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    WhatsApp Messenger

    Den beliebten Kurznachrichtendienst WhatsApp konnten Android-Nutzer bislang kostenlos benutzen. Das ändert sich nun: Der Anbieter hat damit begonnen, Android-Nutzer zur Kasse zu bitten. WhatsApp ermöglicht den Versand von Textnachrichten, Bildern und sogar Videos. Nutzer des iPhones mussten für die App schon immer eine kleine Gebühr bezahlen.

    WhatsApp ist für Nutzer von Android-Smartphones nicht mehr kostenlos. Einige Nutzer meldeten über den Kurznachrichtenddienst Twitter, dass sie nach einem Update der App die Mitteilung bekamen, die kostenlose Testphase sei vorüber und das WhatsApp für die Zahlung einer Jahrespauschale von 0,99 US-Dollar wieder freigeschaltet werden kann.
    Geldsegen für WhatsApp-Betreiber

    WhatsApp ist derzeit auf über 100 Millionen Android-Geräten installiert. Werden diese nun alle Zug um Zug zur Kasse gebeten, spült das der Betreiberfirma WhatsApp Inc. über 99 Millionen Dollar in die Kasse. Der Schritt zum Bezahlmodell überrascht indes wenig: WhatsApp ist bislang werbefrei und die Server und der Transport der täglich bis zu zehn Milliarden Kurznachrichten müssen finanziert werden.

    Kostenpflicht war lange angekündigt

    Die Betreiber von WhatsApp haben die Zahlungspflicht bereits vor langer Zeit auf ihrer Internetseite in den FAQ angekündigt: "Für alle anderen Telefone (Android, BlackBerry, Windows Phone und Nokia) ist WhatsApp für ein Jahr kostenlos. Nach diesem Jahr haben Sie die Möglichkeit, das Abo um ein weiteres Jahr für $0,99 zu verlängern." Das sind umgerechnet 79 Euro-Cent.
    Auf dem iPhone schon immer kostenpflichtig

    WhatsApp kostete auf dem iPhone schon immer Geld. Anfangs kostete die App beim Download 79 Cent und seit der generellen Preiserhöhung durch Apple sind es 89 Cent. Ob WhatsApp auch auf dem Apple-Smartphone ebenfalls auf eine Jahresgebühr umstellt, ist bisher nicht bekannt. Auf der Internetseite informiert der Betreiber bisher: "Beim iPhone muss man nur einmal bezahlen, wenn Sie die Anwendung herunterladen." In letzter Zeit machte WhatsApp vor allem wegen mangelhafter Sicherheit Schlagzeilen.

    Quelle WhatsApp: Android-Nutzer mussen jetzt zahlen

  2. Bedankos märi bedankte(n) sich für diesen Post
  3. #2
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    Entwarnung bei WhatsApp: Telefonate werden nicht gespeichert


    Entwarnung bei WhatsApp: Telefonate werden nicht gespeichert

    Nach Berichten, WhatsApp würde über die App geführte Telefonate heimlich aufzeichnen und auf dem Smartphone abspeichern, hat der Hersteller reagiert: Das sei falsch. Tests mit der offiziellen WhatsApp-Version ergaben auch keine Speicherung von Gesprächen.


    Eine Sprecher von WhatsApp hat gegenüber heise online Berichte zurückgewiesen, denen zufolge die Messaging-App Telefonate aufzeichnet. Der Blogger Jens Herforth hatte am Dienstag berichtet, er habe in einem WhatsApp-Ordner auf seinem Smartphone Aufzeichnungen der Telefonate gefunden, die er über die App geführt hatte. Der Technikblogger Caschy konnte dieses Verhalten nachvollziehen und berichtete darüber. Beide benutzten dafür nach eigenen Angaben Version 2.12.45 der App.

    Tests von heise online mit der in den App-Stores verfügbaren offiziellen WhatsApp-Version ergaben aber keine Speicherung von Gesprächen. Es fanden sich keine Mitschnitte auf den Smartphones, weder im Verzeichnis "WhatsApp Calls" noch in anderen Verzeichnissen. Geprüft wurde das unter der aktuellen Android-Version 2.12.5.

    Wie der Sprecher von WhatsApp versicherte, handelt es sich bei Version 2.12.45 um eine "geleakte und rein interne Version von WhatsApp, die von den Programmierern für das Testen und die Fehlerbehebung bei VoIP-Telefonaten genutzt wird.". Auf dem offiziellem Changelog taucht sie auch tatsächlich nicht auf. Zu finden ist sie lediglich über verschiedene APK-Mirror-Seiten im Netz.

    WhatsApp erklärt, die eigene App "schneidet keine deiner Telefonate mit – jeder Bericht der das behauptet, ist falsch." Tatsächlich wäre ein solches Vorgehen der App auch illegal. Wer eine inoffizielle, modifizierte oder nichtvertrauenswürdige Version von WhatsApp nutzt, solle auf die offizielle aus dem Google Play Store umsteigen, rät der Hersteller.


    Quelle

  4. Bedankos märi bedankte(n) sich für diesen Post
  5. #3
    Avatar von eddy-dien8


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    WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter

    Datenschutz-Anpassung: WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter



    WhatsApp auf einem Smartphone


    WhatsApp ändert erstmals seit der Übernahme durch Facebook die Datenschutzregeln. Für Nutzer hat das weitreichende Folgen.

    Facebook will mit den Nutzern seines Tochterunternehmens WhatsApp größere Werbeumsätze erzielen. Dazu soll künftig unter anderem die Telefonnummer von WhatsApp-Nutzern an Facebook weitergegeben werden. Auch Informationen dazu, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird, werden im Zuge der engeren Verzahnung demnächst mit Facebook geteilt.

    WhatsApp-Mitglieder können entscheiden, ihre Daten nicht mit Facebook zu teilen, gab das Unternehmen bekannt. Nutzer, die den aktualisierten Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie zustimmen, haben laut WhatsApp "weitere 30 Tage" Zeit, diese Auswahl zu treffen, heißt es weiter. Die Telefonnummer werde künftig aber in jedem Fall an Facebook weitergegeben, wenn die App weitergenutzt wird.

    Facebook hatte WhatsApp im Herbst 2014 für rund 22 Milliarden Dollar übernommen. Der Kurzmitteilungsdienst hat inzwischen mehr als eine Milliarde Nutzer.

    WhatsApp soll werbefrei bleiben

    Laut WhatsApp soll Facebook auf keinen Fall Zugang zum Inhalt von Kurzmitteilungen bekommen. Mit der Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Frühjahr seien die Nachrichten ohnehin nur für die beteiligten Nutzer und nicht einmal für WhatsApp selbst einsehbar, heißt es. WhatsApp soll auch weiter werbefrei bleiben.

    WhatsApp habe zudem "im Moment" nicht vor, sogenannte optionale Account-Informationen wie zum Beispiel den Profilnamen, das Profilfoto oder die Statusmeldung mit Facebook zu teilen. Die Telefonnummern der Nutzer sollen weder veröffentlicht noch mit irgendjemandem außer Facebook geteilt werden, heißt es weiter.

    Mithilfe des Abgleichs der Telefonnummer soll unter anderem relevantere Werbung bei Facebook angezeigt werden. Wenn beispielsweise ein WhatsApp-Nutzer seine Handynummer auch mit Händlern geteilt habe, die Anzeigen bei Facebook schalten, könnten ihm nach dem Abgleich Angebote des Geschäfts eingeblendet werden.

    In den neuen Nutzungsbedingungen geht es auch um die Pläne, WhatsApp für die Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen einzusetzen. Es ist das erste Mal seit 2012, dass WhatsApp seine Geschäftspolitik zur Privatsphäre ändert und das erste Mal überhaupt, dass WhatsApp Daten an Facebook weitergeben will.

    Quelle

  6. Bedankos delle59, reho, märi, Buster01, dewa bedankte(n) sich für diesen Post
  7. #4
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    AW: WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter

    So einfach können Sie den neuen Regeln entgehen!

    Der Kurznachrichtendienst WhatsApp gibt künftig einige Nutzerdaten an seinen Mutterkonzern Facebook weiter. Das sind die Antworten auf die vier wichtige Fragen zu den neuen Nutzungsbedingungen.

    WhatsApp wird künftig die Telefonnummern seiner Nutzer an Facebook weitergeben. Für den Kurznachrichtendienst ist das ein nicht unerheblicher Schritt. Schließlich hatte WhatsApp, als er vor rund zwei Jahren von Facebook übernommen wurde, versprochen, die Daten seiner mittlerweile rund eine Milliarde Nutzer zu schützen.

    Was hat Facebook nun damit vor? Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den neuen Datenschutzregeln.

    1. Auf welche Informationen kann Facebook zugreifen?


    Künftig sollen die Telefonnummer des WhatsApp-Nutzers sowie Informationen dazu, wie häufig der Dienst genutzt wird, an Facebook weitergegeben werden, teilte WhatsApp in einem Blogeintrag mit.

    Mit der Telefonnummer können Profile eindeutig einer bestimmten Person zugeordnet werden. Es heißt, damit soll die Werbung bei Facebook besser personalisiert werden. Wenn zum Beispiel ein WhatsApp-Nutzer seine Handynummer auch mit Unternehmen geteilt habe, die Anzeigen bei Facebook schalten, könnten ihm durch den Abgleich Angebote des Händlers eingeblendet werden.

    Zum anderen soll innerhalb der Facebook-Gruppe auch der Fotodienst Instagram WhatsApp-Daten nutzen können, um einem Nutzer Follower-Vorschläge zu machen. WhatsApp selbst soll aber werbefrei bleiben.

    2. Kann man die neuen Bedingungen umgehen?


    Wer am 25. August bereits bestehender WhatsApp-Nutzer ist, wird in einem Fenster darauf hingewiesen, dass sich die Nutzungsbedingungen geändert haben. Diesen muss man als User zustimmen. Man kann Facebook aber verbieten, die Profilinformationen zur Personalisierung der Werbung und für Freundevorschläge einzusetzen. Dafür müssen Android-User den Haken entfernen, iPhone-User den grünen Schalten nach links schieben.

    Machen Nutzer dies im ersten Schritt nicht, haben sie dazu noch 30 Tage lang Zeit. Das ist unter "Einstellungen" > "Account" > "Meine Account-Info teilen" möglich.

    Doch ganz umgehen kann man die neuen Nutzungsbedingungen nicht: Die Telefonnummer und Basisdaten zur Nutzung werden in jedem Fall mit Facebook geteilt, teilte das Unternehmen auf seiner Website mit. WhatsApp sagte, Facebook werde die Telefonnummern nicht an Dritte weitergeben.

    3. Kann Facebook sensible Daten einsehen?

    Nein, versichert WhatsApp. Die Inhalte der Kurzmitteilungen seien seit Einführung der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Frühjahr nur für die beteiligten Nutzer selbst sichtbar, also auch nicht für WhatsApp.

    Zudem erklärt WhatsApp, man habe "im Moment" nicht vor, sogenannte optionale Account-Informationen wie zum Beispiel Profilnamen, Profilfoto oder Statusmeldung mit Facebook zu teilen.

    4. Wie arbeitet WhatsApp mit Unternehmen zusammen?

    WhatsApp schafft erste Grundlagen für die geplante Öffnung des Dienstes für die Kommunikation zwischen Nutzern und Unternehmen. Dabei gehe es etwa um Informationen zu Bestellungen oder Versand-Benachrichtigungen. So könnten User zum Beispiel Informationen zum Flugstatus für eine Reise oder eine Benachrichtigung bezüglich eines Liefertermins erhalten, teilte WhatsApp mit. Der Dienst machte bisher keine Angaben dazu, wie der Service konkret aussehen soll.
    n24.de

    Ich bin fest davon überzeugt, daß es für den Tonfilm einen Markt gibt.
    Thomas Alva Edison (1847 - 1931)
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  8. Bedankos reho, märi, Jean, eddy-dien8 bedankte(n) sich für diesen Post
  9. #5
    Avatar von eddy-dien8


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    AW: WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter

    Facebook: EU-Kommission überprüft WhatsApp-Übernahme



    WhatsApp

    WhatsApp und Facebook tauschen bald erstmals Kundendaten aus. Das bewegt nicht nur die Nutzer. Auch die EU-Kommission beschäftigt sich nach SPIEGEL-Informationen wieder mit der Übernahme des Messengers durch Facebook.

    EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager prüft, ob sie das Fusionskontrollverfahren zwischen Facebook und WhatsApp neu aufrollen muss. Das berichtet der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe. Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.

    Die Übernahme des Nachrichtendienstes WhatsApp durch Facebook war vor gut zwei Jahren von den Kartellbehörden auch wegen der Zusicherung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg genehmigt worden, dass kein Datenaustausch zwischen beiden Unternehmen stattfinden werde.

    Vergangene Woche hat Facebook mitgeteilt, dass es jetzt doch Daten wie die Handynummern von WhatsApp verwenden will. "Wir wissen von den Veränderungen bei den Geschäftsbedingungen und dem Datenschutz bei WhatsApp. Wir reden mit Facebook über das Thema", sagte eine Sprecherin der EU-Kommission dem SPIEGEL.

    Bekannt ist, dass auch das Bundeskartellamt gegen Facebook ermittelt. "Es geht um Big Data und darum, was Facebook alles machen darf, um unsere Daten zu Geld zu machen", sagte Bundeskartellamtschef Andreas Mundt. Das Verfahren gegen Facebook habe für ihn höchste Priorität: "Wir müssen in den Maschinenraum des Unternehmens, um mögliche Beschränkungen des Wettbewerbs zu verstehen."

    Quelle

  10. Bedankos delle59, reho, märi bedankte(n) sich für diesen Post
  11. #6
    Avatar von Volltreffer

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    AW: WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter

    Hallo die Runde,

    bin gerade über einen Artikel in der SZ gestolpert und habe danach diesen Fred gefunden. Da kann man sich ja sehr schnell verkauft und verraten fühlen, denn Whatsapp will Daten mit Facebook teilen. Das war aber nach dem Aufkauf zu erwarten, wenn ich das hier lesen. FaceBook war ja schon immer eine enorme Datenkrake. Naja, zum Glück ist ja noch bis kommende Sonntag Widerspruch möglich. Ob das was bringt, will ich mal bezweifeln.

    Naja: Wer völlige Sicherheit will, muss wechseln – zu einer der zahlreichen Alternativen - Zumindest wenn es nach dem Zitat Simon Hurtz aus der SZ (der auch in der SZ vom 22. Sept. 2015) geht:
    Wem das nicht reicht, der hat eine drastischere Alternative: das Whatsapp-Konto löschen und zu einer der vielen Alternativen wechseln. Während Experten der Verschlüsselung des beliebten Messengers Telegramskeptisch gegenüberstehen, bieten Signal, Threema und Wire eine sichere Verschlüsslung und teilen garantiert keine Daten mit Facebook. Unter sz.de/threema undsz.de/wirewerden die Messenger ausführlich vorgestellt.
    Beste Grüße

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  12. Bedankos märi bedankte(n) sich für diesen Post
  13. #7
    Avatar von Buster01


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    AW: WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter

    Was mich mal interessieren würde,
    welche Telefonnummern werden bei WA,FB,TW weitergegeben,
    nur die Bekannten oder gleich alle Kontakte?
    Ich bin bei keinem US-SN registriert, hab natürlich Bekannte die dort aktiv sind
    und ich steh auch im Telefonbuch des Smartphones.

  14. Bedankos märi, Volltreffer bedankte(n) sich für diesen Post
  15. #8
    Avatar von Volltreffer

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    AW: WhatsApp gibt Telefonnummern an Facebook weiter

    Zitat Zitat von Buster01 Beitrag anzeigen
    welche Telefonnummern werden bei WA,FB,TW weitergegeben,
    nur die Bekannten oder gleich alle Kontakte?
    Ich bin bei keinem US-SN registriert, hab natürlich Bekannte die dort aktiv sind
    und ich steh auch im Telefonbuch des Smartphones.
    Das würde mich auch interessieren... (stirnrunzel)

    Beste Grüße

    Volltreffer
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  16. Bedankos märi bedankte(n) sich für diesen Post
  17. #9

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    Gestoppt: Whatsapp-Datenabgleich mit Facebook fuer Deutschland untersagt

    Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat Whatsapp per Verwaltungsanordnung untersagt, die Daten deutscher Whatsapp-Nutzer mit Facebook abzugleichen. Bereits übertragene Daten müssten zudem gelöscht werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde. Caspar begründet den Schritt mit einem Verstoß gegen das nationale Datenschutzrecht.
    WhatsApp hatte im August angekündigt, künftig die Telefonnummern der Nutzer an Facebook weiterzugegeben. Außerdem sollen mit Facebook Informationen darüber geteilt werden, wie häufig der Kurzmitteilungsdienst genutzt wird. WhatsApp-Mitglieder konnten zumindest der Verwendung ihrer Daten für die Personalisierung von Facebook-Werbung und Freunde-Vorschläge widersprechen, die Telefonnummer wird allerdings in jedem Fall mit Facebook geteilt, wenn man die App weiternutzen will.
    Die Behörde begründet das Verbot damit, dass Facebook und Whatsapp die Nutzer nicht um Erlaubnis gefragt haben, die Accounts miteinander zu verknüpfen. Da es sich aber um getrennte Unternehmen handelt, hätte das aber geschehen müssen. Facebook hat zwar den Betreiber des Messengers gekauft – und ist damit Mutterkonzern, Whatsapp blieb aber ein eigenes Unternehmen und so verarbeiten sie auch die Nutzerdaten jeweils auf Grundlage ihrer eigenen Nutzungs- und Datenschutzbedingungen.
    Nach dem Erwerb von WhatsApp durch Facebook vor zwei Jahren hätten sie zugesichert, dass Daten der Nutzer nicht miteinander ausgetauscht würden. „Dass dies nun doch geschieht, ist nicht nur eine Irreführung der Nutzer und der Öffentlichkeit, sondern stellt auch einen Verstoß gegen das nationale Datenschutzrecht dar“, begründete die Datenschutzbehörde die Verwaltungsanordnung. Wenn nun Daten ausgetauscht werden sollen, funktioniere das nur mit einer Erlaubnis der Nutzer – und diese müsse sowohl WhatsApp als auch Facebook einholen.
    Zudem teile Whatsapp mit Facebook auch Daten vollkommen Unbeteiligter: In den neuen AGB sicherte sich der Messenger das Recht zu, auch die Daten aus dem Adressbuch weiterzugeben. Weil Whatsapp dazu kein Recht hatte, mussten die Nutzer zusichern, zur Weitergabe der Kontaktdaten berechtigt zu sein – was in nahezu allen Fällen nicht der Wahrheit entsprechen dürfte.
    Der Hamburger Datenschutzbeauftragte hatte bereits in der Vergangenheit bereits mehrfach versucht, gegen Facebook vorzugehen. Zuletzt wollte er durchsetzen, dass Facebook auch Anmeldungen unter einem Pseudonym zulässt, scheiterte aber vor dem Verwaltungsgericht Hamburg. Das Gericht hatte Caspar an die Niederlassung von Facebook in Irland verwiesen, die das soziale Netzwerk in Europa betreibt.
    Dass die Datenschützer nun aktiv werden, hängt auch mit der Frist zusammen, die am Wochenende abgelaufen ist: Eine Datenweitergabe konnten WhatsApp-Nutzer zwar nicht verhindern, aber zumindest konnte man untersagen, dass Facebook die Nutzerdaten für Werbezwecke auswerten darf.


    Fazit:
    Zum Thema nimmt der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Johannes Caspar wie folgt Stellung:
    „Die Anordnung schützt die Daten der ca. 35 Millionen WhatsApp-Nutzer in Deutschland. Es muss ihre jeweilige Entscheidung sein, ob sie eine Verbindung ihres Kontos mit Facebook wünschen. Dazu muss Facebook sie vorab um Erlaubnis fragen. Dies ist nicht geschehen.
    Dazu kommen noch viele Millionen Personen, deren Kontaktdaten aus den Adressbüchern der Nutzer zu WhatsApp hochgeladen wurden, ohne dass diese etwas mit Facebook oder WhatsApp zu tun haben müssen. Diese gigantische Menge von Daten hat Facebook zwar nach eigenem Bekunden noch nicht erhoben. Die Antwort von Facebook, dass dies lediglich zur Zeit noch nicht erfolgt sei, gibt jedoch Anlass zur Sorge, dass das Ausmaß des Datenverstoßes noch massivere Auswirkungen nach sich ziehen wird.“

    Facebook habe „diese gigantische Menge von Daten (…) zwar nach eigenem Bekunden noch nicht erhoben“, so Caspar weiter, allerdings mit dem Einwand, dass es nur eine Momentaufnahme ist. Für die Zukunft befürchtet er daher, dass „das Ausmaß des Datenverstoßes noch massivere Auswirkungen nach sich ziehen wird“.
    Eine Facebook-Sprecherin kommentierte die Entscheidung wie folgt: „Facebook handelt in Übereinstimmung mit dem EU-Datenschutzrecht. Wir werden mit dem Hamburger Datenschutzbeauftragten zusammenarbeiten, um seine Fragen zu beantworten und um Bedenken zu beseitigen.“ Konkretere Äußerungen zur Auswirkung der Entscheidung macht das Unternehmen nicht.
    Tarnkappe

  18. Bedankos reho, märi bedankte(n) sich für diesen Post
  19. #10
    Avatar von eddy-dien8


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    Das kann das neue Whatsapp-Update

    Das kann das neue Whatsapp-Update

    Mit dem neuen Whatsapp-Update lernt der beliebte Messenger endlich, mehr Bewegung in die Chats zu bringen. Das Feature ist nur etwas zu gut versteckt.


    Mit dem neuen Update bekommt Whatsapp erweiterte Gif-Unterstützung

    Nicht nur in Bezug auf die Nutzerbasis war Whatsapp jahrelang ganz vorne dabei, der Messenger konnte lange auch mit cleveren Features und einer einfachen Handhabung überzeugen. Dann zogen Snapchat, iMessage und Co. gnadenlos an ihm vorbei. Mit dem neuesten Update will man etwas Boden gut machen: Whatsapp spielt und erstellt nun auch bewegte Gif-Bilder. Leider ist das Feature nicht leicht zu finden.

    Die lustigen Bewegtbilder im Gif-Format werden im Netz immer beliebter, um Gefühle wie Erstaunen oder Freude auszudrücken. Whatsapp-Konkurrenten wie iMessage können sie teilweise schon seit Jahren im Chat abspielen. Mit dem neuesten iOS-Update kommen die bewegten Fotos auch in Whatsapp an.

    So verschicken Sie in Whatsapp Gifs

    Will man ein Gif verschicken, kann man es einfach aus der Bibliothek laden. Noch cooler ist es allerdings, aus eigenen Videos oder Live-Fotos ein Gif zu erstellen. Dazu öffnet man die entsprechende Datei über die Bibliothek und tippt auf "Gif". Die Dateien werden nun ins Gif-Format umgewandelt, der Ton verschwindet entsprechend. Zusätzlich kann man sie wie Fotos mit Text versehen oder ins Bild kritzeln.

    Beim Empfänger sollte das Gif nun einfach im Chat abspielbar sein, nach Berichten von Nutzern sogar dann, wenn der noch eine ältere Version benutzt. Bei allen scheint es aber nicht zu funktionieren. Eventuell schaltet Whatsapp das Feature erst in Wellen auf Server-Seite frei.

    Gif-Suche ist gut versteckt

    Wer nun gezielt nach einer Reaktion, einer Situation oder einem Gegenstand als Gif suchen möchte, kann das auch. Whatsapp hat diese Funktion allerdings sehr gut versteckt. So finden Sie sie: Tippen Sie im Chat auf das Kamera-Symbol und dann auf das Landschafts-Symbol unten links. Nun findet sich unten links der Punkt "Gif" mit einer Lupe. Tippen Sie darauf und Sie bekommen eine riesige Auswahl an Gifs, die Sie per Suchleiste auch nach Schlagworten durchsuchen können.

    Wann das Feature auch auf Android-Smartphones ankommt, ist noch nicht bekannt. In Testversionen ist es bereits enthalten. Erfahrungsgemäß könnten die Gifs schon in einigen Tagen ankommen, in manchen Fällen ließen Features auch schon mal Monate auf sich warten.

    Snapchat-Klon in Arbeit

    In naher Zukunft könnten bei Whatsapp größere Änderungen anstehen: Im Bereich Status lassen sich in einer Testversion nun auch Videos oder Fotos posten, ähnlich wie bei Snapchats Stories. Die hatte Whatsapp-Besitzer Facebook auch schon für Instagram übernommen. Nun halten sie wohl auch in Whatsapp Einzug. Auch das Malen in Bilder hatte Whatsapp vor kurzem von Snapchat übernommen.

    Quelle





  20. Bedankos delle59, märi, reho, Daver bedankte(n) sich für diesen Post

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