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    <span style="color:#0000ff;">Microsoft will alte Skype-Versionen blockieren
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    Microsoft will ältere Versionen seines Internet-Telefonieprogramms Skype für Windows-PCs und Macs in Kürze blockieren.

    Â*
    Wer das IP-Telefonieprogramm Skype mit einer Version bis einschließlich 6.13 auf einem PC oder Version 6.14 auf einem Mac benutzt, muss laut einerÂ*AnkündigungÂ*des Herstellers Microsoft binnen der kommenden Monate auf eine neuere Ausgabe updaten oder auf die Nutzung des Diensts verzichten. Während die offizielle Ankündigung nur erwähnt, Microsoft werde die genannten Versionen, die erst im Januar beziehungsweise Februar erschienen waren, "zurückziehen", erntete das Magazin Computerworld auf eine konkrete Anfrage hin dieÂ*Erklärung, mit diesen Versionen werde man sich künftig nicht mehr an Skype anmelden können. Aktuell dind die Skpye-Versionen 6.16 für Windows und 6.18 für Mac OS X; beide sind kostenlosÂ*zugänglichÂ*übers Web. Misslich könnte die Lage für Nutzer eines älteren Macintoshs werden, der sich nicht mit der OS-X-Version Mavericks betreiben lässt. Die ist nämlich für die aktuelle Skype-Version notwendig.

    Â*
    Eine technische Begründung für den geplanten Update-Zwang gibt Microsoft nicht ab, sondern nur Versprechungen, dass die neuen Versionen großartige Verbesserungen brächten. Als Beispiele führt der Hersteller an, die Gelesen/Ungelesen-Markierungen einzelner Nachrichten ließen sich über aller Geräteplattformen synchronisieren, und man könne Nachrichten auch dann senden und empfangen, wenn der jeweilge Kommunikationspartner gerade gar nicht online sei.

    Â*
    Dass die Versionsbeschränkung mit Unverträglichkeiten zwischen den Clients und der Skype-Serverlandschaft zusammenhängt, erscheint wenig plausibel, da diverse Client-Versionen der Serie 4.x für Linux, Windows Phone, iOS, Android, Meego und Kindle Fire anscheinend ohne Verfalldatum weiter unterstützt werden. Insbesondere für Linux- und Android-Clients hat Microsoft auch gar nicht den entscheidenden Einfluss darauf, ob und wann Supporter dieser Plattformen die Distributions- beziehungsweise Geräte-spezifischen Skype-Updates verfügbar machen.

    Â*

    Quelle:Â*heise.de


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  2. #2



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    würd mich nicht wundern wenn der zwang beinhaltet das die neuen versionen disignerviren der nsa haben
    Irren ist menschlich.
    Aber wer richtigen Mist bauen will,
    braucht einen Computer!

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