhandlung auf März 2013 habe laut Dotcom rein strategische Gründe, man wolle ihn und seine Rechtsanwälte damit gänzlich austrocknen. Auch würde eine Aushändigung der Mittel seinem neuen Projekt Megabox sowie dem Relaunch von Megaupload neuen Schub verleihen.
    Quelle
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  6. #6
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    Video zeigt den Sturm auf Kim Dotcoms Villa

    3News hat Videos von Überwachungskameras und einer Hubschrauber-Kamera veröffentlicht, die den Sturm auf die Villa des MegaUpload-Chefs Kim Dotcom zeigen. Zwei Hubschrauber setzten mit Sturmgewehren bewaffnete Beamte ab, Dotcom behauptet bei der Festnahme geschlagen worden zu sein.

    Die aktuell veröffentlichten Aufnahmen des Sturms auf Kim Dotcoms Villa lassen nicht vermuten, dass das Ziel die Server von MegaUpload waren. Mit Sturmgewehren bewaffnete Mitglieder eines Sondereinsatzkommandos, die von zwei Hubschraubern abgesetzt wurden, weitere Beamte mit Fahrzeugen und Suchhunde erwecken den Eindruck, als wäre der Auftrag die Erstürmung der Residenz eines schwer bewaffneten Drogenkartell-Bosses.

    Diese Aufnahmen sind in einem Beitrag des neuseeländischen Fernsehsenders 3News zu sehen. Er enthält Ausschnitte aus dem Video der Kamera einer der zwei Hubschrauber, die das Sondereinsatzkommando abgesetzt und danach gekreist haben. Weitere Aufnahmen sind von Überwachungskameras zu sehen, die außerhalb der Villa angebracht wurden.
    Quelle

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  7. #7
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    Auslieferung von Kim Dotcom immer unwahrscheinlicher

    Die USA müssen die Beweise gegen Kim Dotcom vorlegen, darunter auch Angaben zu verdeckten Aktionen des FBI im Fall Megaupload. Sonst kommt es nicht zur Auslieferung.


    Kim Dotcom. Photo / Supplied

    Ein neuseeländisches Gericht hat ein Urteil im Auslieferungsverfahren gegen Kim Schmitz alias Dotcom bestätigt, nachdem der Megaupload-Gründer die FBI-Beweise im Verfahren gegen ihn prüfen lassen darf. Dotcoms Auslieferung wird damit unwahrscheinlicher", berichtete der New Zealand Herald. Veröffentlicht werden müssen auch Dokumente zu verdeckten Aktionen des FBI gegen Dotcom, so Bloomberg.

    Richterin Helen Winkelmann vom New Zealand High Court erklärte, dass die Offenlegung Grundlage für eine rechtmäßige Anhörung über Dotcoms Auslieferung sei. Die Anhörung ist für März 2013 geplant.

    Dotcom und vier seiner Mitarbeiter wurden im Januar 2012 verhaftet und warten auf ein Auslieferungsverfahren. Seine Villa wurde durchsucht, Rechner und Speicher beschlagnahmt und die Plattform Megaupload offline genommen. Dotcom ist auf Kaution frei, sein Vermögen wurde eingefroren und anschließend teilweise wieder freigegeben. Dem 38-Jährigen droht eine Strafe von maximal 20 Jahren wegen krimineller Geschäfte und Geldwäsche.

    Im Mai 2012 hatte ein neuseeländisches Gericht geurteilt, dass das FBI das Material offenlegen muss.

    Ein neuseeländischer Rechtsprofessor ging im Juni 2012 bereits nicht mehr davon aus, dass Dotcom in die USA ausgeliefert wird. "Ich glaube nicht, dass es ein einfaches Auslieferungsverfahren wird", sagte Bill Hodge, Associate Professor für Recht an der University of Auckland. Die Anklage müsse beweisen, dass in Neuseeland ein Gesetz existiert, das dem Gesetz entspricht, das Dotcom angeblich in den USA gebrochen habe, sagte Hodge. "Ich wäre nicht überrascht, wenn er in Neuseeland bleibt."
    Quelle
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    Kim Dotcom plant MegaUpload-Rückkehr

    Der MegaUpload-Gründer Kim Dotcom kündigte via Twitter an, dass er ein massives, globales Netzwerk basteln will, an dem sich Filehoster außerhalb der USA beteiligen können. Er rief Entwickler dazu auf, sich bereit zu machen, denn die Programmierschnittstelle für sein neues "Mega"-Projekt werde "unglaublich mächtig" sein.


    Am Dienstag kündigte Dotcom die Rückkehr von MegaUpload an. "Wir bauen ein massives, globales Netzwerk. Alle Hoster außerhalb der USA werden dazu in der Lage sein, ihre Server und Bandbreiten zu vernetzen. Seid bereit", schrieb der MegaUpload-Gründer auf Twitter. Entwickler von File Management-Systemen, E-Mail- oder Fax-Tools, VOIP- und Video-Apps sollen sich unter twitter@kim.com melden, um einen Zugang zur Programmierschnittstelle zu bekommen.

    "Tschüss Echelon, hallo Freiheit"
    Dotcom erklärte zudem, dass das neue "Mega" eine Ein-Click-Verschlüsselung von allen Datentransfers geplant sei. "Einfach zu nutzen und kostenlos, totale Privatsphäre", preist der MegaUpload-Gründer sein Projekt an. Zudem sagte er: "Sie haben den falschen Mann missbraucht. Ich werde die Welt auf den Kopf stellen. Die Macht gehört den Leuten. Und tschüss Echelon. Hallo Freiheit", twitterte er vor wenigen Stunden

    Der Gründer der Filehoster-Plattform Megaupload hält sich derzeit bei seiner Familie in seinem Haus nördlich von Auckland auf. Er wurde im Jänner festgenommen. Die US-Behörden werfen ihm vor, MegaUpload zu einem der größten Umschlagplätze für unlizensierte Kopien von Filmen und Musik gemacht zu haben - den Rechteinhabern sei eine halbe Milliarde Dollar Schaden entstanden. Dotcom weist die Vorwürfe zurück und wehrt sich gegen die Auslieferung in die USA.
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  9. #9

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    Das kann nicht sein ernst sein so was bei twitter preis zu geben,dem ist echt nicht mehr zu helfen,gespannt bin ich aber trotzdem

  10. #10
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    Gruppe im US-Repräsentantenhaus stellt sich hinter Dotcom

    Drei US-Kongressabgeordnete haben sich an die US-Regierung gewandt, weil sie das Vorgehen gegen Megaupload für einen Verstoß gegen die Redefreiheit halten.

    Eine Gruppe im US-Repräsentantenhaus hinterfragt das Vorgehen der Obama-Regierung gegen Plattformen wie Megaupload. Das berichtet die Zeitung The Hill unter Berufung auf die Kongressabgeordneten Zoe Lofgren (Kalifornien), Jared Polis (Colorado) und Jason Chaffetz (Utah).

    "Unsere Sorge konzentriert sich auf Methoden der Regierungsstelle, auf den Prozess der Beschlagnahme der Domainnamen von Webseiten und die Frage, ob dabei gegen die Redefreiheit verstoßen wurde", heißt es in ihrem Schreiben an Justizminister Eric Holder und die Ministerin für Innere Sicherheit Janet Napolitano.

    Lofgren und Polis gehören der Demokratischen Partei an, Chaffetz ist Republikaner.

    Verantwortlich für das Programm gegen Urheberrechtsverletzungen auf Webseiten ist die Polizei- und Zollbehörde des Ministeriums für Innere Sicherheit (DHS), das United States Immigration and Customs Enforcement (ICE), dass mindestens 839 Websites beschlagnahmt habe, darunter auch große Plattformen wie Megaupload und Ninjavideo. Nach ICE-Angaben ist das Beschlagnahmungsbanner der Behörde, dass statt den offline-genommenen Webadressen angezeigt wird, über 103 Millionen-mal aufgerufen worden.
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